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Single Haustiere strafbar

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Für weitere Antworten geschlossen.
Zur Doppelmoral:
Warum ignorierst du eigentlich, was schon gesagt wurde? Wie ich dir schon geschrieben habe, ist das Töten durch Raubtiere nicht mit dem Töten durch Menschen gleich zu setzen, Raubtiere können sich - naturgegeben - nicht anders ernähren; der Mensch kann jedoch gut (und gesünder) ohne tierische "Produkte" überleben.


Zur Evolutionistischen Kritik:
Nur, weil man etwas tun kann, ist es noch immer nicht richtig - es zu tun. Töten, um des Egoismus, der Eitelkeit, des Genusses oder dem "Spaß an der Freud'" Willen - ist falsch. Ob die Opfer nun andere Spezies oder auch Menschen sind...


Dir empfehle ich den Rest des Artikels nochmal.


Du plädierst engagiert für einen Egoismus und eine Arroganz, die auf diesem Planeten einmalig ist. Als Folge davon gibt es nicht nur millardenfaches Leid - jede Minute -, sondern Artensterben, Klimaveränderung, Übervölkerung, Neid, Krieg, Zerstörung.
Ist das so wundervoll? So erstrebenswert? Ich kann das, also tue ich das? Ich habe das Recht des Stärkeren, ist mir doch egal, ob es richtig ist oder welche Folgen es hat - ich bin der Beste, der Höchste, der Wertvollste - und der Rest ist egal? Ist das intelligent...???

Ist dies das Erbe, dass Menschen wie du, unseren Kindern und Enkeln hinterlassen wollen?


-----


Dr. House, du solltest gründlicher lesen und erst nachdenken, bevor du antwortest. Vielleicht hast du es aber auch einfach nicht verstanden, ist ja auch nicht ganz einfach und erfordert Aufrichtigkeit gegen sich selbst.

Daher hier noch einmal für dich:
>>Adorno hatte erkannt, dass für die Diskriminierung aufgrund der Spezies - sprich Speziesismus - die gleichen Gedankengänge ursächlich sind, wie für Rassismus oder Sexismus oder auch Theismus:
Vorurteile oder eine parteiische Haltung zugunsten der Angehörigen der eigenen Spezies, der eigenen Rasse, des eigenen Geschlechts oder des eigenen Glaubens.<<

Ich habe nicht die Behandlung von Tieren mit Rassismus oder Sexismus gleichgesetzt, ich habe darauf hingewiesen, dass für diese "Phänomenen/Ansichten/Einstellungen/Lebensweisen/was auch immer" (Rassismus, Sexismus, Theismus, Speziesismus, usw.) die Gedankengänge dahinter - gleich sind. Das ist etwas ganz anderes.


Und nochmal: Rassismus, Sexismus, Theismus und Speziesismus sind nicht gleich.
Aber die dafür ursächlichen Gedankengänge sind gleich.
Das, was im Kopf und im Herzen passiert - oder eben nicht - ist gleich, egal in welchem "Phänomen" es münden mag.


Anhand deiner Antworten sehe ich, dass du die Bedeutung und Tragweite nicht verstehst. Stattdessen interpretierst du meine Aussagen ständig falsch und für dich passend, um widersprechen zu können.
Solche Menschen begegnen mir immer wieder und ich weiß, warum sie so reden und handeln - ich finde es nur sehr schade. Für die Tiere; für die Erde; für unser aller Zukunft - und auch für diese Menschen selbst.

Wünsche dir alles Gute.

Dieser Beitrag sagt alles.

Da Danke-Button out of order, Beitrag zitiert.

Nochmals vielen Dank für die klaren und folgerichtigen Worte!
 
Zur Doppelmoral:
1. Warum ignorierst du eigentlich, was schon gesagt wurde? Wie ich dir schon geschrieben habe, ist das Töten durch Raubtiere nicht mit dem Töten durch Menschen gleich zu setzen, Raubtiere können sich - naturgegeben - nicht anders ernähren; der Mensch kann jedoch gut (und gesünder) ohne tierische "Produkte" überleben.


2. Zur Evolutionistischen Kritik:
Nur, weil man etwas tun kann, ist es noch immer nicht richtig - es zu tun. Töten, um des Egoismus, der Eitelkeit, des Genusses oder dem Spaß an der Freud' Willen - ist falsch. Ob die Opfer nun andere Spezies oder auch Menschen sind...

3. Du plädierst engagiert für einen Egoismus und eine Arroganz, die auf diesem Planeten einmalig ist. Als Folge davon gibt es nicht nur millardenfaches Leid - jede Minute -, sondern Artensterben, Klimaveränderung, Übervölkerung, Neid, Krieg, Zerstörung.
Ist das so wundervoll? So erstrebenswert? Ich kann das, also tue ich das? Ich habe das Recht des Stärkeren, ist mir doch egal, ob es richtig ist oder welche Folgen es hat - ich bin der Beste, der Höchste, der Wertvollste - und der Rest ist egal? Ist das intelligent...???

1. Das ist nicht wahr. Es gibt z.B. durchaus die Meinung, Benjamin hatte mal ähnliches gepostet, dass erst durch den Konsum von Fleisch die jetzige Entwicklung des menschlichen Hirns möglich wurde.

2. Das ist widerspricht deiner Meinung.
Die Natur kennt kein richtig oder falsch. Solche Kategorisierungen sind menschlich. Das widerspricht auch der Kritik am Spezizismus.

Entweder sind Mensch und Tier gleich, dann kann man dem Menschen auch nichts vorwerfen, weil er sich wie ein Tier verhält und das tut, was für ihn Vorteile bringt. Oder Mensch und Tier sind nicht gleich, wie das so eine Kategorisierung in richtig und falsch zeigt. Sowas können nur Menschen. Dann allerdings sind, wie eben schon gesagt, Mensch und Tier nicht gleich und der Mensch steht höher.

