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Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.
Sie wollte es.
Er hat sie nicht dazu gezwungen mit ihm rumzumachen.
Ich behaupte mal, dass man weiß, wenn man vergewaltigt wurde. Wenn dir drei Jahre lang nicht der Gedanke gekommen ist, dass es eine Vergewaltigung gewesen sein könnte, dann lass dir jetzt nichts anderes einreden.Ich hab gar nicht darüber nachgedacht, dass es eine Vergewaltigung sein konnte. In den drei Jahren nicht einmal.
Ist halt echt so. Gebe ich dir rechtSteht wo? Bezogen auf den GV, meine ich?
Das ist richtig. Aber jedes "Rummachen" ist automatisch mein Einverständnis zur Penetration oder wie?
Wenn man diesen Logikfaden weiter zurückverfolgen würde, kämen wir irgendwann bei der Stelle "Woher sollte ich wissen, dass sie es nicht wollte, sie hat schließlich einen kurzen Rock getragen" an.
Das ist richtig, darum ging es mir auch nicht. Es ging darum, dass falsche Schlüsse gezogen und als Begründung zum (nicht-einvernehmlichen) GV herhalten müssen. Sei es der kurze Rock, das Gläschen zuviel, das Geknutsche oder hier eben das Rumgemache.Keine Ahnung welche Kleidung sie dabei trug. Die Kleidung steht hier ja auch nicht zur Debatte.
Nein. Von "müssen" kann nicht die Rede sein.Mit jemandem knutschen und fummeln bedeutet, sich penetrieren lassen zu müssen? Echt jetzt?
]ich finde das sehr schwierig.
Er ist definitiv ein gefühlloser übergriffiger Klotz gewesen und "Halt still" ist eben doch etwas weg von einvernehmlichem Sex, bei dem sich beide jeweils um das Wohl des anderen auch bemühen und sich aneinander erfreuen.
Auf der anderen Seite habe ich Mühe mit der Vorstellung nicht mitzubekommen, wenn penetrativer Sex stattfindet und frau es nicht mitbekommt? (auch neulich hier in dem Thread während des Schlafs, kein mensch schläft so tief -ohne Drogen oder Alkohol wohlgemerkt- dass er sowas nicht mitbekommt). Irgendwas läuft doch da schräg und wenn mensch nicht traumabedingt oder auf Grund anderer psychischer Einschränkungen nicht in der Lage ist, seine Position zu vertreten, dann muss man sich doch fragen, warum in Gottes Namen man sich nicht eindeutig bemerkbar macht.
Das wäre mein Ansatz in Deinem Fall, liebe TE, nachzuschauen, warum Du nicht für Dich eingetreten bist, ob das auch in anderen Situationen so abläuft und ob da Handlungsbedarf besteht zu lernen, die eigenen Grenzen zu verteidigen.
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