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Sinn des Lebens

Hallo Skynd!

demnach ist für mich einfach "Leben" für mich nicht der Sinn.
Mir ist das auch zu wenig. Tiere leben auch einfach nur. Aber unter "Sinn" verstehen wir in unserem Zusammenhang doch "Zweck" oder "Ziel". Dahinleben macht auf mich einen wenig zielgerichteten Eindruck. Der Sinn der Schule besteht ja zB auch nicht darin, dass man einfach da ist und sich innerhalb der Schule zweckfrei und ziellos treiben läßt.

"Einfach leben" erweckt bei mir eher den Eindruck einer Sinnlosigkeit. Welchen Sinn hat es schon, wenn das Schilfgewächs in meinem Garten einfach lebt?

komisch ist, dass ich mich mit fast allen euren "Sinn des Lebens" identifizieren kann - es ist nur unglaublich schwer umzusetzen.
dafür bräuchte ich ne Anleitung....
...
das dumme daran ist, dass ich THEORETISCH etwa weiß, wie mein "Sinn" aussehen könnte, aber der Weg dahin ist für mich nicht erkennbar.
Wenn man einen Zweck oder ein Ziel im Auge hat, dann ist die Umsetzung nur noch eine Frage der Technik.

aber vielleicht bin ich auch nur wie einer, der in der Wüste glaubt ein Schloss zu sehen - man kann es nicht erreichen, weil es nicht existiert....
Selbst der Umgang mit "Hirngespinsten" kann Sinn machen. Entscheidend ist die innere Haltung, nicht das angestrebte Objekt. Selbst in einer chaotischen undurchschaubaren Welt macht es Sinn, wenn jemand nach dem Sinn fragt und sich darum bemüht, seinem Leben einen Sinn zu geben.

Wer sich die Frage nach dem Sinn stellt, gibt zugleich schon eine Art Antwort: "ich möchte dem Sinn entsprechen". Das Bemühen, das hinter diesem Wunsch steckt, gilt es auszubauen. Wer mit aller Kraft seinem Leben einen Sinn geben will, macht schon sehr viel.
 
Wenn man vom Individuum weg zum Kollektiv geht und sich die Sinnfrage stellt, gibt es ganz interessante Ansätze:
Dass Evolution stattfindet, ist keine Theorie mehr, sondern Fakt. Das kann man empirisch nachvollziehen, wenn man gewisse Experimente mit Bakterien macht und sie beobachtet. Nach der darwinistischen Selektion ist die Evolution im Prinzip nicht Zielorientiert, weil eine Art sich weiterentwickelt, indem die Individuen Mutationen aufweisen, von denen dann einige besser zur Umgebung passen, somit eine höhere Fitness (Fortpflanzungs-Chance) aufweisen und schliesslich die Art dominieren. Soweit so gut, mit Darwin. Man bestreitet aber nicht, dass alles Koevolution ist. Will heissen, dass jede Evolution aller einzelner Lebensformen, diese Umgebung gestalten, die das Durchsetzen einer einzelnen Art (ihre Mutationen) bestimmen. Alles ist also voneinander abhängig und hat im weiten Sinne auch Einfluss auf Alles...
Betrachtet man nun den Sinn der ganzheitlichen Evolution, darf man nicht in der physischen Ebene stagnieren, sondern muss den Geist, oder das Bewusstsein mit einbeziehen.
Auf geistiger Ebene stellt der Mensch die Spitze dieses Evolutionsastes dar (soweit wir zumindest wissen). Das Bewusstsein eines primitiven Einzellers ist auf Aktion, Reaktion beschränkt. Dann geht es weiter über Würmer, Schwämme, Amphibien, Reptilien, usw. bis beispielsweise zu den Mullen. Diese erkennen anhand des Geruchs, ob sein Gegenüber zur selben Art gehört. Sie merken jedoch noch nicht, ob er zur selben Familie gehört. Die Evolutionstreppe des Bewusstseins geht weiter zu Arten wie Wölfe, die Individuen ihrer Art unterscheiden können und sogar eine gesellschaftliche Struktur besitzen. Jedoch würde ein Wolf sein Spiegelbild noch nicht erkennen. Das beherrschen erst die Primaten. Diese hat man mit einem roten Fleck auf der Stirn vor einen Spiegel gesetzt; nach kurzer Zeit begann er den Fleck im Spiegel auf seiner Stirn zu erkennen und weg zu putzen.
So, nun sind wir beim Menschen, der sich ohne Frage seiner selbst bewusst ist. Da Evolution nicht stagniert stellt sich die Frage, wie es weiter geht und ob sie wirklich ziellos ist...

