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Verliebt in meine lehrerin

Die Idee mit der Kleinigkeit finde ich nicht schlecht! Was eignet sich denn als solche?

Liebe Grüße

Hey! 🙂

Ich finde es immer schön, wenn man sich irgendwie Gedanken macht. Das heißt nicht unbedingt dass Schokolade und/oder Blumen schlecht sind, im Gegenteil, aber ich als Lehrerin würde mich sehr über etwas ,,anderes'' freuen. Natürlich darf es nicht zu viel sein. Weißt du was über ihre Interessen? Da gibts dann viele Kleinigkeiten die dazu passen können. Ich würde dir gern sagen, was ich meiner einen geschenkt habe, aber das ist so selten, das wäre ein bisschen auffällig. Jedenfalls hat sie sich sehr drüber gefreut und das sah man ihr echt an! Ansonsten kannst du mit einer Karte nichts falsch machen. Was kleines dazu, schön verpackt irgendwie.
 
Hallo Gast888,

Ersteinmal finde ich es super, dass du es dir getraut hast sie zu fragen 🙂 Es ist ja nicht schlimm, wenn so etwas im Gespräch untergeht - manchmal empfindet man Situationen komisch, die eigentlich völlig normal sind. Sie wirken nur komisch, weil man sich so einen großen Kopf darum macht. Als Kleinigkeit kannst du ihr alles mögliche mitbringen. Es ist schön, wenn man etwas findet, bei dem man ungefähr weiß, dass es der andere gern hat. (Zum Beispiel eine bestimmte Schokoladensorte etc.) Oder etwas, das euch verbindet. Wenn dir nichts passendes einfällt, dann ist es auch nicht schlimm. Schließlich zählt die Geste!

Danke, sie ist wirklich lieb und ich hatte keine große Angst, dass sie komisch reagiert. Außerdem haben wir uns beide öfters mal unterhalten, weil wir ähnliche Dinge mögen - wie z.B. tiefgründige Gespräche 😀
 
Hey Foxy!☺

Die Idee mit der Karte ist auch super! Ich werde mir mal einen Kopf machen, welche Kleinigkeit ich dazu legen könnte.
Aber zu der Sache mit dem Treffen organisieren, ich muss sagen, dass es irgendwie nicht so gelaufen ist, wie ich es mir vorgestellt habe. Sie war abweisend und nicht bei dem Thema. Vielleicht war es ja schon sowas wie eine indirekte "Absage".
 
Liebe Profesora,
uns trennen 18 Jahre, welche aber früher wie heute unerheblich sind. Ich war mit meinen 19 Jahren bereits auf einem ganz anderen Level, wusste durch meine persönliche Biografie klar was Verantwortung ist und übernahm diese auch. Unsere Lebensphilosophien und Gesprächsthemen waren die Gleichen. Trotzdem - rückblickend gesehen fehlte es mir an Standing und Souveränität im Umgang mit der Situation. Ich wusste damals selbst nicht so recht, wie ich mit diesem aufblühenden Gefühl für eine Frau umgehen sollte... Ich habe mich nie wieder in eine Frau verliebt, nicht vorher und nicht nachher.

Ziemlich zu Beginn, also im ersten Schuljahr, lud sie mich zum Abendessen im Restaurant ein. Es war kein "Eis-essen" oder "Kaffee-Trinken", auch kein Mittagstisch mal zwischendurch - sondern eine Einladung zum Dinner. Ich glaube am Abend davor, wurde mir zum ersten Mal bewusst, dass in mir mehr war als nur Freundschaft. Ich war aufgeregt wie vor einem Date und ich hatte Angst man könne mir dieses urplötzliche Anderssein ansehen. Zu diesem Zeitpunkt war sie Single, traf sich aber auch rein freundschaftlich mit einem Mann, der ihr vermutlich leidenschaftlich den Hof machte. Wir hatten einen unglaublich schönen Abend, aber diese Angst ließ mich komische Dinge tun. Ich erzählte ihr von meinem Freund, den es nicht gab. Eine sehr blöde Schutzhaltung meinerseits. Das war der Punkt an dem ich von meinem Lebensweg falsch abbog - meine verpatzte Chance. Erst ein Jahr später ließ sie sich auf diesen Mann ein. Diese Situation fiel mir erst vor ein paar Wochen wieder ein, weil er mir erzählte, dass ich sofort Thema war, als sie sich kennen lernten und noch kein Paar waren. Sie schwärmte regelrecht von mir, zu dieser Zeit. Nur - das weiß ich heute - zwanzig Jahre danach. Als er das vor ein paar Wochen erzählte, machte er sich keine Vorstellung darüber, was das für mich eigentlich bedeutet, was mir das für einen Rückenwind in die Segel gab. Sie hingegen, nebenan stehend, sah mich verlegen an, bekam Farbe im Gesicht. Sie wusste sofort, was dieses fehlende Puzzleteil in mir machte.

In der Tat, es war schwer am Ende meiner Schulzeit, bzw. kurz danach zu sehen, dass das weitere Leben sie nun familiär in Anspruch nahm - mit Mann und später dann auch mit dem Kind. Aber völlig diszipliniert hab ich mein bestes getan, dieses Liebesgefühl in einen sehr freundschaftlichen Rahmen zu verpacken. Das Verliebtsein in mir wandelte sich in eine tiefe Liebe zueinander. Sie verhielt sich sehr zauberhaft mir gegenüber, zu jeder Zeit. So ging das 12 Jahre lang. Ich lebte die meiste Zeit allein, habe hier und da mal versucht mich in Normen zu pressen, was letztlich nicht wirklich gelang. Zwölf lange Jahre, bis ich mich zum ersten Mal wieder verliebt hatte, in einen Mann. Diese Zeit war mit so vielen Umbrüchen verbunden, dass ich zum Schluss weit weg wohnte und sie keine Kontaktdaten mehr von mir hatte. Und wie das so ist, sie hatte auch gerade eine Sinnkrise, brauchte Zeit um ihr Leben zu ordnen. Ich konnte an diesem Punkt nicht mitgehen, denn hätte ich damals gesagt was ich über ihre Beziehung dachte, dann hätte ich mich gefühlt als bringe ich diese zwei Menschen auseinander... Ich wollte ihr nicht zu irgendetwas raten, was sie später vielleicht bereuen könnte, nur aufgrund eigener Begehrlichkeiten.
Fakt wurde also, dass wir uns ein paar Jahre nicht gehört hatten. Mittlerweile hatte ich auch ein plagendes schlechtes Gewissen deswegen. Mir war nicht ganz so bewusst, dass sie keinerlei Nummern mehr von mir besaß.
Letztes Jahr dann, dachte ich sch...egal - ich ruf jetzt einfach an - ich muss wissen wie es ihr geht, möchte sie sehen. Immerhin fehlte sie mir nach wie vor. Und ich hab's getan...

Weißt du, so hart und auch von meinerseits scheiße diese Stille war, so nötig war sie auch. Heute sind wir zwei andere Menschen mit immer noch dem gleichen verrückten Inneren, aber souveräner, offener und auch begehrlicher. Schon am Ende unseres ersten Wiedersehen, hob es mich aus den Angeln. Und egal wohin ich dieses Liebesgefühl auch in der Vergangenheit versucht habe zu verschließen, jetzt war es unausweichlich wieder da - mit voller Wucht, reifer, stärker, zweifelsfreier und auch irgendwie unbeirrbar. Plötzlich kommen Sätze mit denen ich im Leben nie gerechnet hätte. Wenn früher persönliches unausgesprochen auf der Gefühlsebene blieb, so sagen wir uns jetzt wie wichtig wir einander sind, wie sehr man sich vermisst, wie besonders das alles ist. Und mit diesem zeitlichen Abstand betrachtet, verblüfft es mich immer wieder, dass wir beide unsere gesprochenen Worte und all das Erlebte noch immer im Ohr haben, als sei es gestern gewesen.
Es ist schön, plötzlich mit Gewissheit sagen zu können, dass man die wichtigste Person im Leben des Anderen ist - und von dort aus ist es nur noch ein kleiner Schritt, den sie gehen muss. Ich kann nur die Weichen dafür stellen.

Ich kann dir hier leider nicht wirklich detailreiche Antwort geben, denn sonst würde man sehr leicht nachvollziehen können... das geht leider nur via persönlicher Nachricht als angemeldeter Nutzer.

Liebe Grüße
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Liebe Ilmli,
vielen Dank für das Teilen Deiner Geschichte.
Sie macht sicher vielen Mut
 
Ich lese schon seit einigen Jahren mit, weil ich viele geschilderten Situationen auch selbst erlebt habe und nicht wusste, wie ich mit einigen umgehen sollte. Meine Geschichte mit meiner ehemaligen Lehrerin hat ein Happy End gefunden. Am Anfang dachte ich zeitweise das ich in sie verliebt wäre, da die Gefühle ziemlich stark waren, mit der Zeit und unseren gemeinsamen Aktivitäten habe ich jedoch gemerkt, dass wir trotz großem Altersunterschied seit einigen Jahren eine tiefe, ehrliche Freundschaft haben, die ich nie wieder missen will.
 
