Rose
Urgestein
Man kann immer darauf bestehen, Tiere essen zu wollen, aber aus welchem Grund?
Entweder ist man alle Tiere oder gar keine.
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Man kann immer darauf bestehen, Tiere essen zu wollen, aber aus welchem Grund?
Hallo Rose,
schau mal hier: Vegane Ernährung: Gesunder Trend oder Mangelernährung?. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Das Fleisch für den Menschen schädlich ist, siehst Du doch am Klima. Für was wird denn die Erde gerodet und endlos Wasser verbraucht?
Der Apfel wird aber gepflückt und nicht darauf gewartet das er runterfällt. Im übertragenen Sinne würde man dem Mann die Eier abreißen und nicht darauf warten das Sperma rauskommt.Man isst halt keinen Apfelbaum, sondern den Apfel. Somit hinkt das Argument durchaus.
Dieses fehlende Wissen gabs bei Tieren auch und man ist sich heute noch nichtmal einig darüber, gerade bei Tieren denen man Emotionen nicht am Gesicht ablesen kann und teilweise fehlinterpretiert werden.B) ist "Schmerz" bei Pflanzen nicht bewiesen (meines derzeitig Wissens nach, ich bin dankbar für Berichtigung), sondern eine Abwehrreaktion. Diese ist aber nicht eindeutig schmerzhaft zu verstehen - ohne ZNS ist die Empfindung Schmerz (vermutlich) nicht in dem Maße möglich. Siehe auch das eben gepostete Paper - Response ja, Grund unklar.
Der vergleich hinkt, weil eine Gurke beim schnippeln vergleichbar ist mit dem Zerlegen des Tierkörpers und da ist das Tier schon tot und die Gurke bereits geerntet. Und wenn man sich auf den Stand der Wissenschaft stützt, sollte man nicht vergessen das es mal eine Zeit gab als wissenschaftlich nicht belegt war das Tiere leiden.Derzeitiger Stand der Wissenschaft ist meines Wissens nach eindeutig - eine Kuh leidet beim schlachten definitiv mehr als eine Gurke beim schnippeln.
Liegt vielleicht daran das Fettleibige mehr essen. Also mehr von allem und nicht nur von Fleisch. Wenn ich mir statt einem Schnitzel drei reinpfeife dann ess ich mehr und werd fett.Es fällt aber auf, daß der Fleischkonsum genau so steigt, wie die Fettleibigkeit zunimmt.
Nicht so ganz korrekt. Seit 5 Jahren sinkt der Fleischkonsum in Deutschland, den höchsten Fleischkonsum gab es im Mittelalter, wo es vermutlich sehr wenige Fettleibige gab. Das Problem ist nicht das Fleisch, sondern die reine Menge an Essen, die uns angeboten wird, und die immer bequemere Lebensweise mit Fastfood und Fertiggerichten, die unglaublich viele leere "Nährstoffe" enthalten. Und die intensive "Zuckerüberfütterung" von Kindern.Es fällt aber auf, daß der Fleischkonsum genau so steigt, wie die Fettleibigkeit zunimmt.
Die Bauern hier haben die riesigen Supermärkte und die Industrie, die Gemüse und Obst in riesen Mengen anbaut und Massentierhaltung betreibt. Die Tiere werden wiederum häufig mit Futter aus Soja gefüttert, der auch wieder in Massen angebaut wurde ... Nicht wenig Leute wollen Fleisch für maximal 6 Euro kaufen. Das sehe ich als riesen Problem.
Der Lebensraum von Bienen wird auch immer mehr zerstört. Das wird noch zum riesen Problem für uns Menschen, sollten die Bienen noch weniger werden.
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