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Tagebuch - Sanierung Haus (Baujahr 1965)

Wenn der Schimmel in den Wänden sitzt, kriegst du den fast nicht mehr los.
Javelwasser sprayen hilft sofort, aber halt auch nicht unbedingt nachhaltig.
 
Ich hatte gestern meinen ersten Termin mit der Verbraucherzentrale, sehr informativ und freundlich.

Neu für mich war, dass die Fördersumme auf 60.000 € pro Jahr beschränkt ist. Es macht also je nach Summe Sinn, die Sanierung auf 2-3 Jahre zu strecken. Z.B. im Jahr 1: Alles rund ums Dämmen und neue Fenster, Jahr 2: Alle Folgemaßnahmen

Wenn ich in diesem Jahr dämme, kann ich im Winter 2026 ja auch mal testen mit welchen Vorlauftemperaturen meine Gasheizung auskommt, also wie eine Wärmepumpe geeignet und dimensioniert sein müsste. Mit dem Schwerpunkt "Heizung" habe ich nächste Woche einen Vor-Ort-Termin mit der Verbraucherzentrale.

Meine Schimmelsorge hat sich weitestgehend gelegt, weil mir eine dezentrale Lüftungsanlage das Lüften abnimmt und das konsequente Dämmen von Wärmebrücken wie der Fensterlaibung Schimmel auch verhindern sollte.

Nächster Schritt ist dann einen Energieeffizienzexperten zu finden und einen Sanierungsplan zu erstellen. Also all mein Halbwissen in professionelle Form zu gießen ^^
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hatte nun jemanden von der Verbraucherzentrale und eine erste PV Firma vor Ort.

Die PV Firma hat natürlich aggressiv versucht mir alles schönzurechnen. Aussagen aller:
- 95% Autarkie (stimmt natürlich im Winter niemals!)
- KI Steuerung für günstigeren dynamischen Strompreis (Verkaufsargument für großen 12 kWh Speicher)
- Teure Module, die angeblich 30% mehr Ertrag bei Beschattung bringen (diesen Mechanismus haben nach meiner Recherche aber fast alle neueren Modul)
- lange Garantien (immerhin das klang gut)
- Noch dazu wollte man mir direkt eine 169€ Versicherung andrehen (Ich wette das kann meine Gebäudeversicherung günstiger)
Ergebnis 19.000 € für 13 Module mit insgesamt 6,3kWp und 11,26kWh Speicher
Meiner Meinung nach viel zu teuer.


Ich habe mal alles durchgerechnet mit realistischeren preisen. Nehmen wir folgende größere Maßnahmen an:
- PV Anlage mit 13 Modulen auf meinem Süddach und 7kWh Speicher für 15.000€ abzüglich Förderung/Steuererstattung
- Neue Fenster mit Dreifachverglasung im gesamten Haus für 30.000 € abzüglich Förderung/Steuererstattung
- Wärmepumpe 25.000 € abzüglich Förderung/Steuererstattung
(Fassadendämmung hier nicht mit reingerechnet, da ich diese nur machen werde, falls eine günstige Einblasdämmung möglich ist)

Das ganze habe ich mal 30 Jahre hochgerechnet unter gewissen Annahmen:
  • Gaspreissteigerung von 4,25% im Jahr
  • Strompreissteigerung von 3% im Jahr
  • Einspeisevergütung von 200 € im Jahr
  • Gesteigerter Strombedarf für Wärmepumpe von 4.300 kWh
  • Lebensdauer der PV Anlage 30 Jahre, Lebensdauer Speicher 15 Jahre
  • Jährliche Wartungskosten der PV Anlage 150€
  • 4 dezentrale Lüftungsanlagen mit Anschaffungskosten von 6.000 €
  • Versicherung von 50 € im Jahr (kläre ich noch mit meiner Gebäudeversicherung)
  • Falls ich beim Status Quo bleibe und später nur eine neue Gasheizung einbaue, lege ich das Geld alternativ für 3% am Kapitalmarkt an
  • usw.
Das Ergebnis nach 30 Jahren:
Fossil Status Quo: 224.00 €
Bei Sanierung: 231.00 €


Mich bestätigt das in meiner Annahme, dass all solche Sanierungsmaßnahmen für Altimmobilien rein wirtschaftlich betrachtet eine schwierige Betrachtung sind und den Versprechungen der Unternehmen nicht stand halten.

Insgesamt würde ich es aber dennoch machen, weil ich Komfort und Unabhängigkeit steigere.
Ich kann mir dann auch bedenkenlos noch eine Split Klimaanlage einbauen oder irgendwann ein E-Auto kaufen. Im Winter zieht es nicht mehr durch die Jalosienkästen und die neuen Fenster sind auch Einbruchssicherer. Also ja, macht für mich Sinn.
 
Habe noch ein PV-Angebot vom letzten Sommer 5,4kWP 5,1kWh Speicher für 14353€
Schon recht teuer. Mwst wird da mit 0% ausgewiesen, das ist dann die Förderung.
7kWh Speicher für in Summe 15.000€ wäre dann etwas günstiger, wenn du so ein Angebot überhaupt bekommst. Würde da mehrere Vergleichen und genau überlegen, was für ein Speicher Sinn macht. Das sollte modular aufgebaut sein, so dass man bei Bedarf erweitern kann.
 
Die PV Firma hat natürlich aggressiv versucht mir alles schönzurechnen. Aussagen aller:
- 95% Autarkie (stimmt natürlich im Winter niemals!)
- KI Steuerung für günstigeren dynamischen Strompreis (Verkaufsargument für großen 12 kWh Speicher)
- Teure Module, die angeblich 30% mehr Ertrag bei Beschattung bringen (diesen Mechanismus haben nach meiner Recherche aber fast alle neueren Modul)
- lange Garantien (immerhin das klang gut)
- Noch dazu wollte man mir direkt eine 169€ Versicherung andrehen (Ich wette das kann meine Gebäudeversicherung günstiger)
Also
"aggressiv" ... 😉
Die Verkäufer stellen doch einfach nur die Möglichkeiten dar...
Wobei der Zweite bei mir "leicht Satt" und unorganisiert, unpünktlich war...

Guter Gedanke von Dir im Winter...
wegen der genannten Autarkie,
wobei ich im Sommer ja nicht mein Haus Heize.
Und diese KI-Stromeinkäufer kaufen nachts den Strom.
Hängt das nicht mit dem Weltmarktpreis zusammen, ist da überall Nacht auf der Welt oder ist das auf die BRD begrenzt.
Ergebnis 19.000 € für 13 Module mit insgesamt 6,3kWp und 11,26kWh Speicher
Meiner Meinung nach viel zu teuer.

- PV Anlage mit 13 Modulen auf meinem Süddach und 7kWh Speicher für 15.000€ abzüglich Förderung/Steuererstattung
bei mir sollten es 27 Module mit 12,4 kWp und 9,05 kWh Speicher werden bei 19800 €
- Neue Fenster mit Dreifachverglasung im gesamten Haus für 30.000 € abzüglich Förderung/Steuererstattung
Wie viele Fenster hast du ?
Bei uns waren es bei 9 Fenster dreifach verglast bei 11000 €
Förderung waren knapp 2000 €
- Wärmepumpe 25.000 € abzüglich Förderung/Steuererstattung
Hast du hier schon Angebote ?
Mein günstigstes ist hier in der HD-KA-MA Gegend rel. starke Wirtschaftsregion 36000 € ohne Energieberatung
(Fassadendämmung hier nicht mit reingerechnet, da ich diese nur machen werde, falls eine günstige Einblasdämmung möglich ist)
Ich würde nur von Außen dämmen.
Hast du versucht zu erkennen ob du zwei Schalen hast ?
Das ganze habe ich mal 30 Jahre hochgerechnet unter gewissen Annahmen:
  • Gaspreissteigerung von 4,25% im Jahr
  • Strompreissteigerung von 3% im Jahr
  • Einspeisevergütung von 200 € im Jahr
  • Gesteigerter Strombedarf für Wärmepumpe von 4.300 kWh
  • Lebensdauer der PV Anlage 30 Jahre, Lebensdauer Speicher 15 Jahre
  • Jährliche Wartungskosten der PV Anlage 150€
  • 4 dezentrale Lüftungsanlagen mit Anschaffungskosten von 6.000 €
  • Versicherung von 50 € im Jahr (kläre ich noch mit meiner Gebäudeversicherung)
  • Falls ich beim Status Quo bleibe und später nur eine neue Gasheizung einbaue, lege ich das Geld alternativ für 3% am Kapitalmarkt an
  • usw.
Das müsste ich noch machen...
Wegen den Wartungen...
Hier bieten bei den WP die Heizungsbauer einen Wartungsvertrag an, mit dem sich die Garantie verlängert.
Der Vertreter, der mir jetzt die Kombi PV + WP anbot, meinte die modernen WPs müsste nicht mehr gewartet werden.
Jouh...
Wer will mich hier jetzt verunsichern ?

und zu PV...
meine Schwester hat seit 25 Jahren eine Anlage, da wurde noch nichts gewartet.
(Ich bin mir nicht sicher, ob doch irgendetwas gewechselt wurde)
Das Ergebnis nach 30 Jahren:
Fossil Status Quo: 224.00 €
Bei Sanierung: 231.00 €
Wie soll ich diese Werte sehen ?
Pro Monat, ganz am Schluss, oder...
Mich bestätigt das in meiner Annahme, dass all solche Sanierungsmaßnahmen für Altimmobilien rein wirtschaftlich betrachtet eine schwierige Betrachtung sind und den Versprechungen der Unternehmen nicht stand halten.
Na ja...
schönrechnen wollen die Verkäufer Ihre Produkte alle, ist ja auch verständlich.
Was ich jetzt machen werde, weiß ich allerdings immer noch nicht.
Insgesamt würde ich es aber dennoch machen, weil ich Komfort und Unabhängigkeit steigere.
Wo liegt denn aus deiner Sicht der Komfort ?
Hast du Öl oder Gas, evtl. Flüssiggas oder Fernwärme ?
Beim Öl kann ich ja kaufen, wenn der Preis günstiger ist. (Bei uns 6500 LiterTank)
(auch Flüssiggas, mein Schwiegervater)
Miene Frage ist auch, in wie weit ich mit eine PV und/oder Wärmepumpe unabhängiger bin.
Im Winter brauche ich viel Strom bei WP oder meiner BwwP, aber die PV produziert wenig ?
Im Sommer macht die PV viel Strom aber ich brauche wenig ?
???
Und...
der Gedanke, wenn der Strom ausfällt, kann ich einen Strom aus dem Speicher nutzen....
Nein, da brauche ich für glaube 1500 € ein Zusatzmodul, daß ich den Strom aus dem Speicher nutzen kann.
Mit der Ölheizung hatte ich innerhalb weniger Minuten heißes Wasser bei 60°
Mit meiner Brauchwasserwärmepumpe von Wolf
habe ich jetzt seit dem
13/02/2026 ein Mittel von
45,5°
Ich kann mir dann auch bedenkenlos noch eine Split Klimaanlage einbauen oder irgendwann ein E-Auto kaufen. Im Winter zieht es nicht mehr durch die Jalosienkästen und die neuen Fenster sind auch Einbruchssicherer. Also ja, macht für mich Sinn.
Wenn das Haus besser gedämmt ist, brauchst du "erst später" eine Klimaanlage
-> die Räume bleiben länger Kühl.

