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Unglücklich verliebt (trotz Ehemann) Gefühle loswerden!??!

Ich denke schon über einige Jahre immer wieder über eine Trennung nach. Es gab immer Phasen an denen ich nicht mehr wollte und doch bei ihm geblieben bin. Ich habe auch riesig Angst vor einer Trennung. Ich bin dann alleine mit 2 Kindern. Und ich mache mir auch sorgen um ihn und wie er damit zurecht kommt. Ich weiß auch nicht ob ich es jetzt schon schaffe diesen Schritt zu gehen. Aber je mehr ich mich für meine Bedürfnisse stark mache, desto mehr entfernt er sich von mir. Ich denke wir passen so einfach nicht mehr zusammen und sind beide nicht glücklich. Da wird es wohl auf Dauer auf eine Trennung hinaus laufen.

Wir schlafen immer zusammen in einem Bett. Das stört mich nicht weil ich es gewohnt bin. Nähe sucht er zur Zeit auch nicht, deshalb habe ich damit auch keine Probleme. Ich gehe immer vor ihm ins Bett und schlafe meist schon wenn er ins Bett kommt.
Wenn ich Nachmittags komme geht er und ist erst Abends wieder da. Wir sehen uns kaum und seit er dazu noch kaum mit mir spricht sehe ich zu das ich so knapp wie möglich da bin um ihn nicht unnötig zu sehen. Obwohl er auch dann eh in seinem Büro sitzt und ich gar nicht mitbekomme das er da ist.
Er bringt morgens die Kinder weg, da ich meistens früh anfange zu arbeiten und abends sieht er sie zum gute Nacht sagen. Das ist dann auch das einzige was sie von ihm sehen.
Es ist bei uns schon fast wie eine WG.

Ich würde an deiner Stelle auch versuchen es so zu belassen wie es ist. Ihr seit beide aufeinander angewiesen. Und ich finde so eine Zweckgemeinschaft nichts schlimmes. Klar, ist das nicht so ganz fair ihm gegenüber. Aber er lässt sich darauf ein obwohl er merkt das etwas nicht stimmt. Und du betrügst ihn nicht im klassischen Sinne. Es gibt so viele Ehen oder Partnerschaften in denen Fremdgehen an der Tagesordnung steht, von denen die Partnerschaft teilweise wissen und trotzdem zusammen bleiben. Ich glaube, dass die Menschen, die sich nach vielen, vielen Jahren immer noch aufrichtig lieben eine Absolute Minderheit sind. Es ist oft die Gewohnheit, die einen hindert sich zu trennen. Und ich finde es auch irgendwie beruhigen zu wissen, dass da immer jemand ist. Alleine sein ist nicht leicht, sich zu trennen ist nicht leicht. Vorallem wenn Kinder im Spiel sind.
Ich weiß auch nicht wie das bei uns weiter geht. Ich frage ihn nicht warum er so zu mir ist. Ich habe ihn zu recht angemerkt und seit dem scheint er beleidigt zu sein. Ich warte ab und halte es aus. Ich mag jetzt nicht noch mehr Streit haben. Ich glaube er denkt ich habe jemand anderen.
 
Es ist kein wunder das Beziehungen heutzutage oft nur noch kurzlebig sind, wenn gleich Konsequenzen gezogen werden. Wie ich gerne sage, das Leben ist keine Hollywood Romanze, vllt sind wir ja noch Jahrzehnte zusammen wenn ich jetzt die Füße still halte. Und es können immer noch bessere Zeiten kommen, ne Glaskugel besitze ich auch nicht.

Ich würde von meinen mann nicht verlangen das er die Koffer packt, nur weil er sich in jemand anderen verliebt hat, in erster Linie sind wir Eltern, so sehe ich das zumindest.
 
