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Unicef Foto des Jahres

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Dr. House

Gast
Hier das Unicef Foto des Jahres.
Es zeigt eine Verlobung in Afghanistan.

Der Bräutigam ist 40 und seine "Braut" ist elf Jahre alt.

Der "Reichtum" der islamischen Welt. 🙄
 

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Ja, scheinbar verhindert das Vorhandesein fremder Truppen sowas auch nicht. Aber vielleicht will es auch gar niemand verhindern?
 
Hier das Unicef Foto des Jahres.
Es zeigt eine Verlobung in Afghanistan.

Der Bräutigam ist 40 und seine "Braut" ist elf Jahre alt.

Der "Reichtum" der islamischen Welt. 🙄

Schrecklich, das macht mich wütend:mad: aber mein bester Freund ist Muslim und ihn macht es auch wütend:mad: immer schon...sowas rückständiges. Mein Kumpel setzt sich auch gegen Beschneidung bei Frauen ein. Wie gerne ich dem Mädchen, und allen unterdrückten Kindern auf der Welt helfen würde. Na ja, woran mich das wieder erinnert...daß es uns hier doch echt gut geht in Deutschland. Wir motzen viel rum aber denken dann nicht an sowas.
 
Na ja, woran mich das wieder erinnert...daß es uns hier doch echt gut geht in Deutschland. Wir motzen viel rum aber denken dann nicht an sowas.
Die Frage ist, ob es uns in 30 oder 40 Jahren immer noch so gut gehen wird?

Hab mal einen Text von Henryk M. Broder kopiert:

Der ehemalige Bischof von Breda, Tiny Muskens, ein liberaler Katholik, hat im August 2007 vorgeschlagen, den Begriff "Gott" durch "Allah" zu ersetzen. Der sozialdemokratische Bürgermeister von Brüssel, Freddy Thielemans, hat eine Kundgebung gegen die schleichende Islamisierung Europas, die am 6. Jahrestag von 9/11 in Brüssel stattfinden sollte, verboten, zugleich hat seine Verwaltung die Polizisten in der Hauptstadt Europas angewiesen, während des Fastenmonats Ramadan nicht in der Öffentlichkeit zu rauchen oder zu essen, um die religiösen Gefühle der Muslime nicht zu verletzen. Auch die Polizisten der Stadt Zürich sind aufgefordert worden, sich mit der islamischen Kultur vertraut zu machen, indem sie im Monat Ramadan freiwillig einen Tag lang fasten. Das Interesse an diesem Vorschlag soll aber angesichts des kulinarischen Angebots in Zürich gering gewesen sein.

In Glasgow und einigen anderen Städten des Vereinigten Königreichs sollten Ärzte und Krankenpfleger nur darauf verzichten, ihre Pausen-Snacks am Arbeitsplatz zu konsumieren, aus Rücksicht auf ihre fastenden Kollegen. Wesentlich weiter geht die BBC in ihrer Internet-"Section on Islam". Wird der Name des Propheten erwähnt, folgt sofort der Zusatz: "Peace be upon him", der Friede sei mit ihm. Das sei man einer fairen und ausgewogenen Darstellung des Islam schuldig.
Nur einige Beispiele.

Angesichts von falsch verstandener politischer Korrektheit und der Demographie, werden wir wohl bald in Eurabien leben.
 
Tja, das könnte so kommen. Die Taliban sind aber wohl auf beiden Seiten zu finden. Deshalb gibt es nur eines: Eine strenge Trennung von Staat und Religion.
 
Für eine strikte Trennung bin ich auch.
Aber das ändert nichts am Wandel der Denkweise, die sich grad vollzieht.

Das die Gutmenschen in einer nie da gewesenen Unterwürfigkeit alles gegenüber dem Islam akzeptieren.
 
Für eine strikte Trennung bin ich auch.
Aber das ändert nichts am Wandel der Denkweise, die sich grad vollzieht.

Das die Gutmenschen in einer nie da gewesenen Unterwürfigkeit alles gegenüber dem Islam akzeptieren.

Aber du denkst ja wohl nicht, daß alle Muslims Terroristen oder intolerant sind? Solange ein Muslim, wie mein Kumpel, keinem was tut (im Gegenteil, der hilft, wo er kann, der ist wohl sowas wie ein "Gutmensch".), akzeptiere ich alles an ihm.

Ich akzeptiere keinen Fanatismus jeder Art und wenn einer so denkt, dann gebe ich auch Kontra.

