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Über die alleinerziehenden Mamas...

Die Gewinner sind bestimmt nicht die Superreichen...
Bei der Reichen gibt es auch häufig viel privates Elend....nur versteckter...
Gewinner gibt es nicht...ausser ,dass die Therapeuten noch überfüllter sind..
Dem Artikel gebe ich recht...
Aber lieber alleinerziehend als dass Kinder in einer Streitbeziehung aufwachsen...
Kinder von alleinerziehenden oder von häufig streitenden Eltern haben oft später viel mehr Probleme bei ihrer eigenen Partnersuche und in ihren eigenen Beziehungen...
Das habe ich schon öfter erlebt..
Es wurde ihnen kein Partnerschaftsmodell oder Familie mit deren Konfliktlösungsmustern vorgelebt..
Viele Kinder litten auch unter der Überforderung und Einsamkeit der alleinerziehenden Mutter..
Auch das Urvertrauen,die Bindungsbereitschaft,der Kinderwunsch und der Optimismus fehlt den erwachsenen Kindern von Alleinerziehenden oft in Beziehungen..

Auch wichtig...

http://www.3sat.de/page/?source=/scobel/144200/index.html


Daher ist es gut,wenn eine Alleinerziehende einen netten Partner findet..
 
Zuletzt bearbeitet:
@ cucaracha

Die Frauenbewegung wurde von der Rockefeller-Stiftung organisiert (Rockefeller war ein Superreicher).

Alice Schwarzers Määzen war ebenfals ein Superreicher: Jan Philipp Reemtsma hat sie mit Millionenbeiträgen unterstützt.

Glaubst du wirklich daran, dass es diesen zwei superreichen Männern um wirkliche Verbesserungen für Frauen geht? Bist du naiv?
Hast du dich schonmal gefragt, warum 2 Männer aus der höchsten Oberschicht das ganze organisiert haben?
 
Ich finde das Thema sehr spannend.
Bin selbst ein Einzelkind, das nur bei Mama aufgewachsen ist, allerdings hatte sie keinen neuen Partner nach meinem Vater. War ich allerdings auch ganz froh drum, aber nur rückblickend aus der Erfahrung mit den Freundinnen meines Vaters heraus. Meine Güte waren die furchtbar und haben sich aufgeführt als wären sie meine Mutter und müssten mich erziehen (was ich mir nicht habe gefallen lassen).
Ich glaube, dass beides für Kinder sehr schwer ist. Alleine bei der Mutter aufzuwachsen ist vor allem als Einzelkind viel mit Einsamkeit, mit tristen Weihnachtsfesten usw. verbunden, aber mit einem neuen Partner gibt es auch neue Konflikte.
Ob nun Frauen mit und ohne Kind unterschiedlich attraktiv sind, vermag ich nicht zu beurteilen. Ich bin grade mal 21, wenn mir jetzt ein Kerl mit Kind ankäme würde ich sagen "ehhh...neee danke", aber das kann in einigen Jahren anders aussehen.
 
Von wem wurden diese Männer unterstützt ?
Richtig...von sehr vielen Frauen.....!

Es gabe früher jahrhundertelang eine extreme Frauenunterdrückung...
Frauen galten immer wieder als minderwertig ,ein bisschen gaga ,kindisch,dümmlich ,naiv,hysterisch, unselbständig..usw.
Ohne einen starken Mann an ihrer Seite waren sie gesellschaftlich weit unten angesiedelt...
Um arbeiten zu gehen brauchten die Frauen die Erlaubnis ihres Göttergatten,gesetzlich waren sie zum Sex mit ihrem Ehemann verpflichtet,eine entjungferte Frau hatte es schwer einen Ehemann zu finden...
Siehe altdeutsche Spielfilme...
Diese weibliche Hysterie war auch ein Produkt der Unterdrückung..
Viele Mädchen hatten in der Familie nicht viel zu lachen....grade wenn sie noch einen Bruder hatten..
Ein Sohn war goldeswert...im Gegensatz zu einer Tochter..
In der Schweiz haben Frauen erst seit relativ kurzer Zeit das Wahlrecht, in der Türkei werden manchmal entjungferte Mädchen von ihren Müttern oder Brüdern getötet,in Indien und China werden viele weibliche Säuglinge ermordet,in Afrika werden Mädchen von ihren Müttern sexuell verstümmelt..was öfter tödlich endet...

