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Unglücklich verliebt (trotz Ehemann) Gefühle loswerden!??!

Na Hope, gibs bei dir schon was neues wegen deiner Kollegin? Wie sich das so liet ist dein Mann ja ein echter Kotzbrochen, da kann ich schon verstehen das es schwer fällt da einen Funken Sympathie zu finden.

Meiner hat ja wenigstens ein paar positive Aspekte, neulich hat er das Kinderzimmer umgestaltet, was sehr schön war, jetzt geht er grad einkaufen, er gibt sich schon mehr Mühe nach unserer Aussprache ( er weiß natürluich imer noch nicht von meinen eigentlichen Problem) und meckert mich nicht mehr wegen jeder Kleinigkeit an.

Im Moment bin ich sehr niedergeschlagen, meine Kollegin hat sich 2 Wochen krank gemeldet, eigentlich das normalste auf der Welt das man mal krank wird, aber ich war richtig schockiert, das erinnert mich an die Zeit vor einen halben Jahr, wo sie 6 Monate krank war, ich hab so gelitten, das war ohne zu übertreiben die schrecklichste Zeit meines Lebens, jetzt hab ich wieder Angst das sie sooo lange ausfällt, jetzt soll das alles wieder von Vorne losgehen? Gerade jetzt bald wieder zur Weihnachtszeit, ich hab mich damals so elendig einsam gefühlt, obwohl ich gar nicht alleine war, ich hatte mir da Sorgen gemacht das sie vllt alleine ist, ich wusste da noch nicht das sie ein gutes Verhältnis zu ihrer Familie hat und 1000 Freunde (ich frag mich sowieso wo da Platz für mich sein soll), im Nachhinein hab ich erfahren das sie zu Weihnachten and der Ostsee war, also umsonst Gedanken gemacht. Ich schweif schon wieder total ab, im Dienstplan wird jednfalls auch schon rumgewurschtelt das der Dienst nach ihren 2 Wochen AU abgedeckt ist, ich hoffe das ist nur ne Vorsichtsmaßnahme.

Ich weiß nicht wie ich das nochmal durchsteehn soll sie so lange nicht zu sehnen. Jedenfalls hab ich mir vorgenommen sie anzurufen. Ich weiß nur nicht wann der angemessene Zeitpunt dafür wäre, sie ist jetzt grad mal den vierten Tag krank, da kann ich sie doch nicht jetzt schon belästigen. Ich mach mir eh nen Kopf ob ihr das überhaupt recht ist, andererseits hätte sie mir ja nicht ihre private Nummer geben müssen, wenn ich sie nicht anrufen soll. Ich hab mir auch fest vorgenommen ihr ein Treffen anzubieten. Ich denke ich werde erst anrufen wenn sie so um die 3 Monate gefehlt hat, vllt bleibt mir das alles erspart und sie kommt früher wieder.

Eigentlich ist das so ungesund was ich da durchlebe, das ist schon ne richtige Abhänigkeit. Konsequent wäre es ein Gespräch mit ihr zu führen, ihr alle Fakten auf den Tisch zu knallen und dann woanders anfangen zu arbeiten. Das hatte ich vor ein paar Tagen vor, aber wenn sie ernsthaft krank sein sollte kann ich sie ja nicht damit belasten und ich würde mir auch die Chancen verspielen irgendwann sie wieder regelmäßig auf Arbeit zu sehen, da heißt es jetzt durchhalten.

Ich hätte eigentlich zusammen mit ihr Dienst gehabt, diese Woche, es wurde aber getauscht, gestern hab ich erfahren das SIE den Wunsch geäußert hat, nichts ungewöhnliches, aber sie hat es bevorzugt mit Kollegen zusammen zu arbeiten die sie gar nicht abkann als mit mir? Das finde ich seltsam, ist irgendwie albern aber ich frag mich ob das irgendwas mit mir zu tun hat das sie nicht mit mir zusammen arbeiten wollte. Einer Kollegin ist auch schon was aufgefallen, die hat gesagt "Euch gibs ja auch nur noch im Doppelpack" Wer weiß was für Andeutungen sie ihr gegenüber gemacht hat.
 
Na Hope, gibs bei dir schon was neues wegen deiner Kollegin? Wie sich das so liet ist dein Mann ja ein echter Kotzbrochen, da kann ich schon verstehen das es schwer fällt da einen Funken Sympathie zu finden.

Meinst Du, es steht Dir zu, so ein Urteil zu fällen?

Meiner hat ja wenigstens ein paar positive Aspekte, neulich hat er das Kinderzimmer umgestaltet, was sehr schön war, jetzt geht er grad einkaufen, er gibt sich schon mehr Mühe nach unserer Aussprache ( er weiß natürluich imer noch nicht von meinen eigentlichen Problem) und meckert mich nicht mehr wegen jeder Kleinigkeit an.

Krass, wie Du über ihn sprichst und was Du da mit ihm machst. Dein Mann kann einem leidtun. Hoffentlich findet er bald eine Partnerin, die seine Liebe zu schätzen weiß.

Eigentlich ist das so ungesund was ich da durchlebe, das ist schon ne richtige Abhänigkeit. Konsequent wäre es ein Gespräch mit ihr zu führen, ihr alle Fakten auf den Tisch zu knallen und dann woanders anfangen zu arbeiten. Das hatte ich vor ein paar Tagen vor, aber wenn sie ernsthaft krank sein sollte kann ich sie ja nicht damit belasten

weshalb sollte sie das besonders belasten. Vielleicht wäre es für sie nur eine Fußnote. Oder sogar eine Erleichterung.




und ich würde mir auch die Chancen verspielen irgendwann sie wieder regelmäßig auf Arbeit zu sehen,
klingt so, als würde es vor allem darum gehen......
Überhaupt....zähl mal die "ichs" und "mirs" und "michs" in Deiem Text.



Wer weiß was für Andeutungen sie ihr gegenüber gemacht hat.

Vielleicht, dass Du sie nervst und sie deshalb mit jemand anders Dienst schieben will 🙂
Oder ihre Tauschwünsche haben mal so grad gar nichts mit Dir zu tun und sie wollte einfach nur mit guten Freunden etwas unternehmen.
Oder mit ihrem neuen Lover 🙂
 
Hallo,
schön von dir zu hören!
Es ist toll, dass dein Mann sich Mühe gibt. Da lässt es sich wenigstens aushalten. Ich kann mal wieder sagen und machen was ich will, es ist alles falsch. Aber das kenne ich schon...

Es ist für jemanden, der nicht diese Gefühle hat schwer nachzuvollziehen und vieles mag außenstehende "falsch" erscheinen. Aber es sind so starke, tief sitzenden Gefühle. Da gegen macht man gar nichts!!!

Ich kann gut verstehen, dass es dir schlecht geht wenn du sie so lange nicht siehst. Es ging mir im Urlaub auch so. Es geht einem dann einfach richtig schlecht!
Die Wochenende schaffe ich mittlerweile ganz gut und meist hat sie einen freien Tag in der Woche, das geht auch. Aber wenn wir uns wieder länger nicht sehen würden, würde ich sie so lange nerven bis sie sich mit mir trifft.
Ich würde an deiner stelle gar nicht so lange mit dem Anruf warten. Wenn sie nach 2 Wochen nicht zurück kommt würde ich einfach mal fragen wie es ihr geht. Ihr habt euch richtig gut verstanden in den letzten Wochen, da finde ich das absolut legitim.
Ich glaube auch nicht, das sie ihren Dienst wegen dir getauscht. Bestimmt hatte sie anderweitig Termine.
Aber wenn du sie anrufst wirst du ja merken wie sie auf dich reagiert.
Und auf das Gerede von anderen Kolleginnen würde ich nicht viel geben. Das müssen meine Kollegin und ich uns auch ständig anhören.

