@Socke
Ging bei uns auch die ganze Nacht. Nur kam bei mir irgendwann die Müdigkeit durch und ich wollte nur noch ins Bett. Heute Abend wieder Party gewesen und ich kann irgendwie nicht mehr. Ich benötige Wochenende vom Wochenende *gestörten Tag-Nacht-Rhythmus hat*.😀 Und zu dem Spruch "Tue nur das, was ich auch tun würde." Das sagt man bei uns so. Kein Grund zur Sorge. *g*
Jaja, den Insider kennst Du. Ich weiss.*mich mal im Forum umseh* Nüx. Gar nüx. 🙁
@Gasti
Ach dein Zwinkern beantwortet doch diese Frage von selbst, oder?😉 Ansonsten geb ich Antworten nur durch meinen Anwalt frei. *g*
...und für alle Nachtschwärmer - Sex sells 😎
Timing
Sie ist mir so nahe. Ich fühle sie und das Schmecken ist in Arbeit. Bei soviel Herzklopfen ist es nur noch eine Frage der Zeit. Vorsichtig berühre ich ihren Rücken und unter ihrem Pullover trete ich ein in eine neue Welt. Schwelgend liegt sie neben mir und wir philosophieren ein wenig. Mitfühlend drehe ich mich ein Stück zu ihr. Sie liegt auf dem Bauch und stützt hin und wieder ihren Kopf mit den Händen ab. Sie ahnt das Ausmaß meines Verlangens. Wahrscheinlich spiegelt es sich in meinen Augen wider. Doch so hilflos streicht meine Hand über ihren Rücken. Beinahe ziellos. Die Suche würde sich um Einiges erleichtern, wenn sie mir ein winziges Zeichen geben würde. Einen so wichtigen Meilenstein kann ich nicht einfach so übergehen. Ihr Blick ist fordernd und gibt dem Meinen nicht mehr nach. An einer hauchdünnen Bande ist unser Verlangen gefesselt. Meine Finger suchen ihre Lippen auf, um einmal zärtlich darüber zu streichen. Ihr Kopf fällt ins Kissen, bewegt sich keinen Millimeter mehr und meine Finger erforschen sanft ihren Nacken. Bei dieser Gelegenheit verlangt es in mir nach Nähe und dieser prickelnden Forderung gehe ich nach. Ich liege ein wenig auf ihr und meine Lippen suchen ihren Hals. Mein Atem wird schwerer und sie spürt ihn genau. Ich küsse nicht. Ich quäle. Sie und mich selbst. Meine Hand wagt sich seitlich nach oben. Natürlich in der neuen Welt. Sie windet sich unter mir und ihre so fühlbare Bewegung hört nicht wieder auf. Ein Zeichen. Ihr Ohr ist zum Anbeißen und ich beiße. Zärtlich. Ich liege auf ihr, verliere mich innig an ihrem Hals. Ich weiss es. Sie will es. Ich schmelze. Sie zerrinnt. Ihr Körper bäumt sich ein wenig auf und ich gebe dem nach. Endlich können sich unsere Lippen berühren. Ganz vorsichtig. Wir küssen uns zum zweiten Mal. Meine Hände umschließen ihren Körper und verwöhnen ihren Busen. Diesmal ist es anders. Intensiver, auch wenn sich die Intensität erst langsam steigert. Ihre Zunge ist weich, einmal mehr und einmal weniger beansprucht. Jetzt gehört meine ganze Aufmerksamkeit erneut ihren Rücken. Ich liebe diesen Anblick und schiebe den Pullover nur so weg von ihr, damit meine Zunge erkunden darf. Sie hält kurz inne und ich warte ab. Es hat sich gelohnt, denn nun gibt es keinen Störenfried mehr und sie küsst so leidenschaftlich. ‚Ich will dich’ hauche ich ihr entgegen, entledige mich meines Oberteils und sie drängt mich sanft in die Kissen, so dass ich ihre Schönheit nun von unten zu betrachten vermag. Ein wahnsinniger Aus- und Einblick. Ihre Küsse verführen meinen Körper. Ich pulsiere mit geschlossenen Augen und kann es mir nicht nehmen lassen, sie doch dabei zu beobachten wie sie mich zum Erliegen bringt. Das Begehren überflutet mich und ich öffne ihre Jeans. Olá, nur ein Kunstgriff. Sie lässt mich nicht allein dabei, nimmt meine Hand, schließt ihre Augen und führt mich mit leichtem Beckenkreisen ein. Ich lerne heute viele neue Welten kennen, doch keine macht mich so wahnsinnig heiß wie diese. Grob zeigte sie mir den Weg und das Detail obliegt meiner Neugier, die grenzenlos ist. Jetzt bekommt der Begriff ‚Lehrerin’ eine ganz neue Bedeutung. Auf einmal sind meine Ohren verdammt empfindlich, als das Ausmaß der Katastrophe ‚Mutti steht in der Tür und weckt mich’ begreifbar wird. Willkommen in der Wirklichkeit. „Hey, du hast schon den ganzen Nachmittag geschlafen und nachts bist du ewig unterwegs. So geht das nicht weiter. Wo seid ihr nur immer? Essen musst du auch etwas.“ schallt es im Raum und ich fasse die Ermahnung noch nicht richtig. Dazu spielt das Radio „Foxtrott Uniform Charlie Kilo“. Wie wahr, wie wahr. „Ich komme gleich runter. Gib mir fünf Minuten und über mein Weggehen musst du dich überhaupt nicht beschweren. Ich nehme keine Drogen, zumindest noch nicht, und meine Noten sind doch voll okay.“ Dazu lege ich mein bestes Grinsen auf und sehe sie nur noch abwinken. „Bis alles einmal schief geht.“ fügt sie noch hinzu. Ihr Standardspruch, den sie immer bringt, seit das Reizwort ‚Schule’ in meinem Leben existiert. Nicht einmal im Traumland bin ich ungestört. Diesen Traum hätte ich zu gerne weiter verfolgt. Abgrundtief versteht sich. Na Prima.