3. Jetzt machst du das gleiche, was du mir vorwirfst.
Ich plädiere hier für gar nichts, muss ich auch nicht, denn sowohl die Realität als auch das Recht geben mir Recht.

Übrigens Artensterben und die Veränderung des Klimas gab es auch schon vor dem Menschen. Und was Neid, Krieg, Zerstörung und all deine anderen Punkte damit zu tun haben, bleibt mir auch verborgen.

Aber wahrscheinlich "verstehe" ich das nicht, oder? 😉
 
Aber mit Verlaub Benjamin, du hast Blödsinn geschrieben, nicht ich.
Ich stelle die Wissenschaftstheorie nicht in Frage, sondern hab darauf hingewiesen, kann man auch gut in meinen Beiträgen lesen, dass die Art wie du dein Beispiel gebracht hast, nicht dafür geeignet ist.
Überleg mal, wo die beiden Gesetze aus dem Beispiel ihren Ursprung haben müssen.



Es gibt z.B. durchaus die Meinung, Benjamin hatte mal ähnliches gepostet, dass erst durch den Konsum von Fleisch die jetzige Entwicklung des menschlichen Hirns möglich wurde.
Ne, ne - das war jemand Anderes. Er hatte diese alte Theorie gepostet, dass das Gehirn der Urmenschen durch das Essen von Knochenmark gewachsen wäre. Diese Theorie trifft aber nicht zu.

Man kann sogar sehr gut ohne Fleisch leben. In allen Statistiken, die ich bislang gesehen hab waren Vegetarier gesunder als Fleischesser. Vegetarier sind zwar nicht gesünder, weil sie kein Fleisch essen, sondern weil sie allgemein mehr auf ihre Gesundheit achten - aber es ist auf jeden Fall klar, dass ein erwachsener Mensch kein Fleisch zu essen braucht.



Entweder sind Mensch und Tier gleich, dann kann man dem Menschen auch nichts vorwerfen, weil er sich wie ein Tier verhält und das tut, was für ihn Vorteile bringt. Oder Mensch und Tier sind nicht gleich, wie das so eine Kategorisierung in richtig und falsch zeigt. Sowas können nur Menschen. Dann allerdings sind, wie eben schon gesagt, Mensch und Tier nicht gleich und der Mensch steht höher.
Was du dauernd übersiehst, ist dass gerade die Rücksicht auf Schächere den Menschen menschlich macht.
 
Überleg mal, wo die beiden Gesetze aus dem Beispiel ihren Ursprung haben müssen.
Mir ist grad nicht klar, worauf die hinaus willst.

Man kann sogar sehr gut ohne Fleisch leben. In allen Statistiken, die ich bislang gesehen hab waren Vegetarier gesunder als Fleischesser. Vegetarier sind zwar nicht gesünder, weil sie kein Fleisch essen, sondern weil sie allgemein mehr auf ihre Gesundheit achten - aber es ist auf jeden Fall klar, dass ein erwachsener Mensch kein Fleisch zu essen braucht.
Nun, vielleicht heute nicht mehr. Aber ehrlich gesagt habe ich davon keine Ahnung. Außerdem wäre es ein meines Wissens nach, ziemlich einmaliges Experiment, oder? Die ganze Menschheit hört auf Fleisch zu essen. Soweit ich weiß, war das noch nie der Fall.

Naja, ich hab auch schon davon gehört, allerdings nicht durch das Knochenmark, dass der Fleichschkonsum auf die Entwicklung des menschlichen Hirns einen positiven Effekt hatte.

Und gestern habe ich was ganz interessantes gelesen, was mir auch logisch erscheint: Die Jagd nach den Tieren, um an ihr Fleisch zu kommen, hat den Menschen intelligenter gemacht. Er war dazu gezwungen, Strategien zu entwickeln, in der Gruppe zusammen zu arbeiten usw.

Das ist wäre bei einer rein vegetarischen Ernährung nicht der Fall gewesen.

Was du dauernd übersiehst, ist dass gerade die Rücksicht auf Schächere den Menschen menschlich macht.
Das übersehe ich nicht, aber es widerspricht euch und nicht mir.
Schau, diese menschliche Eigenschaft auf die du anspielst, unterscheidet u.a. den Menschen vom Tier. Damit ist die Gleichheit nicht mehr gegeben und es erhöht den Menschen.

Bei der jetzigen Diskussion gibt es drei Arten von Menschen:

1. Bewusste Spezizisten
2. Unbewusste Spzezisten
2. Fanatische Tierschützer, die gegen jede Art von Speziszismus sind.

Ich gehöre, welche Wunder, zur ersten Gruppe.
Ganz offen und direkt sage ich, dass der Mensch und sein Wohl über dem Tier steht. Dass wir das Recht haben, sie zu verbrauchen. Ist zwar kein schönes Wort in dem Zusammenhang, beschreibt aber die Realität.
Allerdings ist die Art und Weise wichtig, jedenfalls mir. Also das WIE? Hier sollte man Tieren unnötige Leiden ersparen.

Dann gibt es noch die zweite Gruppe, der unbewussten Spezizisten.
In ihren Handlungen sind sie im Großen und Ganzen wie Gruppe 1.
Allerdings sagen sie es nicht offen. Vielleicht weil Sie sich selbst etwas vormachen, es nicht politisch korrekt ist, wer weiß.....

Aber in ihren Handlungen sind sie gleich.
Sie halten sich Haustiere, essen Fleisch, kaufen Leder, haben keine Probleme damit Insekten zu töten, benutzen Medikamente die an Tieren getestet wurden usw.

Diese Gruppe macht die bedeutende Mehrheit aus.

Zum Schluss gibt es die fanatischen Tierschützer.
Das sind psychisch gestörte Menschen, die keinen Sinn für Relationen haben und auch keinen Bezug zur Realität. Sie glauben tatsächlich, dass alle Tiere absolut gleichgestellt sind mit dem Menschen. Wir leben in einem freien Land, hier kann jeder glauben was er will. Und ich glaube, dass das Spinner sind. 😉

Sie werden niemals ihr Ziel einer absoluten Gleichbehandlung durchsetzen.
Ein normaler Mensch tickt eben nicht so. Einer normalen Mutter wäre es vollkommen egal, wenn ihr Kind schwer erkrankt ist, dass für das Testen einer Therapie Tausende Ratten sterben müssen. Egal! Hauptsache ihr Kind kann überleben.
 
Naja, ich hab auch schon davon gehört, allerdings nicht durch das Knochenmark, dass der Fleichschkonsum auf die Entwicklung des menschlichen Hirns einen positiven Effekt hatte.

Und gestern habe ich was ganz interessantes gelesen, was mir auch logisch erscheint: Die Jagd nach den Tieren, um an ihr Fleisch zu kommen, hat den Menschen intelligenter gemacht. Er war dazu gezwungen, Strategien zu entwickeln, in der Gruppe zusammen zu arbeiten usw.

Das ist wäre bei einer rein vegetarischen Ernährung nicht der Fall gewesen.

Nicht der Fleischkonsum ist ursächlich für das Wachstum des Gehirns, sondern die zur Verfügung stehende Energiemenge.
Das menschliche Gehirn braucht ca. 25% der zugeführten Gesamtenergiemenge, obwohl es zum Rest des Körpers recht klein ist.

Die Größe des Gehirns an sich spielt bei der Intelligenz bzw. Bewusstwerdungsprozess aber nicht die entscheidende Rolle. Elefanten haben ein weitaus größeres Gehirn und das Gehirn eines Delphins ist in etwa gleich groß.

Die größte Energie(Glucose)menge finden wir in Knollen, wie z.B. der Kartoffel. Allerdings ist die roh nicht geniesbar und so wird u.A. angenommen, dass erst durch die Beherrschung des Feuers eine regelmäßige und ausreichende Versorgung des Gehirns mit Glucose sicherstellen konnte.

Das ist eine Erklärung. Wie bei allen Ernährungsdingen wird aber auch hier leidenschaftlich gestritten.

Meine persönliche Meinung: die Kochkunst ist dran schuld 😉
 
Hier mal eine Zusammentragung einiger wichtigen Gedanken
zum Thema Vegetarismus. Auch ich lebe natürlich seit meiner
Geburt streng vegetarisch. Kadaver-essen halte ich für eine äußerst
barbarische Angelegenheit. Die folgende Ansammlung von
schriftlich niedergelegten Gedanken erhebt keinen Anspruch auf
Vollkommenheit. Wen das Thema wirklich interessiert, kommt schnell
drauf, dass das Kadaver-essen weder nötig noch sinnvoll ist, sondern
vielmehr die Umwelt schädigt und die Gesundheit des Menschen ebenfalls,
mehr noch, sogar den Hunger in der Welt fördert. Du hast richtig
gelesen: Fleischessen fördert den Hunger ( in Drittländern )

Das Problem des Kadaver-essens hat hoch eine ganz andere
Dimension. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass umso mehr
Menschen Fleisch essen, entsprechend der Relation der Welthunger steigt.
Oder andersrum: Je weniger Menschen Fleisch essen, desto besser
kann der Welthunger bekämpft werden. Wieso ?

--------> Dies is nur ein Ausschnitt, lest im an. LINK weiter:

Erst einmal dieses:

Zitat Anfang:

Frage von A. Deutsch
Schadet Fleischkonsum dem Klima?
Es gibt Organisationen, die behaupten, dass Tiernutzung hauptverantwortlich
für den Klimawandel ist. Was ist an dieser These dran?

Drei schwarzbunte Milchkühe„Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf
der Erde so steigern wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung.“ Das hat
der überzeugte Vegetarier Albert Einstein einmal gesagt. Er ahnte nicht, wie
aktuell seine Erkenntnis einmal sein würde. Denn die Tierhaltung trägt sehr
stark zum vom Menschen gemachten Treibhauseffekt bei. Da einige extreme
Szenarien zu dem Ergebnis kommen, es könne infolge der globalen Erwärmung
zu furchtbaren Katastrophen (Dürre, Flut etc.) mit vielen Millionen Toten
kommen, durch die unser Planet in weiten Teilen unbewohnbar wird, ist der
Zusammenhang zum Überleben auf der Erde durchaus gegeben.

Zitat Ende

Quelle und weiterlesen, hier :

http://www.focus.de/wissen/wissensch...aid_50827.html

und woanders lesen wir:

Zitat Anfang

Der Hunger ist ein Verteilerproblem. Die Weltbevölkerung könnte theoretisch
überernährt sein, wenn die vorhandenen Nahrungsmittel richtig verteilt
würden. Der Hunger wird gemacht, und zwar von den reichen
Industrieländern. Wenn die reichen Länder ihren Fleischkonsum nur um 10%
senken würden, so könnte rein rechnerisch der Hunger in der Welt behoben
werden. Dann würden genügend Nahrungsmittel für alle heute noch
Hungernden zur Verfügung stehen. Wenn die 300000 Tonnen Ölsaaten, die
1982 alleine aus der Sahelzone als Futtermittel abgezogen wurden, zur
menschlichen Ernährung genutzt worden wären, hätte man den jährlichen
Eiweißbedarf von etwa fünfeinhalb Millionen Menschen decken können. Hinzu
kommt, daß die Umwandlung vom pflanzlichen in tierisches Eiweiß sehr
uneffektiv ist. Beim Rind müssen ungefähr 16 Kilo Sojabohnen und Getreide
verfüttert werden, um ein Kilo Rindfleisch zu erhalten. Wieviele Menschen
könnten davon satt werden? Hier geschieht eine unglaubliche Vernichtung
von Nahrungsmitteln durch die Verwendung als Viehfutter. Frances Moore-
Lappe sprach hier von einer „umgekehrten Proteinfabrik".

Zitat Ende

Quelle und weiterlesen:

http://www.vebu.de/nv/dv/dv_1990_5__...heit,_Rezi.htm

Schon auf Grund dessen, was ich oben als Argumente nannte, müsste
ausreichen, kein Fleisch mehr zu essen. Nachweislich wird der
Welthunger hierdurch entscheidend beeinflussts. Nachweislich
benötigt der Mensch kein Fleisch, um gesund zu bleiben. Nachweislich
benötigen auch Kinder kein Fleisch. Tiere, die uns überhaupt nix getan
zu töten, ist barbarisch. Sie sind auch nicht gleichzusetzen mit den
Planzen, denn Tiere, vor allem die höherentwickelten sind dem Menschen
ziemlich ähnlich, was Gefühle und Schmerzen betreffen.
Der Vergleich mit den Pflanzen hinkt gewaltig. Bei diesem Thema ist es
wie mit den Alkoholikern:

Die größten Suffsäcke haben die miesesten Argumente und faulsten
Ausreden, wenn es um ihre Alkoholsucht geht.

Ich halte es mit Leo Tolstoi:

"Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben".

Das ist der Punkt. Es geht auch um die Ethik, selbstverständlich.
Vom Schlachten der Tiere ist das Schlachten von Menschen nur eine
graduelle Gratwanderung, wie die Geschichte der Menschheit übrigens
detailiert Auskunft gibt.

Leo Tolstoi hat auch hier recht.

Zitat Anfang

Das Motiv des Schlachtens in der Literatur von Susann Witt-Stahl

"Kaum zu glauben, dass der Mensch zu Beginn des 21. Jahrhunderts immer
noch einen Großteil seiner Nahrungsmittel durch Tierschlachtung gewinnt. Das
mittlerweile pasteurisierte, aber nach wie vor blutige Gemetzel liefert wohl
den augenfälligsten Beweis dafür, dass die Aufklärung nicht nur Freiheit
verheißt, sondern auch den Keim zum Rückschritt enthält: Heute reagieren die
meisten Menschen äußerst empfindlich auf Tierquälerei; viele haben die Tiere
längst (wieder) als ihre leidensfähigen Verwandten erkannt. Aber die totale
Verdinglichung und industrielle Verwertung tierlicher Individuen als
Massenware schreitet – scheinbar – unaufhaltsam voran.

Mit ihrem neuesten Buch „Der Weg allen Fleisches“ über die Tierschlachtung
in der Literatur der Moderne weist Manuela Linnemann auf die Dialektik des
Zivilisationsprozesses hin. Vor allem aber zeigt die Publizistin, dass im
fortgeschrittenen Kapitalismus hauptsächlich die Kunst die überaus wichtige
Aufgabe lösen kann, „die Evidenz des Leidens der Tiere erfahrbar zu machen“.
Damit hat sie nach „Brüder – Bestien – Automaten“, einer Sammlung von
philosophischen und theologischen Texten über das Tier im abendländischen
Denken von der Antike bis zur Gegenwart, nun schon eine zweite Anthologie
vorgelegt, die zumindest im deutschen Sprachraum einmalig ist.

Zitat Ende, Quelle und weiterlesen hier:

http://www.tierbefreier.de/tierbefre...hlachtens.html

Das Flaggschiff der Tierschützer:

Verein gegen Tierfabriken VgT

Es geht um das bewusste Töten von Tieren, die uns in der Empfindung
der Gefühle ähnlich und ähnlich hoch entwickelt sind.

Die Hemmschwelle Menschen zu töten sinkt, wenn man auch Tiere tötet,
höherentwickelte natürlich. Darauf hat Leo Tolstoi und auch
Einstein deutlich hingewiesen.

Diese beiden Menschen gelten in vielerlei Hinsicht für sehr viele
Menschen als Vorbild und so auch für mich. Und es gibt noch sehr viel
mehr prominente Befürworter des Vegetarismus.

Tiere töten (lassen) und Kadaver essen würde meinen Charakter verderben.
Deswegen, und auch aus gesundheitlichen Gründen, mache ich so etwas
nicht.
.
Noch einmal den LINK hier

Verein gegen Tierfabriken VgT

Diejenigen die Fleisch essen sollten entweder selber mal im
Schlachthaus sich das Schlachten von Tieren ansehen und dabei die
Angst in den Augen der Tieren bemerken wollen, vielleicht sogar selber
mit dem Messer ein Tier ermorden ( es ist ja ganz klar Mord, darüber
gibt es überhaupt keinen Zweifel ), um anschließend den Kadaver
aufzuessen.
.
Wer A sagt, muss auch B sagen.
.
Tiere töten zu lassen ( dabei werden die zu tötenden Tiere quer
durch Europa gefahren, qualvoll) halte ich für barbarisch.
Eine Scheibe Fleisch auf den Teller; das andere interessiert
uns überhaupt nicht. Auch nicht, dass sogar Geschlechtsteile
und Augen in Würste verarbeitet werden und natürlich auch nicht
welchen Qualen die Tiere ausgesetzt werden, nicht nur bei der
Haltung in kz-ähnlichen Käfigen, nein auch beim Schlachten.

