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Sohn akzeptiert Freund der Tochter nicht

Hallo Sisandra,
das kann es auch nicht sein.
Er hatte schon eine Freundin und flirtet im Moment auch intenisv mit einem Mädchen
Aber der Gedanke liegt schon nahe, besonders weil einem eigentlich nichts mehr dazu an Erklärungen einfällt

Ok, hätte ja sein können. 😉

Vielleicht kann er es auch einfach nicht aushalten, dass dann Eltern und Schwester jeweils mit Partner da sind und er halt nicht. Das ist für manche schwer auszuhalten. Da scheint Neid eine große Rolle zu spielen.
 
Ist es denn nicht so, dass, wenn man einen festen Partner hat, dass man diesen gleich auf mit oder gar über die Familie stellt?
Das scheint ihm wohl nicht klar zu sein.
Mit diesem Mann will sich deine Tochter vermutlich eine Zukunft aufbauen, eventuell selbst Kinder bekommen.
Gib ihm einfach mal Folgendes zu bedenken:
Wenn Oma und Opa väterlicherseits dich nicht als Teil der Familie akzeptiert hätten, deine Eltern deinen Mann nicht akzeptiert hätten, wie wäre es dann eigentlich zu sogenannten "Familientreffen" gekommen?
Dieser Mann ist/wird für deine Tochter (eigene) Familie. Oder zählt er erst zur Familie wenn sie verlobt oder verheiratet sind?😕
 
Hallo Sisandra,
das kann es auch nicht sein.
Er hatte schon eine Freundin und flirtet im Moment auch intenisv mit einem Mädchen
Aber der Gedanke liegt schon nahe, besonders weil einem eigentlich nichts mehr dazu an Erklärungen einfällt

Ok, hätte ja sein können. 😉

Vielleicht kann er es auch einfach nicht aushalten, dass dann Eltern und Schwester jeweils mit Partner da sind und er halt nicht. Das ist für manche schwer auszuhalten. Da scheint Neid eine große Rolle zu spielen.
 
Hallo Doppelmoppel, hier mal eine etwas andere Sichtweise. 😉
ich kann mich nämlich noch ein bisschen in deinen Sohn hineinversetzen, da ich früher als Jugendliche etwas ähnlich getickt habe. Ich mochte keine fremden Eindringlinge in die Familie und wenn nach denen sogar explizit Dinge oder Pläne ausgerichtet wurden, war das teilweise der Gipfel für mich. 😱 😀 Ich weiß auch nicht, ich fühlte mich anscheinend zurück gesetzt und habe mich z.B. gefragt, ob man bei Bedarf denn die Dinge nach mir genauso ausrichten würde (und meine Antwort darauf tendierte oft eher zu: nein, da hätte ich mich vermutlich einfach anzupassen und nicht die anderen).

Das Familienleben selbst war ja absolute Routine für jedes Mitglied, aber neu hinzukommende Gäste wurden besonders aufmerksam und rücksichtsvoll behandelt, kaum eine Bemühung für deren "Extrawürste" war zu viel, was ja irgendwie normal ist, sie sollen sich ja wohl fühlen, aber mich hat das damals latent genervt. Ich wünschte mir auch diese Aufmerksamkeit und diese Position, in der auch noch zählt was ich denke, möchte, ...

Naja, ich hab es halt irgendwie ertragen und mich nur ab und zu mal darüber beklagt.

Dir / euch kann ich nur empfehlen, auch wenn's komisch klingt, deinem Sohn jetzt ebenfalls (wieder) etwas mehr gezielte Aufmerksamkeit und Rücksicht entgegen zu bringen, damit er merkt, dass er auch noch wer ist und seine Geltung hat, trotz dem "Eindringling". ^^ Ich denke, das ist wichtig.

Und das geht eigentlich auch relativ leicht!

Du fragst: "Muss man denn wirklich erst nachfragen wenn man ein Essen verlegt obwohl ich genau weiß, dass der auch beim zweiten Termin Zeit hat und es ihm noch Tage vorher egal war, wann wir essen gehen ?"

