Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Unicef Foto des Jahres

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Der "christliche Glaube" iat auch nicht besser - und, was soll dies denn mit dem "muslimischen Glauben" zu tun haben?
Ich bin mir ziemlich sicher, das diese Geschichten auch in den Ländern wo dies stattfindet, verboten ist. Nur; es sind Länder die mit behütetem und organisiertem Leben ala Deutschland nicht das geringste zu tun haben. Aus unserer Sicht ist das sicherlich barbarisch. Und es sind weltweit etwa 80 Millionen Kinder, denen das angetan wird.
Es wäre aber zu einfach dies auf eine Glaubensrichtung zu projezieren.

Mit "Backschisch" (weiß nicht wie man das schreibt) geht in muslimischen Ländern alles. Schiebst Du den Menschen Flus (Geld) rüber, ist nichts - absolut nichts - unmöglich. Und all das geschieht unter dem Deckmantel von Allah. Ihr könnt mich jetzt steinigen, aber es ist so. Wie es in verharzten katholischen Kirchen aussieht kann ich mir ein wenig vorstellen, genaues weiß ich nicht; in protestantischen Kirchen wären derartige pädophile Machenschaften in Deutschland nicht möglich. ....nicht einmal mit sehr viel Geld.

Selbst wenn - und gerade "weil" - vielen jungen Mädchen auf der Welt soviel Leid angetan wird, sollten Menschen die empört sind nicht schweigen oder wegsehen.
 
Es hat wohl ganz einfache - auch plausible - Gründe. Die Kinder werden verkauft. Weil die Familien nichts zu essen haben.
Und man sollte dabei bedenken, warum es diese Armut gibt.

Wer sollte nicht schweigen? Hast Du irgendwann mal gehört, daß sich genau dagegen mal irgendwer geäußert hätte? Frau Merkel oder vielleicht der Außenminister? Ich nicht.
 
Hallo Dr. House!

...

5. Differenzierung.
Nicht jeder der konstruktive Kritik am Islam übt, ist ein Rechtsradikaler.
...
Erlaube mir bitte ein paar kritische Worte zu Deiner "Berichterstattung" über den Islam.

Ich würde mich darüber freuen, wenn Du "konstruktive Kritik" an den Missständen dieser Welt äußern würdest. Leider kommen mir Deine häufigen Bemerkungen über den Islam wie undifferenzierte Propaganda vor. Möchtest Du so auf Deine Leser wirken?

Ich habe den Eindruck, dass Du zu pauschalisierten Urteilen über "den Islam" oder "die Muslims" neigst. Klüger wäre es, wenn Du Dich auf konkrete Missstände wie Armut oder Ungerechtigkeit beziehen würdest, denn Ungerechtigkeit kann man mit Sicherheit verurteilen, den Islam (als Gemeinschaft von mehreren hundert Millionen Menschen) aber nicht ohne weiteres, wenn man sich nicht zurecht den Vorwurf der pauschalen Verurteilung zuziehen möchte.

Was mir auch wenig behagt und Dich unseriös erscheinen läßt, ist die geballte Häufigkeit, mit der Du den Islam angreifst. Wen wundert es eigentlich noch, dass Du gerade dieses Unicef-Foto hier reinstellst? Du würdest glaubwürdiger wirken, wenn Du Deine Kritik nicht immer nur an dem Islam auslassen würdest.

Noch eins: Du kritisierst meines Erachtens so undifferenziert, dass Du Dich nicht wundern solltest, wenn Dir mal Leute von hinten auf die Schulter klopfen, denen Du nicht im Dunklen begegnen möchtest.
 
Es ist aber schon richtig, das er dieses Foto hier reingestellt hat. Das gehört an jede Plakatsäule - und zwar weltweit und auch dort wo sowas abgeht.
 
Mit "Backschisch" (weiß nicht wie man das schreibt) geht in muslimischen Ländern alles. Schiebst Du den Menschen Flus (Geld) rüber, ist nichts - absolut nichts - unmöglich. Und all das geschieht unter dem Deckmantel von Allah. Ihr könnt mich jetzt steinigen, aber es ist so. Wie es in verharzten katholischen Kirchen aussieht kann ich mir ein wenig vorstellen, genaues weiß ich nicht; in protestantischen Kirchen wären derartige pädophile Machenschaften in Deutschland nicht möglich. ....nicht einmal mit sehr viel Geld.

