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Verliebt in meine lehrerin

@Lehrerin
Danke für das Bild... eine Katze so beruhigt in einer Hängematte...so so soooooooooooo beruhigt.*anfängt, im Zimmer hin und her zu laufen und sich totaaaaaal am Kopf kratz* Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass ich NICHTS, rein GAR NICHTS erklären muss! Ja, Du hast wahrscheinlich Dein Ziel erreicht. Du, Du, Du...Nuss bringst mich zur Verzweiflung und ich weiss genau, dass jetzt jemand lacht.😛
Von wegen ich muss dieses Buch selbst lesen. Jetzt muss ich ganz andere Bücher lesen.
Ja, die Härte ist offensichtlich, wenn die These (siehe oben 🙄) stimmt. Ich lass mich überraschen. Aber okay, kann ja froh sein, dass meine PS überhaupt noch hier stehen dürfen - wieviel PS hast Du eigentlich?*g*
Etwas Gutes hat die Sache ja schon: Du schreibst an Deiner Geschichte und Danke, Danke für die interessante Leseprobe *sich verneig* Gefällt mir.😀
Ähnliche Situation... kann man so sagen. Vielleicht etwas? So ganz allgemein gehalten.😎
Ich weiss nicht, ob Du mir helfen kannst. Wird sich zeigen. Wer kann hier wem überhaupt helfen? Kann überhaupt jemand helfen?
Erstmal wünsche ich Dir eine Schöne Auszeit vom Forum - genieße sie. Ja, vielleicht schreibe ich. Aber heute Abend sehe ich mir nen Film an...weiss nur noch nicht, welchen...vielleicht den?
http://www.amazon.de/E-Mail-f%C3%BCr-Dich-Tom-Hanks/dp/B00004RYTG
Meg Ryan bewundere ich ja in dem Film. Sie heißt darin Kathleen Kelly, befindet sich quasi in einer anderen Welt, nämlich in der von Joe Fox, der sonst Tom Hanks gerufen wird. Naja, ich selbst kenne Manhatten nicht. Aber die zwei beiden werden es vielleicht auch nicht kennen. Trotzdem wohnen sie dort. Ich frag mich, wie man das kameramäßig darstellen kann. Waren die wirklich mit ihren Kameras in Manhatten oder doch nur in Gundelsheim?*grübel* Quasi ein Doppelleben. Spannend. Sehr spannend wie ich finde, auch wenn man soetwas irgendwann bestimmt satt kriegt.😀
Lass es Dir gut gehen und liebe Grüße,
*.*Gast*.*

PS.: Kennen sich Katzen ein wenig mit neuen Medien aus oder war es kompletter Schwachsinn, was mir meine Mieze in das Gehirn gesetzt hat. Aber ich bin schon beruhigt, dass sich Katzen nicht täuschen.
PSS.: a
 
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A

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Re: Verliebt in meine lehrerin
@*.*Gast*.*

Hey Du, Gast, Unbekannte, wer auch immer du bist,

Ich habe wirklich, WIRKLICH keine Ahnung, wovon du redest und bin ziemlich verwirrt.
Ich bin sicherlich nicht Sandra Schmitdt und ich verstehe gerade überhaupt nichts mehr.
Was für ein Ziel sollte ich erreichen?
Bis du sicher, dass alles in Ordnung ist?

LG
L.

P.s.: Dein Eintrag macht mir etwas Sorge. 😕
 
Irgendwie fehlt es.
http://www.melanie01.at/Clip/pimboli-traurig.gif
LG,
*.*Gast*.*

