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Wir wohnen knapp 160 km auseinander. Da ist es nicht immer möglich, sich persönlich zu treffen. Deswegen auch keine spontanen Treffen mit meinem Sohn bei McDonalds. Glaub mir - ich wäre mehr als dankbar, wenn das möglich wäre.
Mein Sohn ist übrigens 16 - er macht nur gerade den "Führerschein mit 17", weil er im Oktober 17 wird. Und ja, natürlich hat(te) er noch einen Kinderarzt. Der ist nämlich für junge Menschen bis 18 Jahre zuständig, kenn meinen Sohn, seit er 10 ist und als dieser ganze Mist losging war mein Sohn 15. Natürlich spreche ich da mit dem Arzt, der ihn am längsten und besten kennt.
Wirkt auf mich sehr distanziert. Meine zwei leiblichen Kinder wohnen 60 und 300 Kilometer weit weg und sind älter als dein Sohn. Dennoch sehen wir uns alle 3 bis 4 Wochen mindestens einmal und kommunizieren solche Themen nicht übers Telefon. Ich habe meiner Tochter auch schon Geld für ihr Auto geliehen. Und meinem Sohn Geld für die neue Wohnung. Als das anstand, bin ich hin gefahren, wir haben uns in ein Kaffee gesetzt und geredet.Ich habe schon vor Monaten akzeptiert, dass er mich nur selten besuchen kommt. Ich zwinge ihn nicht mich zu besuchen, ich laufe ihm nicht hinterher. Ich freue mich wenn er kommt, aber ich erwarte es nicht. Das habe ich ihm so auch schon kommuniziert. Er ist 16 und da ist klar, dass die Kumpels Vorrang haben.
Auch das ist für mich ein Widerspruch. Einerseits hast du Angst vorm Kontaktabbruch und gleichzeitig betonst du, dass ihr zu weit auseinander wohnt um euch zu sehen. Die Logik verstehe ich nicht.Er droht mir den Kontakt abzubrechen, und ich wollte wissen, wie ich verhindern kann, dass die Tür völlig zugeht
Du darfst das gern suspekt finden. Ist Dein gutes Recht.Auch das ist für mich ein Widerspruch. Einerseits hast du Angst vorm Kontaktabbruch und gleichzeitig betonst du, dass ihr zu weit auseinander wohnt um euch zu sehen. Die Logik verstehe ich nicht.
Ich weiß ja nicht, mit was für einem Auge Du diesen Beitrag liest, aber Du willst mich scheinbar einfach irgendwie blöd finden. Darfst Du.
Aber er will das scheinbar nicht - was ein Teil dessen ist, was mich belastet. Hättest Du erkennen können, hättest Du diesen Thread richtig gelesen. Und ich werde mich ihm nicht aufzwingen, weil es das vermutlich nur noch schlimmer macht.
Die Frage nach dem vielen Geld kam für mich überraschend - und ich kam nicht dazu, das mit ihm abzuklären weil es genau drei Nachrichten waren, bis er eskaliert war: Seine Frage, meine Bitte, mich deswegen anzurufen und als er nochmal nachfasste meine wirklich wertfreie Frage, ob das nicht etwas viel ist - da immer noch in dem Glauben, das wir dazu später telefonieren.
An dich und nicht auf dich und ich kann hier auch meine Meinung schreiben, wenn es dir nicht passt.Da Du diesen Zeilen aber sicher auch wieder Dinge herausliest, die Du suspekt oder distanziert findest: Das war meine letzte Antwort auf Dich.
Mir geht die Sache so schon nah genug, ohne dass ich mir von jemanden der Null Einblick in die ganze Situation hat, der keine Ahnung hat was ich schon alles versucht habe um diese Entfremdung zu meinem Sohn zu verhindern und der die sehr ungesunde Dynamik zwischen meinem Ex und mir nicht mal ansatzweise verstehen will oder kann
Der Sohn ist das Ergebnis beider Eltern. In erster Linie ist es an den Eltern einen Konsens zu finden.Offensichtlich ist das beim Sohn und Vater im Moment nicht der Fall.
Es gibt Eltern, die das vor Gericht einklagen. Ob die Kinder wollen oder nicht.So etwas geht nur wenn die Beziehung zum Kind gut ist und das Kind sich den Besuch wünscht.
Dieser Sohn wünscht sich nicht den Besuch .
Wenn nicht beide wollen, dann wird keiner zustande kommen.Der Sohn ist das Ergebnis beider Eltern. In erster Linie ist es an den Eltern einen Konsens zu finden.
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