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Ungewolltes Kind

Ich finde es gut, dass du dich mit deinem Frust und deinen Aggressionen auseinandersetzt und auch in der Lage bist sie zu artikulieren. Nur durch Kommunikation derselben hat man die Möglichkeit sie differenziert zu betrachten und eine Einstellungsänderung herbeizuführen.

Ich denke heutzutage ist es eher die Regel als die Ausnahme, dass Schwangerschaften ungewollt passieren und in den seltesten Fällen paßt es irgendjemandem zu diesem Zeitpunkt in den Kram. Man hat seine Zukunft so schön geplant, alles soll genauso ablaufen wie man sich das vorstellt und dann passiert etwas Unvorhergesehenes. Aber - that's life - es hätte ja auch etwas wirklich Schlimmes passieren können, etwas ohne die Chance auf Verbesserung bzw. Entwicklung; der Tod des Partners, ein Unfall mit Schwerbehinderung als Folge, eine schwere Krankheit die eine Arbeitsunfähigkeit bedingt usw. usw. Dagegen ist doch die Geburt eines gemeinsamen Kindes wirklich das pure Glück.

Eigentlich muß man sich jetzt nur auf das zurückbesinnen, was die Ursache allen menschlichen Erfolges ist, die Anpassungsfähigkeit und die Fähigkeit zur Interaktion, zum gemeinsamen Problemlösen. Was zu zweit möglich ist, ist auch zu dritt oder gar zu viert oder fünft möglich, man muß nur die eingetretenen Pfade verlassen und ein anderes Denken zulassen.

Ist es z.B. unbedingt nötig, dass ihr in der teuren Stadt wohnen bleibt? Klar ist es blöd, wenn man in kurzer Zeit zweimal umziehen muß, aber auch da seid ihr nicht die Einzigen, denen das schonmal passiert ist, auch das ist kein Weltuntergang. Eine größere Wohnung, vielleicht sogar auf zwei Etagen, würde es dir schon viel eher ermöglichen ungestört lernen zu können. Viel Fahrerei, die daraus resultiert? Nun, mindestens jeder Zweite hat heute eine längere Strecke zur Arbeit zu bewältigen, aber wenn man mit öffentlichen Verkehrsmitteln fährt, kann man beispielsweise diese Zeit auch schon wieder konstruktiv oder chillisch nutzen, sie ist keine verlorene Zeit. Fährt man mit dem eigenen Fahrzeug, kann eine Fahrgemeinschaft enorm Kosten sparen, Geld das man dann anderweitig wieder einsetzen kann.

Wieso sollte man Pläne, die man bisher hatte, nicht trotzdem in die Tat umsetzen können? Was hält euch davon ab, mit einem Kind zu reisen oder Abenteuer jedweder Art zu bestehen? Eigentlich nichts, außer den eigenen Scheuklappen, nicht wahr? Zumindest solange Kinder nicht in die Schule müssen, besteht durchaus die Möglichkeit, die eine oder andere längere Reise zu unternehmen, die einzige Unflexibilität die es da zu überwinden gilt ist die eigene. Mit Arbeitgebern kann man verhandeln (Sabatical, unbezahlter Urlaub etc.), Arbeitsstellen kann man zur Not auch wechseln und der Zeitpunkt direkt nach dem Studium ist doch ideal. Wenn du erstmal in die Tretmühle Lohnarbeit eingestiegen bist, ist es nicht das Kind was euch im Weg stehen wird, sondern dein Arbeitsanspruch, dein Karrierewille und dann wirst du froh sein, wenn es noch irgendwo in deinem Leben einen friedvollen Mittelpunkt gibt, ein kleines Paradies, Menschen die sich auf dich freuen und dir nicht den Stuhl unterm Hinter wegziehen wollen, während du noch draufsitzt.

Eine Frau, die glücklich darüber ist, dass ihr die Kurve bekommen habt, ein Kind, dass sich auf seinen Vater freut, das sind Werte, die man in der heutigen Zeit gar nicht hoch genug schätzen kann, mal ganz abgesehen von familiären Banden, die in der heutigen Gesellschaft immer mehr verloren gehen und viele Einsame und Verbitterte, Strandgut an den Rändern der Gesellschaft, zurücklassen.

Versuche deinen Blickwinkel zu ändern. Es muß einen Grund geben, warum es genau so gekommen ist. Es gibt immer einen, nur manchmal dauert es lange bis man ihn erkennt. Gib euch und dir einen Chance, du wirst sehen, es lohnt sich.
 
Hallo erst einmal an Alle.
Ich habe es nicht geschafft wie am Samstagmittag gesagt hier direkt am Samstagabend wieder reinzuschauen und zu schreiben.
Das bedeutet aber nicht, dass nicht wirklich ein großes Problem vorliegt.