An Profesora:

Weshalb hat es dich denn in dieses Forum verschlagen?
Hast du selbst schon Erfahrungen auf diesem Bereich gesammelt oder liest du nur aus Interesse mit?

Ist überhaupt nicht böse gemeint, im Gegenteil, für viele ist es sicherlich hilfreich, diese zweite Seite auch mitzubekommen.

Viele Grüße
 
Ihr Lieben!
Ich lese immer mal wieder mit - war vor einigen Jahren selbst Teil dieses Threads - und finde es sooo spannend, dass immer mal wieder was passiert hier. Das Thema bleibt wohl immer aktuell...
Ich kenne eure Gefühle, Überlegungen, Ängste und Zweifel nur zu gut, denn ich war, wie gesagt, vor einigen Jahren selbst Teil dieses Threads. Ich für meinen Teil kann sagen, dass ich mir damals natürlich Gedanken gemacht habe, was diese Gefühle ihr gegenüber bedeuten sollen und überhaupt. Letztendlich bin ich aber damals zu dem Entschluss gekommen, dass es keine Liebe ist. Nein, es ist etwas anderes und vielleicht viel mehr wert, als eine flüchtige Liebe, die - pragmatisch gesehen - wenig Zukunft hat. Ich habe meine damalige Lehrerin immer zutiefst bewundert, sie war solch ein großes Vorbild für mich - das ist sie immer noch - und vielleicht kann man mehr von einer tiefen Verbundenheit, einer Art Seelenverwandtschaft sprechen (Vielleicht kennt ihr Grey's Anatomy: Christina Yang würde sagen "Sie ist meine Person."). Wiedersagt, ich kann verstehen, was diese Gefühle in euch bewegen und wie schwierig es ist, sich gegenüber einer Lehrerin so zu verhalten, wie man es sollte, wenn da doch eigentlich mehr ist.
Trotzdem will ich euch raten, in euch zu gehen und euch zu fragen, was ihr wirklich wollt. Und wenn ihr zu dem Entschluss kommt, dass das, was da auch immer ist, mehr ist, als nur eine kleine Schwärmerei, dann kann ich euch nur empfehlen - so schwer es auch klingen mag - damit bis nach dem Abschluss zu warten. Und bitte, bitte trefft keine überstürzten Entscheidungen aus irgendeinem Tief heraus. Erfahrungsgemäß sind genau das die Entscheidungen, die man hinterher zutiefst bereut. Außerdem bringt ihr eure LehrerInnen doch irgendwo auch rechtlich, sowie zwischenmenschlich im Verhältnis zu den KollegInnen in eine schwierige Situation, in der eine Freundschaft eigentlich gar keine Zukunft hat (und sowohl für sie, als auch für euch eher eine Last, als ein Gewinn ist).
Wieso bis nach dem Abschluss warten? Ich für meinen Teil habe mich geduldet und kann im Rückblick sagen, dass es sich unendlich gelohnt hat! Es ist etwas anderes, wenn man nicht mehr in diesem Schüler-Lehrer-Verhältnis steht. Meine Geduld hat sich ausgezahlt. Und seitdem ich nicht mehr die Schülerin bin, ist sie auch nicht mehr die Lehrerin. Unser Verhältnis ist so viel echter, so viel ehrlicher und es hat eine solide Grundlage. Sie kann mir offen sagen, wie sehr sie mich als Mensch schätzt, ebenso kann ich ihr das offen sagen.
Für mich hat sich das alles wirklich ausgezahlt - und so hoffe ich, dass sich auch für euch eure Geduld irgendwann auszahlen wird. Und so lange genießt einfach die Sehnsucht und die Träume, die ihr habt. Auch die sind schön, und wenn euch gegenseitig wirklich etwas aneinander liegt, werdet ihr belohnt!

Eure ~LastSalvation~
 
Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, wo ich anfangen soll...

wie ihr euch wahrscheinlich denken könnt, bin auch ich in eine Lehrerin verliebt. Allerdings ist und war sie nie meine, sondern unterrichtet lediglich an meiner (mittlerweile ehemaligen) Schule, unter anderem eben meine Geschwister.
Ich weiß, dass das womöglich auch komisch klingen mag und ich kann es mir auch nicht selbst erklären, aber ja, ich habe mich in eine mehr oder weniger unbekannte Person verliebt. Viele werden jetzt wahrscheinlich sagen, ich kann mich gar nicht in jemanden verliebt haben, den ich nur vom sehen her kenne, doch es ist leider so.
Sehen wir uns, begrüßen wir uns auch, aber das war es auch schon.