Man ist aber auch eine Gemeinschaft. Und wenn die ganz Arbeiter nur an einer Person hängt und das Gemeinsame darin besteht abends zusammen zu essen, man nie (und damit meine ich wirklich nie!) etwas gemeinsam unternimmt, nicht zu Familienfeiern meinerseits mitkommt aber erwartet das die andere Familie komplett angenommen wird und auf die eine Person null eingegangen wird... Was ist das dann dauerhaft für eine Gemeinschaft? Was muss dieser Partner alles aushalten? Ist es für die Kinder dauerhaft gewinnbringend wenn die Mutter ab ca 18:00 Uhr absolut keine nerven mehr hat und ständig schlecht gelaunt und müde ist. Wenn die Arbeit im Haushalt (kochen, einkaufen usw.) die wenige Freizeit frisst und man kaum Zeit für Unternehmungen hat? Was muss man aushalten um so ein "Familienleben" aufrecht zu halten? Ist es für alle Beteiligten überhaupt sinnvoll so zu leben? Um gute Eltern zu sein muss man nicht um jeden Preis zusammen leben. Man muss nur erwachsen genug sein um eine Trennung so sanft wie möglich für die Kinder zu gestalten. Ohne Rosenkrieg und niemals auf dem Rücken der Kinder!

Mein verliebt sein hat mit all diesen Dingen nichts zu tun. Es ist nur die logische Konsequenz daraus. All das war vorher schon da! Und trennen würde ich mich nie wenn unser zusammenleben harmonisch wäre. Und zur Zeit ist es noch so aushaltbar, dass ich mich nicht trennen werde. Noch...

Durch meine Änderungsversuche wird gerade alles noch schlimmer. Es gibt jetzt plötzlich MICH in dieser Gemeinschaft und ich hoffe sehr das es irgendwann angenommen wird!
 
Es ist kein wunder das Beziehungen heutzutage oft nur noch kurzlebig sind, wenn gleich Konsequenzen gezogen werden.

Naja, es so hinzustellen, als seien diejenigen, die nicht offen und konsequent sind und wegen unbequemer Begleitumstäände bei jemandem bleibe, den sie nicht lieben, während sie in jemand nderen verliebt sind, diejenige die eigentlich reifer und erwachsener sind foode ich schon gewagt.

Zumal Du es Dir ohnehin so zurechtzubiegen scheinst, wie Du gerade brauchst....

an anderer Stelle schreibst Du
Also ich bin überhaupt nicht glücklich in meiner Partnerschaft. So richtig wurde mir das aber auch erst bewusst nachdem ich meine Gefühle für sie entdeckt habe. Ich hätte aber auch Angst den Schritt zu wagen, das wäre ja ne riesen Beastung für unser Kind, aber ich bin mir sicher, dass wenn sie meine Gefühle erwiedern würde, dann würde ich zu ihr stehen und ihn verlassen.


Überhaupt ist das , was Du schreibst widersprüchlich

mit meinen Mann ist das nicht möglich, sie ist unternehmungsfreudig, mein Mann hockt nur zu Hause und will mit mir nichts machen, während ich hier eingehe.

vs

Wir haben heute, seid langen alleine ohne Kind, einen Ausflug gemacht, ich hatte da eigentlich nur wenig Lust drauf, hab es aber ihm zu Liebe gemacht, was er auch wusste





Das man die Kinder verlässt ist natürlich schrecklich, ich überlege auch wie ich das anstellen würde, ich kann ja nicht meinen Mann noch mehr bestrafen und ihn unser Kind auch noch wegnehmen, ich würde ihn beim Vater lassen (vorrusgesetzt er will das, wovon ich mal ausgehe) und dann gleichzeitig als Rabenmutter dastehen.


Ich kann jetzt nur für mich sprehen, aber bei uns ist der finanzielle Aspekt nicht zu vernachlässigen. Ich bin diejenige die arbeitet, er ist arbeitslos, wenn wir uns trennen und das Kind zu mir kommt, wovon ich jetzt einfach mal ausgehe, könnte ich meine Arbeit nicht mehr, oder nur eingeschränkt nachkommen.


