Auch wieder falsches Denken. Und falsches Handeln.
Wieso? Das ist es ja, wir haben unterschiedliche Wahrnehmungsebenen- eine solche Ebene ist eben so zu sehen, so zu denken, so alles anzuschauen.
Man kann die ja verlassen, oder falls man in dieser gerade rumtaucht, alles genau anschauen, wie es dort zugeht.
Ich will mit niemanden mehr etwas zu tun haben ist eindeutig von dieser Wahrnehmung heraus behauptet. Mich freut nichts, ich seh nichts Gutes ebenso.
Darum sagt man ja, um aus dieser Ebene heraus zu kommen, bedarf es all das, was dort nicht gemacht wird. Danken zb. zärtlich sein, liebevoll überlegen, behutsam sein, froh sein, umsichtig sein, zart sein, gütig, erfreut ANNEHMEND, statt ablehnend und vieles mehr- wenn du so bist, dann bist du aus dieser anderen Ebene heraussen.
Dann nimmst du alles ganz anders wahr.
Zb siehst du dann im lästigen Kind sicher nicht mehr ein lästiges Kind, oder in einem anderen Menschen einen Deppen. Vor allem, man spricht dann auch nicht mehr Fieses an, das entrückt und rückt aus der Bildfläche.
Danke sagen, statt bäh... steig endlich um ein ein anderes Programm, schau dieses nicht ständig an. Du siehst ja, wie es einem dann geht.
Mit einem Hund aus dem Tierheim gäbs vielleicht wieder lachen und Spaß, mein Köterchen ist unbezahlbar, alleine schon wie sich die Kleine auf den Rücken wirft, wenn ich auf sie zugeh, wie wenn sie sagt, komm, darfst Milch trinken, sauf dich satt ggg... sie ist dermaßen süß, kanns nicht beschreiben.
Man könnte sie auch als lästiges Bäh-Viech sehen, die ewig stört. Die untere Denkebene sieht so hin.
Man kann ja unterscheiden lernen und dementsprechend vorgehen.