In meinem persönlichen Bekanntenkreis befindet sich bloß kein einziger Fanatiker, der unbedingt einen queren Gedanken durchsetzen will. Von daher, sehe ich da keinen Grund zu handeln. Ich rede meinem Kumpel ja auch nicht aus, bis zum geht nicht mehr Computerrennspiele zu zocken. Solang ich nicht dazu gezwungen werde, mitzumachen, oder der auf die Idee käme, daß es jetzt für alle Pflicht wird, sowas zu zocken, warum sollte ich da einen Einwand haben?

Wie gesagt. Muslimischen Fanatikern würde ich genauso Kontra geben wie Katholischen, Evangelischen, Mormonischen usw. usw. es gibt 1000 Arten von Fanatikern und sie sind alle absolut gleich schlimm. Ich würde das mal definitiv nicht auf den Islam beschränken. Die Probleme sind nicht dir Religion, Staatsangehörigkeit oder Hautfarbe eines Menschen...das Problem ist, wenn man fanatisch seine Religion, Staatsangehörigkeit oder Hautfarbe über alle Anderen auf ein Podest setzten will. Hat bei Hitler nicht geklappt-wird nie klappen.
 
Aber du denkst ja wohl nicht, daß alle Muslims Terroristen oder intolerant sind?
Ersteres würde ich verneinen. Zweiteres würde ich bejahen.

Es kommt auf die Ausnahmen - so wie dein Freund - nicht an.
Das einzige was zählt, ist die Mehrheit. Und eben bei dieser Mehrheit sehe ich schon eine Intoleranz.

Und zwar nicht nur gegen alles nicht-islamische, sondern gegenüber unseren Rechten und Gesetzen. Das sie in der Tat fordern, dass mag vielleicht nicht laut sein, dass man sie mit anderen Maßstäben misst.

Das man es als "Islamische Kultur" ansieht: Wenn Ehrenmorde geschehen, wenn man eine gigantische Moschee bauen will, wenn man Produkte fordert, die nach islamischen Recht zubereitet sind, wenn man die freie Meinungsäußerung einschränken will, um keinen Kritik am Islam zu zulassen.

Wo sind die Muslims, die spontan protestieren, wenn mal wieder ein Terroranschlag stattgefunden hat? Nirgends.
Dem wird entweder mit Gleichgültigkeit oder stiller Zustimmung begegnet.

Jeder soll an das glauben, was er will. Nur soll keiner versuchen, die freiheitlichen Rechte einzuschränken.

Und ich bin mir sicher, dass eine Schlüsselfrage des 21. Jahrhunderts sein wird, ob der Islam es schafft, westliche Werte zu akzeptieren und eine schonungslose Selbstkritik zu üben.
 
Ersteres würde ich verneinen. Zweiteres würde ich bejahen.

Es kommt auf die Ausnahmen - so wie dein Freund - nicht an.
Das einzige was zählt, ist die Mehrheit. Und eben bei dieser Mehrheit sehe ich schon eine Intoleranz.

Und zwar nicht nur gegen alles nicht-islamische, sondern gegenüber unseren Rechten und Gesetzen. Das sie in der Tat fordern, dass mag vielleicht nicht laut sein, dass man sie mit anderen Maßstäben misst.

Das man es als "Islamische Kultur" ansieht: Wenn Ehrenmorde geschehen, wenn man eine gigantische Moschee bauen will, wenn man Produkte fordert, die nach islamischen Recht zubereitet sind, wenn man die freie Meinungsäußerung einschränken will, um keinen Kritik am Islam zu zulassen.

Das sehe ich NICHT als islamische Kultur an. Das sehe ich als Fanatismus. Ich persönlich hoffe noch, das ist nicht die Mehrheit. In Afghanistan vielleicht-gut, ich war noch nie in diesem Land, ich kenne dieses Land nicht. Mein Kumpel meinte, in Pakistan sind auch viele Fanatiker, was er nicht gut heißt, aber genauso viele Normale; jedenfalls da wo er war. (Ist kein Pakistani sondern Deutscher war aber mal da ein paar Monate.) Ich denke, als Deutsche können wir das schlecht beurteilen. Ich zumindest, wage mich halt nicht dazu, da ich noch nie in so einem Land war-und das auch nicht vorhabe. In Deutschland kenne ich zugegeben auch nur 5 Muslime und die sind alle sowas von cool und modern...na gut, sonst würd ich mich ja auch nicht mit denen abgeben.