Sie ist wirklich der einzige Lichtblick, wenn ich sie sehe, so wie heute, weiß ich warum ich mir das alles vorgenommen habe, damit mein kind glücklich ist zum einem und damit ich weiter in ihrer Nähe sein kann, denn das geht nicht wenn ich mich von ihm trenne, ich hab schon alles in Gedanken durchgespielt, ich wäre nicht mehr flexibel genug für diese Arbeit.



Es enststeht das Bild, dass Du Dich sehr wohl trennen würdest, wüsstest Du, dass sie Deine Gefühle erwidert.
Dass Du Deinen Mann, der in der beziehung auch zu leiden scheit, beschwichtigst, weil es für Dich sehr unbequem wäre, wenn der nicht mehr den Babysitter für euren Sohn machen würde.
Arbeiten könntest Du auch etwas anderes (es gibt so viele Alleierziehende, die arbeiten. Es gibt Kinderbetreuungsmöglcihkeiten und Dein Mann wäre ja auch nicht aus der welt, oder?
Aber es soll ja genau der Job sein, in dem Du Kontakt zu IHR hast....

Sorry, aber was Du schreibst wirkt nicht reif und altruistisch.
Ist ja auch ok,
man darf unreif und egoistisch sein. Sinnd viele. Aber es dann so hinstellen, als würdest Du voller Reife und Altruismus denjenigen überlegen sein, die im Leben Konsequenzen ziehen ist nicht in Ordnung.
 
Man ist aber auch eine Gemeinschaft. Und wenn die ganz Arbeiter nur an einer Person hängt und das Gemeinsame darin besteht abends zusammen zu essen, man nie (und damit meine ich wirklich nie!) etwas gemeinsam unternimmt, nicht zu Familienfeiern meinerseits mitkommt aber erwartet das die andere Familie komplett angenommen wird und auf die eine Person null eingegangen wird... Was ist das dann dauerhaft für eine Gemeinschaft? Was muss dieser Partner alles aushalten? Ist es für die Kinder dauerhaft gewinnbringend wenn die Mutter ab ca 18:00 Uhr absolut keine nerven mehr hat und ständig schlecht gelaunt und müde ist. Wenn die Arbeit im Haushalt (kochen, einkaufen usw.) die wenige Freizeit frisst und man kaum Zeit für Unternehmungen hat? Was muss man aushalten um so ein "Familienleben" aufrecht zu halten? Ist es für alle Beteiligten überhaupt sinnvoll so zu leben? Um gute Eltern zu sein muss man nicht um jeden Preis zusammen leben. Man muss nur erwachsen genug sein um eine Trennung so sanft wie möglich für die Kinder zu gestalten. Ohne Rosenkrieg und niemals auf dem Rücken der Kinder!

Mein verliebt sein hat mit all diesen Dingen nichts zu tun. Es ist nur die logische Konsequenz daraus. All das war vorher schon da! Und trennen würde ich mich nie wenn unser zusammenleben harmonisch wäre. Und zur Zeit ist es noch so aushaltbar, dass ich mich nicht trennen werde. Noch...

Durch meine Änderungsversuche wird gerade alles noch schlimmer. Es gibt jetzt plötzlich MICH in dieser Gemeinschaft und ich hoffe sehr das es irgendwann angenommen wird!


Du schreibst, Deine Kinder sind noch klein
Weshalb hast Du mit diesem egoistischen Klotz, der Deine Bedürfnisse nicht respektiert denn überhaupt -offenbar vor noch nicht allzu langer Zeit- Kinder bekommen?

Warum macht denn Dein Mann nichts im Haushalt?
Wie viel arbeitet er?
Gäbe es die Möglcihkeit, eine Haushaltshilfe anzustellen?
Arbeiten und Kinder ist ja für viele Beziehungen eine Belastungs-und Zerreißprobe.
 