Selbst wenn - und gerade "weil" - vielen jungen Mädchen auf der Welt soviel Leid angetan wird, sollten Menschen die empört sind nicht schweigen oder wegsehen.

Du hast recht Beate. Es ist das Geld.Und es sind leider die ungbildeten und armen Leute, die ihre Kinder verkaufen müssen. Vor allem, wenn ein reicher "möchtegern" Moslem, der diesem Menschen auch noch einredet, dass es legal ist und es im Koran steht oder was weiss ich noch alles.

Es ärgert mich schon, dass Politiker oder die islamischen Länder solche Machenschaften dulden und sowas nicht per Gesetz verbieten können oder wollen.

Aber ich bin nachwievor der Meinung, dass es kein Bild gegen den Islam an sich ist, sondern die Armut und veraltete und ungerechte Traditionen darstellt.

Für mich hätte es auch ein asiatisches, indisches, dunkelhäutiges Kind sein können. Es ändert sich nicht an der Ungerechtigkeit, aber der Glauben ist immer eine andere.

Aber das ist natürlich meine persönliche Meinung
 
Hallo Dr. House!


Erlaube mir bitte ein paar kritische Worte zu Deiner "Berichterstattung" über den Islam.

Ich würde mich darüber freuen, wenn Du "konstruktive Kritik" an den Missständen dieser Welt äußern würdest. Leider kommen mir Deine häufigen Bemerkungen über den Islam wie undifferenzierte Propaganda vor. Möchtest Du so auf Deine Leser wirken?

Ich habe den Eindruck, dass Du zu pauschalisierten Urteilen über "den Islam" oder "die Muslims" neigst. Klüger wäre es, wenn Du Dich auf konkrete Missstände wie Armut oder Ungerechtigkeit beziehen würdest, denn Ungerechtigkeit kann man mit Sicherheit verurteilen, den Islam (als Gemeinschaft von mehreren hundert Millionen Menschen) aber nicht ohne weiteres, wenn man sich nicht zurecht den Vorwurf der pauschalen Verurteilung zuziehen möchte.

Was mir auch wenig behagt und Dich unseriös erscheinen läßt, ist die geballte Häufigkeit, mit der Du den Islam angreifst. Wen wundert es eigentlich noch, dass Du gerade dieses Unicef-Foto hier reinstellst? Du würdest glaubwürdiger wirken, wenn Du Deine Kritik nicht immer nur an dem Islam auslassen würdest.

Noch eins: Du kritisierst meines Erachtens so undifferenziert, dass Du Dich nicht wundern solltest, wenn Dir mal Leute von hinten auf die Schulter klopfen, denen Du nicht im Dunklen begegnen möchtest.
Wobei sich da natürlich die Frage stellt, ob du, EuFrank, den Islam besser kennst, oder ich?
Ich tippe mal auf mich..... 😉

Außerdem wie würde deiner Meinung nach, konstruktive Kritik am Islam aussehen?
So wie es gerade passiert? Das man Terroranschläge und Ehrenmorde verurteilt, aber danach direkt anhängt, dass 99 Prozent Muslime friedliebend sind und der Islam keinen Hass sondern Liebe lehrt? 😉

Nehmen wir mal an, dass ist so.
Warum lassen sich die 99 Prozent dann von dem einem Prozent missbrauchen?
Warum sehe ich keine spontanen Demonstrationen, wenn mal wieder ein Terroranschlag oder ein Ehrenmord passiert ist?

Wieso habe ich die Palästinenser nach dem 11. September tanzen sehen?
Und wieso haben sie die Botschaft der EU gestürmt, nachdem eine europäische Zeitung Mohammed Karikaturen abgedruckt hat?

Das alles auch noch unter dem Gesichtspunkt, dass wir - die EU - der größte Geldgeber für die Palästinenser sind.

Warum haben die Palästinenser bei freien Wahlen die Hamas gewählt?
Kennst du die Zustimmungsrate für die Al Kaida in muslimischen Ländern?

