Wir sind ein sehr kleiner Studiengang, deshalb ist das vermutlich auch aufgefallen.
Wir haben eine Studentin in unseren Reihen, die mit einem Kleinkind trotzdem studiert. Anfangs hatten alle auch noch ein Einsehen, denn mit Kind ist das ja nicht einfach, aber mittlerweile bestätigt sich das Gefühl, dass sie ihre Situation extrem ausnutzt und das bei allen Dozenten auskostet.
Am Anfang musste sie wenn irgendetwas wichtiges war (Referat, Gruppenvertieidigung, Anwesenheit) immer ihr Kind stillen. Obwohl Anwesenheitspflicht galt, hat sie es immer geschafft sich raus zu reden und obwohl sie nie da war hat sie immer ihre Leistungsnachweise gehabt und überdurchschnittlich gut abgeschnitten. Sie ist bei jeder (bei jeder!) Prüfung vorab zum Prof gerannt und hat gefragt, ob sie wegen ihrem Kind da irgendwas mit Nachteilsausgleich raus reißen kann.
Bei Gruppenarbeiten hat sie behauptet, die anderen wären nicht teamfähig und würden keine Rücksicht auf sie und ihren kleinen Sohn nehmen. Daraufhin wurde ihre Leistung immer umgewandelt und sie durfte andere Leistungsnachweise erbringen.
Gerüchte verdichten sich, dass sie zur aktuellen Klausur sogar die Fragen schon vorher hatte.
Sie schafft es sich immer durchzuboxen und auf ihrer Situation herum zu reiten.
Man hat ja nun wirklich Verständnis und ich wäre der Letzte, der bei einem kleinen Kind keine Rücksicht nimmt, aber sie nutzt das extrem aus.
Eine andere Kommilitonin ist auch schwanger, eine weitere hat eine 2 Jährige Tochter und niemand der Kommiltininnen nutzt das so extrem aus wie sie.
Sie ist deshalb auch im gesamten Stuiengang unbeliebt und steht ohne viel eigenes Zutun überdurchschnittlich gut.
Ich finde das so extrem unfair und wir überlegen alle schon ob wir das nicht direkt ansprechen können beim Dekan?
Sie schafft es immer wieder sich durchzumogeln und es unscheinbar aussehen zu lassen.
Es ist einfach unfair.
Wir haben eine Studentin in unseren Reihen, die mit einem Kleinkind trotzdem studiert. Anfangs hatten alle auch noch ein Einsehen, denn mit Kind ist das ja nicht einfach, aber mittlerweile bestätigt sich das Gefühl, dass sie ihre Situation extrem ausnutzt und das bei allen Dozenten auskostet.
Am Anfang musste sie wenn irgendetwas wichtiges war (Referat, Gruppenvertieidigung, Anwesenheit) immer ihr Kind stillen. Obwohl Anwesenheitspflicht galt, hat sie es immer geschafft sich raus zu reden und obwohl sie nie da war hat sie immer ihre Leistungsnachweise gehabt und überdurchschnittlich gut abgeschnitten. Sie ist bei jeder (bei jeder!) Prüfung vorab zum Prof gerannt und hat gefragt, ob sie wegen ihrem Kind da irgendwas mit Nachteilsausgleich raus reißen kann.
Bei Gruppenarbeiten hat sie behauptet, die anderen wären nicht teamfähig und würden keine Rücksicht auf sie und ihren kleinen Sohn nehmen. Daraufhin wurde ihre Leistung immer umgewandelt und sie durfte andere Leistungsnachweise erbringen.
Gerüchte verdichten sich, dass sie zur aktuellen Klausur sogar die Fragen schon vorher hatte.
Sie schafft es sich immer durchzuboxen und auf ihrer Situation herum zu reiten.
Man hat ja nun wirklich Verständnis und ich wäre der Letzte, der bei einem kleinen Kind keine Rücksicht nimmt, aber sie nutzt das extrem aus.
Eine andere Kommilitonin ist auch schwanger, eine weitere hat eine 2 Jährige Tochter und niemand der Kommiltininnen nutzt das so extrem aus wie sie.
Sie ist deshalb auch im gesamten Stuiengang unbeliebt und steht ohne viel eigenes Zutun überdurchschnittlich gut.
Ich finde das so extrem unfair und wir überlegen alle schon ob wir das nicht direkt ansprechen können beim Dekan?
Sie schafft es immer wieder sich durchzumogeln und es unscheinbar aussehen zu lassen.
Es ist einfach unfair.