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Tipps für ein gutes Leben?

hizosable

Mitglied
Hallo Community,
seit einigen Tagen überlege ich, ob ich hier einmal einen Beitrag verfassen soll, weil ich selbst einfach nicht genau weiß, wie es weitergehen soll. Aus Gründen der Anonymität werde ich einige Informationen nur ungenau angeben.

Möchte auch keine endlos lange Nachricht verfassen (Nachtrag: ist doch etwas länger geworden), sondern komme gleich zum Punkt: Ich bin männlich, Anfang 20, momentan in einer Ausbildung in einem sozialen Beruf mit zusätzlichem Studium (noch ca. 1 1/2 Jahre), wobei ich nach einem gut abschlossenen Abitur Work&Travel gemacht und danach ein Studium begonnen habe, was ich aber im ersten Semester aufgrund einer geistigen Blockade abbrach. Daraufhin habe ich die jetzige Ausbildung begonnen.

Mein Problem liegt darin, dass ich nicht so recht weiß, was ich tun soll und auch keinen klaren Gedanken mehr fassen kann. Ich versuche etwas anzugehen und sofort fange ich an mich abzulenken. Zur Zeit mache ich ein Praktikum - und mir fällt es unfassbar schwer meinen Mentoren oder Klienten immer zuzuhören, oft vergesse ich auch sofort, was mir gesagt wurde, was im Nachhinhein natürlich schwierig zu erklären ist. Wenn ich überhaupt gerade den Kopf frei habe, um zuzuhören. Das geht/ging mir schon mein ganzes Leben lang so, aber außer weitermachen und Coping-Strategien überlegen, hilft da wohl nicht viel.

Eine Psychotherapie (Gesprächstherapie) mit Medikation mache ich schon seit über einem Jahr. Ich habe persönlich nicht das Gefühl, dass es mir wirklich hilft, aber einen anderen Therapieplatz zu bekommen, ist wieder mit Anstrengung verbunden, die ich mir momentan nicht zumuten möchte. Zudem verfolgt meine Therapeutin einen relativ freien Ansatz und fördert das eigenständige Arbeiten an Problemen - aber ich denke, ich bräuchte wohl eher eine Verhaltenstherapie. Nur finde ich den Ansatz meiner Therapeutin gut und weiß, dass ich im Endeffekt selbst aus dem Schlamassel kommen muss - auch bei der Verhaltenstherapie.

Die Therapie habe ich aus den gleichen Gründen begonnen, weswegen ich auch diesen Text schreibe: ich fühle mich ganz und gar ungenügend, um in dieser Welt zurechtzukommen und momentan fehlt mir auch die Kraft und Motivation, um das ausgleichen zu können. Also warum das alles antun? Ich bin auch der Ansicht, wenn ich jetzt meinen Weg noch einmal radikal ändere (Ausbildung abbrechen, was anderes anfangen), wird in Wirklichkeit nicht viel passieren und ich bin nur fortgerannt.


