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Unschuldig Verurteilt

Denn in der zwischenzeitb ist schon wieder so viel passiert [...] und da bei uns generell alle Türen offen sind hätte ich sehr wohl mit bekommen
Hier sind die Türen (und Informationen) offen.
20 Minuten bevor die Polizei kam war ich bei meinen Eltern um meine Tochter dort abzuholen und meine Mutter hat nur gesagt das sie nicht migeht und als sie auf mich zugegangen ist, hat mein Vater sie ins Shlafzimmer gezogen und meine Mutter hat gesagt das sie ihn angezeigt haben.
Hier ist zu.

Wenn Dein Partner, unabhängig von der Schuldfrage jetzt weg ist, macht das die Situation weniger komplex. Das finde ich positiv und das sollte wahrgenommen und anerkannt werden.

Ich weiss nich, generell offene Türen... Irgendwie grenzenlos. Das würde mich unsicher machen. Wenn zu ist, ist zu, fertich.
 
Aber manche kapieren es halt nicht, weil sie es nicht kapieren wollen.

Das mag daran liegen daß dieser Fall so erschütternd und unbegreiflich ist.

Egal was nun wirklich war oder ist - zurückbleiben wird bzw es ist ja schon so - nur verbrannte Erde, diese Familie ist in ihren Grundfesten erschüttert und zerstört.
Die tragischen Einzelschicksale machen das ganze noch trauriger.

Yo. Aber dass die Probleme ihres Sohnes nach Aussage der TE mit etwas anderem zusammenhängen, wovon sie durchaus Kenntnis hat, was sie hier aber nicht breittreten will, hast du schon gelesen, oder?

Ja, habe ich gelesen. Ich wollte auch nicht mit einem Hauch andeuten daß der Bub auch missbraucht o.ä wurde, sondern daß mit Kind 2 aus erster Ehe auch nicht alles in bester Ordnung ist, daß diese Familie viele "Baustellen" hat und die Tochter NICHT allein die Wurzel allen Übels sein kann. Sorry falls das falsch rüberkam.

Im Gegensatz zu anderen hier getraue ich mich nicht zu urteilen was nun wahr ist oder auch nicht..bin ja kein Hellseher - ABER - die Mär von der glücklichen Familie die auf einmal durch die böse Tochter zerstört wird (wie uns TE immer wieder weismachen will), kann ich halt auch nicht glauben.
 
Hier sind die Türen (und Informationen) offen.

Hier ist zu.

Wenn Dein Partner, unabhängig von der Schuldfrage jetzt weg ist, macht das die Situation weniger komplex. Das finde ich positiv und das sollte wahrgenommen und anerkannt werden.

Ich weiss nich, generell offene Türen... Irgendwie grenzenlos. Das würde mich unsicher machen. Wenn zu ist, ist zu, fertich.


Hallo,

ich wäre Dir dankbar wenn Du das mal deutlich erleutern würdest, ich möchte Dich nicht falsch verstehen.
 
ABER - die Mär von der glücklichen Familie die auf einmal durch die böse Tochter zerstört wird (wie uns TE immer wieder weismachen will), kann ich halt auch nicht glauben.[/QUOTE]

Wir waren sehr wohl eine zufriedene Familie. Ich muss nichts weiß machen denn ich weiß wie es war.
Sicher haben wir auch Fehler gemacht, aber wir haben alles getan damit sie eine Glückliche Kindheit hat. Aber Ihre Eifersucht und Ihre Lügen habe alles Kaputt gemacht.
Es fing mit Kleinigkeiten an die sich dann in große Lügen ausweiteten. Und das Ergebniss ist ja bekannt.
 
Sicher haben wir auch Fehler gemacht, aber wir haben alles getan damit sie eine Glückliche Kindheit hat. Aber Ihre Eifersucht und Ihre Lügen habe alles Kaputt gemacht.
"Alles" lässt keine Ausnahme zu, auch keine Fehler.

Mit der Erklärung "das sagt man halt so" wäre ich nicht zufrieden. Worte können sehr tief gehen und "alles" geht tief. - Vielleicht weil man es halt so sagt und es damit dahingesagt wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Eigenartigerweise verstehe ich die Aussagen von Hilfesuche.