In was für einem Haus wohnst du ?
Keller, EG, OG
mehrere Stockwerke, ohne Keller, ein Bungalow
oder...

Und...
wo liegt deine Vorlauftemperatur von deiner derzeitigen Heizung ?

Und...
ist dein Haus geerdet -> Erdspieß oder ähnliches

Und...
wie alt ist dein Stromkasten...
meine ist dürfte noch aus Bagalit sein mit Sicherungsautomaten (Kippschalter)....

Der muß neu gemacht werden.

Nachtrag:

"faustregel größe batteriespeicher pv"
->
 
Zuletzt bearbeitet:
Also
"aggressiv" ... 😉
Die Verkäufer stellen doch einfach nur die Möglichkeiten dar...
Wobei der Zweite bei mir "leicht Satt" und unorganisiert, unpünktlich war...

Guter Gedanke von Dir im Winter...
wegen der genannten Autarkie,
wobei ich im Sommer ja nicht mein Haus Heize.
Und diese KI-Stromeinkäufer kaufen nachts den Strom.
Hängt das nicht mit dem Weltmarktpreis zusammen, ist da überall Nacht auf der Welt oder ist das auf die BRD begrenzt.



bei mir sollten es 27 Module mit 12,4 kWp und 9,05 kWh Speicher werden bei 19800 €

Wie viele Fenster hast du ?
Bei uns waren es bei 9 Fenster dreifach verglast bei 11000 €
Förderung waren knapp 2000 €

Hast du hier schon Angebote ?
Mein günstigstes ist hier in der HD-KA-MA Gegend rel. starke Wirtschaftsregion 36000 € ohne Energieberatung

Ich würde nur von Außen dämmen.
Hast du versucht zu erkennen ob du zwei Schalen hast ?

Das müsste ich noch machen...
Wegen den Wartungen...
Hier bieten bei den WP die Heizungsbauer einen Wartungsvertrag an, mit dem sich die Garantie verlängert.
Der Vertreter, der mir jetzt die Kombi PV + WP anbot, meinte die modernen WPs müsste nicht mehr gewartet werden.
Jouh...
Wer will mich hier jetzt verunsichern ?

und zu PV...
meine Schwester hat seit 25 Jahren eine Anlage, da wurde noch nichts gewartet.
(Ich bin mir nicht sicher, ob doch irgendetwas gewechselt wurde)

Wie soll ich diese Werte sehen ?
Pro Monat, ganz am Schluss, oder...

Na ja...
schönrechnen wollen die Verkäufer Ihre Produkte alle, ist ja auch verständlich.
Was ich jetzt machen werde, weiß ich allerdings immer noch nicht.

Wo liegt denn aus deiner Sicht der Komfort ?
Hast du Öl oder Gas, evtl. Flüssiggas oder Fernwärme ?
Beim Öl kann ich ja kaufen, wenn der Preis günstiger ist. (Bei uns 6500 LiterTank)
(auch Flüssiggas, mein Schwiegervater)
Miene Frage ist auch, in wie weit ich mit eine PV und/oder Wärmepumpe unabhängiger bin.
Im Winter brauche ich viel Strom bei WP oder meiner BwwP, aber die PV produziert wenig ?
Im Sommer macht die PV viel Strom aber ich brauche wenig ?
???
Und...
der Gedanke, wenn der Strom ausfällt, kann ich einen Strom aus dem Speicher nutzen....
Nein, da brauche ich für glaube 1500 € ein Zusatzmodul, daß ich den Strom aus dem Speicher nutzen kann.
Mit der Ölheizung hatte ich innerhalb weniger Minuten heißes Wasser bei 60°
Mit meiner Brauchwasserwärmepumpe von Wolf
habe ich jetzt seit dem
13/02/2026 ein Mittel von
45,5°

Wenn das Haus besser gedämmt ist, brauchst du "erst später" eine Klimaanlage
-> die Räume bleiben länger Kühl.