Ich habe meine Kindheit und Jugend sehr viel in Einsamkeit verbracht, schon von kleinauf habe ich gespürt, dass mir der Kontakt zu anderen nicht wirklich gut tut - oder zumindest nicht besser als die Zeit alleine vor dem Gameboy oder Computer zu verbringen. Dazu sei zu sagen, dass ich aus eher ärmeren Verhältnissen komme, mit Migrationshintergrund in einer sächsischen Kleinstadt aufgewachsen bin und laut einigen Tests meiner jetzigen Therapeutin auch ADS habe. Das wurde mir schon als Kind diagnostiziert, aber ich war in der Schule dann zu gut, deswegen wurde nichts weiter unternommen.
Mein Vater wurde noch vor meinem 10. Lebensjahr umgebracht... worüber ich bisher mit keinem meiner Freunde geredet habe, aber die engeren Bekannten wissen es schon - Kleinstadt halt. Da ich nie das Gefühl hatte, dass sie mir dabei helfen könnten und ich auch keine Lust habe in eine Schublade gesteckt zu werden. Seitdem ist meine Mutter also alleine für meine Schwestern und mich zuständig gewesen. Sie selbst hat Persönlichkeitsstörungen und Depressionen.
Mit 13-14 Jahren habe ich auch das Lesen für mich entdeckt, weswegen ich ab da meine Zeit auch eher in sinnvolle Aktivitäten wie Sport, Literatur, Ernährung und Persönlichkeitsentwicklung gesteckt habe, wodurch ich mich aber auch wieder von den anderen differenzierte und mich auch geistig weiter von ihnen entfernte. Mit 16 bin ich aktiv das Problem mit der ADS angegangen, habe wirklich viel kognitives Training gemacht, während Spaziergängen teilweise Vorträge gehalten, um auch beim Reden sicherer zu werden, Ratgeber gelesen. Das hat mich zu einem verkopften Menschen gemacht, aber es war durchaus ein Fortschritt, weil ich zuvor eben noch weniger vorzuweisen hatte.

Innerlich sehne ich mich jedoch mit anderen gut zurechtzukommen und einfach ein schönes Leben zu führen, aber ich bin in (vor allem fremder) Gesellschaft immer angespannt, auch wenn ich das manchmal gar nicht richtig realisiere.
Ich habe das Gefühl, ich habe von der Natur und meiner Umwelt nicht die Fähigkeiten mitbekommen - vielleicht würde ich in einer anderen Verfassung anders denken, aber der Gedanke kommt mir seit Jahren immer wieder hoch. Ich würde gerne sozialer sein, an andere denken und für sie da sein, aber da stören mich oft die tanzenden Affen in meinem eigenen Kopf zu stark.

Am liebsten würde ich es entweder ganz beenden oder das ganze Selbstmitleid sein lassen und mich wirklich darum kümmern mir einen Freundeskreis aufzubauen, guten Hobbys nachzugehen, eine Freundin zu bekommen und auch beruflich erfolgreich zu sein; aber es ist alles zu viel, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll, kann meine Gedanken nicht ordnen, habe das Gefühl ich werde ohnehin versagen, möchte es aber nicht, finde dennoch nicht die Kraft momentan. Verwahrlose. Erleichterung schaffe ich mir durch das Annehmen der Situation. Zumindest habe ich ein Dach über dem Kopf und verhungere nicht. Es ist seltsam, dass ich weiß, dass dieses ganze Konstrukt nur entsteht, weil ich die jetzige Situation und mich selbst ablehne, aber nicht damit aufhören kann - zumindest emotional.

Denke, das Herunterschreiben, hat mir schon ein bisschen geholfen. Zumindest ein kleines Erfolgserlebnis, weil ich den Text fertig habe :'-)
Bin für jeden konstruktiven Beitrag offen und dankbar :) Danke schon einmal im Voraus, wenn sich jemand die Zeit dafür nimmt, finde ich wirklich nicht selbstverständlich.
 

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Die Queen

Gast
Ich finde den Thread Titel falsch gewählt, da ein gutes Leben für jeden anders aussieht.

Was wäre für dich ein "gutes Leben"?
 

Rikachab

Aktives Mitglied
Eventuell hilft dir ein Plan was man als erstes angehen kann, dabei kann dir auch die Therapeuten helfen.
"Freude" kommt drauf an wie du sie definierst. Die meisten sind Spaß Freunde und diese sind auch nur reine Ablenkung und helfen nicht wirklich...
Es gibt meist nur eine Vertrauensperson im Leben, dass musste ich selber lernen.
Außerdem solltest du über deine Gedanken reden und aufschreiben.
Du solltest dir selber zuerst vertrauen lernen und schauen, was dir der Gedanke/Gefühl sagen will. Manche Gedanke sind eh sinnlos, aber sobald du sie verdrängst wird es nur schlimmer. Jeder muss seinen Weg finden und ich denke unsere Gefühle zeigen uns den Weg und nicht der Kopf.
Lebst mit dem Herzen oder mit dem Kopf?
 

hizosable

Mitglied
Ich finde den Thread Titel falsch gewählt, da ein gutes Leben für jeden anders aussieht.

