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Stuttgart 21 - "Wir sind das Volk"

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Im Moment dürfen im Park devinitiv keine weiteren Bäume mehr gefällt werden

Allerding ist das vielleicht auch gar nicht mehr nötig. Wenn sie das Grundwasser absenken, dann erledigt sich das Problem in Kürze von selbst.
 
@JohnnyBerlin


@ Traumatisierter; (woher eigentlich der Username?)

Zugegeben, er ist nicht gerade sehr schön. Ich denke, mir ist vielleicht nichts besseres eingefallen seinerzeit. Leider paßt er zur Zeit zu mir.

Es mag enttäuschend für Dich sein, ich bin Atheist. Ich achte durchaus den religiösen Menschen, keinesfalls jedoch den Einfluß von Religion und Kirche bezüglich gesellschaftlich wichtiger Fragen. Im 3 Jahrtausend angekommen verweise ich diesbezüglich auf die „Fast-Hymne“ der ehemaligen Arbeiterpartei (SPD) „… es rettet uns kein höhres Wesen, kein Gott, kein Kaiser noch Tribun, uns …“

Nein, das ist keineswegs für mich enttäuschend. Ich bin ja auch Atheist und sehe das genauso wie du.

Gewisse Strönungen bleiben mir dennoch nicht verborgen. Konservatismus, Calvinisten, nehmen wir ruhig die Kreationisten in den USA – m.E. nichts weiter als gefährliche Strömungen, die in keinster Weise der Mehrheit irgendeines Volkes dienlich sein können, auch dem deutschen Volk nicht. Den Einfluß von Religionen in der Geschichte bestreite ich nicht, wobei einerseits abzuwägen wäre mit welchem Ziel er realisiert wurde und zum anderen ist sicher festzustellen, daß es gerade Religion immer gut verstanden hat, sich auf Seiten der Herrschenden zu schlagen. Die Überwindung derartiger Aspekte sehe ich als eine Frage der Zeit.

Ja, das sehe ich auch genauso. Die Entwicklung, hin zu einer immer stärkeren Säkularisierung der Gesellschaft, ist ja seit Kant und dem Beginn der Aufklärung und der besseren Wissensverbreitung längst in Gang gekommen. Erstaunlich ist nur das Ausmaß, inwieweit diese Einflüsse heute bei vielen Menschen gar nicht mehr bekannt sind. Ich habe das ja auch lange nicht gewußt und musste selbst erst die Geschichte studieren.

Ich stimme überein, daß gerade in der Phase des entwickelten Kapitalismus auch entwickelte Formen der Manipulation gegeben sind; letztendlich wird es aber ökonomischer Druck sein, der die Massen erkennen läßt, was läuft und daß gerade dies ihnen nicht dienlich ist.

Was sich aktuell ja auch gerade sehr gut zeigt. Die Krise befördert erst das wirkliche Nachdenken, vorher ging es nicht. Ich denke, es braucht immer erst einen Leidensdruck. Das gilt wohl immer, sowohl beim Individuum als auch bei der Masse.

Den Aspekt „D“ sehe ich bei weitem unkomplizierter. Deutschland sehe ich in den aktuellen Grenzen, eine Unterscheidung im Sinne verschiedener Bevölkerungsgruppen betreibe ich nur dahingehend, daß ich einerseits eine Gruppe habe, der das aktuelle System nützt, auf der anderen Seite „über den Tisch gezogene“ (ob sie es wahrhaben wollen oder Nicht!). Mit anderen Worten ausgedrückt „Klassenkampftheorie“!

Ja, im Grunde ist es ja auch so. Der Klassenkampf kehrt heute vermehrt zurück. Im Grunde ist es wohl auch sehr einfach, wenn man für diese Erkenntnis erst einmal offen ist und das auch nicht mehr übersehen kann.

Logische Schlußfolgerung daraus, heute „in den Ofen schauende“ dürfen nicht nur an wesentlichen Aspekten der Macht teilnehmen, si e müssen diese perspektivisch übernehmen. Einen Interessenausgleich wird es nicht geben. Demokratie heißt „Volksherrschaft“ ! Soll das Volk wirklich in diesem Land das Sagen haben, heißt dies in aller Konsequenz zu handeln.

Richtig. Meines Erachtens wird sich zeigen müssen, ob das Volk dieser Verantwortung gerecht werden kann. Oder ob Individualismus und Egoismus über die gesamtgesellschaftliche Vernunft siegen werden. Aber ich denke, da ist ein Prozess in Gange, der über das Leiden und über die Krisen letztendlich zu einem Umdenken führen muss.

Ein Zwischending kann es nicht geben. Daß momentan keinesfalls die Zeit reif ist, ist mir durchaus bewußt. Man diskutiert über Geißler und Schlauch, abgefrackte Vertreter des aktuellen Systems, man hält einen Rechtsstaat hoch, der den aktuellen Entwicklungen in der Gesellschaft bei weitem nicht mehr entspricht, man singt das Lied der Demokratie – fühlt sich aber in nicht unwesentlichen Punkten ausgeschlossen. Wenn heute, vertreten durch Sittler eine Bewegung denkbar erscheint (ich hoffe hier setzt sich etwas fort!), dann besteht gerade in Deutschland aber auch die Gefahr, daß mancher Einzelne noch gar nicht erkennen will, daß er Teil des Proletariats ist.

In einer Gesellschaft, in der der gesellschaftliche Status ja alles ist und das Glück des Einzelnen hauptsächlich daran festgemacht wird, ist das weitgehend aus dem Fokus gerückt mit den tatsächlich immer noch vorhandenen Klassen. Man hat lange Zeit Zückerchen gestreut und hat das Proletariat damit besänftigt und den Anschein erweckt, dass es Chancen für den Einzelnen gibt. Das wurde aber jetzt völlig aufgegeben und so mancher Mittelständler reibt sich verwundert die Augen, muss mit ansehen, wie er immer mehr zum Wohle einer kleinen Schicht von Nutznießern deklassiert wird. Das ist natürlich mit Scham verbunden, das wird seine Zeit brauchen. So mancher bringt sich sogar lieber um, als sich seinen wirklichen Status einzugestehen. Aber dennoch ist es mit der Ruhe vorbei, das ist ja schon deutlich spürbar.

Daß Parteien andere Wege diskutieren ist doch logisch. Sie spüren die Gefahr für das eigene Überleben und im Gegensatz zu manch anderem denke ich wir haben es hier mit äußerst cleveren Personen zu tun. Sommer, der Gewerkschafts-Fuzzi, sah bereits am 06.03.2009 die Gefahr sozialer Unruhen. Man wird Wege und Mittel finden, die Massen abzuspeißen und sei es auf Kosten einer weiteren Verschuldung.

Das wird vor allem in den USA versucht, denn dort hat das ja Tradition. Sowohl Wilson hatte vor dem 1. Weltkrieg so reagiert als auch Roosewelt in den 30er Jahren. Genauso versucht es jetzt auch wieder die jetzige Administration, mit Konjunkturprogrammen. Funktioniert hat das aber nie, denn der Staat ist ja selbst Teil der Ausbeutung, und ihr obendrein auch selbst unterworfen, durch die enorme Staatsverschuldung. Er kann das Problem nur kurzzeitig lindern, mehr nicht. Die europäischen Eliten haben aber noch nicht mal das nötig, sie setzen auf eine verstärkte Drangsalierung und Deregulierung der eigenen Bevölkerung, und damit verschärfen sie das Problem immer schneller, weil das zwangsläufig auch die Rezession immer mehr beschleunigen und verstärken wird. Griechenland ist ein gutes Beispiel dafür. Dort sind ja die Unruhen längst an der Tagesordnung.

In diesem Zusammenhang „Fehlentwicklungen im Rahmen der repräsentativen Demokratie!“ ??? … Hallo ! Demokratie ohne Volk kann es nicht geben ! Ich kann nichts dafür, daß es zu Zeiten bzw. im Ergebnis der französischen Revolution zu einer drastischen Änderung des Begriffes „Volk“ kam. Seither ist von Staatsvolk die Rede, Nationen bildeten sich. Die Übernahme demokratischer Kriterien aus der attischen Demokratie (Griechenland) steht seit dieser Zeit im Widerspruch zu dem, was wir unter Demokratie verstehen wollen.

Ja, es haben sich manche bedenkliche Entwicklungen gegeben. Im Endeffekt ging es aber immer um die Herrschaft über das Volk, das hat es ja auch in den Fürstentümern reichlich gegeben. Die Befreiung davon ist eine relativ junge Idee im Vergleich zu der älteren Geschichte. Dass es zu sehr radikalen und nicht unbedingt sehr vernünftigen Entwicklungen gekommen ist, das ist wohl auch der Schwierigkeit geschuldet, etwas anderes als die Tradition überhaupt zu wagen. Es kam ja immer wieder zu Restaurationsphasen, so war Napoleon als selbstgekrönter Kaiser eindeutig auch wieder ein Herrschaftsrückschritt gewesen. Ich denke, das ist eine langwierige Entwicklung mit der Idee der Demokratie, das wird immer wieder mit Kämpfen verbunden sein. Die konservativen Kräfte sind ja stets bestrebt gewesen, ihre Herrschaftsansprüche erneut wieder herzustellen nach revolutionären Phasen.


