Ernährungsbericht
Frühstück: Onigiri mit Kimchi (lecker, Kostenpunkt: 2 EUR, weil vom Vortag)
Mittagessen: Bulgur-Salat (hat mir nicht geschmeckt, Kostenpunkt: 2,29 EUR bei REWE)
Abendessen: Ein Stück Gemüsepizza und ein Tofu-Curry mit Reis (beides lecker, Kostenpunkt: 2 EUR und 3 EUR)
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Durch die Gemüsepizza und das Tofu-Curry, mit jeweils sehr viel frischem Gemüse, habe ich etwa ein bis zwei Dutzend verschiedene Gemüsesorten gegessen und bin jetzt pappsatt.
Bei meinem ersten Versuch (vor geraumer Zeit), mich rein pflanzlich zu ernähren, habe ich viel zu wenig und viel zu einseitig gegessen. War zwar durchaus satt, aber bemerkte ziemlich schnell körperliche Schwäche. Im Nachhinein ein typischer "Anfängerfehler". Bei meinem aktuellen Versuch handhabe ich es so, dass ich ziemlich viel und ziemlich viele verschiedene Gemüsesorten essen. Das ist auch insofern sinnvoll, als dass die vom Körper benötigten Proteine/Aminosäuren im Gemüse nur durch verschiedene Gemüsesorten
"vervollständigt" werden können.
Was mich allerdings stört, ist der Kostenfaktor. Denn obwohl Auswärtsessen bei mir relativ günstig ist, halte ich es dennoch für zu teuer und gleichfalls immer noch für zu einseitig (nicht so sehr von den Zutaten her, sondern von Würzung, Zubereitungsweise und Geschmack her). Werde mich also allmählich mehr darauf umstellen, mehr selbst zu machen bzw. zu kochen. Anregungen (hier im Faden, Youtube, Blogs, etc.) habe ich mittlerweile en masse und fühle mich da ganz zuversichtlich, längerfristig ein paar spannende Gerichte kreieren zu können. Also nicht "spannend" im Sinne von 3 Michelin-Sterne, sondern eher so im Sinne von "das hat die Welt noch nicht gesehen". Werde aber erstmal ganz klein anfangen, also sowas wie Nudeln mit Gemüßesoße (vielleicht
so) oder sowas. Soll ja auch alles nicht zu aufwändig werden, sondern Spaß machen.