Ich weiß nun echt nicht mehr weiter. Zum einen ist es eben die Sache, dass ich sie nicht kenne (nur eben aus Erzählungen und vom Sehen), auf der anderen Seite allerdings war ich wirklich noch nie so stark in eine Person verliebt (und ich bin auch aus dem Teenager-Alter draußen, als Schwärmerei würde ich es selbst nichtmal bezeichnen).
Ich habe mir während meiner Schulzeit und vielleicht auch jetzt noch immer etwas in ihr Verhalten eingebildet und das gedeutet. Es war schon so, dass sie mich oft angeschaut hat und mir auch hinterhergesehen hat oder meine männliche Begleitung fast schon wütend gemustert hat. Zudem weiß ich auch, dass sie öfters unser Dorffreibad besucht, obwohl sie in einer Großstadt wohnt und auch dorthin gehen könnte. Selbst als ich ihr mal in meinem Auto entgegenkam, hat sie in ihrem Auto angehalten und von ihrem Auto aus gewartet, bis ich wegfuhr (und nicht aus Platzmangel oder Fahrregeln 😉.

Und genau solche Situationen führen dazu, dass ich nicht von ihr loskomme. Ich weiß ziemlich sicher, dass sie Single ist, allerdings nicht, ob sie auch an Frauen interessiert ist (jedoch hat eine Freundin mal eine etwas merkwürdige Andeutung deswegen gemacht, also könnte es schon sein). Sie ist ca. 12 Jahre älter als ich, sieht aber sehr viel jünger aus.

Ansprechen würde ich sie normalerweise schon, da ich ja nicht mehr zur Schule gehe, allerdings kann ich das aufgrund meiner Geschwister niemals.
Ich sehe sie auch nicht besonders oft, und wenn, dann freue ich mich schon sehr, bin aber gleichzeitig wieder total niedergeschlagen, weil das alles schon aussichtslos ist.
Ich kann mich auch nicht mit anderen Leuten "ablenken", egal was ich mache, ich denke ständig an sie.

Lange Rede kurzer Sinn - ich musste mir das alles mal von der Seele schreiben. Ich will einerseits, dass das endlich aufhört, andererseits wünsche ich mir nichts mehr, als sie richtig kennenlernen zu können.

Ich würde mich freuen, wenn ihr mir (trotz des langen Textes 😉 ein paar Ratschläge geben könntet.
 
Ansprechen würde ich sie normalerweise schon, da ich ja nicht mehr zur Schule gehe, allerdings kann ich das aufgrund meiner Geschwister niemals.
Ich sehe sie auch nicht besonders oft, und wenn, dann freue ich mich schon sehr, bin aber gleichzeitig wieder total niedergeschlagen, weil das alles schon aussichtslos ist.
Ich kann mich auch nicht mit anderen Leuten "ablenken", egal was ich mache, ich denke ständig an sie.

Hey Elua,
erstmal schön, dass du zu uns gefunden hast. Herzlich Willkommen! 🙂
Ich finde, du musst dir überhaupt keine Vorwürfe machen. Wo die Liebe hinfällt - so ist das nunmal. Und ganz oft ist es doch auch so, dass wir uns wegen ihrer "Aura" zu einer Person hingezogen fühlen, halt wegen ihrer Ausstrahlung und der Art und Weise, wie sie auftritt. Ist doch erstmal gar nichts schlimmes 😉.
Was ich noch nicht ganz verstehe: Wieso kannst du sie aufgrund deiner Geschwister nicht ansprechen? Klar ist das ein bisschen schwierig, aber dass sie deine Geschwister unterrichtet, hat ja erst einmal mit dir nichts zu tun. Du bist nicht ihre Schülerin und sie ist nicht deine Lehrerin - es besteht keinerlei Abhängigkeitsverhältnis o.ä. Hast du Angst, dass deine Geschwister davon Wind bekommen könnten oder dass sie abweisend ist, weil sie deine Geschwister unterrichtet? Würde mich mal interessieren.
LG 🙂
 
Hallo LastSalvation,

Vielen Dank für deine Antwort!
Ja, das ist etwas kompliziert. Zum einen habe ich natürlich Angst, dass meine Geschwister davon Wind bekommen könnten, andererseits möchte ich natürlich auch nicht, dass sie meine Geschwister irgendwie anders behandelt. Oder dass meine Geschwister dann immer mit diesem "Ruf" der verliebten Schwester leben müssen, obwohl sie eben gar nichts damit zu tun haben.
Sie ist allerdings schon bei meinen Geschwistern beliebt, die erzählen zumindest immer, wie toll und witzig sie doch wäre.
Trotzdem wäre es mir manchmal lieber, sie würden sich nicht untereinander kennen.

Viele Grüße
Elua
 

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