Lena, irgendwann wirst du ein Risiko eingehen müssen. Die Dinge können sich nicht ändern, wenn du sie konsequent so belässt, wie sie sind. Das ist einfach so. Eines Tages wird es nötig sein, deine Komfortzone zu verlassen.
Dafür würde ich dir erneut empfehlen, im Rahmen einer Therapie oder Reha, Selbstwirksamkeit und/oder auch (Selbst)Vertrauen zu stärken. Und zwar möglichst unvoreingenommen. Die Therapeuten dort werden sich durchaus Gedanken darüber machen, dir Therapieoptionen aufzuzeigen, die auch zu dir passen. Und auch wenn das beinhaltet, neben Gesprächstherapie auch mal auszuhalten, dass man etwas tut, was man nicht will, wie zum Beispiel eine Stunde Kunsttherapie, um zu erkennen, dass man auch Dinge außerhalb der Komfortzone bewältigen kann.