Ich würde sagen: ja. Ihn zu fragen, ob es für ihn okay wäre ist schon etwas anderes, als ihn ungefragt vor vollendete Tatsachen zu stellen.
Ich hätte damals in so einem Fall sicherlich nicht nein dazu gesagt und wäre beleidigt gewesen, wenn man mich gefragt hätte. 😉
 
Ich finde der Partner des Kindes kann sehr wohl an Familienfeierlichkeiten teilnehmen und gehört auch irgendwie dazu. Für mich definiert sich Familie eh nicht dadurch das selbe Blut in den Adern zu haben, dieses darauf Pochen und dieses aufteilen in mein und dein kann ich echt nicht gut leiden.
Meine Oma war früher auch immer so, meinen Stiefvater wollte sie anfangs überall raushalten, ebenso alle meine Freunde und Freundinnen. Schlimm. Im Gegenzug war ich bei den Familien meiner Partner und Partnerinnen willkommen. Macht auch einen wirklich viel besseren Eindruck, manchmal waren Eltern/Familienangehörige schon Schuld dran, dass jemanden die Lust auf deren Sprössling vergangen ist.
Der Sohn hat das doch auch überhaupt nicht allein zu bestimmen und zu entscheiden. Wenn der Rest den Freund der Tochter gern dabei haben will -> einladen. Fertig. Muss der Herr Sohnemann dann irgendwann wohl oder übel mal akzeptieren. ;-)
 
Ist es denn nicht so, dass, wenn man einen festen Partner hat, dass man diesen gleich auf mit oder gar über die Familie stellt?
Das scheint ihm wohl nicht klar zu sein.
Mit diesem Mann will sich deine Tochter vermutlich eine Zukunft aufbauen, eventuell selbst Kinder bekommen.
Gib ihm einfach mal Folgendes zu bedenken:
Wenn Oma und Opa väterlicherseits dich nicht als Teil der Familie akzeptiert hätten, deine Eltern deinen Mann nicht akzeptiert hätten, wie wäre es dann eigentlich zu sogenannten "Familientreffen" gekommen?
Dieser Mann ist/wird für deine Tochter (eigene) Familie. Oder zählt er erst zur Familie wenn sie verlobt oder verheiratet sind?😕


Nein, das ist ihm anscheinend nicht klar. Er empfindet es als Verrat, so zu denken.
Er geht auch einfach davon aus , dass eine Beziehung es aushalten muss, wenn sie aus der Famileie rausgehalten wird.
Ich frag mich wirlich, wie er zu dieser Einstellung kommt
 
Hallo Doppelmoppel, hier mal eine etwas andere Sichtweise. 😉
ich kann mich nämlich noch ein bisschen in deinen Sohn hineinversetzen, da ich früher als Jugendliche etwas ähnlich getickt habe. Ich mochte keine fremden Eindringlinge in die Familie und wenn nach denen sogar explizit Dinge oder Pläne ausgerichtet wurden, war das teilweise der Gipfel für mich. 😱 😀 Ich weiß auch nicht, ich fühlte mich anscheinend zurück gesetzt und habe mich z.B. gefragt, ob man bei Bedarf denn die Dinge nach mir genauso ausrichten würde (und meine Antwort darauf tendierte oft eher zu: nein, da hätte ich mich vermutlich einfach anzupassen und nicht die anderen).

Das Familienleben selbst war ja absolute Routine für jedes Mitglied, aber neu hinzukommende Gäste wurden besonders aufmerksam und rücksichtsvoll behandelt, kaum eine Bemühung für deren "Extrawürste" war zu viel, was ja irgendwie normal ist, sie sollen sich ja wohl fühlen, aber mich hat das damals latent genervt. Ich wünschte mir auch diese Aufmerksamkeit und diese Position, in der auch noch zählt was ich denke, möchte, ...

Naja, ich hab es halt irgendwie ertragen und mich nur ab und zu mal darüber beklagt.