Meine Meinung ist, dass das die Evolution durchaus ein Ziel hat. Nämlich dass sich die Individuen ihrer schöpferischen Göttlichkeit bewusst werden...
Einige meinen, dieser Dimensionssprung des menschl. Bewusstseins wird am 21.12.2012 stattfinden...
 
ich finde sogar ganz im Gegenteil, dass einfach nur "Leben" alles andere als Sinn ist, denn für viele ist das Leben sogar Qual, Leid und immerwährender Schmerz. für viele wäre der Tod ein willkommener Freund.
und das als "Sinn" zu deklarieren wäre wohl sehr negativ.

Ich verstehe, was du damit sagen willst. Das möchte ich auch bestimmt nicht geringschätzen, dass es dieses Problem gibt. Denn ich kenne eine solche Lange ja schließlich auch selbst sehr gut. Dennoch ist es meine Erfahrung gewesen, dass ich mir größtenteils selbst aus den Krisen heraushelfen musste. Dass es einfach nicht funktioniert, auf Lösungswege von außen zu hoffen. Hilfe ist ja auch wichtig. Aber sie kann immer nur Hilfe zur Selbsthilfe sein, so verstehe ich es heute.

und allgemein dürfte man unter "Sinn des Lebens" aber eher positive Assoziationen verstehen.
zumindest ist das meine Auffassung 😀

Meine Auffassung ist das nicht. Ich schließe mich denen an, die schon geschrieben haben, dass die Konzentration allein auf positive Assoziationen bei der Sinnsuche kein guter Weg ist. Das Leben besteht niemals nur aus positiven Erfahrungen. Es ist immer ein Auf und Ab. Das gilt sicherlich auch für Leute, die ein gesundes Selbstbewußtsein erlangt haben. Sehr viel entscheidender ist für mich heute, wie ich gerade mit den Krisen oder auch mit schlechten Zeiten umgehen kann. Ob ich dann auch noch eine positive Einstellung haben kann oder nicht.

es hört sich in der Theorie so toll an: einfach nur sein Leben leben, aber in der Praxis.....

Einfach ist es ja auch für sehr viele Menschen nicht, dorthin zu kommen, ganz bestimmt nicht. Ich habe ja auch sehr viel Zeit und Arbeit aufbringen müssen, um mehr zu mir selbst finden zu können. Es gibt eigentlich auch gar kein fest umrissenes Ziel, keinen rational begreifbaren Endpunkt der Bemühungen. Mir hat allein schon sehr geholfen zu akzeptieren, dass es sogar eine Lebensaufgabe ist, die ohnehin niemals enden wird. Leben besteht ja aus Veränderungen, ansonsten bleibt es statisch und das macht mit Sicherheit sehr unzufrieden.
 
ich sehe den Sinn des Lebens auch darin ihm einen zu geben... ich denke ich, dass wir hier auf der Erde sind zu lernen und uns weiter zu entwickeln; der Körper ist dabei nur eine Hülle....

Soul...
 
ich bin grade maßlos davon fasziniert, wie ein und der gleiche Mensch sowohl das
Wenn man vom Individuum weg zum Kollektiv geht und sich die Sinnfrage stellt, gibt es ganz interessante Ansätze:
Dass Evolution stattfindet, ist keine Theorie mehr, sondern Fakt. Das kann man empirisch nachvollziehen, wenn man gewisse Experimente mit Bakterien macht und sie beobachtet. Nach der darwinistischen Selektion ist die Evolution im Prinzip nicht Zielorientiert, weil eine Art sich weiterentwickelt, indem die Individuen Mutationen aufweisen, von denen dann einige besser zur Umgebung passen, somit eine höhere Fitness (Fortpflanzungs-Chance) aufweisen und schliesslich die Art dominieren. Soweit so gut, mit Darwin. Man bestreitet aber nicht, dass alles Koevolution ist. Will heissen, dass jede Evolution aller einzelner Lebensformen, diese Umgebung gestalten, die das Durchsetzen einer einzelnen Art (ihre Mutationen) bestimmen. Alles ist also voneinander abhängig und hat im weiten Sinne auch Einfluss auf Alles...
Betrachtet man nun den Sinn der ganzheitlichen Evolution, darf man nicht in der physischen Ebene stagnieren, sondern muss den Geist, oder das Bewusstsein mit einbeziehen.
Auf geistiger Ebene stellt der Mensch die Spitze dieses Evolutionsastes dar (soweit wir zumindest wissen). Das Bewusstsein eines primitiven Einzellers ist auf Aktion, Reaktion beschränkt. Dann geht es weiter über Würmer, Schwämme, Amphibien, Reptilien, usw. bis beispielsweise zu den Mullen. Diese erkennen anhand des Geruchs, ob sein Gegenüber zur selben Art gehört. Sie merken jedoch noch nicht, ob er zur selben Familie gehört. Die Evolutionstreppe des Bewusstseins geht weiter zu Arten wie Wölfe, die Individuen ihrer Art unterscheiden können und sogar eine gesellschaftliche Struktur besitzen. Jedoch würde ein Wolf sein Spiegelbild noch nicht erkennen. Das beherrschen erst die Primaten. Diese hat man mit einem roten Fleck auf der Stirn vor einen Spiegel gesetzt; nach kurzer Zeit begann er den Fleck im Spiegel auf seiner Stirn zu erkennen und weg zu putzen.
So, nun sind wir beim Menschen, der sich ohne Frage seiner selbst bewusst ist. Da Evolution nicht stagniert stellt sich die Frage, wie es weiter geht und ob sie wirklich ziellos ist...
als auch das
Meine Meinung ist, dass das die Evolution durchaus ein Ziel hat. Nämlich dass sich die Individuen ihrer schöpferischen Göttlichkeit bewusst werden...
schreiben kann.

vom Pragmat zum Esotheriker innerhalb eines Satzes - erlebt man verdammt selten 😀

ich verstehe übrigens den Ausdruck "schöpferische Göttlichkeit" nicht so richtig. getrennt sagen mir die Worte was, aber im Zusammenhang?....

was den pragmatischen Teil betrifft, so stimme ich dir vollkommen zu.
allerdings nicht deiner esotherischen Ausschweifung. die Natur alias Evolution ist viel emotionsloser und einfacher gestrickt als vielen klar ist - nur seine Wege sind so faszinierend verzweigt.
die Antwort steckt in den wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Vergangenheit und dem Wissen über die Tierwelt.
nahezu alles ist auf die Fortpflanzung und dem Fortbestehen der eigenen Spezies ausgerichtet.
auch in der Pflanzenwelt.
im Bezug auf die Menschen gibt es dadurch viele moralische Konflikte, da die Menschen teilweise Regeln aufstellen, die der Evolution entgegenwirken.

aktuell zb. grade die Diskussion, ob man homo-Ehen erlauben soll Kinder zu adoptieren.
wobei hier in meinen Augen noch nicht ganz offensichtlich ist, inwiefern die Evolution nun das eine oder das andere wünschenswerter finden würde.
oder ob ihr es im Grunde egal ist, da die Evolution diese Artenvielfalt gern mag.
schließlich erhöht ein großes Spektrum an Möglichkeiten die Wahrscheinlichkeit auf gute Resultate und/oder völlig neue Wege im Evolutionskreislauf.

der Sinn des Lebens aus evolutionärer Sicht ist also in meinen Augen bereits gelöst.


wenn doch nur meiner schon so offensichtlich wäre :nerv:

vielleicht ist ja mein Sinn des Lebens euch hier im Forum ständig mit meinen Kommentaren zu belästigen 😀


Skynd
 
vom Pragmat zum Esotheriker innerhalb eines Satzes - erlebt man verdammt selten 😀
Skynd
Tja, mein Chef kam ins Büro, also konnte ich nicht zu lange auf der Tastatur rumdrücken und habe mich zu Schluss kurz fassen müssen. Dabei ist die "schöpferische Göttlichkeit" etwas verwirrend und nicht ganz glücklich gewählt gewesen. Ich verstehe deshalb deine Faszination 🙄

Wo die Wissenschaft endet, beginnt der Glaube.
Wenn "Gott" Alles ist, sprich: Energie, Raum, Zeit, Existenz und sogar nicht manifestiertes Potential; dann ist auch Alles "Gott": du, ich, ein Igel und eine Kiwi 🙂
Warum sollte also Gott/Alles durch die Evolutionen einen Funken/Teil-von-sich erkennen lassen, dass es einen Funken/Teil-von-Allem ist?

Ich kaue jetzt nicht alles vor, vielleicht hast du ja bereits einen Einwand!? also: los! 😎
 
Wo die Wissenschaft endet, beginnt der Glaube.
wenn man religiös ist, kann ich mir das gut vorstellen, denn der Mensch neigt dazu das unerklärliche irgendwie erklären können zu wollen.