Bodenlos

Der letzte Abend endete im gegenseitigen Einvernehmen, wenn ich die Massage vom Ergebnis subtrahiere. Sie verließ mich um zwei Uhr nachts. Glücklicherweise bevor ich die Gelegenheit zum Desertieren wahrgenommen habe.
In unseren Adern pulsierte absolut nicht nur der Rotwein, denn ganz bewusst nahmen wir die gegenseitige Anziehung wahr. Es war Magie, eine Schwarze, Düstere. Stolz kann ich wahrhaftig nicht sein. Einwände dagegen suche ich verzweifelt, indem ich die letzte Nacht noch einmal in Gedanken scanne. Auch das hilft mir nicht wirklich weiter, denn heute muss ich Stefan unter die Augen treten. Genau diese Tatsache verdränge ich im Augenblick erfolglos, weil mir das verbotene Verlangen noch so gegenwärtig erscheint und ich mich so schlecht dabei fühle. Welche Überraschung wird mein Leben wohl noch für mich bereithalten? Bis zum gestrigen Abend konnte ich nicht an Schicksal glauben. Jeder schmiedet sein Glück selbst. Doch was ich mir hier zusammen geschustert habe, ist so ganz und gar nicht behaglich und ich möchte es nur nicht wahr haben, dass ich die Schuldige dafür bin. Deshalb glaube ich ab jetzt an Schicksal. Seit Wochen breitet sich in mir ein Gefühl der Leere aus, weil ich diese Gradwanderung nicht mehr im Jetzt erdulden mag. Der freie Fall ist tief und schmerzhaft. Kleine Wolken aus Puderzucker lindern die Qual. Sie fangen mich auf und hüllen mich in Watte ein, so dass sich meine Verletzbarkeit einer sanften Heilung unterzieht. Danach vollziehe ich die Grundsanierung meiner sonst so eisernen Fassade. Wo ist sie nur geblieben? Ich verstehe mich selbst nicht mehr. Wir redeten nicht wahnsinnig viel. Doch der Gesprächsverlauf war von einer Wärme bestimmt, die ich anderweitig sehr vermisse. Ganz zu schweigen von ihren weichen Händen. Davon fange ich gar nicht erst an. Bevor Stefan meine kleine Welt wieder zu richten vermag, muss ich noch die Aufsätze korrigieren. Komischerweise nehme ich mir den Ihren zuerst vor. Wort für Wort rieselt der Schauer auf mich nieder: „…Die Dramaturgie einer Verführung endet meist schlimmer, als die Wirklichkeit bereit ist zu geben. Lessing unterstreicht dies durch den Entwurf einer Lebenssituation, auf deren Weg zum Gipfel eine junge Frau höllische Qualen erleidet. Warum? Weil sie liebt, wo keine Liebe verlangt wird. Ein Todesurteil, was sie sich selbst auferlegt hat, befreit sie aus dem Sein und trägt sie fort ins Milch- und Honigland. Bittersüß verzweifelt findet sie dort Erlösung. Doch ist das nicht feige?“
Und nun? Wie verfahre ich mit der Benotung ihrer Leistung? Gehe ich recht in der Annahme, dass ich zu stark vorbelastet bin, um dieser Frau eine gerechte Note zu erteilen? 15 Notenpunkte würde ich glatt unterschreiben. Jetzt gehe ich in mich, lese ihren gesamten Aufsatz erneut. Meine Aufmerksamkeit verliert sich an Gegebenheiten, die ihre Parallelen im wahren Leben gefunden haben. Sie fordert mich, denn mit jedem Satz sagt sie mir soviel mehr, als dort schwarz auf weiß zu lesen ist. Überaus geschickt wickelt sie mein weiches Wesen mit ihrer treffenden Wortwahl ein. Okay, ich lasse mich erst zu einem Urteil hinreißen, wenn ich ihren Aufsatz mit denen der Anderen vergleichen kann. Einige Stunden gehen fast unbemerkt ins Land, bis endlich mein Hungergefühl Alarm schlägt und ich diesem Grundbedürfnis erst einmal Folge leiste, bevor ich der eigentlichen Synopse nachgehe. Ich bewege mich in Richtung Küche und bin im Begriff, den Kühlschrank zu plündern, als mein Telefon klingelt. Eilig nehme ich den Hörer ab.
-„Hey, mein Krümel, ich muss dir etwas beichten…“
-„Nenn’ mich doch bitte nicht immer Krümel. Ich finde das so schrecklich.“
-„Ich weiss, aber es macht mir Spaß, dich ein wenig zu ärgern. Also, was ich sagen wollte: Kannst du mir verzeihen, wenn ich heute Abend nicht bei dir vorbei komme? Martin ist im Lande und wir wollen ein wenig um die Häuser ziehen. So wie in guten, alten Zeiten.“
-„Hmm, ist schon okay, denn ich sitze hier sowieso über einen Haufen Aufsatzkorrekturen, die irgendwie nicht weniger werden wollen. Bestell’ ihm liebe Grüße von mir.“
-„Mach ich, mein Krümel, und übertreibe es nicht mit den Aufsätzen. Auch du musst nicht perfekt sein.“
-„Nein, ich rege mich nicht auf. Vergiss es. Nach sieben Jahren ist das eben so.“
-„Jetzt werde nicht melancholisch.“
-„Sicher nicht. Ich wünsche euch viel Spaß heute Abend.“
-„Danke und Ciao“
-„Früher gab es mal noch ein Kussi... Früher eben.“
-„Na dann werfe ich dir mal eins zu. Bye“
-„Bye“
Stille. Ich sitze mit dem Hörer in der Hand auf dem Sofa und starre vor mich hin.
Lautloses Gedankenspiel. Nein, ich finde es nicht schlimm, dass er seinen besten Freund sehen möchte. Darum geht es nicht. Viel mehr beängstigt mich diese Sackgasse, in der unsere Beziehung steckt und ich bin so anfällig für ein klein wenig Geborgenheit. Verliebt bin ich schon lange nicht mehr, doch ich füge mich mehr oder weniger ein in diese Beziehung. Wirklich etwas beisteuern kann ich nicht in letzter Zeit. Wie lange geht das schon? Genau benennen kann ich den Zeitpunkt nicht, an dem die Verliebtheit nicht mehr zu spüren war. Nur frage ich mich, ob anstatt der Schmetterlinge im Bauch wirklich die wahre Liebe einsetzte, ein so starkes wie notwendiges Gefühl, damit ich mich mit Haut und Haaren verlieren kann. Ist er mein Zuhause oder eine Adresse? Und diese Frau ist mir so gegenwärtig. Mir reicht es jetzt. Ich eile zu dem Stapel mit Aufsätzen, krame ihren heraus und schreibe 15 Notenpunkte darunter. Genau das ist er nämlich wert.
 