Dir / euch kann ich nur empfehlen, auch wenn's komisch klingt, deinem Sohn jetzt ebenfalls (wieder) etwas mehr gezielte Aufmerksamkeit und Rücksicht entgegen zu bringen, damit er merkt, dass er auch noch wer ist und seine Geltung hat, trotz dem "Eindringling". ^^ Ich denke, das ist wichtig.

Und das geht eigentlich auch relativ leicht!

Du fragst: "Muss man denn wirklich erst nachfragen wenn man ein Essen verlegt obwohl ich genau weiß, dass der auch beim zweiten Termin Zeit hat und es ihm noch Tage vorher egal war, wann wir essen gehen ?"

Ich würde sagen: ja. Ihn zu fragen, ob es für ihn okay wäre ist schon etwas anderes, als ihn ungefragt vor vollendete Tatsachen zu stellen.
Ich hätte damals in so einem Fall sicherlich nicht nein dazu gesagt und wäre beleidigt gewesen, wenn man mich gefragt hätte. 😉

Hallo Lebensdeserteurin,

es ist richtig schön, es mal von dieser Seite zu höre.
Mit fällt es richtig schwer, mich da hin zu versetzen. Ich habe auch nicht das Gefühl, dass er zuwenig Aufmerksamkeit bekommt. Er ist ja auch keine 7 mehr sondern 22.
Wir versuchen immer, auf ihn Rücksicht zu nehmen und ihm Aufmerksamkeit zu widmen, aber in der Zwischenzeit beschwert sich natürlich auch meine Tochter darüber.
Nur weil er so zickt, wird alles getan, damit er nicht gekränkt ist.
Hat es lange bei Dir gedauert, bis du dich an die Eindringline in die Familie gewöhnt hast ?
 
Ok, hätte ja sein können. 😉

Vielleicht kann er es auch einfach nicht aushalten, dass dann Eltern und Schwester jeweils mit Partner da sind und er halt nicht. Das ist für manche schwer auszuhalten. Da scheint Neid eine große Rolle zu spielen.


Hallo Sisandra,

ich denke, dass das sicherlich auch ein Grund für sein Verhalten ist, aber ich kann ihm ja auch keine Freundin besorgen...
Er hat im Moment auch so viel zu tun, dass er eigentlich gar keine Zeit hat, auszugehen.
Ich bin einfach unsicher, wie ich damit umgehen soll.
Auf ihn Rücksicht nehmen und damit sowohl Tochter wie auch ihren Freund vor den Kopf stossen ?
Oder es durchziehen und ihn verletzen und riskieren, dass er sich ganz zurückzieht
 
Ich würde an deiner Stelle nochmals mit ihm reden in dem Sinne, dass er es doch auch schön finden würde, wenn seine Freundin, die er bestimmt ja auch einmal haben wird zu solchen Anlässen genau so mit einbezogen würde und er es sicherlich auch toll fände, wenn er bei seiner künftigen Freundin ebenso herzlich in die Familie mit aufgenommen werden würde.
 


Letztendlich sieht es so aus,..das du Entscheidest.Punkt.

Wenn er nun Heiligabend eingeladen werden würde,könnte ich es schon verstehen.
Aber am 2 Weihnachtstag,sollte er soviel Menschlichkeit und Mitgefühl besitzen,auch den Freund deiner Tochter am Tisch sitzen zu haben.
Weihnachten ist ein Fest der Liebe und des Friedens.

Manche Familien decken einen Teller mehr ein,für fremde Gäste,die an der Tür im kalten Winter klingeln und keine Familie oder Heim haben.Ein alter Brauch zum Fest.Der heute zu Tage wohl keine Not mehr tut.Aber,
Er muss lernen auch mal ein paar Stunden zurück zu stecken.Der Freund deiner Tochter will ja nicht bei euch einziehen.
Außerdem geht es nicht um Eindringlinge,keiner nimmt Ihn etwas weg,..sondern um Herzlichkeit.
 
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