Diese radikale Frauenbewegung der 80 ziger Jahre hatte viel mit dem Hass auf die Männer durch die jahrelange extreme Unterdrückung der Frauen zu tun..
 
Ich (26, w) würde auch niemals auf die Idee kommen, einen kinderwagenschiebenden Mann anzusprechen, weil ich grundsätzlich davon ausgehen würde, dass er vergeben ist. Zumal alleinerziehende Männer ja noch deutlich seltener anzutreffen sind als alleinerziehende Frauen. Überhaupt fände ich ein äußerlich erkennbares Zeichen für Singles (oder Nichtsingles) tatsächlich sehr hilfreich. Früher gab es da den deutlichen Hinweis über den Ehering - aber ein fehlender Ehering bedeutet ja heute überhaupt nichts mehr.

Außerdem wäre ich auch nicht gerade wild auf eine Beziehung mit einem Mann mit Kind. Umständlich genug, wenn er ein Kind hat, das bei der Ex lebt (mit Umgangsregelungen und Unterhalt und Absprachen), aber wenn das Kind auch noch bei ihm lebt? Uns gemeinsame Zeit kostet, und Rücksicht, Aufmerksamkeit, Geduld fordert? Wenn es nicht gerade ein Säugling ist (und die bleiben ja sicher zu 99,9% eh bei der Mutter bei einer Trennung), gibt es dann ja auch schon feste Abläufe, Routinen, in die ich mich einzufügen hätte... nichts mit gemeinsamer Beziehungs-/Familiengestaltung.

Von meiner persönlichen Zukunftsplanung mal abgesehen. Sofern ich es mir jemals leisten kann, hätte ich auch gerne ein Kind, aber wenn schon eines da ist - das wäre schon eine enorme Herausforderung.

Außerdem, so egoistisch das ist, wäre ich schon gerne die erste Frau, mit der ein Mann ein Kind bekommt. Für mich wäre es ja schließlich auch das erste Mal Vorbereitungskurs, Geburt, Kinderzimmergestalten, erste Krabbelversuche, Kindergartenfreundschaften, Einschulung... fänd ich schade, wenn er das alles schon kennt und es für ihn nichts so Besonderes mehr wäre...


Das wollen auch 99,9999999% der Frauen. Ich habe mir es mir nicht geplant gehabt, schwanger zu werden, Kind kriegen und ihn verlassen. Das war nicht mein Ziel oder Wunsch. Ich hoffte auf eine Familie.
 
Ach der Reemtsma ist schuld, dass Frauen böse sind 😀 Das muss ich dem Sputnik erzählen. Ein neues Feindbild. Nicht mehr die Frauen, sondern ein Kippenmillionär und der andere Kasper, wer wars gleich?
 
@ cucaracha

Nein, hinter Rockefeller und Reemtsma standen nicht nur ihre Frauen, sondern auch Machtinteressen.
Ein Bekannter von Rockefeller hat sich in einem Interview verplappert.
Der Mann heisst Aaron Russo und erzählt in dem Interview folgendes:

Nicholas Rockefeller sagte: "Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen ... wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unserer Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden."


Quelle: news, gedanken und diskussionen

Da gab's welche die das Interview aufgezeichnet und ins Internet gestellt haben. Es wird von den Aufpassern immer wieder gelöscht, verbreitet sich aber rasant im Internet und quer durch alle Bevölkerungsschichten durch Mundpropaganda.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du nennst dieses Forum von Durchgeknallten für Durchgeknallte ernstlich eine "Quelle"? 😕

Selten so viel Schrott gelesen....
 

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