Beobachten wir die Entwicklungen doch einfach mal weiter. Es ist eine Zeit des Erfahrungen Sammelns, des Lernens. Eine Zeit in der Gegebenes für viele auf der Waage steht und manches neubewertet werden muß.

Ja, so sehe ich es auch. Eigentlich ist es eine spannende Zeit, eine Zeit der Umbrüche und des zunehmenden Nachdenkens über die Zukunft. Wenn es nur nicht mit so viel Leid verbunden wäre.

Sich an Artikel des GG zu halten wird letztendlich vom Souverän keiner erwarten können. Zu sehr sind diese Worte (auch in seinem Namen) gebeugt und verbogen worden. Ein Souverän, ist es denn einer, hat jederzeit das Recht in seinem Namen zu handeln. Der Begriff Souverän schließ dabei durchaus ein Handeln im Sinne einer Anarchie aus.

Hm, über den Anarchismus-Begriff bin ich zur Zeit etwas am Stolpern... Wenn Anarchismus ja das Fehlen von Herrschaft bedeutet, und wenn Herrschaft überhaupt etwas Sinnvolles, im Sinne von einer verantwortungsvollen Lenkung darstellen soll, was die Aufgabe des Souveräns wäre, wo ist denn dann noch diese Herrschaft?

Eine Lenkung im Sinne einer nachhaltigen Steuerung des Wirtschaftens und des gesellschaftlichen Zusammenhangs gibt es in der neoiberalen Ideologie ja gar nicht mehr. Das System steuert sich ja angeblich über den (privaten) Markt selbst. Ist das nicht eher eine Art von Anarchie von ganz oben..? Ich finde, das ist eine ernsthafte Frage, denn Handeln wird hier ja grundsätzlich und vor allem ideologisch von Vornherein ausgeschlossen von dieser Denkschule.
 
Eine Lenkung im Sinne einer nachhaltigen Steuerung des Wirtschaftens und des gesellschaftlichen Zusammenhangs gibt es in der neoiberalen Ideologie ja gar nicht mehr. Das System steuert sich ja angeblich über den (privaten) Markt selbst. Ist das nicht eher eine Art von Anarchie von ganz oben..? Ich finde, das ist eine ernsthafte Frage, denn Handeln wird hier ja grundsätzlich und vor allem ideologisch von Vornherein ausgeschlossen von dieser Denkschule.

das ist Handeln mit nur einem, alle anderen Erwägungen ausschließenden, Ziel: Profitmaximierung.

Anarchie der Geldgier, könnte man es auch nennen.

Das sieht man doch hier ganz deutlich. Jede Menge Unternehmen und Bosse verdienen daran, dass der Bahnhof umgebaut wird.

Eigentlich ist er so, wie vor vier (??) Jahren geplant, überflüssig wie ein Kropf, noch dazu viel zu teuer, und wen interessieren schon die alten Bäume... sind doch überflüssig, braucht "man" nicht... so denken die Verantwortlichen "da oben" (die Politiker und Industriebosse, wobei Politiker ja fast nur noch Marionetten der Bosse sind.).

Das meinte ich auch mit "die kriegen alles kaputt". Es muss nur genug Profit einbringen. Profit nicht für "das Volk", "den Bürger", sondern für die, die hinter so einem Profekt stehen, also Unternehmen, Bahn, Politiker, das ist alles ein Korruptionssumpf in dem jeder jedem die "Pöstchen", will sagen: Das Geld zuschustert. Hinter verschlossenen Türen, natürlich. Das darf natürlich niemand merken.

Gypsi hat das schon ganz richtig ausgedrückt: H4-Empfänger, dafür hat man nur 5 Euro mehr, die Krankenkassenbeiträge steigen auch schon wieder, für alles und jedes wird der "kleine Mann" belangt, weil angeblich kein Geld da ist, den Bürger zu entlasten, aber für so einen Bahnhof hat man mal eben 10 Millionen. Aus der Portokasse.

Ist schon irgendwie komisch, zumindest. Ein Schelm, wer sich Böses dabei denkt.
 
das ist Handeln mit nur einem, alle anderen Erwägungen ausschließenden, Ziel: Profitmaximierung.

Anarchie der Geldgier, könnte man es auch nennen.

Das sieht man doch hier ganz deutlich. Jede Menge Unternehmen und Bosse verdienen daran, dass der Bahnhof umgebaut wird.