Sie antwortet ruhig und verständnisvol auf alle eure Fragen, die bei mir oft als Anfeindung/Beschuldigung ankommen.

Es schnürt einem das Herz ab, wenn man immer wieder die eingenen Handlungen als falsch dargestrelt bekommt. Man kann immer sehr vieles als "falsch" darstellen, wenn man die Umstände nicht kennt.
Eins bedingt das Andere. Das sollte man nicht vergessen.

Ist doch so, wenn man die eigenen Kompromisse immer wieder zerstört sieht, was sagt man dann: "alles kaputt gemacht".
Da reicht schon eine Kopfbewegung, eine Drehung des Körpers, worauf man dann mit einer genauen Frage reagieren muß.
Wie schwer ist es mit Lügen umzugehen!! Denn man muß sie ja erst mal als Lügen erkennen und beweisen.
Alles Zeit, die das optimistische, friedliche, positive Familienleben stören oder gar zerstören.

FG Gelinda
 
Und allein das genügt, um alle Alarmglocken klingeln zu lassen.

Wenn alles in normalen Bahnen läuft und es keinen Grund gibt über irgendetwas mistrauisch zu sein, müßen auch keine Alarmglocken klingeln.

Da wird nicht geschrieben "mein Mann und ich hatten immer den Eindruck, dass alles in Ordnung war" oder "ich bin mir sicher, wir waren eine zufriedene Familie".

Nein, es WAR so. Du definierst damit eine absolute Wahrheit, die eigene Fehler in Handlung und Beurteilung komplett ausschließt.

Sicher waren wir eine Glückliche Familie, wir waren immer und sind auch immer noch füreinander da. Und ich schließe mit Sicherheit auch keine Fehler aus.



Was für Fehler meinst du konkret?

Vieleicht hätten wir Ihr mehr Ihren Willen lassen sollen, aber wenn dann was passiert wäre hätten wir uns sicher auch Vorwürfe gemacht. Vieleicht hätte man auch schon eher auf den Rat hören sollen mit Ihr zu einem Psychologen zu gehen und sie von dem Rest der Familie etwas mehr entfernt zu halten.
Aber wir dachten eben nicht das dies alles so schlimm ist.


Naja, wer alles tut, macht keine Fehler (logisch). Fehler sind ja auch nichts schlimmes, aber ich weise darauf hin, dass ihr eben garnicht ALLES gemacht haben könnt.

Auch wenn man alles tut können unter dem alles auch Fehler sein die man selbst in diesem Moment nicht als Fehler sieht, da man es ja nur gut meint.

Deine Aussagen weisen aber auf das Klima hin, in dem dein Kind aufgewachsen ist. Wie an- und ernstgenommen fühlt sich ein Kind bei einer Mutter, die grundsätzlich mit absoluten Wahrheiten um sich schmeißt, die einem wie auch immer belasteten (und sei es nur die Familienkonstellation, die überfordert) Kind vermitteln: "Es kann nichts nicht in Ordnung sein, es IST alles in Ordnung."

Wir haben sie immer ernst genommen und haben auch über alles was sie bedrückt und besorgt mit Ihr gesprochen. Sie hatte Ihre Rückzugsmöglichkeiten und wenn drum gebeten wurde haben wir auch alles dran gesetzt das sie Ihre Ruhe hatte und haben dann auch darauf geachtet das Ihre Geschwister sie nicht stören.
Das einzigste was uns immer wichtig war und ist, ist das man die Wahrheit sagt,egal was passiert ist man kann schließlich über alles reden.



Was habt ihr getan, als ihr die Kleinigkeiten aufgedeckt habt?

Mit ihr gesprochen und versucht Ihr klar zu machen das es so nicht geht. Ihr gesagt das man über alles sprechen kann, das es nichts auf dieser Welt gibt was man nicht erzählen und bereden kann. Erst als sie Älter wurde und die Lügen größere Ausmaße genommen haben hat sie auch mal strafen bekommen, wie Computer Verbot oder Fernseh Verbot.


Darkside

Vieleicht ist es jetzt besser zu verstehen?
 
Zuletzt bearbeitet:
"Alles" lässt keine Ausnahme zu, auch keine Fehler.