Bei uns läuft es eigentlich richtig gut. Wir verstehen uns super und schreiben uns ganz regelmäßig über WhatsApp. Allerdings nur über die Arbeit, nichts privates. Mein guter Vorsatz ihr nicht mehr zu schreiben hat nicht wirklich lange gehalten 😉
Dafür findet unsere Chefin, dass wir uns zu gut verstehen und die neuen Kollegen sich ausgeschlossen fühlen. Wir sollen uns jetzt vor ihnen zurückhalten. Das nervt mich gerade total. Wir haben beschlossen es zu ignorieren, versuchen uns aber trotzdem ein wenig zurück zuhalten. In einer Gruppe läuft es gar nicht rund und ich habe etwas Sorge, dass ich doch wechseln muss. Obwohl das Thema eigentlich vom Tisch war. Allein deshalb werden wir jetzt sehen, dass wir die anderen mehr unterstützen. Wir wollen mit keinem anderen als miteinander arbeiten. Das freut mich sehr. Aber bei ihr zu Hause scheint es auch sehr gut zu laufen. Das freut mich ja für sie, nur für mich eben nicht! Je besser wir uns verstehen, desto mehr wünsche ich mir mit ihr zusammen zu sein!

Ich drück dir ganz fest die Daumen, dass deine Kollegin bald wieder kommt und du die Möglichkeit hast dich mit ihr auch privat zu treffen. Da hoffe ich bei uns auch immernoch drauf....

Liebe Grüße
 
Ich bin gerade mal wieder an einem Tiefpunkt. Am Wochenende ging es mir richtig gut. Ich hatte ein gutes Gefühl und habe es geschafft ihr nicht zu schreiben und auch nicht zu gucken wann sie online ist. Montag hat sie dann unglaublich stark meine Nähe gesucht. Hat sich immer so hin gestellt, dass sie mich berührt hat. Gestern hatte ich mich nicht gut im Griff. Weiß nicht ob ich ein paar Andeutungen gemacht habe. Auch 2 Kolleginnen haben komisch reagiert und mich auf 'uns' angesprochen, aber nur was die Arbeit betrifft.
Seit dem erzählt sie viel von ihrer Freundin. Ich gehe dann immer aus der Situation und wenn ich sie was privates Frage benutze ich nie das Wort 'ihr' um ihre Freundin nicht mit einzubeziehen.
Ich habe Angst, dass sie etwas merkt. Ich würde mir glaube ich klein und lächerlich vorkommen, so bemitleidenswert.
Ich fange jetzt an sie einfach nur als Kollegin zu sehen. Auch private Treffen schaffe ich gerade einfach nicht. Ich will so viel Abstand wie möglich! Wenn ich sie nicht sehe klappt das auch ganz gut. Doch wenn sie da ist wünsche ich mir einfach nur mit ihr zusammen zu sein. Heute hatten wir einen Abendtermin und danach ist sie eine weile vor mir her gefahren. Zu Ihrer Freundin. Und das tut einfach tierisch weh. Zu wissen sie niemals haben zu können. Eigentlich schaffe ich schlechte Tage mittlerweile ganz gut und auch der Umgang mit der ganzen Situation fällt mir leichter. Aber jetzt könnte ich gerade nur heulen!
Ich will nicht in sie verliebt sein. Ich weiß doch nichtmal ob ich es lange mit einer Frau aushalten würde. Vielleicht finde ich es schrecklich. Und dann ist da noch mein Mann. Zu dem ich gar keinen Zugang mehr finde. Wir streiten so viel und immer macht er mich klein. Rudert mittlerweile zwar auch immer schnell zurück wenn er merkt er ist zu weit gegangen. Aber ändern tut sich nichts.
Meine Arbeit macht mit Spaß. Aber da ist SIE, und gerade wäre es mir lieber ich würde sie nicht mehr sehen müssen. Dann wäre es irgendwann gut mit den Gefühlen. Aber so, ganz eng, fast täglich. Und wenn ich jetzt bitte in eine andere Gruppe zu kommen würde das keiner verstehen und jeder würde könnte sich den Grund denken. Wenn die nicht eh schon etwas ahnen.
Ich komme mir so hilflos und ausgeliefert vor. Diese Gefühle sind einfach da und ich kann nichts machen. Sie will mich nicht und Abstand halten geht auch nicht. Ich habe das Gefühl, dass ich aus dieser Situation nicht mehr raus komme. Es ist ein Teufelskreis und ich bin darin gefangen!
 
