D
Dr. House
Gast
Nein, bei der Doppelmoral bin ich ganz und gar nicht in Erklärungsnot. Allerdings frage ich mich, warum ich mich wiederholen muss? Es steht alles im alten Thread.....
Naja, wenn du darauf bestehst: Die Doppelmoral kommt daher, weil eines der Argumente gegen Tierversuche die Qualen der Tiere sind und woher wir das Recht nehmen, sie so zu quälen?
Ein Tier erleidet aber mindestens ähnliche Qualen, wenn es für die Nahrung "verarbeitet" wird. Wer regt sich darüber auf?
Übrigens könnt ihr euch die Links zur Datenbank über Tierversuche wirklich sparen. Die Website ist ein Projekt der Ärzte gegen Tierversuche und die werden kaum eine ausgewogene Haltung zum Thema haben.
Selbstverständlich sind es Fakten! Du zitierst doch ebenfalls gerne aus der Wikipedia......
Naja, wenn du darauf bestehst: Die Doppelmoral kommt daher, weil eines der Argumente gegen Tierversuche die Qualen der Tiere sind und woher wir das Recht nehmen, sie so zu quälen?
Ein Tier erleidet aber mindestens ähnliche Qualen, wenn es für die Nahrung "verarbeitet" wird. Wer regt sich darüber auf?
Übrigens könnt ihr euch die Links zur Datenbank über Tierversuche wirklich sparen. Die Website ist ein Projekt der Ärzte gegen Tierversuche und die werden kaum eine ausgewogene Haltung zum Thema haben.
Selbstverständlich sind es Fakten! Du zitierst doch ebenfalls gerne aus der Wikipedia......
Vertreter der tierexperimentell ausgerichteten Forschung, wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft [7], führen an, dass alle wichtigen Erkenntnisse im Bereich der Medizin auf Tierversuche zurückzuführen seien. Versuche an Hunden und Kaninchen haben zur Entdeckung des Insulins geführt und halfen, die Wirkung dieses Hormons zu verstehen und neue Therapien für die Zuckerkrankheit zu entwickeln. Als weitere Beispiele für den Nutzen von Tierversuchen in der Medizin sind laut Deutsche Forschungsgemeinschaft die Entwicklung von Impfseren z.B. gegen Diphtherie (Meerschweinchen), gegen Gelbfieber und Kinderlähmung (Maus und Affe) sowie Untersuchungen zur Krankheitsentstehung der Tuberkulose (Schaf und Rind), des Typhus (Maus, Ratte, Affe) und der Malaria (Taube). In der Chirurgie konnten durch Tierversuche neue Techniken entwickelt und Operationsmethoden verfeinert werden. So fanden erste Versuche zur Verpflanzung von Gewebe bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts an Mäusen statt. Andere wichtige Forschungsbereiche sind Untersuchungen zur Funktionsweise des Nervensystems, des Herz-Kreislauf-Systems und der Wirkungsweise von Hormonen sowie in der Krebsforschung. Ein Verzicht auf Tierversuche würde eine „Verlangsamung des medizinischen Fortschritts bedeuten und damit Heilungschancen für kranke Menschen deutlich schmälern“, heißt es bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft.