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Hallo Dr. House,
schau mal hier: Unicef Foto des Jahres. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Hier das Unicef Foto des Jahres.
Es zeigt eine Verlobung in Afghanistan.
Der Bräutigam ist 40 und seine "Braut" ist elf Jahre alt.
Der "Reichtum" der islamischen Welt. 🙄
Die Frage ist, ob es uns in 30 oder 40 Jahren immer noch so gut gehen wird?Na ja, woran mich das wieder erinnert...daß es uns hier doch echt gut geht in Deutschland. Wir motzen viel rum aber denken dann nicht an sowas.
Nur einige Beispiele.Der ehemalige Bischof von Breda, Tiny Muskens, ein liberaler Katholik, hat im August 2007 vorgeschlagen, den Begriff "Gott" durch "Allah" zu ersetzen. Der sozialdemokratische Bürgermeister von Brüssel, Freddy Thielemans, hat eine Kundgebung gegen die schleichende Islamisierung Europas, die am 6. Jahrestag von 9/11 in Brüssel stattfinden sollte, verboten, zugleich hat seine Verwaltung die Polizisten in der Hauptstadt Europas angewiesen, während des Fastenmonats Ramadan nicht in der Öffentlichkeit zu rauchen oder zu essen, um die religiösen Gefühle der Muslime nicht zu verletzen. Auch die Polizisten der Stadt Zürich sind aufgefordert worden, sich mit der islamischen Kultur vertraut zu machen, indem sie im Monat Ramadan freiwillig einen Tag lang fasten. Das Interesse an diesem Vorschlag soll aber angesichts des kulinarischen Angebots in Zürich gering gewesen sein.
In Glasgow und einigen anderen Städten des Vereinigten Königreichs sollten Ärzte und Krankenpfleger nur darauf verzichten, ihre Pausen-Snacks am Arbeitsplatz zu konsumieren, aus Rücksicht auf ihre fastenden Kollegen. Wesentlich weiter geht die BBC in ihrer Internet-"Section on Islam". Wird der Name des Propheten erwähnt, folgt sofort der Zusatz: "Peace be upon him", der Friede sei mit ihm. Das sei man einer fairen und ausgewogenen Darstellung des Islam schuldig.
Für eine strikte Trennung bin ich auch.
Aber das ändert nichts am Wandel der Denkweise, die sich grad vollzieht.
Das die Gutmenschen in einer nie da gewesenen Unterwürfigkeit alles gegenüber dem Islam akzeptieren.
Ersteres würde ich verneinen. Zweiteres würde ich bejahen.Aber du denkst ja wohl nicht, daß alle Muslims Terroristen oder intolerant sind?
Ersteres würde ich verneinen. Zweiteres würde ich bejahen.
Es kommt auf die Ausnahmen - so wie dein Freund - nicht an.
Das einzige was zählt, ist die Mehrheit. Und eben bei dieser Mehrheit sehe ich schon eine Intoleranz.
Und zwar nicht nur gegen alles nicht-islamische, sondern gegenüber unseren Rechten und Gesetzen. Das sie in der Tat fordern, dass mag vielleicht nicht laut sein, dass man sie mit anderen Maßstäben misst.
Das man es als "Islamische Kultur" ansieht: Wenn Ehrenmorde geschehen, wenn man eine gigantische Moschee bauen will, wenn man Produkte fordert, die nach islamischen Recht zubereitet sind, wenn man die freie Meinungsäußerung einschränken will, um keinen Kritik am Islam zu zulassen.
Wo sind die Muslims, die spontan protestieren, wenn mal wieder ein Terroranschlag stattgefunden hat? Nirgends.
Dem wird entweder mit Gleichgültigkeit oder stiller Zustimmung begegnet.
Jeder soll an das glauben, was er will. Nur soll keiner versuchen, die freiheitlichen Rechte einzuschränken.
Und ich bin mir sicher, dass eine Schlüsselfrage des 21. Jahrhunderts sein wird, ob der Islam es schafft, westliche Werte zu akzeptieren und eine schonungslose Selbstkritik zu üben.
Hi Dr. House,Angesichts von falsch verstandener politischer Korrektheit und der Demographie, werden wir wohl bald in Eurabien leben.
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