Eigentlich ist er so, wie vor vier (??) Jahren geplant, überflüssig wie ein Kropf, noch dazu viel zu teuer, und wen interessieren schon die alten Bäume... sind doch überflüssig, braucht "man" nicht... so denken die Verantwortlichen "da oben" (die Politiker und Industriebosse, wobei Politiker ja fast nur noch Marionetten der Bosse sind.).

Das meinte ich auch mit "die kriegen alles kaputt". Es muss nur genug Profit einbringen. Profit nicht für "das Volk", "den Bürger", sondern für die, die hinter so einem Profekt stehen, also Unternehmen, Bahn, Politiker, das ist alles ein Korruptionssumpf in dem jeder jedem die "Pöstchen", will sagen: Das Geld zuschustert. Hinter verschlossenen Türen, natürlich. Das darf natürlich niemand merken.

Gypsi hat das schon ganz richtig ausgedrückt: H4-Empfänger, dafür hat man nur 5 Euro mehr, die Krankenkassenbeiträge steigen auch schon wieder, für alles und jedes wird der "kleine Mann" belangt, weil angeblich kein Geld da ist, den Bürger zu entlasten, aber für so einen Bahnhof hat man mal eben 10 Millionen. Aus der Portokasse.

Ist schon irgendwie komisch, zumindest. Ein Schelm, wer sich Böses dabei denkt.


Grainne, das Geld für den Wahnhof ist nicht aus der Portokasse, das ist unser Geld. Das Geld der Steuerzahler. Und deshalb möchten wir nun auch mal ein Wörtchen mitreden.
 
Ich weiß doch, Giesy, dass das Geld nicht aus der Portokasse ist; diese meine Formulierung war ironisch gemeint.
 
😀 Jetzt hat doch tatsächlich ein Gericht das Abholzen der Bäume untersagt. Und zwar wegen des Vorhandensein des Juchtenkäfers.
Es "müsse zuerst mal ein Programm für die Umsiedelung des Juchtenkäfers geschrieben werden", hörte ich. Ja, weiß das jemand, wie man ein Programm für den Juchtenkäfer schreibt? Was hat den Juchtenkäfer denn ausgerechnet dorthin verschlagen? Wußte der nicht das dort ein Bahnhof gebaut wird? Oder wurde der Käfer womöglich vom politischen Gegner, ja vielleicht von den Demonstranten eingesetzt? Als biologische Waffe sozusagen?😀

Es wurde bereits am Donnerstag untersagt,die Bäume zu fällen,
in einer Nacht.-und Nebelaktion wurden ein Teil der Bäume
in der Nacht zum Freitag trotzdem gefällt.
(Wie man aus weiteren Aussagen dazu erkennen kann,wird
dieser Teil des Parks dazu benötigt um die Bauarbeiten/
Wasserversorgung (?) in Zukunft/jetzt weiterführen zu können.)


Der Juchtenkäfer unterliegt dem Artenschutz,wird auch durch EU Gesetze geschützt.
Da wird man sich etwas einfallen lassen müssen,um als Kommune
EU Artenschutzgesetze umgehen zu können.

Ich wäre sehr für eine Bestrafung derer,welche sich über die
Anordnungen/Gesetze hinweggesetzt und die Abholzaktion
angeordnet haben,..wenn sich herausstellt,dass es nicht rechtens war.


War das Abholzen illegal?
Ein kleiner Käfer könnte im Konflikt um Stuttgart 21 für großen Ärger sorgen. Nach stern.de-Informationen hatte das Eisenbahn-Bundesamt den Beginn des Abholzens im Schlosspark untersagt
Artikel zu: Bauprojekte vs. Tierschutz: Wenn Käfer Bagger stoppen - Politik | STERN.DE
 
Zudem ist der Juchtenkäfer - was man auf keinen Fall außer Acht lassen darf - ein Verwandter des ägyptischen Skarabeus. Alle Überlegungen das Ding "Mappus-Käfer" zu nennen sind damit leider hinfällig.
 
Illegal hin oder her das ist doch eine einfache Rechnung man nehme die Kosten die für jeden Tag Baustop entstehen und stelle diesen der Strafe für das fällen der Bäume gegenüber was denkt Ihr was billiger ist 😉

Wir hatten das hier mit so einem alten Haus das stand unter Denkmalschutz und sollte saniert werden aber die Auflage war das die Hausfront erhalten bleibt leider ist dann die Abrissbirne abgerutscht und hat die Hausfront zerstört.

Auch nur eine Kosten-Nutzen- Rechnung.
 
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