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Unterhalt zahlen bis zum eigenen finanziellen Ruin?

Um Gottes Willen! Das stimmt nicht.

Er kann verlangen, dass die Mutter sich an den Umgangskosten beteiligt, wenn sie so eine große Entfernung herstellt.

Aber Fahrtkosten können nicht vom Kindesunterhalt abgezogen werden.
 
Was ich für sinnvoll erachten würde, wäre eine Art "Nachweispflicht" des Betreuungselternteils, dass der geleistete Unterhalt auch wirklich zu 100% dem KIND zugute kommt - und eben nicht mal für eine Shopping-Runde, als Kredit-Rate für das neue Auto oder als was-weiss-ich zweckentfremdet wurde.
Wäre es gewährleistet, dass der Unterhalt auch wirklich da landet, wo er hingehört, würde er wahrscheinlich auch nicht mehr als Buße betrachtet.

Und wie stellst du dir das vor?
Anteil für Telefon, Miete, Heizung, Strom, Essen, Kleidung, Medikamente, Sport, Schule, Süßigkeiten, Geburtstage etc... alles schön aufgeschlüsselt immer dem Umgangselternteil offen legen?
Monatliche Berichte mit Extrakonto für Kindesausgaben? 😀

Du hast kein einziges unserer Postings wirklich sacken lassen, nicht wahr? Kein einziges Argument als würdig geachtet deine Sichtweise ein wenig zu variieren?
Dann lassen wir am besten die beiden verschiedenen Sichtweisen einfach so stehen. Eine Schnittmenge ist in dem Fall nicht möglich.
 
Um Gottes Willen! Das stimmt nicht.

Er kann verlangen, dass die Mutter sich an den Umgangskosten beteiligt, wenn sie so eine große Entfernung herstellt.

Aber Fahrtkosten können nicht vom Kindesunterhalt abgezogen werden.

Das Thema war mit Amendolara schon mal ausführlichst.
Getan hat sich da offensichtlich nichts. Obwohl bereits alle rechtlichen Möglichkeiten erläutert wurden.
 
Guck doch mal in meine Rechnung. Der Junge wird doch Obdach, Kleidung, Nahrung usw. haben?

Dann weißt Du, wo das Geld bleibt.

Der Vater zahlt 350 € im Monat...
Die "Obdach"-Kosten sind meines Wissens recht gering, da die Mutter mit dem Sohn in das Haus gezogen ist, das ihrem neuen Freund entweder gehört oder das er zu einem ganz niedrigen Preis gemietet hat.

Wenn man davon ausgeht, dass die Elternteile je 50 : 50 für den Unterhalt des Kindes beitragen, bin ich bei 700 € - und SOVIEL kostet ein 13-jähriger beileibe nicht.

Auch wenn ich rechne: 1/3 Lebenshaltungskosten Betreuungselter und 2/3 Unterhaltspflichtiger komme ich auf einen Betrag, den ein Kind nun wirklich nicht braucht.

Sorry, aber ich finde, der Selbstbehalt des Unterhaltspflichtigen dürfte nach Abzug aller finanziellen Verpflichtungen NICHT niedriger liegen als der Kindesunterhalt!
 
Das Thema war mit Amendolara schon mal ausführlichst.
Getan hat sich da offensichtlich nichts. Obwohl bereits alle rechtlichen Möglichkeiten erläutert wurden.

Mein Nick ist Acromantula und ich frage mich gerade, was Du für ein persönliches Problem mit mir hast? 😕

Da ich den Link zu der Diskussion leider trotz intensivem Suchen nicht mehr gefunden habe, hätte ich ihn gern nochmal hier eingestellt.
 

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