Zuletzt bearbeitet:
jööö wieder was zu lesen!!
ist echt total super! - aber - als österreicherin muss ich leider fragen: was sind 15 Notenpunkte? Die höchste Punkteanzahl?
Bin schon gespannt wie ein Regenschirm wies weitergeht ;-) - also hopp hopp, ran an die Tasten =)
 
@Österreicherin
Ja, 15 NP ist die höchste Bewertung... ne 1+ quasi.
Ich taste ja schon.😛 Hier hat es jemand eilig wie mir scheint. Geduld, Geduld, die Österreicherin. Soooo schnell bin ich dann doch nicht.

Liebe Grüße ins Nachbarland,
*.*Gast*.*
 
Manchmal bin ich das. Aber nur manchmal.😉 Ich lach mich weg.

Ist es bei euch, hinter den sieben Bergen aber nicht bei den sieben Zwergen, auch so regnerisch wie hier?

LG,
*.*Gast*.*
 
NICHT bei sen 7 zwergen? bin jetzt extra für dich auf den nebenberg gewandert! Nein, regnerisch nicht wirklich... aber total bewölkt, sonne kam nur selten durch.. herbstlich halt und recht frisch ;-)
 
Nicht bei den 7 Zwergen. Genau. Schließlich wohnst Du ja in Österreich. Ich hoffe, Du hast Brotkrümel gestreut, damit Du vom Nebenberg wieder zurück nach Hause findest.😉
Frisch ist es bei uns auch und heute Abend/ Nacht steigt DRAUßEN eine Party *bibber*. Ich hoffe, es gibt Glühwein.
 

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