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Vegane Ernährung: Gesunder Trend oder Mangelernährung?

Sprechen wir hier über Steinzeiternährung, oder was? In der Steinzeit essen wir natürlich alles, was uns in die Finger gerät. Stimmt, ist eigentlich wie heutzutage. Es lebe die Steinzeit. Harte Männer und fettes Barbecue.

Wenn ich es recht überlege, dann sollte ich vielleicht wieder zu einem genußvollen Fleischesser werden, der weiß, wofür ein Schwein und eine Schweinebauch wirklich gut ist.

Tsunami, soweit ich es verstanden habe, bist du im Moment noch kein "aktiver" Veganer. Du isst ja sogar noch Würstchen und schätzt einen Cheesburger, wenn ich richtig mitgelesen habe. Somit konsumierst du noch Fleisch, wenn ich das richtig verstanden habe?

Wenn ja, dann sei mir nicht böse, aber deine Beiträge wirken auf mich immer mehr so, als würdest du Fleischesser als prinzipiell schlechtere oder stupidere Menschen hinstellen, die geistig nicht so offen sind, wie Leute, die sich vegan ernähren. Sorry, das ist nur mein Eindruck.

Du schießst dir da aber eigentlich ins eigene Knie, weil du selbst noch im "Werden" bist. Solange du dich nicht völlig vegan ernährst, aber solche Beiträge schreibst, ist das für mich eine leichte Doppelmoral.
 
Ernährungsbericht

Frühstück: Onigiri mit Kimchi (lecker, Kostenpunkt: 2 EUR, weil vom Vortag)

Mittagessen: Bulgur-Salat (hat mir nicht geschmeckt, Kostenpunkt: 2,29 EUR bei REWE)

Abendessen: Ein Stück Gemüsepizza und ein Tofu-Curry mit Reis (beides lecker, Kostenpunkt: 2 EUR und 3 EUR)

...

Durch die Gemüsepizza und das Tofu-Curry, mit jeweils sehr viel frischem Gemüse, habe ich etwa ein bis zwei Dutzend verschiedene Gemüsesorten gegessen und bin jetzt pappsatt.

Bei meinem ersten Versuch (vor geraumer Zeit), mich rein pflanzlich zu ernähren, habe ich viel zu wenig und viel zu einseitig gegessen. War zwar durchaus satt, aber bemerkte ziemlich schnell körperliche Schwäche. Im Nachhinein ein typischer "Anfängerfehler". Bei meinem aktuellen Versuch handhabe ich es so, dass ich ziemlich viel und ziemlich viele verschiedene Gemüsesorten essen. Das ist auch insofern sinnvoll, als dass die vom Körper benötigten Proteine/Aminosäuren im Gemüse nur durch verschiedene Gemüsesorten "vervollständigt" werden können.

Was mich allerdings stört, ist der Kostenfaktor. Denn obwohl Auswärtsessen bei mir relativ günstig ist, halte ich es dennoch für zu teuer und gleichfalls immer noch für zu einseitig (nicht so sehr von den Zutaten her, sondern von Würzung, Zubereitungsweise und Geschmack her). Werde mich also allmählich mehr darauf umstellen, mehr selbst zu machen bzw. zu kochen. Anregungen (hier im Faden, Youtube, Blogs, etc.) habe ich mittlerweile en masse und fühle mich da ganz zuversichtlich, längerfristig ein paar spannende Gerichte kreieren zu können. Also nicht "spannend" im Sinne von 3 Michelin-Sterne, sondern eher so im Sinne von "das hat die Welt noch nicht gesehen". Werde aber erstmal ganz klein anfangen, also sowas wie Nudeln mit Gemüßesoße (vielleicht so) oder sowas. Soll ja auch alles nicht zu aufwändig werden, sondern Spaß machen.
 
(....) (vielleicht so) oder sowas. Soll ja auch alles nicht zu aufwändig werden, sondern Spaß machen.

Schon einmal Seitan selber hergestellt? Geht einfach. Dann Gemüse kross braten wegen der Röststoffe und daraus eine schmackhafte Sauce herstellen. Lässt sich alles auch bequem auf Vorrat einfrieren.
Seitan in Scheiben schneiden und wie Wiener Schnitzel panieren und würzen oder würfeln und wie Gulasch fertig machen.
Sogar Wurstaufschnitt kannst Du mit einiger Fantasie aus Seitan selber herstellen. Fast wie Mortadella mit Pistazien darin z.B. . Ist günstiger als das gekaufte Fertigzeug und ich bestimme selber was darin ist.
(Bin keine Veganerin, koche aber auch gerne hier und da vegan.)
Morgen gibt es hier selbstgemachte Cheeseburger. Einmal mit Schmelzkäse und Rindfleisch und dann eben die Veganen... . Geht alles wie und wenn man möchte.

LG
Landkaffee

Was ist ein Flashmob?
 

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