Wo sind die Muslims, die spontan protestieren, wenn mal wieder ein Terroranschlag stattgefunden hat? Nirgends.
Dem wird entweder mit Gleichgültigkeit oder stiller Zustimmung begegnet.

Faulheit...ja. Mein Kumpel z.B., regt sich tierisch darüber auf, echt tierisch, da kriegt er wieder eine Riesenwut auf die Terroristen aber...20 Minuten später wenn er sich grade wieder was abgeregt hat, wendet er sich wieder der Playstation zu. Der würd nichtmal auf ne Demo gehen, wenn er genau der Meinung wäre. Es sei denn, sie ist vor seiner Haustür. Aber selbst was organisieren oder so...was mit Arbeit verbunden ist-da ist er wie die Meisten-zieht die Couch vor. Tut das nicht fast jeder? Ich manchmal auch. Und Gleichgültigkeit...ist wohl eine schlechte Angewohnheit der ganzen Menschheit! Die meisten würden erst gegen Terroristen demonstrieren, wenn diese Terroristen so ungefähr 100 Meter vor ihrer eigenen Haustür stehen. Solange man selber nicht betroffen ist, ist man zu faul, zu helfen. Ich versuche das zu überwinden und mach ja auch ein paar Aktionen. Aber ich will mich da nicht als Heldin darstellen-denn zu faul auf ne Demo zu gehen, obwohl ich genau dieser Meinung bin, war ich auch schon oft.

Jeder soll an das glauben, was er will. Nur soll keiner versuchen, die freiheitlichen Rechte einzuschränken.

Und ich bin mir sicher, dass eine Schlüsselfrage des 21. Jahrhunderts sein wird, ob der Islam es schafft, westliche Werte zu akzeptieren und eine schonungslose Selbstkritik zu üben.

Total zugestimmt. Selbstkritik müssen wir alle üben, immer wieder, nur so entwickelt man sich weiter. Der Islam und das Christentum auch. Ich denke, das Problem bei diesen (und anderen, ich muß doch nicht alle aufzählen) organisierten Religionen ist, daß viele noch das wörtlich nehmen, was in den Alten Büchern Bibel/Koran steht. Mein Kumpel sagt, 1. Du sollst das nicht wörtlich nehmen, vieles sind Gleichnisse. 2. Sind diese Bücher von Menschen und nicht von übersinnlichen Gottheiten verfasst worden. Von Menschen vor vielen Jahrhunderten. Daß man heute nicht mehr danach gehen kann, liegt einfach daran, daß damals ganz andere Gesetze herrschten. z.B. die Menschen halt noch nicht so weit entwickelt waren, Homosexualität als etwas natürliches zu sehen. Da wir jedoch mittlerweile soweit sind, dürfen wir nicht mehr nach solchen "Geboten" gehen. Nein, man muß danach gehen, wie es modern ist. Sehe ich auch so. Wäre z.B. die Bibel 2006 verfasst worden-würde da vieles ganz anders drin stehen. Wie können uns nicht heute, von den Ideen von Leuten vom Jahr 100 nach Chr. lenken lassen. Das sollte auch jedem Gläubigen klar sein. Und bevor sich einer aufregt: Das hat absolut nichts damit zu tun, daß ich was gegen eure organisierten Religionen sage. Im Gegenteil, ich bin selber in gewisser Weise gläubig-spirituell ohne Kirche-jedoch bin ich ein moderner Mensch und könnte es mit mir nicht vereinbaren, Bibelgesetze oder andere religiöse Gesetze von Anno 1408 noch als gültig anzusehen. Definitiv und nach gesundem Menschenverstand nicht. Es gilt heute auch kein Gesetzbuch mehr, was im Jahr 1250 verfasst wurde. Das sehe ich als ein großes Problem an-die Weigerung der großen Religionen, offiziell mit der Zeit zu gehen... 🙄
 
Angesichts von falsch verstandener politischer Korrektheit und der Demographie, werden wir wohl bald in Eurabien leben.
Hi Dr. House,

genau unter diesem Motto ist hier vor zwei Wochen die NPD aufmarschiert::mad: "Gegen Islamisierung und gegen falsche politische Korrektheit."


PS:
Das nur als Einwurf - ich bin überzeugt, dass du mit rechter Ideologie nichts zu tun hast.
 
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