so ein quatsch ^^ weniger nachfrage, weniger "produktion". die tiere werden ja garnicht erst gezüchtet, wenn keine käufer da sind. 😉
Das denke ich auch.
Pferde z.B. sind aber auch Herdentiere. Wer kann sich bitte schön 2 Pferde leisten??? Mal davon abgesehen stehen diese ja bekannter Weise im Stall auf einem Gutshof oder in einem Reitstall also bei anderen Artgenossen. Werden also nicht einzeln gehalten.
Dann solltest Du mal auf div. Reiterhöfe/Rennställe u.ä. gehen. Dort stehen die Pferde ständig in Einzelboxen. Wenn sie Glück haben, werden sie am Tag eine Stunde bewegt.
Viele Pferdebesitzer verbieten sogar, ihre Pferde mit anderen auf die Weide zu lassen - weil sie sich verletzten könnten - und das macht Tierarztkosten.
Die Jenigen die sich ernsthaft ein Haustier anschaffe denken vorher über alles nach und informieren sich.
Leider immer noch viel zu wenige.
Die Anderen werden es genau so handhaben wie bisher.
Ignoranten wird es immer und überall geben. Daher ist es sinnvoll, dagegen vorzugehen.
Der will kein anderes Verdervieh im Käfig haben da dreht der völligstens am Rad und is kurz vor nem Herzanfall. Soll man das Federvieh nun dazu zwingen????? 😉
Wellensittiche leben aber normalerweise in Schwärmen ..... wat nu?!?😎
Sie leben in Schwärmen, wo sie sich von jung an sozialisieren können und sich auch ihre Gesellschaft aussuchen können.
Warum soll z.B. ein Wellensittich einen anderen Welli akzeptieren, der ihm einfach vor die Nase gesetzt wird. Mglw. hätte er sich mit einem anderen vertragen.
P.S. Da hab ich ja Schwein das ich mir heute noch ne Herde Fische gekauft habe. *lachwech*
Deine Fische haben Schwein, daß Du mehrere angeschafft hast 😉
Und selbst wenn es nur für Nager gilt, bleibt meine Kritik immer noch berechtigt: Wie will man das kontrollieren?
Das ist doch kein Argument gegen dieses Gesetz.
Jugendlichen ist es verboten Tabakwaren und Alkohol zu kaufen.
Kinder dürfen weder seelisch noch körperlich mißhandelt werden. usw.
Auch da kann/wird nicht flächendeckend kontrolliert.
Jugendliche kaufen Zigis und Alk, Kinder werden mißhandelt.
Dann fahr mal in unserer Region über die Dörfer... du glaubst nicht, wie oft du auf Shettys triffst, die einsam und allein auf einem winzigen abgezäunten Stück Rasen stehen. Bewegung und Beschäftigung gleich null, da die Kinder, für die diese bedauernswerten Tiere einst angeschafft wurden, längst andere Interessen haben.
Hier wird mal wieder deutlich, wie kurzsichtig Menschen doch sind. Weshalb reagiert dieser Vogel denn wohl so?
Weil er sein bisheriges Leben lang in Isolierhaft gehalten wurde und keinerlei Möglichkeit hatte hinreichend Sozialkontakte zu Artgenossen zu pflegen. Wäre er von Anfang an artgerecht in einem Schwarm gehalten worden, gäbe es dieses von Menschen geschaffene Problem gar nicht.
Ich halte dieses Gesetz jedenfalls für absolut sinnvoll und notwendig. Ich hoffe, dass Deutschland sich das als gutes Beispiel nimmt und entsprechend nachzieht.
Die Tochter von einer Bekannten hat es so betrieben (und ihre Mutter hat mitgezogen).
Ach, das süße Kätzchen will ich haben. Interesse verloren - Katze lästig - Katze weg.
Will Wüstenspringmäuse - lästig - ab in den Gulli (allen ernstes - sie nannte das 'auswildern':mad🙂
Will zahme Ratten - lästig - ab zum 'auswildern' :mad:
Dann schafft sich die Mutter auch noch einen zweiten Hund (Tierheim) an, obwohl sie ganztags gearbeitet hat.
Der arme Hund war völlig fertig und wurde aggressiv. Böser Hund - wieder ab ins Tierheim.
Nun hat sie sich vor einigen Monaten einen Welpen von privat angeschafft, da ja alle TH-Hunde nix taugen (ich könnt kot...).
