doppelmoppel
Mitglied
Hallo,
ich habe ein Problem mit meinen22jährigen Sohn.
Es ist ein lieber Kerl und wir mögenihn alle gerne.
Aber seither versucht mein Sohn, ihnaus allen familiären Veranstaltungen rauszuhalten.
Er möchte nicht, dass er zumGeburtstag eingeladen wird oder zu Weihnachten.
Sein Begründung lautet dass er nichtzur Familie gehört und bei familiären Dingen nichts zu suchen hat.
Mein Sohn ist ansonsten sehr umgänglichund sozial.
Er kann auch nach wie vor viel Zeit mitseiner Schwester verbringen, da der Freund etwas weiter weg wohnt.Er hat durch den Freund keinerlei Nachteile, fühlt sich aber sofortbenachteiligt und übergangen wenn wir z.B. ein Essen verlegen weilihr Freund erst später kommen kann.
Seiner Meinung nach richtet sich jetztalles nach dem Freund.
Natürlich wird der Freund jetzt auchmit einbezogen aber wirkliche Nachteile hat mein Sohn nicht.
Er ist einfach der Meinung, dass esunangebracht ist, wegen eines Außenstehenden Termine zu verlegen.Für ihn kommt es so rüber, als ob seine Meinung gar nicht mehrzählt.
Ich kann es nicht nachvollziehen. Mussman denn wirklich erst nachfragen wenn man ein Essen verlegt obwohlich genau weiß, dass der auch beim zweiten Termin Zeit hat und esihm noch Tage vorher egal war, wann wir essen gehen ?
Meine Tochter ist natürlich in derZwischenzeit sauer. Sie versteht ihn nicht und er bringt dann vor,wenn es uns wichtiger ist, am 2.Weihnachtsfeiertag den Freundeinzuladen statt auf ihn Rücksicht zu nehmen, dann kann er es ja ehvergessen.
Hört sich krass egoistisch an und istes irgendwie auch, aber er leidet sehr darunter und istkreuzunglücklich. Ich würde ihm sogerne helfen, aber er versteiftsich sehr auf seine Meinung.
Ich hab Angst, dass unsere Familiedaran zerbricht.
ich habe ein Problem mit meinen22jährigen Sohn.
Es ist ein lieber Kerl und wir mögenihn alle gerne.
Aber seither versucht mein Sohn, ihnaus allen familiären Veranstaltungen rauszuhalten.
Er möchte nicht, dass er zumGeburtstag eingeladen wird oder zu Weihnachten.
Sein Begründung lautet dass er nichtzur Familie gehört und bei familiären Dingen nichts zu suchen hat.
Mein Sohn ist ansonsten sehr umgänglichund sozial.
Er kann auch nach wie vor viel Zeit mitseiner Schwester verbringen, da der Freund etwas weiter weg wohnt.Er hat durch den Freund keinerlei Nachteile, fühlt sich aber sofortbenachteiligt und übergangen wenn wir z.B. ein Essen verlegen weilihr Freund erst später kommen kann.
Seiner Meinung nach richtet sich jetztalles nach dem Freund.
Natürlich wird der Freund jetzt auchmit einbezogen aber wirkliche Nachteile hat mein Sohn nicht.
Er ist einfach der Meinung, dass esunangebracht ist, wegen eines Außenstehenden Termine zu verlegen.Für ihn kommt es so rüber, als ob seine Meinung gar nicht mehrzählt.
Ich kann es nicht nachvollziehen. Mussman denn wirklich erst nachfragen wenn man ein Essen verlegt obwohlich genau weiß, dass der auch beim zweiten Termin Zeit hat und esihm noch Tage vorher egal war, wann wir essen gehen ?
Meine Tochter ist natürlich in derZwischenzeit sauer. Sie versteht ihn nicht und er bringt dann vor,wenn es uns wichtiger ist, am 2.Weihnachtsfeiertag den Freundeinzuladen statt auf ihn Rücksicht zu nehmen, dann kann er es ja ehvergessen.
Hört sich krass egoistisch an und istes irgendwie auch, aber er leidet sehr darunter und istkreuzunglücklich. Ich würde ihm sogerne helfen, aber er versteiftsich sehr auf seine Meinung.
Ich hab Angst, dass unsere Familiedaran zerbricht.