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Vegane Ernährung: Gesunder Trend oder Mangelernährung?

Erstmal Danke für den Tipp mit dem Seitan. Mit Seitan habe ich noch nie was gemacht, steht aber auch auf meiner To-Do-Liste. Wenn ich mich recht erinnere, dann war ich mal bei zwei Veganern zu Besuch, die für eine größere Gruppe Chili sin Carne mit Seitan gemacht haben. Das schmeckte sehr ordentlich.

Was ist ein Flashmob?

Die Wikipedia beschreibt es treffend:

Der Begriff Flashmob (englisch: Flash mob; flash = Blitz; mob [von mobilis beweglich] = aufgewiegelte Volksmenge, Pöbel) bezeichnet einen kurzen, scheinbar spontanen Menschenauflauf auf öffentlichen oder halböffentlichen Plätzen, bei denen sich die Teilnehmer persönlich nicht kennen und ungewöhnliche Dinge tun. Flashmobs gelten als spezielle Ausprägungsformen der virtuellen Gesellschaft (virtual community, Online-Community), die neue Medien wie Mobiltelefone und Internet benutzt, um kollektive direkte Aktionen zu organisieren.

Obwohl die Ursprungsidee unpolitisch war, gibt es mittlerweile auch als Flashmob bezeichnete Aktionen mit politischem oder wirtschaftlichem Hintergrund. Für solche zielgerichtete Aktionen wird oft die Bezeichnung „Smart Mob“ verwendet.

Quelle: Wikipedia - Flashmob

Nachfolgend zwei prominente Beispiele:

Bahnhof in Antwerpen - Do Re Mi

Grand Central Station - New York
 
Zuletzt bearbeitet:
Erstmal Danke für den Tipp mit dem Seitan. Mit Seitan habe ich noch nie was gemacht, steht aber auch auf meiner To-Do-Liste. Wenn ich mich recht erinnere, dann war ich mal bei zwei Veganern zu Besuch, die für eine größere Gruppe Chili sin Carne mit Seitan gemacht haben. Das schmeckte sehr ordentlich.



Die Wikipedia beschreibt es treffend:



Nachfolgend zwei prominente Beispiele:

Bahnhof in Antwerpen - Do Re Mi

Grand Central Station - New York

Danke! 🙂
Ich mache Seitan selber. Anleitungen gibt es bei Youtube. Ein Rezept für die Mortadella auch. 😉 Macht mir Spass! Ohne grossen Einkauf kann ich spontan auch Sonntags überlegen, mir Seitan zu machen. Das ist pures Eiweiss als mit Basis für allerlei leckere Gerichte. Seitan hat ehr Fleischkonsistenz und ist so gut wie geschmacklos, lebt also von der Würzung.
Du kannst die Konsistenz auch selber verändern, je nach Bedarf. 1kg Weizenmehl ergeben nach Fertigstellung ca. 400g Seitan.
Würde ich alles fertig oder halbfertig kaufen, könnte ich mir das a) nicht erlauben und b) hätte ich weniger Spass am Kochen.

Bei gewissenhafter Zubereitung und mit einigen Kenntnissen über Ernährung sehe ich übrigens nicht die Gefahr der Mangelernährung für Erwachsene. Kinder, weiss ich nicht.

LG
Landkaffee

Flashmob ist nicht dasselbe. Erinnert mich aber an das "unsichtbare Theater".
 
Zuletzt bearbeitet:
Ganz so einfach ist das nicht. Wenn du dich im weltweiten Netz umschaust, aber dir auch und insbesondere wissenschaftliche Studien zu Gemüte führst, dann wirst du feststellen, dass Fleischverzehr nicht nur, aber auch und insbesondere verschiedene Arten von Krebs befördert, die Entstehung, den Ausbruch und die Ausweitung im Körper, aber pflanzliche Ernährung sogar krebshemmend wirkt. Im Gegensatz wirst du keine Studie finden, die aussagt, dass pflanzliche Ernährung Krebs befördert und Feischverzehr krebshemmend wirkt. Denke mal drüber nach.

Wie ich geschrieben habe, gin es mir um den Gesundheitsaspekt einer veganen Ernährung, also nicht nur fleischfrei sindern frei von allen tierischen Produkten. Milch, Eier, Käse und co. halte ich nicht für gesundheitsschädlich.
Vegetarisch hingegen möchte ich durchaus befürworten, allerdings sollte man sich nicht immer auf diese Studien verlassen. Wissenschaftliche Studien ändern sich mit der Zeit, vor 30 Jahren galt Getreide noch als DIE Basis schlechthin für eine gesunde Ernährung. Die Müsli Firmen hatten viel Zeit in die Forschung investiert....

Wer finanziert heute die Forschung und gibt es überhaupt Studien über die krebsfördernde Wirkung von pflanzlicher Ernährung? Ich denke aber auch, dass zuviel Fleischkonsum ungesund ist. Ich esse gern vegetarisch aber ich esse auch Fleisch. meine oberste Regel: ausgewogene Ernährung. Aber jeder soll so essen, wie er mag 🙂
 
Wie ich geschrieben habe, gin es mir um den Gesundheitsaspekt einer veganen Ernährung, also nicht nur fleischfrei sindern frei von allen tierischen Produkten. Milch, Eier, Käse und co. halte ich nicht für gesundheitsschädlich.
Vegetarisch hingegen möchte ich durchaus befürworten, allerdings sollte man sich nicht immer auf diese Studien verlassen. Wissenschaftliche Studien ändern sich mit der Zeit, vor 30 Jahren galt Getreide noch als DIE Basis schlechthin für eine gesunde Ernährung. Die Müsli Firmen hatten viel Zeit in die Forschung investiert....

Wer finanziert heute die Forschung und gibt es überhaupt Studien über die krebsfördernde Wirkung von pflanzlicher Ernährung? Ich denke aber auch, dass zuviel Fleischkonsum ungesund ist. Ich esse gern vegetarisch aber ich esse auch Fleisch. meine oberste Regel: ausgewogene Ernährung. Aber jeder soll so essen, wie er mag 🙂

Alles ist krebserregend, wenn man es zu viel oder zu wenig isst. Wenn man nur Gemüse und Obst zu sich nimmt, hat man halt andere Risiken. Es gibt für alles und gegen alles irgendeine wissenschaftliche Belegung oder Statistik. Natürlich ist Gemüse und Obst ungesund. Wenn es z. B. in Fett ertränkt oder frittiert wird. Das können auch Veganer machen. 🙄

Es gibt auch übergewichtige Vegetarier, die sich ungesund ernähren. Milchprodukte und Eier sind an sich nicht gesundheitsschädlich. Wenn ich aber wie bei allem zu viel davon zu mir nehme, ist das eben so. Aber das passiert mir auch bei Mono-Ernährung (passiert leicht bei Veganern) oder wenn ich bestimmte Lebensmittel zu viel oder zu wenig verzehre. Genauso ist es mittlerweile wissenschaftlich belegt, dass Eier nicht schlecht für den Cholesterinwert sind, obwohl das noch immer felsenfest von manchen Leuten behauptet wird.

Ich empfinde Aussagen wie "Fleisch fördert viele Krebsarten" ein wenig aufgebauscht oder sogar scheinheilig, wenn man nicht die anderen Aspekte beachtet, oder die Zubereitung des Fleisches, die Fleischart und die verzehrte Menge.

Ich halte übrigens Aussagen wie "Pflanzliche Ernährung wirkt krebshemmend" für gefährlich. Mit der richtigen Ernährung kann man Krebs in einem gewissen Ausmaß vorbeugen ihn zum Teil ausbremsen, ihn aber nicht aufhalten oder gar heilen. Pflanzliche Ernährung verschont niemanden zu 100% oder zum Großteil vor Krebs. Ich kenne leider selbst Leute, die sich extrem gesund und bedacht ernährt haben, kein Alkohol, kein Rauchen, kein Übergewicht, viel Sport und die am Ende dann selbst Krebs bekommen haben. So einfach ist es dann doch nicht. Einige Statistiken sind auch sehr scheinheilig gemacht, was Krebs und Ernährung angeht. Es gibt sogar Krebsarten, bei denen man keinerlei Zusammenhang mit der Ernährung festgestellt hat.

Ich gebe dir recht, diese Statistiken ändern sich häufig und schnell in den Jahren und werden meiner Meinung nach auch immer ein wenig bestimmten Meinungen konform hingedreht oder ausgelegt. Die Werte für bestimmte Erkrankungen werden auch immer weiter nach unten gesetzt und man weiß auch nicht, wie weit das zugunsten der Pharmaindustrie passiert. Es gibt für fast alles eine Statistik, die dafür spricht und wiederum welche, die dagegen sprechen oder das Risiko oder die Gefahren für bestimmte Sachen heruntersetzen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ob sich Tsunami nun konsequent veganisch oder vegetarisch ernährt kann uns doch egal sein.
Wenn er ab und zu mal Fleisch isst ,wird es für ihn gesünder sein..

Krebs hat viele Gründe....z.B.Genetik, psychische Faktoren,Umwelteinflüsse ,Stress und übermässiger Zigaretten - und Alkoholkonsum.
 