Was wäre für dich ein "gutes Leben"?
Ich bin tatsächlich auch nicht ganz zufrieden mit dem Titel gewesen, aber wenn ich etwas gelernt habe, dann, dass man Entscheidungen treffen sollte, weil man sonst zu lange mit nachdenken verbringt, zumindest hier habe ichs geschafft :) Natürlich ist die Überschrift sehr generell, aber ich schreibe ja nicht so viele Zeilen über mich, wenn ich nicht wollen würde, dass man sich erst einmal ein Bild machen kann, um vielleicht spezifischer darauf eingehen zu können.

Wegen dem guten Leben: Mittlerweile bin ich der Ansicht, dass ich persönlich einfach gute Kontakte brauche. Wie ich oben erwähnt habe, sind eine Partnerschaft, die auf gegenseitiges Verständnis beruht; Hobbys und ein guter Beruf einfach erst einmal Grundpfeiler, die sicherlich bei einem "guten Leben" förderlich sind - solange man in unserer Zivilisation lebt.

Eventuell hilft dir ein Plan was man als erstes angehen kann, dabei kann dir auch die Therapeuten helfen.
"Freude" kommt drauf an wie du sie definierst. Die meisten sind Spaß Freunde und diese sind auch nur reine Ablenkung und helfen nicht wirklich...
Es gibt meist nur eine Vertrauensperson im Leben, dass musste ich selber lernen.
Außerdem solltest du über deine Gedanken reden und aufschreiben.
Du solltest dir selber zuerst vertrauen lernen und schauen, was dir der Gedanke/Gefühl sagen will. Manche Gedanke sind eh sinnlos, aber sobald du sie verdrängst wird es nur schlimmer. Jeder muss seinen Weg finden und ich denke unsere Gefühle zeigen uns den Weg und nicht der Kopf.
Lebst mit dem Herzen oder mit dem Kopf?
Seit es wieder akut ist, war das mit dem Planen nicht gerade von Erfolg gekrönt. Ich denke, ich werde mir im Anschluss aber wieder Zeit dafür nehmen und das später mit der Therapeutin besprechen. Das ist erst einmal eine gute Herangehensweise, danke!
Ich bin wie erwähnt absolut verkopft. Nur, wenn ich meinem Gefühl folgen würde, würde ich vermutlich wochenlang nur im Bett liegen und mit keinem Menschen Kontakt aufnehmen - sicherlich bequem, aber eben nicht langfristig gedacht und vermutlich destruktiv. Aufgeschrieben habe ich die Gedanken/Gefühle/Empfindungen schon oft, aber oft waren sie negativ. Was ist die Botschaft negativer Gedanken? Konstruktiv gesehen vermutlich, dass man seine Situation oder Wahrnehmungsweise ändern sollte - was ich zur Zeit wieder einmal versuche.
Ich vermute, dass ich es irgendwann einmal verlernt habe, "mit dem Herzen zu leben". Und mir wird öfter einmal gesagt "Mehr Herz, weniger Kopf". Vermutlich ist das Bauchgefühl auch eng mit deiner Definition von Herz verwandt, aber ich sehe bei mir keine Möglichkeit, dass es gut ausgehen würde, wenn ich das tun würde. So komisch es auch klingen mag.
 

Rikachab

Aktives Mitglied
Ok dann sieht es so aus, als hast du genau, dass Problem dass ich hatte.
Du willst mit dem Kopf alles kontrollieren, denn dadurch entstehen so viele Gedanke, damit man sich schützt.

Muss du dich noch schützen? Hast du eine sichere Umgebung?

Ja ich bin auch so ein Mensch der alles ganz gründlich durchdenkt, aber da gibt es das schone tiefe Denken, dass mir gefällt und denken, dass meist nix bringt.