Meine Arbeit macht mit Spaß. Aber da ist SIE, und gerade wäre es mir lieber ich würde sie nicht mehr sehen müssen. Dann wäre es irgendwann gut mit den Gefühlen. Aber so, ganz eng, fast täglich. Und wenn ich jetzt bitte in eine andere Gruppe zu kommen würde das keiner verstehen und jeder würde könnte sich den Grund denken. Wenn die nicht eh schon etwas ahnen.
Ich komme mir so hilflos und ausgeliefert vor. Diese Gefühle sind einfach da und ich kann nichts machen. Sie will mich nicht und Abstand halten geht auch nicht. Ich habe das Gefühl, dass ich aus dieser Situation nicht mehr raus komme. Es ist ein Teufelskreis und ich bin darin gefangen!

Hallo Hope,
ich verstehe Deine Not gut, aber Dein Text klingt nach lauter Unlösbarkeitskonstrukten.
Abstand halten ginge ja objektiv sehr wohl- du muss Dich "nur" entscheiden, was Dir wichtiger ist:
in der Situation verharren oder Nachteile in Kauf nehmen, um diese qualvolle Situation für Dich zu beenden.

Du "kannst" auf gar keinen Fall den Job wechseln, weil Du DeinenJob magst?
Du "kannst" auf gar keinen Fall in eine andere Gruppe wechseln, weil sich sonst jemand etwas "denken" könnte

Bei näherer Betrachtung würde ich mal sagen:
dies wird nicht der einzige Job auf Erden sein, an dem Du Spaß hast und den Du mögen kannst.
Und was sollten die anderen denken. (bist Du dessen sicher? Wahrscheinlich machen sich die anderen gar nicht so viele Gedanken über euch -noch dazu, wo Du Abstand hältst. Und selbst wenn, was wäre schlim daran.

Ein bisschen kliigt es so, als würdest Du auch selbst dafür sorgen wollen, dass Du in ihrer Nähe BLEIBST. Vielleicht ist die augenblickliche Qual immer noch kleiner, als die, die bei der Vorstellung, sie nie mehr wieder zu sehen, entsteht?


Wenn Du sie wirklich aus ganzer Seele liebst und es Dir um ihr Glück geht und sie in einer glücklichen Beziehung ist macht es wahrscheinlich Sinn, den Job oder zumindest die Gruppe zu wechseln und sie zu bitten, Dich in Ruhe zu lassen und keinen Kontakt zu Dir zu suchen.
 
Wir haben heute über das Gruppe wechseln gesprochen. Wenn ich wechsle, dann wechselt sie mit. Funktioniert also prima!

Und wie Bitte soll ich ihr erklären, dass sie Abstand halten soll ohne ihr den Grund zu nennen? Wir hatten keinen Streit, sind uns in unserer Arbeitsweise immer einig und ziehen konsequent an einem Strang. Was bitte soll ich ihr sagen?

Vielleicht mache ich mir viel zu viele Gedanken. Vielleicht sehen die anderen das ganz anders und denken so weit gar nicht. Vielleicht...

Ich finde eine Arbeit in dieser Art nicht mehr. Es ist ein, ich will behaupten, einzigartiges Konzept nach dem wir arbeiten. Mit einer tollem Chefin und einem super Arbeitsklima. Völlig ohne zickerei, obwohl wir fast nur Frauen sind. Ich werde geschätzt und ernst genommen. Und ich werde richtig gut bezahlt. Natürlich könnte ich das aufgeben. Will ich aber nicht! Deshalb ist es für mich eine ausweglose Situation.

Klar will ich das sie glücklich ist, aber am liebsten mit mir! Und ja, all dass ist total egoistisch. Ich will dass nicht, dass nicht und dass auch nicht. Dafür will ich das es so... so... oder so.... läuft...
ICH bin verliebt. ICH habe diese Gefühle und ICH muss damit leben!

Mir hilft es sehr mir das alles hier einfach von der Seele schreiben zu können. Da ich darüber mit niemandem spreche...
 
