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Studie zum bedingungslosen Grundeinkommen

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Ganz so freiwillig ist es wohl auch vom Praktikumsnehmer aus nicht, wenn ein Praktikum heute quasi vorgeschrieben ist. Und dann ist noch die Frage, ob das Praktikum bezahlt wird oder nicht, für arme Studenten die vom selbstverdienten Geld abhängig sind, ich weiß nicht ob Bafög während einem Praktikum weiterbezahlt wird oder nicht. Sozialleistungen gibt es glaube ich nicht in dieser Zeit, weil die Sozialämter immer noch von "selbstverständlich bezahlten" Praktika ausgehen, die aber immer seltener werden, weil sich die Firmen das Geld gern einsparen.
Ich bleibe bei meiner Meinung ein Praktikum ist freiwillig.
Wenn das Unternehmen eine Praktikum einfordert, dann hat es das freiwillig so entschieden. Der Praktikumsnehmer entscheidet sich freiwillig, ob er dieses Angebot annimmt.

Ein Praktikum ist häufig in bestimmten Ausbildungen/Studium vorgeschrieben.
Aber das ist eine freiwillige Entscheidung von der Person, die sich freiwillig für diese Ausbildung bzw. Studium entschieden hat.
Aufgrund dessen habe ich auch ein mehrmonatiges Praktikum gemacht. Es war doch meine freiwillige Entscheidung dass ich diesen Ausbildungsweg gegangen bin und dazu gehörte auch das Praktikum.
 
Ein Praktikum ist häufig in bestimmten Ausbildungen/Studium vorgeschrieben.
Aber das ist eine freiwillige Entscheidung von der Person, die sich freiwillig für diese Ausbildung bzw. Studium entschieden hat.
Wenn es vorgeschrieben ist, ist es nicht freiwillig. Vor allem wenn die meisten Praktika heute nicht mehr bezahlt werden, weil Firmen sich gerne kostenlose Arbeitssklaven anheuern, und Studenten ohne reiche Verwandte und ohne eigenes Einkommen oder Rücklagen dann finanziell ins Schleudern kommen oder sich zur Überbrückung verschulden müssen. Und komm bloß nicht mit der oft gehörten Ausrede, Praktika müßten nicht bezahlt werden weil der Student ja was dabei lernt. Mit dieser Ausrede könnte man jedem Berufsanfänger das Lehrlingsgehalt streichen.
 
Eben, der Mensch ist unberechenbar und der Kern des Sozialismus ist, dass die menschliche Natur für das Idealbild unterdrückt werden muss.

Im Sozialismus gibt es kein BGE. In der DDR gab es die Zwangsarbeit. Seit wann ist Götz Werner und Leute vom Silicon Valley Sozialisten? Das wäre mir neu. Sozialisten wollen die Arbeit oft aufteilen. Die wollen eher so etwas wie Arbeitszeitverkürzung.
 
In der DDR wurde die Arbeit wegrationalisiert.
Indem man private Landwirte, Besitzer von Fabriken etc. alle enteignet hat, einen gesunden Mittelstand der auf eigene Initiative und Risiko tätig wird und wirtschaftet gab es in deren Planwirtschaft nicht.
In der DDR gab es dafür jede Menge "verdeckte Arbeitslosigkeit", weil für jeden Job, wo man im Westen 5 Mann brauchte, in der DDR 20 eingestellt wurden, in der Hoffnung, daß diese 20 das dann im landesüblichen Schlendrian irgendwie gebacken kriegen. Denn offiziell durfte es keine Arbeitslosigkeit geben in einem kommunistischen Glückseligkeits-Staat. Kein Wunder daß nach der Wende dann so viele auf der Straße standen, und daß der Ossi im Westen lange Zeit als Faulpelz verschrien war, der eine mehr als ruhige Kugel zu schieben erwartet.
 
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