Meine letzte Schwangerschaft ist gute 5 Jahre her. Seit dem hat sich viel verändert. Ich gehe mittlerweile mehr arbeiten, auch mehr als er. Im Haushalt hat er noch nie viel geholfen. Früher war das okay, da war ich zu Hause. Wenn ich ihn um Hilfe bitte bekomme ich nur zu hören, dass es klar ist, das ich das bißchen nicht schaffe weil ich eh nichts auf die Reihe kriege. Er schreit dann und ignoriert mich einfach. Mittlerweile bin ich das leid. Ich mache jetzt nur noch das nötigste und versuche mich nicht stressen zu lassen. Er merkt das ich mich verändere und reagiert darauf mit Abweisung. Ich weiß gar nicht was ich noch für ihn fühle. Da ist schon noch etwas. Aber ich weiß gerade einfach nicht was und ob es reicht schonmal gar nicht.
Eine Haushaltshilfe ist finanziell nicht drin.

Und dazu kommen jetzt auch noch die Gefühle für SIE! Ich versuche sie zu unterdrücken und Abstand zu gewinnen. Was eh schon extrem schwer ist, weil ich fast täglich sehe. Mit dem Erfolg, das ich jeden Nacht von ihr träume und da kann ich nichts gegen tun. Diese Gefühle für sie sind so tief in mir drin und so stark, dass ich nicht dagegen ankomme.

Ich weiß nicht was ich machen soll. Die Gefühle werde ich nicht los, mein Mann geht kein Stück auf mich ein und dann sind da meine Kinder, für die eine Trennung wahnsinnig schwer wäre. Wenn wenigstens die Gefühle vergehen würden. Die eh sinnlos sind weil sie glücklich in ihrer Beziehung lebt! Eine Baustelle würde mir völlig reichen...
 
Meine letzte Schwangerschaft ist gute 5 Jahre her. Seit dem hat sich viel verändert. Ich gehe mittlerweile mehr arbeiten, auch mehr als er. Im Haushalt hat er noch nie viel geholfen. Früher war das okay, da war ich zu Hause. Wenn ich ihn um Hilfe bitte bekomme ich nur zu hören, dass es klar ist, das ich das bißchen nicht schaffe weil ich eh nichts auf die Reihe kriege. Er schreit dann und ignoriert mich einfach. Mittlerweile bin ich das leid. Ich mache jetzt nur noch das nötigste und versuche mich nicht stressen zu lassen. Er merkt das ich mich verändere und reagiert darauf mit Abweisung. Ich weiß gar nicht was ich noch für ihn fühle. Da ist schon noch etwas. Aber ich weiß gerade einfach nicht was und ob es reicht schonmal gar nicht.
Eine Haushaltshilfe ist finanziell nicht drin.


Puh ja, das klingt echt doof.

Hast Du denn das Gefühl, "aus Versehen" mit ihm zusammen zu sein?
Inwiefern reagiert er denn mit Abweisung?
Könnt ihr denn über all das reden?

Ich frage, weil ich in einer Beziehung Ähnlches erlebt habe und retrospektiv sagen würde, dass ich die lange zurückgestellten Bedürfnisse dann auch sehr vehement (oder zumindest vehementer und genervter als nötig vorgetragen habe. Dadurch bin ich auf abweisendes Verhalten gestoßen, dass andernfalls wohl gar nicht gekommen wäre.
Das habe ich erst später erkannt, als ich dem gleichen Menschen gegenüber Bedürfnisse ohne Groll und ganz selbstverständlich geäußert und gelebt habe und plötzlich ganz viel -auch viel Entgegenkommen- möglich war.


Und dazu kommen jetzt auch noch die Gefühle für SIE! Ich versuche sie zu unterdrücken und Abstand zu gewinnen. Was eh schon extrem schwer ist, weil ich fast täglich sehe. Mit dem Erfolg, das ich jeden Nacht von ihr träume und da kann ich nichts gegen tun. Diese Gefühle für sie sind so tief in mir drin und so stark, dass ich nicht dagegen ankomme..

Ja, Gefühle kann man sich nicht befehlen.
Und unglückliches Verliebtsein ist immer schwierig.