für mich gibt es nur die Wissenschaft. vom Glauben habe ich mich bewußt abgewendet.(Austritt aus der katholischen Kirche)
wer weiß - vielleicht ist das die Leere in mir.
ich bin zu pragmatisch veranlagt, um das aus persönlich emotionalen Gründen komplett auszuschließen, allerdings halte ich es für tendenziell SEHR unwahrscheinlich, da Religion an sich einem logisch/pragmatisch denkendem Mensch wie mir viel zu viele interne Widersprüche und Kontroversen bietet. und dabei spreche ich noch nicht mal von den zahllosen Verbrechen in der Vergangenheit, die im Namen der Kirche unter Ausnutzung von Aberglaube und Machtgefüge (Kirche + Königshaus) ausgeführt wurden.

ich könnte noch deutlich schlagkräftigere Argumente nennen, die gegen eine religiöse "Rückkehr" sprechen, aber ich will hier das ganze nicht in einen religiösen Glaubenskrieg umwandeln.
da finde ich es viel interessanter, wie und ob ich meinen Sinn des Lebens finden kann.
ich wette und hoffe, dass das auch ohne Religion möglich ist 🙂



Skynd
 
unbedingt!
Ich war vom katholischen Kind (sehr gläubig und interessiert) zum atheistischen Erwachsenen geworden, weil ich Religionen für manipulierende Kontrollstrukturen halte. Das war so, weil ich wie du immer mehr Widersprüche entdeckte... Aber weil mein Drang nach Erkenntnis und Bewusstsein so dermassen gross ist, bin ich über viele Theorien und wissenschaftliche Bücher an dem Punkt angelangt, an dem ich wieder spirituelle (NICHT religiöse) Antworten zu finden glaube.
 
Hallo Skynd!

wenn man religiös ist, kann ich mir das gut vorstellen, denn der Mensch neigt dazu das unerklärliche irgendwie erklären können zu wollen.

für mich gibt es nur die Wissenschaft. vom Glauben habe ich mich bewußt abgewendet.(Austritt aus der katholischen Kirche)
wer weiß - vielleicht ist das die Leere in mir.
Ja. Das mit der Leere könnte so sein. Sobald man nämlich die metaphysische Komponente des Lebens ausblendet, befindet man sich nur noch auf diesem Planeten mit all seinem Leid. Man ist quasi der Natur ausgeliefert. Das ist dann eine Welt, die unnachgiebig streng nach ihren Naturgesetzen abläuft. Und nach den paar Jahren gehts ab in die Grube. Physik statt Metaphysik! Liebe ist auch nur noch eine Anhäufung von aufeinanderprallenden Atomen und anderen Kleinstteilchen, die biochemisch miteinander interagieren...

da finde ich es viel interessanter, wie und ob ich meinen Sinn des Lebens finden kann.
ich wette und hoffe, dass das auch ohne Religion möglich ist 🙂
Naja, der Sinn des Lebens besteht in dem größten Ziel oder Zweck desselben. Das ist in meinen Augen Glück und Glückswürdigkeit in Kombination.

Die Glückswürdigkeit ist mit Moral, also durch ein maximales Engagement für die Umsetzung des GutenWillens zu erreichen. Das ginge noch ohne Religion. Das wäre ungefähr der Standpunkt der Humanisten etc.

Glückswürdigkeit ohne Glück ist aber auf die Dauer schwer auszuhalten. Reicht eigentlich für einen Lebensentwurf nicht. Bloss - wie kann der Mensch an Glück herankommen? Keinem gelingt dies aus eigener Kraft. Wer mit Glück "beschenkt" wird in seinem Leben, hat oft Glück.

Dauerhaftes gerechtes Glück auf der Basis von Glückswürdigkeit kann man sich eigentlich nur durch ein göttliches Wesen erhoffen. Wer das nicht akzeptiert, soll mir bitte mal erklären, wie man sich selbst als Mensch dauerhaftes Glück verschaffen kann!

Fazit: Glückswürdigkeit durch Moral geht ohne Religion. Glück durch Glückswürdigkeit geht nur mit Religion.

Eine zusätzliche wichtige Erklärung oder Einschränkung dazu: Wenn es einen Gott gibt, dann ist auch für den "nur" moralisch handelnden "Humanisten" der Sinn (Glück + Glückswürdigkeit) erreichbar. Die Moral genügt Gott, um ihn (den moralisch handelnden Menschen) mit Glück zu beschenken - selbst wenn er nicht an Gott glaubt. Aber: es finden sich wohl kaum der Moral entsprechende "Humanisten", die das Gute nur um des Guten willen tun und das ohne einen Bezug auf ein göttliches Wesen.

Ein moralisches Leben ohne die Hoffnung auf einen Gott, der dies belohnt, hat nämlich etwas heroisches an sich, das kaum einer ein ganzes Leben durchziehen kann.

Ich fürchte, meine Ausführungen sind wieder viel zu kurz und können schnell missverstanden werden 😱. Ich habs jedenfalls versucht 🙂.
 

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