Ich gehe jetzt einmal auf einige Beiträge ein und überlege selbst, wie man überhaupt zu einer Lösung kommen kann.

Was bspw. die Adoption betrifft: Ich gehe davon aus, dass das eine Möglichkeit wäre. Meine Frau schließt diese Möglichkeit allerdings rigoros aus. Sie möchte ihr Kind nicht hergeben. Ich stehe der Sache neutral gegenüber. Ich möchte, dass es sowohl mir als auch meinem Kind gutgeht. Das wäre bei einer Adoption für beide Seiten sicherlich möglich.
Problematisch ist aber auch hier die Gefahr, dass danach die Beziehung zwischen mir und meiner Frau trotzdem kaputt geht.
Hinzukommen würde auch, dass dann sicherlich unser ganzes Umfeld, Familie und Freunde, verschwinden würden und man total alleine ohne jeden Kontakt dastehen würde.

Denn wenn ich nicht selbst in dieser Situation wäre: Man erkläre doch einmal einem normal denkenden Menschen weswegen jemand sein Kind zur Adoption freigibt, obwohl man ggf. die finanziellen Mittel hat und desweiteren auch Großeltern die sicherlich zwei oder auch drei Mal die Woche darauf aufpassen würden. Ich denke nicht, dass das nachvollziehbar ist.

Deswegen ist auch eine Meldung beim Jugendamt meines Erachtens nicht vonnöten. Weil es ja einige Leute gibt, die einem mit dem Kind ja helfen würden und es ja auch so ist, dass ich bspw. nicht die ganze Zeit gar nichts tue.
Ich stelle mir aber natürlich die Frage, wie es für ein Baby ist, wenn es in einem Umfeld groß wird, wo alle zumindest was die Sprache und Auftreten angeht so total erwachsen sind. Babysprache sprechen meine Frau und ich beide nicht. Wir sind beide eher ernste Menschen und wissen vielleicht nicht, wie man mit einem Baby Spaß haben kann. Deswegen beschränkt sich die Kommunikation im Moment auch darauf, dass man es auf dem Arm rumträgt, beim Windelnwechseln dem Baby in einem netten Ton sagt, was man gerade alles macht, oder indem ich ihm einfach aus meinen Lehrbüchern vorlese, was einmal gut für mich ist und vielleicht auch gut führ ihn, weil er dann meine Stimme hört und weiß, dass jemand da ist.

Letztendlich würde ich die Aussicht, dass man ihn irgendwann einmal lieben könnte auch nicht verneinen. Nur ist es im Moment so, dass er einfach da ist und man sich auch dafür interessiert was er gerade für Problemchen hat, aber eine richtige Bindung ist noch nicht da. Er kommt mir eher vor wie ein Gast, der zu Besuch ist und sehr viel Krach schlägt.

Was das Geliebtwerden angeht, frage ich mich, was der Gast mit der Aussage meinte, dass der Entwicklungsprozess ja in drei Jahren abgeschlossen sei. Will er darauf hinaus, dass es zu spät wäre, wenn man das Baby in drei Jahren erst liebt, weil dann seine wichtige Prägephase rum ist und er davon nichts mehr haben wird im späteren Leben?

@Sevi: Es ging meiner Frau eigentlich ausschließlich um ihre Gesundheit. Sie hatte Angst vor der Vollnarkose und sie hatte Angst davor, dass sie aufgrund des Eingriffs wohlmöglich niemals, auch viele Jahre später nicht, Kinder kriegen könnte.
Sie wollte zwar keine Kinder haben, aber sie wollte sich zumindest immer die Möglichkeit offen halten, wenn sie einmal den Kinderwunsch haben sollte.

Zuletzt gehe ich zu 100% davon aus, dass ich der Vater des Kindes bin, weil auch eine gewisse Ähnlichkeit besteht und meine Frau und ich uns niemals gegenseitig betrügen würden.

Soviel dazu.
Trotzdem weiß ich nicht, wie es weitergehen soll. Ich fühle mich die ganze Zeit sehr schlecht oder sogar "depressiv" und merke, dass ich auf die meisten Sachen keine Lust mehr habe. Ich denke bspw. an einen gemeinsamen Urlaub nach meinen Prüfungen den wir im Jahr 2014 machen wollten. Ich möchte nicht mehr in Urlaub fahren. Selbst wenn das Baby für ein paar Tage bei den Großeltern wäre oder die einfach in einer anderen Ferienwohnung oder im Hotel ein Zimmer neben uns hätten, hätte ich keine Lust mehr darauf. Wenn ich an meine Prüfungen denke oder an den Beruf in dem ich dann ab 2014 arbeiten würde, merke ich, dass ich auch darauf keine Lust habe.

Es kommt mir so vor, als ob bei mir jeglicher Antrieb weg wäre.

