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Über die alleinerziehenden Mamas...

Ich (26, w) würde auch niemals auf die Idee kommen, einen kinderwagenschiebenden Mann anzusprechen, weil ich grundsätzlich davon ausgehen würde, dass er vergeben ist. Zumal alleinerziehende Männer ja noch deutlich seltener anzutreffen sind als alleinerziehende Frauen. Überhaupt fände ich ein äußerlich erkennbares Zeichen für Singles (oder Nichtsingles) tatsächlich sehr hilfreich. Früher gab es da den deutlichen Hinweis über den Ehering - aber ein fehlender Ehering bedeutet ja heute überhaupt nichts mehr.

Außerdem wäre ich auch nicht gerade wild auf eine Beziehung mit einem Mann mit Kind. Umständlich genug, wenn er ein Kind hat, das bei der Ex lebt (mit Umgangsregelungen und Unterhalt und Absprachen), aber wenn das Kind auch noch bei ihm lebt? Uns gemeinsame Zeit kostet, und Rücksicht, Aufmerksamkeit, Geduld fordert? Wenn es nicht gerade ein Säugling ist (und die bleiben ja sicher zu 99,9% eh bei der Mutter bei einer Trennung), gibt es dann ja auch schon feste Abläufe, Routinen, in die ich mich einzufügen hätte... nichts mit gemeinsamer Beziehungs-/Familiengestaltung.

Von meiner persönlichen Zukunftsplanung mal abgesehen. Sofern ich es mir jemals leisten kann, hätte ich auch gerne ein Kind, aber wenn schon eines da ist - das wäre schon eine enorme Herausforderung.

Außerdem, so egoistisch das ist, wäre ich schon gerne die erste Frau, mit der ein Mann ein Kind bekommt. Für mich wäre es ja schließlich auch das erste Mal Vorbereitungskurs, Geburt, Kinderzimmergestalten, erste Krabbelversuche, Kindergartenfreundschaften, Einschulung... fänd ich schade, wenn er das alles schon kennt und es für ihn nichts so Besonderes mehr wäre...
 
Außerdem wäre ich auch nicht gerade wild auf eine Beziehung mit einem Mann mit Kind. Umständlich genug, wenn er ein Kind hat, das bei der Ex lebt (mit Umgangsregelungen und Unterhalt und Absprachen), aber wenn das Kind auch noch bei ihm lebt? Uns gemeinsame Zeit kostet, und Rücksicht, Aufmerksamkeit, Geduld fordert? Wenn es nicht gerade ein Säugling ist (und die bleiben ja sicher zu 99,9% eh bei der Mutter bei einer Trennung), gibt es dann ja auch schon feste Abläufe, Routinen, in die ich mich einzufügen hätte... nichts mit gemeinsamer Beziehungs-/Familiengestaltung.

Von meiner persönlichen Zukunftsplanung mal abgesehen. Sofern ich es mir jemals leisten kann, hätte ich auch gerne ein Kind, aber wenn schon eines da ist - das wäre schon eine enorme Herausforderung.

Außerdem, so egoistisch das ist, wäre ich schon gerne die erste Frau, mit der ein Mann ein Kind bekommt. Für mich wäre es ja schließlich auch das erste Mal Vorbereitungskurs, Geburt, Kinderzimmergestalten, erste Krabbelversuche, Kindergartenfreundschaften, Einschulung... fänd ich schade, wenn er das alles schon kennt und es für ihn nichts so Besonderes mehr wäre...

Siehst du, du denkst als Frau egoistisch, was du auch zugibst.
Und warum soll es dann auch nicht für Männer möglich sein so egoistisch zu denken?
 
Es heisst nur so viel,dass Kinder doch kein Ausschlusskriterium sind,wenn man eine Frau liebt...
Wenn jemand Kinder bereits hat ...kann es auch Vorteile geben...z.B. in der Persönlichkeitsreife und Selbständigkeit der
Frau...
Mit Kindern kann auch eine angenehme und interessante familiäre Atmosphäre entstehen...
Die intensive Nähe zu Kindern ist etwas besonderes..
 