Ich weiß nicht was ich machen soll. Die Gefühle werde ich nicht los, mein Mann geht kein Stück auf mich ein und dann sind da meine Kinder, für die eine Trennung wahnsinnig schwer wäre. Wenn wenigstens die Gefühle vergehen würden.

Wäre denn vielleicht eine Paarberatung etwas, was Du Dir vorstellen könntest? Da kann ja druchaus aus herauskommen, dass eine Trennung sinnvoll ist.

Die eh sinnlos sind weil sie glücklich in ihrer Beziehung lebt! Eine Baustelle würde mir völlig reichen...
Zwischendurch hatte ich beim Lesen Deiner Beiträge auch mal die Phantasie, ob Du diese Verliebtheit nicht vielleicht auch "brauchst", um Dich aus Deiner unglücklichen Ehe lösen zu können.
Und SIE als "Augenöffnerin" bezüglich einer schon länger existenten homosexuellen Seite?

Schau mal bei ILESGO. Da gibt es viele Gleichgesinnte
 
Ich habe nicht das Gefühl, dass wir 'aus versehen' zusammen sind. Allerdings habe ich mich früher oft gefragt ob er mich wirklich liebt. Wir haben uns in der Trennungsphase von seiner damaligen Lebensgefährtin kennen gelernt. Mit ihr hat er auch ein Kind und das war eine riesen Schlammschlacht. Er sieht das Kind bis heute nicht weil sie sich quer stellt. Ich glaube er hat mich nie so geliebt wie sie. Ich habe oft das Gefühl dass ich nur die zweite Wahl bin weil es mit der ersten einfach nicht ging. Das belastet mich immer noch sehr. Wenn ich ihn darauf anspreche, sagt er, dass es quatsch ist. Aber es fühlt sich für mich so an. Auch seine Ablehnung die er jetzt zweigt. Sobald nicht alles genau so läuft wie er es will kann ich eigentlich auch direkt ausziehen. Eh er sich ein wenig verändert ist er lieber alleine. Da kann die Liebe nicht so groß sein...
Es kann schon sein, das ich meine Bedürfnisse zu deutlich äußere. Aber mit ihm vernünftig zu Reden ist nahezu unmöglich. Er fühlt sich sofort angegriffen und geht dann selbst in die Offensive, d.h. er schreit mich an und verlässt den Raum damit ich bloß keine Chance habe weiter zu machen. Im Grunde weiß er das ich oft recht habe. Manchmal geht er dann zumindest etwas später darauf ein, aber er betont dann immer, dass er es nicht für mich macht. Und leider auch nur bei eher unwichtigen Dingen. Als wollte er gar nicht auf mich eingehen. Aber diese Art der Konfliktlösung ist dauerhaft sehr anstrengend weil jede Kleinigkeit mit riesen Stress verbunden ist.
Zu einer Paarberatung würde er nie mitgehen. Er bekommt schon die Krise wenn ich mit Freunden darüber rede dass es bei uns nicht gut läuft. Sich das einzugestehen, dass es an uns beiden liegt, könnte er nie. Da würde er sich eher trennen (weil ich so schrecklich bin. Hauptsache nicht er!)
Es kann schon sein, das ich meine
Verliebtheit nutze um aus meiner Ehe heraus zu finden. Es scheint mir der Tropfen zu sein, der das Fass zum überlaufen bringt. Ich brauche noch Zeit, aber ich bin mir sehr sicher, dass ich mit diesem Mann nicht den Rest meines Lebens verbringen will. Aber mir das einzugestehen ist sehr schwer und der schritt aus der Ehe ist noch tausend mal schwerer. Das schaffe ich gerade einfach noch nicht.
Ich habe mich bei ILESGO Angemeldet und hoffe das ich, wenn ich registriert bin, auch die Beiträge lesen kann. Das scheint mir wirklich sehr passend für mich zu sein. Vielen Dank! Ich hoffe das ich dadurch noch mehr Klarheit über mich erlange...
 

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