In was für einem Haus wohnst du ?
Keller, EG, OG
mehrere Stockwerke, ohne Keller, ein Bungalow
oder...

Und...
wo liegt deine Vorlauftemperatur von deiner derzeitigen Heizung ?

Und...
ist dein Haus geerdet -> Erdspieß oder ähnliches

Und...
wie alt ist dein Stromkasten...
meine ist dürfte noch aus Bagalit sein mit Sicherungsautomaten (Kippschalter)....

Der muß neu gemacht werden.

Nachtrag:

"faustregel größe batteriespeicher pv"
->
Danke für deine Empfehlungen.

Ich werde nicht auf alles eingehen, da dies auch für mich teils noch offene Fragen sind und es mir bei meinem letzten Beitrag erstmal primär nur um die PV Anlage ging.

Nächste Woche kommt mein Energieeffizienzexperte mit dem ich den Sanierungsplan (isfp) aufstellen will, danach werde ich schlauer sein.
Auch ein Bauingenieur kommt nächste Woche, der mit zur Substanz des Hauses, einigen Setzrissen und dem Mauerwerk mehr sagen kann.

Mein Gedanke derzeit ist: Fenster und PV Anlage in diesem Jahr und dann im Winter die aktuelle Heizung auf 50 Grad Vorlauftemperatur runterstellen um zu testen ob das reicht - und damit eine Wärmepumpe funktioniert.

Fenster habe ich insgesamt 15 im Haus, muss dafür aber auch erstmal Angebote einholen. Komfort sehe ich übrigens generell in der Dämmung (weniger Zugluft, langsameres Aufheizen und Abkühlen des Hauses, Klimaanlage im Sommer etc.) Wobei auch hier: Klimaanlage ist nachrangig. Ich will auch hier erstmal testen wie sehr ich bei besseren Fenstern überhaupt Klima brauche.
 
Hi,

1968 - da ist die energetische Sicht das eine Thema – aber es gibt noch einen zweiten Punkt, der oft unterschätzt wird.

Wenn Du das Gebäude wirklich luftdicht sanierst, veränderst Du die Innenraumluft komplett. Alles, was vorher langsam „wegdiffundiert“ ist, bleibt dann im Haus.

Und bei Häusern aus der Zeit wurden sehr häufig in sehr hohen Mengen Stoffe verbaut, die man heute sehr kritisch sieht, z. B.:
  • PCB (in Fugen, Farben)
  • PAK (z. B. in alten Parkettklebern)
  • Holzschutzmittel wie PCP/Lindan (Dachstuhl, Holzbauteile)
  • Formaldehyd (Spanplatten etc.)
Das ist kein Drama per se – aber: Wenn Du abdichtest, können sich Konzentrationen erhöhen, falls etwas davon vorhanden ist.

Ich habe kürzlich bei einem Abriss eines 70er-Hauses deutlich Chloranisol gerochen (typisches Abbauprodukt von Holzschutzmitteln). Und zwar ungefähr 200 Meter weit.

In der Zeit wurden bis zu 10 Kilogramm (!!!) des Wirkstoffes PCP pro Haus eingebracht:

👉 Vor einer dichten Sanierung würde ich einmal gezielt prüfen:
  • Raumluft
  • ggf. Materialproben (Holz)
Das kostet im Verhältnis wenig (paar hundert Euro, Labor nenn ich gern per PN, hatte ich fürs Elternhaus mal gesucht), gibt aber Sicherheit für die nächsten Jahrzehnte.

Wenn alles sauber ist → perfekt, dann kannst Du beruhigt dämmen und abdichten.
Wenn nicht → kannst Du gezielt sanieren, statt später ein Raumluftproblem zu haben.

Nur als zusätzlicher Blickwinkel – wird bei solchen Projekten oft übersehen.

LG
Stardust
 

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