Schlimm finde ich auch:
Ich fahre jeden Tag mit der Bahn zur Uni und bin für einen Weg über eine Stunde unterwegs.
Ich habe meiner Frau gesagt, dass wir aus der Stadt wegziehen sollen, weil es hier zu teuer ist.
Sie macht es aber wegen ihrer Arbeit nicht. Sie sagt, dass es ihr nicht zumutbar ist jeden Tag für einen Hin und Rückweg ca. 2 Stunden in Kauf zu nehmen.
Diese Stadt wo ich wegen ihr hingezogen bin macht mich richtig krank. Ich möchte nicht mein ganzes Geld für Mieten abgeben, sondern stattdessen in einer billigen Gegend wohnen, wo man dann auch Geld für was Eigenes zurücklegen kann.
Sie hat es ja sogar verneint, dass man sich schon im August für einen Kinderkrippenplatz für das nächste Jahr umschauen muss, weil sich das doch alles irgendwie regeln ließe. Sie soll aber nicht die Augen vor der Realität verschließen. Für einen Krippenplatz muss man kämpfen. Vielleicht hätte man sich sogar für einen Platz im August 2014 vor der Geburt schon bewerben müssen.
All das macht mich wirklich ungehalten. Es kann doch nicht sein, dass man mit 31 nicht in der Lage ist morgens eine Stunde zur Arbeit hin und zurückzufahren. Mir wäre es egal, wenn ich jeden Tag eine weite Strecke zur Arbeit fahren müsste. Niemand hat doch mehr die Wahl, dass die Arbeit direkt auf der anderen Straßenseite zu finden ist.
 
Hallo TE,

da haben wir ja parallel geschrieben.

Ich bekomme langsam den Eindruck, dass du gar nicht unbedingt derjenige bist, der mit der Situation nicht klarkommt, sondern deine Frau die Kurve nicht kriegt oder gar nicht mehr kriegen will. Könnte es sein, dass du sie bereits so unter Druck gesetzt hast, dass sie eine Trennung schon fast als gegeben ansieht? Für mich hört sich das jedenfalls ein bischen so an, als habe sie das Vertrauen in dich verloren, sonst würde sie doch auch deine Aspekte berücksichtigen und nicht nur ihre eigenen. Sie verhält sich ja so, als wärst du eigentlich gar nicht mehr da. Oder liegt ich da völlig falsch?

In diesem Fall solltest du, falls du dich nicht trennen willst, intensiv überlegen, wie du ihr Vertrauen wieder herstellen kannst. Nur dann werden konstruktive Lösungen möglich sein.
 
Hallo TE,

Du bist nicht der erste Mann und wirst mit Sicherheit auch nicht der letzte sein, der große Schwierigkeiten mit einer Vaterschaft hat.
Es gibt immer wieder Männer, die deutlich länger brauchen, bis sie sich mit einer Vaterschaft anfreunden können.

Euer Leben wird durch ein Kind komplett verändert. Ein Kind braucht viel Zeit und nimmt viel Raum ein. Und gerade Väter tun sich oftmals schwer damit, "ihre Frau mit einem Kind zu teilen".

Ihr wolltet das Kind nicht und doch habt ihr es gezeugt. Das Kind hat nicht gesagt, ich möchte gezeugt werden. Es kann nichts dafür.

Jetzt gib Dir und Deinem Kind eine Chance. Lernt euch kennen. Beschäftige Dich mit dem Würmchen und versuche, Deine Aversionen mal außen vor zu lassen.
Schau Dir das Wunder, das Du mit Deiner Frau gebastelt hast, mal an, ohne es als Eindringling zu sehen, sonder als Bereicherung. Dein Horizont wird sich weiten (auch wenn Du das heute noch nicht glauben und sehen kannst).

Versuche locker zu werden. Das hilft Dir.

Was das Schreien anbelangt, dann sei Dir gesagt, die Schreierei lässt nach. Sobald ihr die Bedürfnisse des Kindes erkennt wird es leichter.

Gib euch die Chance.

Vielleicht kannst Du dann bald sagen, es ist schön ein Kind zu haben.
Ich wünsche es Dir und Deiner kleinen Familie.
 
Ich finde die Meinungen hier sehr schön. Es ist die richtige Richtung und was sollte man dem TE auch anderes mit auf den Weg geben als den Versuch, sich mit der Situation zu arrangieren. Es bleibt ihm ja eigentlich nichts anderes übrig.

Andererseits muss ich die Stirn runzeln wenn ich lese das sein Problem recht leicht vom Tisch gefegt wird. "Blickwinkel verändern" und solche Kleinigkeiten...