So etwas nennt man Verdinglichung, eine der Geißeln in der
gegenwärtigen Gesellschaft. Von den Verbrechen an den unschuldigen
Tieren, deren Kadavcer man nach barbarischer Sitte auffrissst
bis hin zur Tötung der Menschen ist es nur ein winzig kleiner Schritt.
Alle Menschen, die Ahnung haben, wissen das.
.

Zitat von jemanden, der es wissen muss, Autor von

"Angst im Kapitalismus", Dr. Dieter Duhm, Psychoanalytiker

"
Es ist unvorstellbar, was sich Menschen heute gegenseitig antun,

und was sie Tieren antun .

Können wir noch etwas tun, um die Erde von dieser unermeßlichen Gewalt und
Angst zu befreien? Ich schiebe alle Illusionen beiseite und antworte trotzdem:
Ja, wir können es, wenn wir es mit allen Kräften wollen und tun.“
mehr...

Kontakt / Impressum
INSTITUT FÜR GLOBALE FRIEDENSARBEIT
PR – Dieter Duhm
Heilungsbiotop I Tamera
Monte do Cerro
P - 7630 Colos
Portugal

weiterlesen hier:

Quelle:

Dr. Dieter Duhm

In vielen Fällen erscheint es mir völlig uneffektiv, mit Fleischessern über
die Qualen der Tiere zu sprechen. Es ist wie bei den Alkoholikern:
Man kann nur sehr bedingt mit ihnen über ihr Suchtverhalten
reden, wenn sie es nicht wollen oder nicht einsehen.
.
Deswegen unterhalte ich mich hier nur mit denjenigen Mitmenschen
die die innere Freiheit besitzen darüber zu schreiben. Kein
Abhängiger jedoch kann sie so richtig besitzen: Die innere Freiheit,
speziell bei diesem Thema, wie Fleischessen und Suchtverhalten.
Wahrscheinlich sind Fleischessen und Suchtverhalten Zwillingspärchen
des ein und desselben Verhaltens. In anderen Worten: Fleischessen
ist eine Sucht. Süchtige haben natürlich immer die besseren Argumente,
nein nicht wirklich aber aus ihrer Sichtweise !
.
Die Kardinal-Frage, die sich mir nun stellt, ist:

"Wie kommt der Fleischsüchtige von seiner Sucht runter ?"

Hier hat die Wissenschaft entsprechende Therapien zu entwickeln

In der Tat, offensichtlich ist das eine besonders schwerwiegende
Sucht mit furchtbaren Folgen für wehrlose Tiere und auch schlimmen
Folgen für die Menschen.

Unser Motto müsste sein:

Fleischessen ist unsensibel und eigentlich nichts für empfindsame
Menschen

Kann ja keiner behaupten, das Abstechen, Erschießen, Erschlagen ( von
Tieren ) sei sensibel.....
Wer so etwas abstreitet, dem ist ohnehin nicht mehr zu helfen.

Mitleid mit der leidenden Kreatur ist ein Merkmal mitfühlender Menschen.

Punkt.

Nachtrag

Wer das mit der Fleischsucht nicht glaubt, sollte sich mal die
Frage stellen, warum diese Menschen sogar Gammelfleisch essen,
Tiere, die nachweislich aus kz-ähnlicher Tierhaltung kommen,
Würste gegessen werden, in den Tierinnereien verarbeitet
werden wie Geschlechtsteile, Augen etc.
Manche Mitmenschen essen sogar die Hoden von Schweinen,
Bullen etc.
Unglaublich zu was für Blüten diese Sucht treibt.

Die unsinnschwadronierenden jagenden Jäger: Tiere müssen geschossen werden, damit sie sich nicht so stark vermehren, bla bla bla ....

Leider zieht auch dieses Argument nicht, wenn man die Umstände
der Jagd, sowie die Umstände der Vermehrung der Tiere im Wald
genau kennt.

Es müsste kein Wildtier gschossen werden. Vielleicht kranke Tiere, aber
die werden wohl ( hoffentlich) nicht zu Nahrung verarbeitet.
Warum aber werden dennoch gesunde Tiere abgeballert ?

Das ganze Problem der Jagd, vielmehr die bewusste Vermehrung einiger
Tierarten, wie Rehe beispielsweise und Wildschweine ins
Grenzenlose, damit auch fleißig geschossen werden kann,
mitsamt den katastrophalen Auswirkungen auf das Ökosystem, sind
wissenschaftlich reichlich beschrieben worden. Gerade die Auswirkungen
auf das Ökosystem sind im Bereich Forstwissenschaft reichlich
thematisch bearbeitet worden. Tatsache ist, dass beispielsweise Rehwild
immer wieder bewusst weit über die Grenze des Zulässigen vermehrt werden,
damit geschossen werden kann. Das ist Tatsache. Rehwild wird im Winter
zudem noch gefüttert, obwohl man weiß, dass gefütterte Rehe sich
besonders stark vermehren. Eine Tatsache die auch für Tauben gilt,
deswegen ist das Füttern der Tauben in den Städten verboten; sie
vermehren sich dann besonders stark. Rehe aber sollen sich stark
vermehren, weil dann besonders viele Tiere abgeballert werden können.
Es geht primär um das unsensible wie aggressive Abballern von Tieren, weil es
ja Freude macht. Ja, es macht sehr vielen Jägern Freude, unschuldige Wesen
zu jagen, um sie dann zu erschießen oder zu erstechen.
Unglaublich aber wahr. Das ist jedenfalls die Wahrheit, nichts als die
Wahrheit. "Jäger sind auch Heger". Mit diesem Spruch gehen sie auf Verteidigungsstellung.
Nicht wenige unkundige Bürger fallen darauf rein. Sie schieben das "Hegen"
des Waldes vor, damit man ihre eigentlichen Motive nicht merkt.
Jedenfalls wird dieses für die meisten Jäger gelten.