Meine Therapeutin hat gesagt, sobald man zu viel grübelt ist Sport eine gute Ablenkung damit man ins fühlen kommt, viorrausgesetzt man fühl sich nicht leer oder negativ.

Auch negative Gefühle haben etwas zu bedeuten. Versuche zu ergründen was das Gefühl dir sagen will- Die Gefühle sind eine Botschaft ausser die sind wieder zu stark, dann ist es besser sich abzulenken.
 

hizosable

Mitglied
@Rikachab Wie kamst du dann da raus? Indem du deine Gedanken/Gefühle aufgeschrieben hast, angefangen hast dir und deinen Gefühlen zu vertrauen und Sport zur Ablenkung gemacht hast?
Ich mache schon mein halbes Leben lang selbst Sport, aber in Phasen wie diesen pausiere ich immer mal wieder, weil ich einfach die Motivation nicht finde. Erfahrungsgemäß machts auch schlimmer, wenn ich mich dazu zwinge. Ich denke, es ist keine Faulheit, sondern eine Art tiefer Erschöpfung. Manchmal habe ich auch einfach mehrere Tage nichts mehr gemacht, danach sah es oft besser aus.

Ja, ich habe tatsächlich ein hohes Sicherheitsbedürfnis, also behalte gerne die Kontrolle über Dinge. Am schlechtesten geht es mir rückblickend, wenn ich diese verliere, wenn die Dinge mir über den Kopf wachsen - was auch momentan im Praktikum der Fall ist. Auf mein Denken werde ich jetzt wohl vermehrt achten, dass ich mehr differenziere, was mir etwas bringt und was nicht. Momentan fühlt sich es eher an, als hätte ich einen Knoten im Kopf.

Ob ich eine sichere Umgebung habe, ist schwer zu beantworten. Momentan sieht es finanziell eher schlecht aus und familiär besteht relativ wenig Rückhalt, aber ich muss nicht um meine Existenz fürchten. Ich denke selbst, dass ich mir die vielen Gedanken wegen der ADS angeeignet habe - ich vergesse halt schon sehr viel und höre oft nur selektiv zu. Auf irgendeine Weise musste ich es anscheinend kompensieren.
 

Rikachab

Aktives Mitglied
Also mir hat es geholfen auch alles zu akzeptieren und zu lernen wie die Realität funktioniert weil meine Gedanken eine andere Realität mir interpretiert haben. Und mir es geholfen mit Spiritualität zu befassen Vor allem die Videos von teal swan.

Naja ich habe auch gemerkt dass in Momenten die es mir schlecht geht nicht die gleiche Tatik hilft.
Ich hab mir eine Liste gemacht um aufzuschreiben was mir alles Energie gibt t.b. singen. Tagebuch schreiben und etc..

Du solltest dir bewusst werden wie sich die Tätigkeit für dich anfüllt. Wenn man das unter Zwang macht hat es kein Sinn. Ich kenne das auch mit dem Zwang da macht man am besten gar nichts und wartet bis es vorbei ist
 

Rikachab

Aktives Mitglied
Ja versuche nicht deine Gedanken zu kontrollieren denn das macht es nicht besser. Lass die Gedanken zu.

Und vertrauen zu sich selber aufbauen da braucht man eine Vertrauensperson am besten.😁
 

hizosable

Mitglied
Teal Swan kannte ich noch nicht, aber das, was du beschreibst, klingt ungefähr so, wie es in "The power of now" geschrieben steht. Ich habe mittlerweile schon viel ausprobiert und gelesen (klar, muss schon einiges passieren, bevor man Hilfe in einem Forum sucht). Stehe vermutlich auch besser da, als wenn ichs nicht gemacht hätte. So eine Liste habe ich auch, aber wegen der derzeitigen Situation ist da leider einiges sehr Erholsames weggefallen.

Vermutlich vereinnahmt mich die Situation momentan zu sehr. Da ich aber keinen Erfolg momentan habe meine Gedanken zu kontrollieren, versuche ich sie wirklich einmal zuzulassen, aber da eben auch zwischen nützlich und nicht zu unterscheiden. Manchmal fühlt sich für mich halt alles wie Zwang an und wie du auch beschrieben hast, hilft es, wenn ich nichts mache, aber ist halt schwierig, da man nicht immer die Zeit dafür hat.
Es ist für mich klar, dass meine bisherige Verhaltensweise/Entscheidungen zu der Situation geführt haben und ich etwas an der Herangehensweise ändern sollte - aber das werde ich wohl in den kommenden Wochen erarbeiten. Das Wichtigste ist es wohl erst einmal in meinem Leben aufzuräumen, also überschüssigen Ballast abzuwerfen. Wenn wieder weniger Druck auf mir lastet, kann ich wohl wieder klarer denken.

Was macht eine Vertrauensperson für dich aus? Ich denke, ich habe einige wenige Personen, denen ich Dinge erzählen kann, aber ich will niemandem zumuten sich alles anhören zu müssen. Es ist sicherlich auch nicht für jeden einfach damit umzugehen - und nur wenige helfen tragen.
 

trigital

Aktives Mitglied
Hallo h.,

ich denke von dir, dass du eigentlich einen sehr schlüssigen Kopf hast und eine gute politische, soziale und moralische Einstellung hast. Das finde ich sehr wichtig!
Deshalb würde ich dir vorschlagen dich ökologisch zu aktivieren und bei einer solch motivierten Gruppe dich engagierst. Nicht nur, weil ich der Überzeugung bin, dass diese Aktivität zur Zeit sehr wichtig ist, was die aktuelle allgemeine Lebensproblematik angeht. Sondern, weil du auch der Typ dazu sein könntest.
Weil ich bin der Meinung, um ein möglichst angenehmes Leben zu haben brauch man eine gewisse Abwechslung. Man muss sich unterschiedlichst beschäftigen können. Das sorgt in meinen Augen für eine innere Ausgeglichenheit. Man tut etwas, man denkt etwas, man redet über etwas und das sorgt zusammen für ein angenehmes und wertschöpfendes Erlebnis. Wenn diese Aktivität schlüssig zu deiner persönlichen Weltanschauung passt!
Auf der anderen Seite kenne ich das Problem mit der Schwierigkeit Menschen verstehen zu können. Das ist einerseits ein natürliches Problem, wenn man nicht weiß, wovon der andere faselt, sich nicht mit der Materie auskennt und auch so wenig mit einander zu tun hat. Es entstehen Lücken in der Aufmerksamkeit. Mir hilft es dann auf die Gesichstzüge zu achten, auf den menschlichen Ausdruck und auf das Wohlbefinden meines Gegenübers. Dann hab ich den Eindruck, dass mir der Mensch mehr bedeutet und irgendwie gelingt es mir dann besser zu reagieren. Aber es hebt die soziale Sprache auf der man sich befindet. Und mit Gleichgesinnten macht das bestimmt auch mehr Sinn.
Und bei der Kommunikation mit Frauen hilft es ganz bestimmt. Weil Frauen allgemein mehr mit Gefühlen reden und sich verstandener fühlen, wenn man besser auf sie eingeht. Und bei einer solchen Aktivität könntest du doch vielleicht jemanden kennenlernen?
Ich kann mir diese Lebensgestaltung einfach sehr gut als eine Lebensbereicherung vorstellen und das man mehr Wertschöpfung in seinem Leben erkennen kann.
Wie findest du die Idee und wie sieht deine Vorstellung dazu aus?
Bist du überhaupt ökologisch interessiert? Ich kann mir nichts anderes vorstellen.
Ich wünsch dir eine gute Zeit und ich hoffe es tut dir schon gut deine Gedanken dazu in einem Beitrag zu verfassen. Ich kenne das, dass es gut tut seine Gedanken mal auszudrücken.
lg t
 

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