Wenn ich keine Schweinshaxe mag kann ich den Blickwinkel verändern wie ich möchte. Sie schmeckt einfach nicht. Wer keine Kinder mag und auf keinen Fall eins wollte, wird auch nicht zum sugardaddy mutieren. Da wird man froh sein können wenn es toleriert wird.

Wie gesagt, ich finde eure Meinungen wichtig und auch richtig. Aber man merkt halt schon das diese Schreibe von Leuten kommt, die auch prinzipiell mit Kindern etwas anfangen können. Davon ist halt der Themenstarter leider grundsätzlich meilenweit entfernt.
 
Was schlägst Du vor?

Ehrlich?

Eigentlich ist die aktuelle Beziehung mit dem Faktor "Kind" so nicht haltbar. Irgendwie hat monarose Recht wenn ich auch die Meinung der Aggressivität nicht teilen kann. Man tut hier doch trotzdem keinem einzigen etwas gutes. Und zwar allen dreien nicht. Er ist frustriert und latent unglücklich. Und hierzu würde ich sogar behaupten über die ganze Entwicklung die diese Beziehung genommen hat. Angefangen mit dem Einzug in eine Stadt welcher ihm niemals zugesagt hat, bis jetzt zum Baby als i-Tüpfelchen. Es droht der Tropfen der das Fass zum überlaufen bringt und kann nicht mit einer Aussage relativiert werden "Ei Männer tun sich halt oftmals am Anfang etwas schwerer damit"... Hallo, gehts noch?

Das ganze Ding hier droht ordentlich zu kippen. Und zwar in die falsche Richtung für alle beteiligten. Auch sie ist doch nicht dumm und merkt das er sich so gar nicht mit der Situation anfreunden kann. Und sie ist Mutter. Es ist für ihre Genesung wichtig, dass diese Dinge zu Hause im Reinen sind. Glaubst du etwa sie ist glücklich? Sind erstmal alle genug frustiert wird es spätestens dann auch auf das Baby abfärben.

Sorry, ich sehe das eher bedenklich und kann nicht aussagen: Jaja, gewöhne ich daran. Der ständige Kontakt mit dem Baby wirds richten..."

Monarose hatte Recht, eigentlich müsste hier ein Schlusstrich gezogen werden - eben dann mit all seinen Konsequenzen. Aber diese Kiste hier geht so nicht.
 
Auch wenn du es nicht glauben kannst und/oder willst. Es gibt noch Männer, die sich umstellen können, flexibel sind. Auch in ihrem Handeln und Fühlen.

Ja, und es klingt ganz danach, als wäre der TE auch in der Lage aus der Not eine Tugend zu machen! 🙄

Ich nehme an, auch du besitzt keine Glaskugel. Von daher sollte man sich schon genau überlegen ob man realitätsfremde Tipps abgibt die so gar nichts mit der aktuellen Situation des betreffenden Menschen gemein haben.

Sonst könnte ich doch auch argumentieren: Es kann sogar noch schlimmer werden. Der Prüfungsstress zusätzlich zum Kind kann eine Depression / Burn out hervorrufen oder einen handfesten Ausraster.

Merkwürdig, sonst geht es euch doch immer ausschließlich um das Kindeswohl...
 
Lieber TE,

wenn ich mir deine Beiträge so durchlese, dann bekomme ich langsam das Gefühl dass du zumindest eine leichte Depression hast. Es kommt oft genug vor, dass frischgebackene Väter mit der ungewohnten Situation nicht klarkommen und daher regelrecht eifersüchtig auf das Kind sein können. Das ist per se also was relativ Normales.

Ich würde dich auch darum bitten, nicht auf diverse polemische Aussagen anderer Poster zu reagieren, die darauf abzielen dich noch mehr zu verunsichern als du es ohnehin schon bist. Natürlich ist das Kindeswohl sehr wichtig. Aber das heisst noch lange nicht, dass dein Wohl vernachlässigbar wäre.

Ich habe auch festgestellt, dass es in deinem Leben/deiner Beziehung mehrere Punkte gibt, die dir Probleme bereiten. Die enge Wohnung, die Stadt die dir nicht gefällt, etc...du bist, wie auch schon einige Poster vor mir erwähnt haben, gerade sehr verwirrt wie es scheint.

Mein Rat dazu: suche dir professionnelle Hilfe. Meiner Ansicht nach kann dir ein Psychologe wirklich weiterhelfen, Ordnung in dein Gedanken- und Gefühlschaos zu bringen und diese schwierige Phase zu überstehen. Eventuell wäre eine Paartherapie auch nicht schlecht.

Ich hoffe sehr, dass du und deine kleine Familie es über diese schwierige Zeit schafft. Die ersten Monate nach der Geburt des Kindes sind die schwierigsten, es muss sich alles mal "einpendeln". Ich wünsche dir ganz viel Mut und Durchhaltevermögen.
 

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