"Es ist nicht leicht, mich zu erpressen, da ich zu einer Politik der verbrannten Erde neige. Ich denke also, dass diese Strategie bei mir selbst angewendet insgesamt eher unangenehm enden würde für den Erpressenden, für mich und für das hineingezogene Umfeld."
Hat bei Hitler auch schon nicht geklappt, ein Versuch ist es sicherlich wert (Hitler wußte ja auch, dass Napoleon gescheitert war) aber wundere dich nicht, wenn du irgendwann vor Moskau stehst und dann nur noch den Rückzug kennst 😉
Natürlich ist es nicht immer leicht sich zu besinnen und friedlich zu bleiben, jeder kennt das Gefühl, wenn sich die Fäuste ballen und man gerne zuhauen würde, aber oft ist das nur ein Zeichen von Ohnmacht oder aufgestauter Wut. Ja ich kann Catherine verstehen, es ist nicht leicht dabei zu zusehen wie der eigene Sohn "fertig" gemacht wird, aber stell dir doch mal vor du würdest dem Kind jetzt eine kleben, was wärst du dann für ein Vorbild für deinen eigenen Sohn? Du lässt dich von einem 10 jährigen aus der Fassung bringen? Du hast glaube ich vergessen wer hier wer ist, dieser kleine Kerl scheint ein Meister der Intrigen zusein aber das funktioniert auch nur dann, wenn du in seinem Spiel mitspielst und das tust du. 😉
Ein Schulpsychologe wäre eine Antwort, Gespräche mit den Eltern des Kindes und vor allem mit deinem Sohn. Hilf ihm sein Kreuz zu tragen und unterstütz ihn, wenn du mit ihm über seine Kränkung sprichst, dann wird er das nicht in sich reinfressen und irgendwann seine eigene Lehre aus dieser Sache ziehen. Irgendwann wird dein Sohn dieses Kind links liegen lassen, aber dieser Weg ist nicht sehr enifach und kann schmerzhaft sein und doch mit Gewalt wirst du dir eher etwas verbauen als etwas bewirken. Dieser Junge würde doch wieder als Opfer dastehen, wenn du ihm eine klebst, du wärst die Böse und niemand würde mehr auf dich hören. 😉
Hat bei Hitler auch schon nicht geklappt, ein Versuch ist es sicherlich wert (Hitler wußte ja auch, dass Napoleon gescheitert war) aber wundere dich nicht, wenn du irgendwann vor Moskau stehst und dann nur noch den Rückzug kennst 😉
Natürlich ist es nicht immer leicht sich zu besinnen und friedlich zu bleiben, jeder kennt das Gefühl, wenn sich die Fäuste ballen und man gerne zuhauen würde, aber oft ist das nur ein Zeichen von Ohnmacht oder aufgestauter Wut. Ja ich kann Catherine verstehen, es ist nicht leicht dabei zu zusehen wie der eigene Sohn "fertig" gemacht wird, aber stell dir doch mal vor du würdest dem Kind jetzt eine kleben, was wärst du dann für ein Vorbild für deinen eigenen Sohn? Du lässt dich von einem 10 jährigen aus der Fassung bringen? Du hast glaube ich vergessen wer hier wer ist, dieser kleine Kerl scheint ein Meister der Intrigen zusein aber das funktioniert auch nur dann, wenn du in seinem Spiel mitspielst und das tust du. 😉
Ein Schulpsychologe wäre eine Antwort, Gespräche mit den Eltern des Kindes und vor allem mit deinem Sohn. Hilf ihm sein Kreuz zu tragen und unterstütz ihn, wenn du mit ihm über seine Kränkung sprichst, dann wird er das nicht in sich reinfressen und irgendwann seine eigene Lehre aus dieser Sache ziehen. Irgendwann wird dein Sohn dieses Kind links liegen lassen, aber dieser Weg ist nicht sehr enifach und kann schmerzhaft sein und doch mit Gewalt wirst du dir eher etwas verbauen als etwas bewirken. Dieser Junge würde doch wieder als Opfer dastehen, wenn du ihm eine klebst, du wärst die Böse und niemand würde mehr auf dich hören. 😉