Mit der Erklärung "das sagt man halt so" wäre ich nicht zufrieden. Worte können sehr tief gehen und "alles" geht tief. - Vielleicht weil man es halt so sagt und es damit dahingesagt wird.




Auch alles läßt Ausnahmen und Fehler zu. Denn auch wenn man in seinen Augen alles tut kann es für andere zuwenig sein oder auch ein großer Fehler.
Man kann immer nur das tun was man selbst für gut und richtig hält und das egal ob in der Familie oder im Beruf.
 
Hallo,

ich habe mich jetzt tatsächlich von Anfang bis Ende durch diesen Thread gelesen und möchte nach langem Überlegen jetzt doch noch etwas äußern:

Wie bereits festgestellt, die Wahrheit wissen nur die Tochter und der Stiefvater - ob die Tochter aufgrund einer psychischen Erkrankung gelogen hat oder aber die Erkrankung eine Folge von Missbrauch ist, kann hier nicht festgestellt werden.

In diesem Thread war zwischenzeitlich die Rede davon, dass manche Kinder psychisch krank geboren werden - dem muss ich widersprechen. Man wird zwar eventuell mit einer genetischen Disposition (Veranlagung) geboren, ob diese psychische Erkrankung jedoch ausbricht liegt an auslösenden Faktoren. Welche dies nun im Falle der Tochter waren erschließt sich uns aus der Ferne nicht.

Des Weiteren ist hier immer wieder von Vernichtungsaggression die Rede, der Psychologe habe dies in seiner Diagnostik so ermittelt. Hierzu muss ich leider bemerken, dass der Begriff "Vernichtungsaggression" ausschließlich im Kontext von Eugenik, Euthanasie, Darwinismus, Faschismus o.ä. angewandt wird und nicht im Kontext einer solchen Diagnostik!
Ich kann mir schlecht vorstellen, dass der Psychologe einen solchen Begriff, der immerhin an Judenvernichtung und Völkermord anknüpft zur Diagnose Deiner Tochter heranzieht.
Das wäre nicht nur unseriös sondern auch geschmacklos und unpassend - somit hätte ein solches Gutachten auch wenig Gewicht zur Entlastung Deines Mannes - was sehr schade wäre, sollte er unschuldig sein!

Dass Du Dich hier in vielen Beiträgen zu Unrecht kritisiert fühlst kann ich gut verstehen - man sucht Hilfe und bekommt statt dessen Kritik und Skepsis. Das ist natürlich enttäuschend!

Dennoch muss ich sagen, dass mir auch einige Unstimmigkeiten aufgefallen sind, die ich im Folgenden benennen möchte. Diese Unstimmigkeiten können aber natürlich vielfältige Ursachen haben und ich möchte nochmals darauf hinweisen, dass diese keinerlei Beweis für Schuld oder Unschuld sind!

1) Eine auffällig hohe Zahl an Personen sind angeblich bösartig, unfähig, intrigant usw. - das kann natürlich tatsächlich Pech sein oder aber eine Frage von Projektion...... es passiert in jedem Fall schnell, dass Leser dann nach dem Eigenanteil der TE an dieser Situation fragen.

2) Die Menschen (Richter, Psychologin, Wohngruppenmitarbeiter), die der Tochter glauben, werden als unfähig hingestellt - sind sie das wirklich, oder wird die Realität hier passend gemacht? Und was ist "absolute Wahrheit"? Im Zwischenmenschlichen existieren verschiedene Wahrheiten, "DIE wahre Wahrnehmung" gibt es nicht. Und vor allem sollte man hier nicht schwarz-weiß denken, es ist z.B. auch möglich, dass z.B. einer Begebenheit etwas hinzugedichtet wird, sie im Kern aber stimmt, bzw. dass eine Lüge wahre Anteile enthält.

3) Zunächst wird dargestellt, dass es keinerlei Vorwarnung gab, die Tochter bis zu ihrem Weglaufen lieb und nett, Vorbild für den Bruder, Teil einer harmonischen Familie war. Später heißt es dann, sie habe vorher bereits mit kleinen Lügen begonnen und dem Bruder etwas SO Schlimmes angetan, dass er Angst hat und sie nicht wiedersehen möchte..... Das ist für mich widersprüchlich und kann den Eindruck erwecken, dass die Argumentation hier angepasst wurde, um der Schlechtigkeit der Tochter Nachdruck zu verleihen.