Ob sich Tsunami nun konsequent veganisch oder vegetarisch ernährt kann uns doch egal sein.
Wenn er ab und zu mal Fleisch isst ,wird es für ihn gesünder sein..

Krebs hat viele Gründe....z.B.Genetik, psychische Faktoren,Umwelteinflüsse ,Stress und übermässiger Zigaretten - und Alkoholkonsum.

Wir werden sehen. Alles im Leben ist ein Versuch.
 
Es tut zwar nicht Not, aber ich möchte es dennoch klar stellen: Ich bin kein "militanter Vegetarier/Veganer" (was auch immer das sein soll).

Ich stimme vollkommen darin zu, dass jeder im Endeffekt so leben und sich ernähren soll, wie er es für richtig hält und es ihm genehm ist. Mir ist Freiheit immer wichtiger als irgendeine bestimmte Anschauungs- oder Verhaltensweise - auch und gerade in Bezug auf Ernährung. Was ich sage, bezieht sich zwar auch auf Fakten bzw. Studien, aber ist doch vorrangig mehr eine Sache meiner Erfahrung, meiner Empfindung, meiner Überzeugung und meiner höchstpersönlichen Versuche - ganz unabhängig davon, wie sinnvoll oder kläglich diese auch sein mögen.

Ich möchte gerne ein Beispiel bzw. eine Anekdote aufführen, welche mir als sympathisch erscheint:

Ein von mir sehr geschätzter Forianer erzählte mal von zwei Vegetariern/Veganern, ein Pärchen. Beide waren Buddhisten bzw. buddhistischen Glaubens. Beide aßen kein Fleisch. Jedoch: Wenn sie Freunde zu sich einluden, dann kochten sie extra für die Freunde Fleischgerichte.

Da sie jedoch ungewohnt damit waren, wie man Fleisch kocht und wollten, dass ihre Freunde satt werden, kochten sie immer viel zu viel Fleisch. Das Resultat war dann, dass immer viel Fleisch übrig blieb. Dieses Fleisch aßen sie dann selbst, damit es nicht verschwendet wird.

Itadakimasu.
 
Es tut zwar nicht Not, aber ich möchte es dennoch klar stellen: Ich bin kein "militanter Vegetarier/Veganer" (was auch immer das sein soll).

Ich stimme vollkommen darin zu, dass jeder im Endeffekt so leben und sich ernähren soll, wie er es für richtig hält und es ihm genehm ist. Mir ist Freiheit immer wichtiger als irgendeine bestimmte Anschauungs- oder Verhaltensweise - auch und gerade in Bezug auf Ernährung. Was ich sage, bezieht sich zwar auch auf Fakten bzw. Studien, aber ist doch vorrangig mehr eine Sache meiner Erfahrung, meiner Empfindung, meiner Überzeugung und meiner höchstpersönlichen Versuche - ganz unabhängig davon, wie sinnvoll oder kläglich diese auch sein mögen.

Ich möchte gerne ein Beispiel bzw. eine Anekdote aufführen, welche mir als sympathisch erscheint:

Ein von mir sehr geschätzter Forianer erzählte mal von zwei Vegetariern/Veganern, ein Pärchen. Beide waren Buddhisten bzw. buddhistischen Glaubens. Beide aßen kein Fleisch. Jedoch: Wenn sie Freunde zu sich einluden, dann kochten sie extra für die Freunde Fleischgerichte.

Da sie jedoch ungewohnt damit waren, wie man Fleisch kocht und wollten, dass ihre Freunde satt werden, kochten sie immer viel zu viel Fleisch. Das Resultat war dann, dass immer viel Fleisch übrig blieb. Dieses Fleisch aßen sie dann selbst, damit es nicht verschwendet wird.

Itadakimasu.

Und die Moral von der Geschicht(e)?
Kocht nicht zu viel,
geht ins Gewichte?
 
Es ist sehr schwer alle Nährstoffe ohne tierische Produkte zu erhalten

Sorry, Andreas900, aber das kann ich als jemand, der
seit fast 25 Jahren weitestgehend vegan isst, nicht
bestätigen - ich gebe dir aber insofern recht, dass man
sich gut informieren muss und auch in Erfahrung bringen,
in welchen pflanzlichen Lebensmitteln welche Nährstoffe
enthalten sind und welche davon man in welcher Menge
benötigt. Der einzige wirklich kritische Nährstoff ist das
Vitamin B12, aber da gibt es sehr preiswerte Präparate
in der Apotheke oder dem Drogeriemarkt. Und je nach-
dem, was man so isst oder wie man so lebt, muss man
eben noch auf Zink, Eisen, Jod und Calcium achten.
Aber auch das ist ja kein Hexenwerk.

Gruß, Werner
 

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