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Studie zum bedingungslosen Grundeinkommen

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Was glaubst du denn wieso? Weil selbst die DDR wusste, dass sie irgendwie produzieren und Wohlstand musste. Dort wäre jeder Genosse in Lachkrämpfe verfallen, wenn einer ein BGE vorgeschlagen hätte.

Auf sowas kommen ausschließlich Sozialisten, die mit den Vorzügen des Kapitalismus aufgewachsen sind aber es doof finden dafür ihren Hintern zu bewegen.

Also ein Mischmasch zwischen Sozialismus und Kapitalismus?

Alle Menschen produzieren also Wohlstand, wenn sie arbeiten? Das glaubst du doch wohl selbst nicht. Man kann auch dadurch die Betriebe ruinieren. Wieso nimmt ihr nicht die Besten und den Rest lässt ihr in Ruhe.
 
Das Problem mit Praktika würde sich durch BGE genauso wie die Lohnfrage massiv verschärfen.

Wieso einen Berufseinsteiger bezahlen, oder überhaupt einen bezahlten Arbeiter einstellen, wenn man dann einfach 2 oder 3 Monate einen Praktikanten hinstellt und es "leider leider" nicht langfristig passt.

Die BGE Anhänger sind sich nicht im klaren, dass viele Probleme sich nur vergrößern.

Wieso er muss das Praktikum nicht antreten. Da er auf die Stelle nicht angewiesen ist.
 
Doch, der Praktikumsnehmer hat sich freiwillig für die Ausbildung entschieden und dazu gehört ggf. eine Praktikum dazu.
Wenn ich mich für Kindernachwuchs freiwillig entschieden habe, dann gehört dazu auch die Kindererziehung dazu. Aber das weis ich doch vor dem Kinderkriegen.
Das Problem ist nicht das Praktikum an sich, sondern daß es heutzutage meistens nicht mehr bezahlt wird. In nur ganz wenigen Ausbildungen muß man heute noch "Lehrgeld zahlen" oder hat als Student Lücken in der Finanzierung, wenn die staatliche Förderung für Monate ausfällt. Früher wurden Praktikanten genauso wie andere Lehrlinge behandelt, sie bekamen irgendwas bezahlt für ihre Arbeit, auch wenn es nicht viel war. Das machen heute aber immer weniger Betriebe.
 
Wieso nimmt ihr nicht die Besten und den Rest lässt ihr in Ruhe.
Und wovon will dieser Rest leben? Sich als Schmarotzer an die Arbeitenden dranhängen? Darauf soll es doch hinauslaufen? Denn irgendwer muß alle Leistungen erwirtschaften. Bevor man was verteilen kann, muß erst mal was produziert werden. Und die Besten sind selten blöd, wenn die merken, daß sie nur noch abgezockt werden sollen, dann gehen sie einfach. Irgendwohin ins Ausland, wo es noch keine solche Faulpelz-Mentalität gibt wie in Deutschland, und wo sie das von ihnen erwirtschaftete Gut selber behalten können, statt es mit dem faulen "Rest" teilen zu müssen.
 
Ich meinte die Leute die nach der DDR keine Arbeit gefunden haben.
Ich dachte ja schon deine ersten Beschreibungen zur DDR sind nicht zu toppen, aber jetzt übertrifft du dich selbst.
Nach der Honecker-Ära gab es die Kohl-Ära in den neuen Bundesländern. Und da gab es dann Zwangsarbeit???
Das schlägt doch das Fass dem Boden aus!
Das ist eine unerhörte Relativierung von wirklicher Zwangsarbeit. Eine wirklich krasse Beleidigung für die Menschen, die Zwangsarbeit in ihrem Leben durchlitten haben.
Sag mal, nimmst du eigentlich noch was wahr, was du da geschrieben hast?

Ich fühle mich an Querdenker-Demonstration erinnert. Da stellen sich Menschen und Kinder auf die Bühne und erzählen , dass sich wie Anne Frank und Sophie Scholl fühlen.
Unfassbar!!!
 
Das Problem ist nicht das Praktikum an sich, sondern daß es heutzutage meistens nicht mehr bezahlt wird. In nur ganz wenigen Ausbildungen muß man heute noch "Lehrgeld zahlen" oder hat als Student Lücken in der Finanzierung, wenn die staatliche Förderung für Monate ausfällt. Früher wurden Praktikanten genauso wie andere Lehrlinge behandelt, sie bekamen irgendwas bezahlt für ihre Arbeit, auch wenn es nicht viel war. Das machen heute aber immer weniger Betriebe.
Ich habe während meiner Praktikumszeit ein kleines Taschengeld bekommen.
Das hat für die Fahrtkosten und ein kleines Mittagessen gereicht. Empfand ich als völlig OK.
Das war vor über 30 Jahren.
Ich lese, es hat sich nichts zum schlechteren geändert.
Heute hat man nur ein stärkeres Sprachrohr über das Internet und man jammert über alles mögliche. Und früher war sowieso alles besser. Früher war sogar die Zukunft besser. Was früher die Zukunft war, ist heute die Gegenwart.
 
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