Es sieht so aus als würden sich meine schlimmsten Befürchtungen bewahrheiten! Nicht das sie jetzt noch für 2 weitere Wochen krankgeschrieben ist, was ja schon schlimm genug ist, sie hat jetzt auch noch ihren Spint leergeräumt. Nichts ungewöhnliches, könnte man meinen, macht man nun mal wenn man länger nicht da ist, aber sie hat auch die Schlösser entfernt.

Das sieht für mich total danach aus als würde sie dort aufhören zu arbeiten. Ich weiß jetzt überhaupt nicht was ich machen soll. Ich könnte ne Kollegin fragen die mit ihr befreundet ist, damit verliere ich aber auch ein bischen meine Deckung.Was würdest du tun?

Für mich steht fest das ich mich erst mal für 2 Wochen krankschreiben lasse. Ich ertrage das auf Arbeit nicht. Ich kann mich auch so schlecht verstellen, ich wurde heute ständig gefragt was mit mir los ist, hätte fast angfangen zu heulen.

In der Zeit werde ich mich auch um eine Phychotherapie bemühen, bezweifle aber dass das alles so schnell klappen wird.

Vllt fehlt es mir ja an Einfühlungsvermögen für deine Situation, aber ich würde 1000 mal lieber mit dir tauschen. Ich verstehe schon dass das Wissen, das sie jemanden hat, schwierig für dich ist. In meinem Fall ist sie zwar nicht in einer Beziehung, aber bei mir blitzt manchmal auch Eifersucht auf, wenn sie über ihre vergangene Beziehung redet.

Ich würde das aber in Kauf nehmen, das ist immer noch besser als gar nicht mehr zu wissen was in ihrem Leben vor sich geht.

Würdest du das wollen? Du sagtst das du nach irgendeinen Ausweg suchst sie nicht mehr so oft sehen zu müssen, könntest du den Gedanken ertragen das sie die Arbeitsstelle wechselt? Somit hätte sich ja dein Problem erledigt, du müsstest nicht handeln und ersparst dir somit das Getratsche der Kollegen.

Du befindest dich wirklich in ner Zwickmühle, alles was du machen könntest ist irgendwie auffällig. Du könntest einen Streit provozieren und das damit begründen warum du in einen andere Gruppe willst, z.B. oder einfach mit ihr reden, ich weiß, das kostet Überwindung aber zumindest kannst du dir sicher sein dass sie nicht doof reagiert.
 
So, was gestern nur eine Vermutung war, wurde heute zur Gewissheit, sie (ich nenne sie ab sofort Katrin) hat sich in ein anderes Haus versetzen lassen. Ich bin seltsam ruhig ich glaube ich habe noch gar nicht richtig realisiert dass es jetzt vorbei ist. Ich werde sie nie wieder sehen.
Katrin sagte zwar das es erst mal für ein paar Monate ist und sie dann weiter schaut, andererseits hat sie gesagt das sie erst wieder kommt, wenn die Kollegin, die ihr das Leben zu Hölle macht, verschwindet.

Es ist also relativ unwahrscheinlich das Katrin wieder kommt und doch ist da diese Hoffnung die immer wieder aufkeimt, der Glaube dass das immer noch nicht alles gewesen sein kann, wo ich mich frage was da noch kommen soll?

Das ist alles so unwirklich, als hätte ich einen bösen Traum, 23 Jahre hat sie dort gearbeitet und ausgerechnet jetzt, wo ich da bin, hält sie das wegen der Kollegin nicht mehr aus die übrigens auch schon Jahre dort ist.

Ich glaube ein wenig ans Schicksal, es ist so als würde man mir Steine in den Weg legen, eine Art Prüfung, es gab immer irgendwas was mir das Leben erschwert hat (erst war sie krank, damals befürchtete ich schon das sie nicht wieder kommt, dann hatte ich Angst das ich weg muss und jetzt geht sie freiwillig weg), es gab kaum unbeschwerte Wochen und das ist jetzt der Höhepunkt.

Eine Chance (so bilde ich es mir zumindest ein) habe ich noch und die muss ich gut überlegt nutzen, das Telefonat mitte Dezember, da werde ich sie fragen wie es ihr da geht und ob sie zurück kommen will, ihrer Antwort entsprechend werde ich dann handeln. Ich muss sie dann nur irgendwie dazu bringen sich mit mir zu treffen. Ich glaube wirklich der einzige Weg um aus dieser "Sache" rauszukommen ist es ihr zu gestehen, das bringt aber so viele weitere Probleme mit sich. Ich möchte eigentlich nicht den Arbeitsplatz wechseln (da bin ich in einer ähnlichen Situation wie du, ich arbeitet da eigentlich sehr gerne) aber ich habe Angst das sich das herumspricht und ich weiß nicht wie stak ich wäre, um den Spott zu ertragen.

Ich werde mich jetzt für 6 Wochen krank melden und hoffen das mir ein Psychotherpeut weiter helfen kann, mit dieser Leere die ich im Moment spüre, umzugehen.

Ich kann immer noch nicht fassen das sie mich alleine lässt, ich kapier schon das ich ihr nichts beudeute, aber sie hat sich nicht mal verabschiedet, heute war sie nochmal auf Station, da hätte sie ja auf mich warten können, aber ich seh schon, ich war nur ne unbedeutende Kollegin.

Ich bin irgendwie im Zwiespalt, sollte ich ihr wünschen das es ihr da toll ergeht, sie dann aber nicht wieder kommt oder das es dort genauso schlimm ist, sie dann aber zu "mir" zurück kommt?

Ich wünsche ihr aber alles Gute, alles andere wäre ja selbstsüchtig.

Der Hammer ist ja noch das Katrin in das Altersheim geht wo meine Schwiegermutter arbeitet, ich hoffe die lernen sich da nicht kennen, das macht sich sehr schlecht wenn ich Katrin dann meine Gefühle gestehe.
 
Wir haben heute über das Gruppe wechseln gesprochen. Wenn ich wechsle, dann wechselt sie mit. Funktioniert also prima!

Und wie Bitte soll ich ihr erklären, dass sie Abstand halten soll ohne ihr den Grund zu nennen? Wir hatten keinen Streit, sind uns in unserer Arbeitsweise immer einig und ziehen konsequent an einem Strang. Was bitte soll ich ihr sagen?

Vielleicht mache ich mir viel zu viele Gedanken. Vielleicht sehen die anderen das ganz anders und denken so weit gar nicht. Vielleicht...

Ich finde eine Arbeit in dieser Art nicht mehr. Es ist ein, ich will behaupten, einzigartiges Konzept nach dem wir arbeiten. Mit einer tollem Chefin und einem super Arbeitsklima. Völlig ohne zickerei, obwohl wir fast nur Frauen sind. Ich werde geschätzt und ernst genommen. Und ich werde richtig gut bezahlt. Natürlich könnte ich das aufgeben. Will ich aber nicht! Deshalb ist es für mich eine ausweglose Situation.

Klar will ich das sie glücklich ist, aber am liebsten mit mir! Und ja, all dass ist total egoistisch. Ich will dass nicht, dass nicht und dass auch nicht. Dafür will ich das es so... so... oder so.... läuft...
ICH bin verliebt. ICH habe diese Gefühle und ICH muss damit leben!

Mir hilft es sehr mir das alles hier einfach von der Seele schreiben zu können. Da ich darüber mit niemandem spreche...


Liebe Hope,
verstehe....das klingt echt kompliziert- aber nicht unlösbar.


Willst Du in dieser Situation verharren? (Dann lass alles, wie es ist.)

Oder willst Du raus aus dieser qualvollen Situation?
(Dann wirst Du eine Veränderung- wie auch immer die aussieht-herbeiführen müssen.)

Willst Du es ihr denn sagen?


Wenn Du es ihr sagen willst: was für Konsequenzen würdest Du ziehen, wenn sie Deine Liebe nicht erwidert?
Welche, WENN sie sie erwidert?

Wenn Du es ihr nicht sagen willst: MÜSSTEST Du ihr denn den Wechsel uund die Bitte um Abstand erklären?
 
