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soziale Inkompetenz behandeln

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 124757
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Meine Probleme sind auch sehr komplex.
Ich habe durch meine gesundheitlichen körperlichen Einschränkungen nicht alle notwendigen Erfahrungen gemacht.
Vor allem im zwischenmenschlichen Bereich ist das Problem gross.
So bringt es dann auch nichts einfach nur unter Menschen zu gehen.
Es ist schwer zu erklären.
 
Vor allem im zwischenmenschlichen Bereich ist das Problem gross.
So bringt es dann auch nichts einfach nur unter Menschen zu gehen.
Es ist schwer zu erklären.
Das finde ich schon sehr verständlich. Es wäre nur schön, wenn du etwas finden könntest, was für dich ok ist und das muss nicht zwingend jetzt sofort eine Arbeit sein.
 
Eine Reha ist natürlich auch nicht zwingend erfolgreich.
Ein Risiko besteht immer.

Das wird das Arbeitsamt aber anders sehen.
Wenn der Arzt beim Arbeitsamt meint, es ist genug und die ambulante Sache bringt nichts, können die dich auch zur Reha auffordern.

Und zum Thema Reha: Ich hatte das mit Rente verwechselt. Du bekommst eine Reha. Ich bekomme auch eine und hab noch nicht gearbeitet!
 
Ob das Jobcenter zu einer Reha auffordern kann weiß ich gar nicht.
Ich lese nur immer, dass die Arbeitsagentur oder die Rentenversicherung dies machen können.
 
Ob das Jobcenter zu einer Reha auffordern kann weiß ich gar nicht.
Ich lese nur immer, dass die Arbeitsagentur oder die Rentenversicherung dies machen können.
Das kann die EUTB die genau sagen. Auch was genau auf dich zutrifft. Die sprechen jeden möglichen Schritt mit dir durch.

HHast du den das Gefühl, dieses Bewerbertraining hilft dir was? Das bringt dich doch keinen Schritt vorwärts.

HHast du schon mal über einzelbetreutes Wohnen nachgedacht oder über Ergotherapie. Die üben soziale Fähigkeiten mit einem.

Ich konnte eine Menge an sozialen Fertigkeiten nach holen.
 
Das kann die EUTB die genau sagen. Auch was genau auf dich zutrifft. Die sprechen jeden möglichen Schritt mit dir durch.

HHast du den das Gefühl, dieses Bewerbertraining hilft dir was? Das bringt dich doch keinen Schritt vorwärts.

HHast du schon mal über einzelbetreutes Wohnen nachgedacht oder über Ergotherapie. Die üben soziale Fähigkeiten mit einem.

Ich konnte eine Menge an sozialen Fertigkeiten nach holen.
Das Bewerbungstraining bringt mir gar nichts.
Bekomme dort auch keine brauchbare Unterstützung ( auch auf Nachfrage nicht).
 
Das Bewerbungstraining bringt mir gar nichts.
Bekomme dort auch keine brauchbare Unterstützung ( auch auf Nachfrage nicht).
Was möchtest du eigentlich wirklich? Reha nicht? Klinik nicht? Bewerbertraining nicht? Arbeiten ja, eigentlich aber doch nicht? Hier haben Dir ungefähr 30 Personen viele Vorschläge gemacht und nichts davon ist richtig oder wird umgesetzt. Das ist auch ihre Lebenszeit. Also sag uns doch bitte erst einmal ob du Hilfe willst und wie du sie dir vorstellst. Sonst reden wir komplett aneinander vorbei. Auf mich macht es nicht den Eindruck als ob du arbeiten willst. Ist ja völlig okay, manche Menschen sind mit wenig zufrieden, aber es wäre nett wenn du das hier dann auch so kommunizieren kannst.
 
Ich brauche vor allem Gesprächstherapie ( Einzel oder ergänzend auch Gruppentherapie).
Weiterhin bräuchte ich Soziales Training/Coaching, Skilltraining oder wie auch immer es sich nennt.
Wie schon geschrieben habe ich Defizite/fehlende Kenntnisse im zwischenmenschlichen Bereich.
Diese müsste ich erst beheben bevor ich an Vereinstätigkeit oder ähnliches denken kann ( ansonsten ist die Gefahr hoch wieder negative Erfahrungen zu sammeln).
An Arbeit könnte ich dann noch später denken ( dann könnte ich mir auch Gedanken machen wofür ich wirklich Interesse habe).
Ich hoffe das ist aussagekräftig.
 
Ja, ist es wohl. Du willst reden, aber nicht ins Handeln kommen bzw irgendwann erst. Eine Sozialphobie kann man nicht durch nur Reden therapieren. Deswegen scheinst du dich zu schützen, in dem du dafür sorgst, dass eine Therapie nicht erfolgreich ist. Das machen erstaunlich viele Leute, ist aber kontraproduktiv, wenn man gesund werden möchte. Ich vermute mal, du möchtest etwas gesünder werden, aber nichtso, dass es fürs Arbeiten reicht.
Ich bin mit 27 Jahren, nach abgeschlossenem Studium und 1 Jahr arbeiten, erwerbsunfähig geworden. Aber ich hatte ein Ziel und hab das durchgezogen (Kind aufziehen). Ansonsten ist es grausig, berentet zu sein und nichts zu machen.
 
Es ist eben schwierig, wenn man sozial/zwischenmenschlich unerfahren und unbeholfen ist.
Wenn viele Erfahrungen fehlen.
Leider sammelt man schnell wieder negative Erfahrungen oder wird nicht Ernst genommen.
Ich bräuchte Menschen die tolerant sind und über Fehler und fehlende Kenntnisse hinwegsehen ( vor allem nicht persönlich nehmen).
Oft ist eben auch die Erwartungshaltung von anderen Menschen sehr hoch.
Bitte die Aussagen jetzt nicht negativ nehmen.
Aber Unsicherheit im Umgang mit Menschen auszustrahlen schafft oft große Probleme.
Als Kind/Jugendlicher wird einem diese noch zugestanden.
Bei Erwachsenen ist dies anders.
Es kann natürlich sein, dass ich immer an die falschen Leute gerate ( dann wäre aber auch die Frage warum).
Es ist einfach schwer zu erklären.
 

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