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Subjektiver Umgang bei Gehaltsverhandlung und Suche nach neuem Job

Wirft dir denn jemand ihre Fehler vor? Oder sagt, du sollst den Kopf für sie hinhalten? Kann ich mir nicht vorstellen und falls doch, kannst du das ja immer noch ablehnen.

Und wenn sie dir so auf den Geist geht, dann steh doch auch dazu und mach ihr ne klare Ansage. Ich möchte wetten, dass sie dich dann kein weiteres Mal mehr fragt, ob sie etwas gut gemacht hat. Genauso wette ich aber auch, dass du bisher diesen Mumm nicht hattest.
Sie wälzt ihre Fehler vor anderen auf mich ab. Beispielsweise hat sie Unterlagen im Original verschickt und der Klient wollte sie dann wieder. Sie hat dann behauptet, ich hätte das kopieren müssen. Ich hatte damit gar nichts am Hut.

Ich hab es deshalb noch nicht gesagt, weil ich immer denke Betriebsfrieden ist wichtig. Ich muss sie ja jeden Tag sehen. Wenn man sich da generell hasst macht es das schwerer. Mit Mumm und nicht Mumm würde ich das nicht aufwiegen.
 
Bezüglich des Mitarbeiterdialogs würde ich nächste Woche nochmal fragen. Nur ich weiß halt selbst nicht was der bringen soll. Ich hab noch Zeit zu überlegen, der Wechsel müsste erst in 2-3 Wochen entschieden werden.
 
Sie wälzt ihre Fehler vor anderen auf mich ab. Beispielsweise hat sie Unterlagen im Original verschickt und der Klient wollte sie dann wieder. Sie hat dann behauptet, ich hätte das kopieren müssen. Ich hatte damit gar nichts am Hut.

Ich hab es deshalb noch nicht gesagt, weil ich immer denke Betriebsfrieden ist wichtig. Ich muss sie ja jeden Tag sehen. Wenn man sich da generell hasst macht es das schwerer. Mit Mumm und nicht Mumm würde ich das nicht aufwiegen.
Das kann sie ja maximal dem Klienten gegenüber behauptet haben, denn hätte sie das dir gegenüber gesagt, hättest du das ja gleich richtigstellen können. Man kann auch unmissverständliche Aussagen treffen, ohne dass man sich danach hasst. Ich hätte ihr gesagt, dass ich mitbekommen hätte, dass sie dir den schwarzen Peter für ihren Fehler zuschieben wollte, das so nicht ginge. Dass ich das beim nächsten Mal eskalieren würde. Solche Dinge nicht anzusprechen ist nicht richtig und hat nichts mit Betriebsfrieden zu tun. Außerdem merkst du ja selber, wie es in dir brodelt.
 
Das kann sie ja maximal dem Klienten gegenüber behauptet haben, denn hätte sie das dir gegenüber gesagt, hättest du das ja gleich richtigstellen können. Man kann auch unmissverständliche Aussagen treffen, ohne dass man sich danach hasst. Ich hätte ihr gesagt, dass ich mitbekommen hätte, dass sie dir den schwarzen Peter für ihren Fehler zuschieben wollte, das so nicht ginge. Dass ich das beim nächsten Mal eskalieren würde. Solche Dinge nicht anzusprechen ist nicht richtig und hat nichts mit Betriebsfrieden zu tun. Außerdem merkst du ja selber, wie es in dir brodelt.
Sie hat es mir gegenüber auch gesagt und ich habe gesagt, wer wegschickt kopiert auch. Vielleicht gibt es einfach Menschen wie diesen, die so derartig unreflektiert sind, dass sie gar nicht erst über den Sachverhalt und den Dialog nachdenken wollen. Das ist das was mich so sauer macht! Da kann ich zur Klärung nur den Vorgesetzten dazuholen.
 

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