Nochmals zum Mitschreiben:

Es wird Rehwild, Schwarzwild usw. zur Vermehrung gebracht, damit
Tiere geschossen werden können. Das ist der einzige primäre Grund.
Jedwede andere Darstellung ist irrig und kann widerlegt werden.
Es geht fast auschließlich darum, der Jagdleidenschaft zu frönen, also
es geht schlichweg um den Tiermord.
Es geht bei der Jagd in der Hauptsache darum, Tiere wie in der Steinzeit zu
töten, abzuballern und sich daran zu ergötzen, wenn sie tot auf dem Boden
liegen. Anschließend wird noch getutet: Die Sau ist tot oder so, einen
Schnaps getrunken und dem Tier einen Tannenzweig ins Maul gestopft.
Ekelhaft, einfach nur ekelhaft. Wobei die Menschen in der Steinzeit
nur daran dachten ihren Hunger zu stillen. Jäger jagen aber nicht, um
ihren Hunger zu stillen, sondern ihre "männliche" Jagdgier zu stillen.
Was bei denen im Kopf abgeht, kann ich mir gut vorstellen, jedenfalls
nicht Angenehmes.


Das sag ich jetzt mal so hart und es ist für mich kein Problem
hier massenhaft Beweise auf den Tisch zu legen, für meine Behauptungen.
Bevor hier jemand Kritik übt, möge er im Internet selber tätig werden.
.
Gerne benenne ich hier LINKS, die sich mit diesem von mir aufgezeigten
Problem befassen.

Ich bleib dabei, so wie mit den Tieren umgegangen wird, bezeichne
ich als unsensibel und moralisch absolut verwerflich. Das ein solches
Verhalten auf den Charakter eines Menschen, auf die Seele und auch mental
entsprechende Veränderungen nach sich zieht, z.B. in der Erziehung,
liegt klar auf der Hand. Gerade bei Kindern bewirkt ein solches unsensibles
Verhalten Schlimmes. Man stelle sich vor, wie Kinder nun mal sind, sie
lieben ihr Kaninchen, was aber nun eines Tages geschlachtet wird. Dann
sollen sie es noch aufessen. Es gibt keine Kinder die so etwas freiwillig
machen. Das sollte uns zu Denken aufgeben. Kinder reagieren hier ganz
sensibel und vorbildlich. Sie lehnen es ab, Tiere zu töten, um sie dann
auzuessen. Erst später, wenn sie die Verdinglichung eingebleut bekommen
haben, eine schizoide Erziehung erlebt haben, fressen sie Tiere, die
sie eigentlich lieben wollen. Ein Kind, das freiwillig Fleisch ißt, ist seelisch
und mental bereits gestört. Es trägt ein schizoides Verhalten zu Tage.


Um zu dieser Feststellung zu kommen, benötigen
wir auch keine studierten Psychologen, wenn wir als Nichtsüchtige
argumentieren. Natürlich sind Fleischesser in den meisten Fällen süchtig
nach Fleisch, denn sonst würden sie ja ihr Fehlverhalten ändern.
Sie ändern sich nicht, weil sie ihr Fehlverhalten nicht einsehen wollen,
jedenfalls die meisten unter ihnen. Das ist so, wie bei jeder Suchtproblematik.
Erst wenn Leidensdruck aufkommt, dann bemühen sie sich vom
Kadaver-essen wegzukommen. Sie wollen es nicht, weil sie süchtig sind.
Deswegen suchen sie verkrampft nach jedem Argument für das
Fleischessen und übersehen dabei, dass es überhaupt kaum ernstzunehmende
Argumente dafür gibt.

Selbst wenn Ameise schreibt, dass geschossene Wild sollte der Nahrungskette
zugeführt werden, so ist das ein Scheinargument. Sie meint natürlich
damit, es in der menschlichen Nahrungskette zuzuführen. Warum nicht
aber der tierischen Nahrungskette ?

Menschen die Fleisch essen, riechen auch oft sehr unangenehm aus
dem Mund. Bei Kleinkindern, die kein Fleisch bekommen, stinkt der
Stuhlgang auch nicht so extrem widerlich. Jeder Mutter, die ihr Kleinkind
nicht mit Fleisch füttert, weiß das.
Hinzu kommt, dass Fleisch erst eßbar ist, wenn es "abgehangen" wurde.
"Abgehangen" bedeutet im Klartext: Das Fleisch ist erst genießbar, wenn
es in den Prozess der Verwesung gekommen ist.
Jeder Metzger weiß das.

Irgendwann wird auf diesem Planeten kein Fleisch mehr gegessen werden.
Aus moralischen Gründen und weil man Frieden möchte, nicht nur
unter den Menschen, sondern auch zwischen Tier und Mensch.
.
Nur unter dieser Prämisse glaube ich an die Zukunft der Menschheit.
.

Der Geruch jedenfalls ist die eine Seite, die genaue Herkunft die andere.
Fleischreste, auch mikroskopische klein, verwesen zwischen den
Zahnlücken und beginnen ( weil sie verwesen ) über z.B. Nacht zu stinken.
Man lasse nach einem ausreichendem Fleischessen den Mundgeruch
beurteilen. Später zum Vergleich ein Essen mit Pflanzen.

Anders jedenfalls ist es bei Pflanzenresten. Der Verwesungsvorgang ist
anders. Das alles kann ja jeder bei sich überprüfen.

Das mit der Schizoidität dürfte eigentlich leicht nachvollziehbar sein,
jedenfalls für alle die Kinder zu betreuen haben. Sprecht mit den Kindern
über diese Problematik des Schlachtens oder geht sogar mit ihnen
in das Schlachthaus, wo z.B. Schweine erschlagen oder erstochen werden.


Zitat Anfang

"Beim Besuch des Dalai Lama in Hamburg haben wir auf unserem Stand für den
Gedanken der fleischfreien oder fleischarmen Ernährung geworben, wie sie von
Buddha gefordert wurde. Auch der Dalai Lama spricht sich für eine Ernährung
aus, die nicht Tod und Qualen für Millionen Lebewesen täglich bedeuted. Der
UNO Klimabericht sagt, dass der übermässige Konsum von Fleisch heute mehr
Umweltbelastung für unser Klima bedeutet, als der gesamte Auto-, Bahn- und
Flugverkehr zusammen. WAS FÜR EIN IRRSINN ! !Hier auf der Webseite legen
wir die verschiedenen Standpunkte dar und eröffnen ein
Diskussionsforum: “Buddhismus ohne Gewalt”

Hier noch einmal GANZ AKTUELL aus Freiburg, 28.7.2007, als er nach dem
Problem der Massentierhaltungen gefragt wurde:

“…ja, das ist wirklich sehr sehr traurig, ekelhaft wie all diese wehrlosen
Hühner und andere Tiere gequält werden.,auch diese Tiere, die die Leute so
gerne essen…die Hummenr. Ganz,ganz schrecklich !! Auch habe ich jetzt
gelernt wie unglaublich schädlich diese massenhafte Tierhaltung für unsere
Umwelt ist. Genau so sind Tierversuche ein Greul. [...]

Zitat Ende,

Quelle und weiterlesen:

Pauenhof - Dharmasala

Der Pauenhof liegt übrigens am linken Niederrhein in der Nähe von
Duisburg ( für den Fall, dass dort mal jemand hin möchte), fast
im Wald in schöner Umgebung. Germ war schon mehrfach dort. Der
Pauenhof liegt übrigens in einem Waldgebiet; sehr schöne Gegend !


Wer sich wirklich brennend für dieses Thema interessiert
und die Argumente von Tierschützern und Tierrechtlern
kennenlernen möchte und das in einer kontroversen Art, ist
hiermit vielleicht gut bedient:

Thema runterladen für ca 10 Euro:

"Über Tierrecht, Tierschutz und die Gleichstellung von Mensch und Tier - Eine
moralische Betrachtung unter Berücksichtigung Gaitas Position"
Fachbereich Philosophie, Universität Leipzig.
.
GRIN Verlag: Über Tierrecht, Tierschutz und die Gleichstellung von Mensch und Tier - Eine moralische Betrachtung unter Berücksichtigung Gaitas Position - Hausarbeit
.
Das mit der Schizoidität halte ich für dermaßen gut bewiesen und
leicht nachvollziehbar, dass ich diese meine Darstellung hier nicht
näher einfließen lassen möchte. Bevor man den schizoiden Anteil
in der von mir beschriebenen Erziehung ignoriert oder gar abstreitet,
sollte man sich erst einmal in Ruhe die Situation des Kindes klar vor Augen
führen. Mit ein wenig guten Willen erkennen die meisten tatsächlich
ernsthaften interessierten Mitmenschen die Problematik einer
schizoiden Erziehung.

Notfalls muss man nachfragen.
.


LINKS:

European Vegetarian Union News - Vegetarier und Nichtvegetarier:
Verein gegen Tierfabriken VgT

Berühmte Vegetarier:

Berühmte Vegetarier

Vegetarismus « barbara streisand, berühmte vegetarier, neckermann reisen, vegatarismus, vegetarisch ernähren « Stillen - Tragen - Ernährung

Es erscheint mir fast unmöglich, mit Tieress-süchtigen über
ihre Sucht zu sprechen, da sie trotz guter prominenter Vorbilder,
sehr guten Argumenten, wissenschaftlichen Erkenntnissen auch
aus der Philosophie einfach nicht einsichtig werden. Aber das ist
so bei Süchtigen nun einmal so. Es verhält sich wie mit der Zigarettensucht
auf den Schulhöfen, wo noch die Lehrer mitgeraucht haben:
Letztendlich musste der Staat eingreifen. Es wird auch hier früher
oder später der Staat eingreifen müssen, bis hin zum Fleischverzehrverbot.
Das Fleischverzehrbot wird kommen, da bin ich mir sicher.

Leonardo da Vinci: "Es wird die Zeit kommen, da das Töten von
Tieren genauso geahndet wird, wie das Töten von Menschen."


So ist es richtig. Natürlich. Diese Zeit wird kommen, wie das
Amen in der Kirche.
Wer gibt den Fleischessern eigentlich das Recht, Tiere zu ermorden ?
Es ist die raffgierige Wirtschaft, der destruktive Kapitalismus, der
Frauen genauso vermarktet, wie Frischfleisch und auch Gammelfleisch an der
Theke bei Real. Und die Menschen, die potentiellen Kunden ? Sie würden
auch S**** fressen, Hauptsache die sieht gut aus und schmeckt gut.
Das ist die Wahrheit, verehrtes Publikum, nichts als die Wahrheit.

Mit freundl. Gruß

Germ

post scriptum:

So, es erscheint mir müßig, noch weiter hier zu diskutieren. Ich habe
ausreichend viel geschrieben zu diesem Thema. Wer wirklich daran
interessiert ist, lernen zu wollen, sich sensibler und empfindsamer
zum Mitgeschöpf Tier zu verhalten, der begebe sich dorthin wo sich
Gleichgesinnte aufhalten, die für das Leiden und das Schicksal der Tiere
ein offenes Herz haben.

Meine Ansicht dazu kennt ihr ja jetzt zur Genüge

Das war's.

Noch einmal : Herzlichst !

Germ
 
Korrektur: Selbst der Dalai Lama ist ab und an Fleisch. Er versuchte es ohne, aber er bekam gesundheitliche Probleme. Mit ab und an meint er vielleicht 1-2x im Monat.

Meine Meinung: ist vertretbar.

In Extremen findet man nicht das Mittelmaß.
NUR Fleisch oder NIE Fleisch ist eine solches Extrem.

Wer Fleisch essen mag sollte das tun - allerdings nicht in Massen sondern in Maßen.

Weiterentwicklung geschieht durch Einsicht und Selbsterfahrung. Das sagt auch Buddha. Was heißt: man kann Niemanden zwingen und man sollte es auch nicht tun. Unter Zwang gibts keine wirkliche Einsicht. Das gilt für den Einzelnen und für die Gemeinschaft.

Rein chemisch-biologisch betrachtet braucht Mensch heutzutage kein Fleisch mehr, weil es ausreichend Alternativen gibt. Das VitaminB12-Problem löst sich durch den Verzehr von biologisch angebauter Gemüsekost. Dabei ist zu beachten, dass man die z.B. Karotte nur mit kalten Wasser abwäscht und dann futtert. Es bleiben ausreichend Mikroorganism übrig die den menschl Körper mit VitB12 versorgen.
Das funktioniert aber nicht bei Massenanbau oder wenn man das Gemüse kocht. B12 ist temperaturempfindlich.

Ich verurteile weder Vegetarier noch Fleischesser.

Und man sollte den Restpekt und die Achtung gegenüber Mitmenschen beibehalten.

Aus das ist im Sinne Buddhas.
 
mal ein anderer gedanke von mir. stellt euch vor, es passiert etwas, sodass kein mensch auf dieser welt mehr fleisch isst bzw keine tiere mehr geschlachtet werden.
was passiert dann mit den ganzen tieren, die in den verschiedenen betrieben gehalten werden? werden die ausgesetzt? laufen dann über die straßen oder verenden auf den weiden? oder geht es ihnen so wie den pferden in texas, die nicht mehr zu schlachthöfen exportiert werden dürfen und nun in der steppe verrecken? wie viele medikamente, kosmetika etc. würden vom markt verschwinden? wenn man alle tierischen produkte surch pflanzliche ersetzt... steigen dann nicht die preise für obst, gemüse, pflanzen die in der kosmetik verwendet werden? haben wir überhaupt die möglichkeit so viel anzubauen, dass man sich eine ausreichende ernährung leisten kann? oder würden die tiere, die ja nun frei durch die gegend laufen und sich immer weiter vermehren die bestände zerstören? was würde mit der wirtschaft geschehen? und die milchpreise, wenn jeder seine tiere bis zum natürlichen tode behalten muss?
wie stellt ihr euch das vor? ist das ein erstrebenswertes ziel?

würde mich mal interessieren wie ihr darüber denkt.... versuche mir gerade eine welt vorzustellen ohne schlachtungen.... bin mit dem gedanken noch nicht ganz durch, hör mir erstmal an, was ihr dazu sagt.😀

lg zifa
 
mal ein anderer gedanke von mir. stellt euch vor, es passiert etwas, sodass kein mensch auf dieser welt mehr fleisch isst bzw keine tiere mehr geschlachtet werden.
was passiert dann mit den ganzen tieren, die in den verschiedenen betrieben gehalten werden? werden die ausgesetzt? laufen dann über die straßen oder verenden auf den weiden? oder geht es ihnen so wie den pferden in texas, die nicht mehr zu schlachthöfen exportiert werden dürfen und nun in der steppe verrecken? wie viele medikamente, kosmetika etc. würden vom markt verschwinden? wenn man alle tierischen produkte surch pflanzliche ersetzt... steigen dann nicht die preise für obst, gemüse, pflanzen die in der kosmetik verwendet werden? haben wir überhaupt die möglichkeit so viel anzubauen, dass man sich eine ausreichende ernährung leisten kann? oder würden die tiere, die ja nun frei durch die gegend laufen und sich immer weiter vermehren die bestände zerstören? was würde mit der wirtschaft geschehen? und die milchpreise, wenn jeder seine tiere bis zum natürlichen tode behalten muss?
wie stellt ihr euch das vor? ist das ein erstrebenswertes ziel?

würde mich mal interessieren wie ihr darüber denkt.... versuche mir gerade eine welt vorzustellen ohne schlachtungen.... bin mit dem gedanken noch nicht ganz durch, hör mir erstmal an, was ihr dazu sagt.😀

lg zifa

Sprachs und biss ins Gras..........äh Fleisch natürlich 😀

Das wird SO nicht geschehen. Wenn und falls es einen Umbruch geben sollte, dann nicht von heute auf morgen. Zuerst müsste das Züchten aufhören. Dann würde man die "Restbestände" auffressen.

Verhungern würden weniger Menschen, alldieweil man mehr Kalorien in eine Kuh oder Schwein reinstopfen muss als man rausbekommt. Es wären sozusagen ein paar Millionen/Milliarden Fresser weniger auf der Erde.
Auf den freigewordenen Anbauflächen könnte man genug anbaun um alle Menschen satt zu bekommen.

Medikamente werden -wenigstens in der westlichen Gesellschaft- künstlich hergestellt (dieChinesen hingegen verwenden ALLES).
Es müssten höchstens WENIGER Medis hergestellt weden, weil durch das fehlende Cholesterin die Menschen gesünder wären.

Gesunde Menschen brauchen keine Kosmetika. Waschen reicht.

Die schädlichsten Tiere für die Umwelt ist der Mensch - nicht die Kuh, oder Schwein oder oder oder......

Erwachsene Menschen brauchen KEINE Milch......siehe asiatische Länder. Kuhmilch ist für Kuhbabies, Ziegenmilch für Ziegenbabies, Löwenmilch für Löwenbabies und Menschenmilch für Menschenbabies.
 
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