Und soll ich jetzt Angst in dunklen Gassen haben?! 😀

Es hat wohl ganz einfache - auch plausible - Gründe. Die Kinder werden verkauft. Weil die Familien nichts zu essen haben.
Und man sollte dabei bedenken, warum es diese Armut gibt.
Und warum gibt es diese Armut? Weil sie in ihrem falschen System leben und keine Vernunft haben.
 
EuFrank´s Post bezieht sich nicht auf den Islam.
Doch, dass tut er.
Und zwar in dem er meint, dass meine Kritik am Islam zu pauschal ist.
Da kann ich nur sagen, dass ich den Islam persönlich kenne und diese Kritik nicht pauschal oder unberechtigt ist.

Zum zweiten Teil von EuFranks Post, dass ich lieber die Missstände der Welt kritisieren sollte: Man kann diese nicht aus dem Kontext herauslösen.
Man muss sie in ihrer Gesamtheit betrachten.
 
Diese Armut hat viele verschiedene Gründe. Darüber kann man reden. Aber man kann diese Armut halt z.B. nicht einer einzelnen muslimischen Familie zuweisen ( die unter diesen Umständen ein Kind verkauft ). Ich mag die Zustände in Afghanistan nicht beurteilen können, und auch die nicht in Indien, im Irak oder sonstwo. Ich weiß aber z.B. das in Ägypten deutsche Bekannte von mir in großen Obstplantagen werkeln - diese Produkte aber so gut wie keinen Zugang zum europäischen Markt haben, weil die EU für landwirtschaftliche Erzeugnisse hohe Einfuhrzölle verlangt - aber die eigenen Bauern durchweg subeventioniert. Ein Grund für den Armut in der Welt ist auch die EU.

Und PS: Natürlich bist Du ein Pauschalo, Dr.House. Ich kenne zeitlebens immer Moslems, habe noch nie mit einem Krach gehabt.
Da sind nur rechtschaffene Menschen drunter.
 
Zuletzt bearbeitet:
Diese Armut hat viele verschiedene Gründe. Darüber kann man reden. Aber man kann diese Armut halt z.B. nicht einer einzelnen muslimischen Familie zuweisen ( die unter diesen Umständen ein Kind verkauft ). Ich mag die Zustände in Afghanistan nicht beurteilen können, und auch die nicht in Indien, im Irak oder sonstwo. Ich weiß aber z.B. das in Ägypten deutsche Bekannte von mir in großen Obstplantagen werkeln - diese Produkte aber so gut wie keinen Zugang zum europäischen Markt haben, weil die EU für landwirtschaftliche Erzeugnisse hohe Einfuhrzölle verlangt - aber die eigenen Bauern durchweg subeventioniert. Ein Grund für den Armut in der Welt ist auch die EU.
Die Abschottung der Märkte ist in der Tat ein Grund, aber er ist nur einer von vielen.
Nehmen wir mal die islamische Welt: Ein Grund warum sie dem Westen hinter hängen, ist die Stellung der Frau. Die Frau ist nicht gleichberechtigt.

Nun hat die Natur aber es so eingerichtet, dass gut die Hälfte der Menschheit Frauen sind. Und wenn diese Frauen nicht arbeiten dürfen, dann liegt die Hälfte der potentiellen Wirtschaftskraft brach.

Aber sie liegt nicht nur einfach brach, sie kostet auch was.
Denn die Frauen wollen ja trotzdem ernährt werden und so haben die Männer die doppelte Last.

Stellt euch doch einfach nur mal vor, dass alle Frauen in Deutschland aufhören würden, zu arbeiten......

Ein weiterer Grund ist die Freiheit. Aus Freiheit entsteht Kreativität und aus dieser entsteht Wirtschaftswachstum. So etwas wie Google, Jamba oder Microsoft wäre in Diktaturen - nicht nur im Islam - nicht möglich.
Denn dort wird die Idee, der freie Geist, unterdrückt.

Übrigens kenne ich auch Muslims, oder welche die jetzt Atheisten sind.
Manche zählen sogar zu meinen Freunden.
Und es ist immer wieder erstaunlich, dass ausgerechnet die das selbe sagen.
Das ausgerechnet perfekt integrierte Muslims, oder eben Ex-Muslims das gleiche sagen: Der Islam muss sich ändern. Die breite Masse der in islamischen Ländern lebenden Menschen, muss sich ändern.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Anzeige (6)

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben