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Nun ich beobachte ja bereits seit langem Liebesbeziehungen und da ist es so dass sie nie halten.
Und das Problem dabei ist dass am Ende einer Liebesbeziehung die Menschen eher einem Wrack gleichen, als dass man erkennen könnte dass sie ihnen etwas gegeben haben. Warum sollte man denn kein Anrecht auf ewiges Glück haben? Wo steht geschrieben dass man kein Anrecht auf ewiges Glück hat?
Weil wir nicht ewig zusammen sein können...
Ja dass das Leben keine Versicherung ist da gebe ich dir Recht. Es ist ja auch so dass alles vergänglich ist, deshalb habe ich ja auch so meine Probleme damit überhaupt irgendeinen Sinn in irgendetwas zu sehen, wenn ich weiss dass am Ende eh nichts übrigbleibt.
Doch es bleibt ja etwas, doch du erkennst es nicht, weil du auf die Maxime fixiert bist. In der Liebe muss man bescheiden sein und für jeden Tag, den man geliebt wird, dankbar sein.
Und zudem kann man jemanden lieben, wo die Liebe nicht erwidert wird. Das sehe ich nicht als optimal aber als auch eine Form des Glücklichseins an. Das alles ist eine Frage der Bescheidenheit.
Nun auf der Suche nach einer Liebesbeziehung bin ich eigentlich nicht.
Bis jetzt ist dem so gewesen, ja.
Dann überlege, wie diese Liebschaften begannen, nach welchen Kriterien suchtest du den Partner?
Jeder hat eine Vorstellung von seinem Partner wie der sein sollte... Traummann, Traumfrau...
Das kann funktionieren ok, doch meist verlieben sich Paare, nicht in den Idealpartner und es hält.
Und es kann der Fall eintreten, man vermisst nichts in der Partnerschaft, doch dann trifft man einen anderen und ist total weg! Alles gibt es in der Liebe.
Was meinst du mit alles oder nichts? Ich frage mich halt einfach nach dem Sinn des ganzen, damit habe ich so meine Probleme. Warum Ziele überhaupt Ziele setzen?