Wir sind doch hier nicht auf`m Basar! Weder Mütter noch Kinderlose haben Fürsprecher und "Anpreiser" nötig. Man liebt, wenn man liebt. Und überlegt sich selten strategisch geschickt, was der geliebte Mensch im Gepäck haben "darf".
 
Siehst du, du denkst als Frau egoistisch, was du auch zugibst.
Und warum soll es dann auch nicht für Männer möglich sein so egoistisch zu denken?

Klar gebe ich das zu.
Und klar dürfen Männer genauso denken.
Aber bitte beachte, dass ich nicht die offiziell beauftragte Sprecherin aller Frauen bin. Das ist nur meine persönliche Sicht, auch wenn (viele?) andere sie teilen mögen.

Es heisst nur so viel,dass Kinder doch kein Ausschlusskriterium sind,wenn man eine Frau liebt...
Wenn jemand Kinder bereits hat ...kann es auch Vorteile geben...z.B. in der Persönlichkeitsreife und Selbständigkeit der
Frau...

Dieser Punkt dürfte doch nur bei Frauen bis maximal Anfang 20 gelten. Danach sollten alle Frauen auf dem Stand angekommen sein, an dem Verantwortungsbewusstsein, Selbstständigkeit, Zuverlässigkeit etc. auch für Nichtmütter selbstverständlich geworden sind.

Mit Kindern kann auch eine angenehme und interessante familiäre Atmosphäre entstehen...
Die intensive Nähe zu Kindern ist etwas besonderes..

Sicher, wenn man/frau grundsätzlich Kinder mag, ist so etwas eine tolle Sache.
Allerdings würde ich persönlich das viel lieber mit meinen eigenen Kindern erleben. "Fremde" Kinder sind gefühlsmäßig einfach nicht dasselbe und stehen darüber hinaus der Chance auf eigene Kinder eben sogar eher im Wege.
 
Huuuhuuu... woahh seit 3 Tagen gibt es diesen Threat und ihr ist ja richtig FEUER ! <lach>
Meine Fresse XD

Naja ich kann dahingehend nur mein Standpunkt vertreten, und ich sage auch: Ich spreche NICHT im Namen aller Männer, das kann glaube ich kein Mann auf der Welt.

Für mich ist mittlerweile eine Frau mit Kind einfach auch nur eine Frau. Kein Unterschied mit oder ohne. Weil mit der Person kann man ja auch so quatschen bzw als Mensch so akzeptieren.
Sollte aber aus irgendwelchen Gründen der Herrgott meinen: Joah, verkuppeln wir mal die beiden.
Werde ich zwar aus anderen Gründen dem Herr nen Vogel zeigen (weil ich mittlerweile keine Beziehungen mehr vorstellen kann), aber zu diesem Standpunkt (deiner Eingangsfrage) würde ich dann latent aufschrecken weil ich sehe es so, das dann in der Beziehung das Kind selbstverständlich auch eine Rolle spielen würde, und dies würde dann mit meinem Lebensweg kollidieren.
A Musiker / bzw Komponist (extrem Musiker) = wenig Zeit.
B Latentes Trauma aus meiner Kindheit & Angst das sich das wiederholt. = Angst

Somit würde ich warscheinlich das Weite suchen.

Aber!
Kinder sind etwas wunderbares. Sie haben eine angeborene Liebe zu ihren Eltern und wird nur durch deren Scheitern zerstört. Ich empfinde auch bei Neugeborenen etwas latent Religöses dabei. Sowas wie, frisch ausm Äther und hat noch was "heiliges" in sich.
Würde A bzw B nicht sein hätte ich sicherlich selber Kinder, bzw auch eine Frau. Aber das ist ein anderes Leben.
 

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