So, was gestern nur eine Vermutung war, wurde heute zur Gewissheit, sie (ich nenne sie ab sofort Katrin) hat sich in ein anderes Haus versetzen lassen. Ich bin seltsam ruhig ich glaube ich habe noch gar nicht richtig realisiert dass es jetzt vorbei ist. Ich werde sie nie wieder sehen.
Katrin sagte zwar das es erst mal für ein paar Monate ist und sie dann weiter schaut, andererseits hat sie gesagt das sie erst wieder kommt, wenn die Kollegin, die ihr das Leben zu Hölle macht, verschwindet.

Es ist also relativ unwahrscheinlich das Katrin wieder kommt und doch ist da diese Hoffnung die immer wieder aufkeimt, der Glaube dass das immer noch nicht alles gewesen sein kann, wo ich mich frage was da noch kommen soll?

Das ist alles so unwirklich, als hätte ich einen bösen Traum, 23 Jahre hat sie dort gearbeitet und ausgerechnet jetzt, wo ich da bin, hält sie das wegen der Kollegin nicht mehr aus die übrigens auch schon Jahre dort ist.

Ich glaube ein wenig ans Schicksal, es ist so als würde man mir Steine in den Weg legen, eine Art Prüfung, es gab immer irgendwas was mir das Leben erschwert hat (erst war sie krank, damals befürchtete ich schon das sie nicht wieder kommt, dann hatte ich Angst das ich weg muss und jetzt geht sie freiwillig weg), es gab kaum unbeschwerte Wochen und das ist jetzt der Höhepunkt.

Eine Chance (so bilde ich es mir zumindest ein) habe ich noch und die muss ich gut überlegt nutzen, das Telefonat mitte Dezember, da werde ich sie fragen wie es ihr da geht und ob sie zurück kommen will, ihrer Antwort entsprechend werde ich dann handeln. Ich muss sie dann nur irgendwie dazu bringen sich mit mir zu treffen. Ich glaube wirklich der einzige Weg um aus dieser "Sache" rauszukommen ist es ihr zu gestehen, das bringt aber so viele weitere Probleme mit sich. Ich möchte eigentlich nicht den Arbeitsplatz wechseln (da bin ich in einer ähnlichen Situation wie du, ich arbeitet da eigentlich sehr gerne) aber ich habe Angst das sich das herumspricht und ich weiß nicht wie stak ich wäre, um den Spott zu ertragen.

Ich werde mich jetzt für 6 Wochen krank melden und hoffen das mir ein Psychotherpeut weiter helfen kann, mit dieser Leere die ich im Moment spüre, umzugehen.

Ich kann immer noch nicht fassen das sie mich alleine lässt, ich kapier schon das ich ihr nichts beudeute, aber sie hat sich nicht mal verabschiedet, heute war sie nochmal auf Station, da hätte sie ja auf mich warten können, aber ich seh schon, ich war nur ne unbedeutende Kollegin.

Ich bin irgendwie im Zwiespalt, sollte ich ihr wünschen das es ihr da toll ergeht, sie dann aber nicht wieder kommt oder das es dort genauso schlimm ist, sie dann aber zu "mir" zurück kommt?

Ich wünsche ihr aber alles Gute, alles andere wäre ja selbstsüchtig.

Der Hammer ist ja noch das Katrin in das Altersheim geht wo meine Schwiegermutter arbeitet, ich hoffe die lernen sich da nicht kennen, das macht sich sehr schlecht wenn ich Katrin dann meine Gefühle gestehe.

Dass sie nicht mit Dir gesprochen hat, nicht den Kontakt sucht, nach langer Zeit die Station verlässt, obwohl sie dort den Kontakt zu Dir hätte....all das spricht schon sehr stark dafür, dass Du ihr tatsächlich nicht wichtig zu sein scheinst.
Ich kann nur raten, die Gelegenheit zu nutzen und den Kontaktabbruch zu nutzen, um diese höchstwahrscheinlich komplett unerwiderten Gefühle weniger werden zu lassen.
 

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