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Unterhaltsabfindung ohne Rechtsanwalt

Hallo Redangle.

Na Gott sei Dank denkst du jetzt wenigstens auch mal an dich anstelle nur Mitleid mit deinem Mann zu haben!

Im Grunde ist es nun an ihm, dir ein faires Angebot zu machen was Abfindung betrifft, Burn out hin oder her.
Und diese Chance kannst du ihm ja noch geben bei eurem Treffen.

Ich glaube aber, er ist so von seiner Familie beeinflußt, daß er versuchen wird, dich wieder mit irgendwelchen tränenreichen Floskeln abzuwimmeln.
Ich finde es nach wie vor sehr schäbig, daß er dich quasi auf die Straße gesetzt hat mit deinen paar Sachen, die er dich sogar noch selber abholen also schleppen ließ, und das alles kurz vor Weihnachten..

Diese Familie behandelt dich wie eine Dahergelaufene deren man jetzt überdrüssig ist. Langsam solltest du auch ein wenig sauer werden.

Schön, daß du beraten wirst, das so nicht hinzunehmen wenn du schon zu gutmütig bist zu fordern was dein Mann dir eigentlich anständigerweise schon längst angeboten haben sollte

Aber hör dir an was er dazu meint.
Bin auch gespannt, was von ihm kommt..

Ja du hast recht. Sauer bin ich dennoch nicht. Enttäuscht,ja.
Obwohl vielleicht ein kleines bisschen sauer.
Ich denke er wird mir ein Angebot machen.
Das ich ja dann noch lang nicht annehmen muss.
Mal sehen, ich will dennoch keinen Streit.
Seine Gründe werden schon triftig genug sein, warum auch immer.

Ich blicke nach vorne🙂
 
Ich finde ebenfalls, dass er sich zur hälfte an den Umzugskosten beteiligen sollte. Klar, birgt eine Beziehung immer das Risiko beendet zu werden und es ist auch richtig, das der Umzug ihre Entscheidung war. Dennoch hat sie neben dem seelischen, nun auch den finanziellen Schaden. Als einzigste. Wenn er ein anständiger Kerl ist, stellt er mit dir gemeinsam eine korrekte Kalkulation auf. Falls nicht, erhältst du als Ausgleich ja bereits den Trennungsunterhalt.

Hast du nun am neuen Wohnort deine Arbeit einfach aufgegeben ohne in der Heimat einen neuen job zu haben?
Was ist eigentlich aus den Möbeln aus deiner alten Wohnung geworden? Hast du diese irgendwo zwischengelagert und kannst sie wieder nutzen?
 
Ich finde ebenfalls, dass er sich zur hälfte an den Umzugskosten beteiligen sollte. Klar, birgt eine Beziehung immer das Risiko beendet zu werden und es ist auch richtig, das der Umzug ihre Entscheidung war. Dennoch hat sie neben dem seelischen, nun auch den finanziellen Schaden. Als einzigste. Wenn er ein anständiger Kerl ist, stellt er mit dir gemeinsam eine korrekte Kalkulation auf.

Hast du nun am neuen Wohnort deine Arbeit einfach aufgegeben ohne in der Heimat einen neuen job zu haben?
Was ist eigentlich aus den Möbeln aus deiner alten Wohnung geworden? Hast du diese irgendwo zwischengelagert und kannst sie wieder nutzen?
Nun da ich in der Firma von seiner Mutter und ihm arbeitete, hat er mich freigestellt.
Ich hab noch ein Bett, 4 Sessel und einen Tisch im Keller meiner Mutter.
Den Rest muss ich kaufen, da ich damals meine Eigentumswohnung vermietet habe teils möbiliert. Ich könnte Eigenbedarf anmelden, dennoch will ich nicht in die Wohnung zurück.
Ich werde mir eine kleine garc.mieten. Dennoch hab ich nicht das Geld um eine Kaution zu bezahlen.
 
Welche Umzugskosten entstehen dir denn jetzt genau, wenn du damals gar keine Möbel mit zu ihm genommen hattest? Ich dachte, ein Möbelwagen müsste anrücken plus ein paar kräftige helferlein, welche all deine Sachen wieder zurück in deine Heimat transportieren.
 
Welche Umzugskosten entstehen dir denn jetzt genau, wenn du damals gar keine Möbel mit zu ihm genommen hattest? Ich dachte, ein Möbelwagen müsste anrücken plus ein paar kräftige helferlein, welche all deine Sachen wieder zurück in deine Heimat transportieren.

Naja, das war blöd ausgedrückt.
Damit meinte ich eher das ich nicht mehr in der gemeinsamen ehewohnung leben kann, somit jetzt bei meiner Mutter, und dann in einer neuen Whg.die ich ja jetzt nur brauche, weil mein Mann jetzt doch keine ehe mehr führen will.
Diese kosten hätte ich ja alles nicht, wenn die ehe noch wäre.
 
Naja, das war blöd ausgedrückt.
Damit meinte ich eher das ich nicht mehr in der gemeinsamen ehewohnung leben kann, somit jetzt bei meiner Mutter, und dann in einer neuen Whg.die ich ja jetzt nur brauche, weil mein Mann jetzt doch keine ehe mehr führen will.
Diese kosten hätte ich ja alles nicht, wenn die ehe noch wäre.

Aber er hat doch sobald du weg bist, ebenfalls all seine Kosten alleine zu tragen. Du bringst hier auf irgendeine komische Weise das längst abgeschaffte Schuldprinzip ins Spiel.
Auch glaube ich kaum, dass dein Anwalt solche Positionen wie "Umzugskosten" auf deinen Ex einfach mal umlegen kann. Dazu besteht überhaupt keine rechtliche Verpflichtung.

Rechne halt mal ( notfalls gemeinsam mit deinem Ex ) den TU aus. Dieser gilt bis zur rechtskräftigen Scheidung. Und dieser ist bereits schließlich dafür da, dass du dein Leben neu ordnen kannst. Ich hoffe, dass dies mit deinem Ex reibungslos abläuft.
 

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