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soziale Inkompetenz behandeln

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 124757
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Ja, so ist jeder unterschiedlich. Ich finde immer interessant, wie es Menschen mit Einschränkungen trotzdem schaffen, was die anders machen, was denen geholfen hat und da gibt es ja auch hier im Forum einige Beispiele.
Interessant wäre es zu wissen, es diese Menschen schaffen keine Angst vor: Mobbing, Schikanen etc. zu haben.
 
Interessant wäre es zu wissen, es diese Menschen schaffen keine Angst vor: Mobbing, Schikanen etc. zu haben.
siehe hier
(...)
Ich weiß nur, dass man sehr klein anfangen sollte, um eine Blockade nach und nach auflösen zu können. Das dauert natürlich seine Zeit. Dafür bekommt man aber das Erfolgs-Gefühl zurück! Das motiviert und gibt Zuversicht!
- Ändere etwas ganz Kleines in Deinem Alltag! Fang mit einer Kleinigkeit an! Das ist wichtig und zielführend! Aber mach Dir dabei nicht selber etwas vor! Scheitern ist erlaubt!!!
Das ist ein wenig wie laufen lernen. Üben, üben, üben. 👍
 
Ich überlege gerade ( auch mit Hilfe des Therapeuten) mir ein individuelles Programm zusammenzustellen.
Neben der Einzeltherapie noch Gruppentherapie oder Selbsthilfegruppen.
Kurse beim Sportverein oder der VHS besuchen.
Irgendetwas soziales ( DRK, Tierheim etc.).
Das finde ich wesentlich besser und individueller als eine Klinik.
Die Frage ist nur wie gehe ich mit dem Jobcenter um?
 
Das hört sich gut an. Mit dem Jobcenter ist die Frage, was sie momentan dir aufgetragen haben. Es gibt Leute, die werden auch schon mal 6 Monate rausgenommen und denen wird aufgetragen, sie sollen sich erstmal um ihre Gesundheit kümmern. Wäre vielleicht eine Möglichkeit für dich.
 
Ich muss 8 Bewerbung pro Monat schreiben.
Habe 1 Stunde pro Woche Bewerbungstraining.
Regelmäßige Gespräche.
Und manchmal auch Einladungen zu Veranstaltungen ( Zeitarbeitsfirma stellt sich vor etc.).
 
Ich überlege gerade ( auch mit Hilfe des Therapeuten) mir ein individuelles Programm zusammenzustellen.
Neben der Einzeltherapie noch Gruppentherapie oder Selbsthilfegruppen.
Kurse beim Sportverein oder der VHS besuchen.
Irgendetwas soziales ( DRK, Tierheim etc.).
Das finde ich wesentlich besser und individueller als eine Klinik.
Die Frage ist nur wie gehe ich mit dem Jobcenter um?

Das musst du letztendlich selbst entscheiden, aber ich gehe davon aus, dass sich das Jobcenter früher oder später nicht damit zufrieden gibt und auf einen Reha bzw. Klinikaufenthalt drängt.
Die wollen ja auch sehen, dass es vorwärts geht und ob du da ein Ehrenamt übernimmst, wird die nicht sonderlich interessieren.
Denen geht es darum, dich wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren.
 
Lena, irgendwann wirst du ein Risiko eingehen müssen. Die Dinge können sich nicht ändern, wenn du sie konsequent so belässt, wie sie sind. Das ist einfach so. Eines Tages wird es nötig sein, deine Komfortzone zu verlassen.

Dafür würde ich dir erneut empfehlen, im Rahmen einer Therapie oder Reha, Selbstwirksamkeit und/oder auch (Selbst)Vertrauen zu stärken. Und zwar möglichst unvoreingenommen. Die Therapeuten dort werden sich durchaus Gedanken darüber machen, dir Therapieoptionen aufzuzeigen, die auch zu dir passen. Und auch wenn das beinhaltet, neben Gesprächstherapie auch mal auszuhalten, dass man etwas tut, was man nicht will, wie zum Beispiel eine Stunde Kunsttherapie, um zu erkennen, dass man auch Dinge außerhalb der Komfortzone bewältigen kann.
 

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