4) Dass Falschaussagen vorkommen, ist unbestritten - dass hier jedoch einige davon sprechen, dass dies eine einfache Angelegenheit ist, mit der ein Mädchen sich mal eben Vorteile verschafft, erschreckt mich. Wer sich real bzw. beruflich mit dieser Thematik auseinandersetzen musste weiß, dass der durch eine Anzeige ausgelöste Prozess für das vermeintliche Opfer alles andere als leicht - vielmehr extrem erniedrigend, verstörend und schier endlos ist. Sich darüber hinaus mit der Familie zu überwerfen und alleine da zu stehen, ist im Fall einer harmonischen Herkunftsfamilie auch nicht gerade selbstbelohnend. Sollte die Tochter also gelogen haben weist dies weniger auf bösartiges Kalkül hin, als auf eine wirklich schwerwiegende Erkrankung, eventuell mit Realitätsverlust, die dringend behandlungsbedürftig ist.

5) Eine schwere psychische Erkrankung bricht nicht aus heiterem Himmel aus, in der Regel bestehen Trigger oder zumindest ein zu beobachtender schleichender Entwicklungsprozess derselben. In diesem Zusammenhang wundert mich wiederum die Aussage, es sei alles urplötzlich geschehen. Dass Großeltern einem kleinen Kind Dinge einreden können ist unbestritten - Unterswuchungen mit Kindern haben erwiesen, dass man diesen die haarsträubendsten Geschichten einreden kann und sie diese zuletzt selbst glauben. Im Falle einer normal entwickelten Jugendlichen ist dies aber extrem unwahrscheinlich.

Aufgrund dieser Fragen empfinde ich es als nachvollziehbar, dass User Dich hinterfragen - ich denke nicht, dass Dich jemand persönlich angreifen möchte.

Was auch passiert sein mag, es ist für alle Beteiligten eine furchtbare, nicht wieder gut zu machende Situation und Du hast mein vollstes Mitgefühl. Ich wünsche Dir alles Gute und drücke die Daumen, dass der Fall nochmals aufgegriffen wird, um eben diese vielen Fragezeichen und Unklarheiten zugunsten des tatsächlichen Geschehens auszuräumen. Viel Glück!

LG
 
der leibliche Vater hat sich das letztemal für Sie interresiert als sie 12 Monate alt war.Mitlerweile ist sie 15 Jahre alt.
ja genau sie zeigt was sie von Ihren Urgroßeltern und ihren Großeltern gelernt hat. Wir haben immer versucht sie vor allem zu beschützen haben sie geliebt und ihr beigestanden. Aber leider hat sie sich von ihrer Verwandschaft zum negativen beeinflussen lassen. Den dort hat sie gelernt das nur das Macht hat was sie will.Leider haben wir das zu spät gemerkt und dann aber den Kontakt abgebrochen. Ich schildere meine Tochter nicht als Bestie, da dies garnicht geht sie ist einfach nur krank. Ein zustand für den Sie nichts kann. Aber durch Ihren ausszug hat sie nun wieder Kontakt aufgenommen zu Ihrer Verwandschaft und wird dort weiter manipulliert.
Das einzigste was uns immer wichtig war und ist, ist das man die Wahrheit sagt,egal was passiert ist man kann schließlich über alles reden. [...] Mit ihr gesprochen und versucht Ihr klar zu machen das es so nicht geht. Ihr gesagt das man über alles sprechen kann, das es nichts auf dieser Welt gibt was man nicht erzählen und bereden kann.
Hier entsteht ein ganz anderes Bild, das ihr genau umgekehrt vermittelt, dass man über die WICHTIGEN Sachen eben NICHT reden kann. Weil es die Mutter nicht unterstützt (Kontakt zum leiblichen Vater) oder verbietet (Kontakt zur sonstigen "bucklichen" Verwandtschaft).

Ausserdem kann man nicht über alles reden. Es gibt Dinge, über die kann man nicht reden. Dazu sag ich jetzt aber nix. Sex zum Beispiel, aber das will ich jetzt nicht gesagt haben.
Auch alles läßt Ausnahmen und Fehler zu.
Logisch falsch. Alles ist alles.
 

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