Sie kommt schon mit ihrem einen Hund nicht klar - und dieser neue Hund ist auch völlig unerzogen (wiegt mittlerweile ca. 55 kg).
Diese sind nur kleines Beispiel für die Herzlosigkeit, Egoismus und Gleichgültigkeit gegenüber Tieren.
Schön gesagt, Catherine!
Man vermenschlicht zunehmend Tiere. Es wird auf den Hamster geschaut und sich gedacht:
"Oh, wenn jemand das mit mir machen würde......"
Aber ein Hamster kann gar nicht so denken.
Er hat weder das Bewusstsein noch die komplexe Intelligenz.
Es ist Tier.
Ein Tier ist ein fühlendes Lebewesen!!!!!!
Und was unsere Ernährung betrifft, dann lieber weniger essen und dafür Qualität. Ist sowieso merkwürdig, dass genau die Menschen die behaupten zu wenig Geld zu haben irgendwie an bestimmten Stellen zu dick sind.
Das mit dem weniger Fleisch essen - da stimme ich Dir zu.
Aber wenig Geld und Übergewicht hängen eng miteinander zusammen.
Gerade beim Fleisch sind die Preise für fettes Fleisch am niedrigsten. Auch sind Fischstäbchen viel billiger als Fischfilet usw.
Die Gemüse- und Salatpreise sind teilweise enorm.
Und dann kommt leider häufig noch hinzu, daß die meisten gar nicht mehr gelernt haben vernünftig zu kochen.
Hallo Tierschutzaktivistin,
du hast in einem gewisse Maße recht: Tieren gebührt Respekt.
Aber nicht der gleiche Respekt wie Menschen.
Tiere sind Tiere und Menschen sind Menschen.
Ich, aber das ist nur meine Meinung, würde niemals ein Tier auf die gleiche Stufe wie einen Menschen stellen.
Zuerst kommt der Mensch, dann das Tier.
Warum? Tiere haben weder die gleiche Intelligenz wie ein Mensch, noch sein komplexes Bewusstsein oder seine Kreativität. Es sind Tiere.
Bloß weil Tiere keine mathematischen Formeln kreieren (Intelligenz), keine Modelleisenbahnlandschaften basteln (Kreativität), sind sie doch nicht nix wert!
Mit kein KOMPLEXES Bewußtsein hast Du ja schon selber eingeräumt, daß Tiere ein Bewußtsein haben.
Was auch deine andere Frage beantwortet: Warum isst der Mensch Tiere?
Weil es sein Recht ist.
Es ist das RECHT es Menschen Tiere zu essen?? Wo steht das denn? In dem Buch: Die Rechte des Menschen??
Tiere essen einander auch und da regt sich auch keiner auf.
Was soll das denn für eine Argumentation sein?
Nach Deinem dafürhalten wohl, weil sie zu dumm sind, um im Supermarkt Kellogs Cornflakes zu kaufen.
Grüße aus Deutschland,
ein Transhumanist.
Zu deiner anderen Bemerkung: Ja, ich halte Tiere für minderwertig.
Aber minderwertig gegen wen? Natürlich gegen den Menschen.
Glücklicherweise gibt mir so ziemliches jedes Rechtssystem auf diesem Planeten recht.
Wüßte nicht, daß in unseren Gesetzen etwas darüber steht, daß Tiere minderwertiges Leben sind.
Kein Tier wäre zu solchem Missbrauch von Lebewesen vorsätzlich und ohne Notwendigkeit
fähig -nur Menschen!
...die dies gerne vergessen:
Zitat:
'Der Mensch (Homo sapiens) ist innerhalb der biologischen Taxonomie ein Säugetier aus der Ordnung der Primaten.
Er gehört zur Unterordnung der Trockennasenaffen und dort zur Familie der Menschanaffen (Hominidae).'😎
Der Mensch is nix weiter als ein nackter Affe, der sich auf seine zweifelhaften Leistungen auch noch was einbildet.
Ich denke, es gibt graduelle Unterschiede. Gegen Milchtrinken spricht sehr wenig oder nichts, gegen Massentierhaltung spricht sehr viel.
Da bist Du leider auf dem Holzweg. Kein Fleisch aber Milch ist gut.
Für Milch braucht man Kühe, viele Kühe. Und diese müssen 1 x im Jahr ein Kalb bekommen, damit die Milch auch ordentlich fließt. Also noch mehr Kühe und Bullen (die abgemurkst werden, da kein Milchlieferant).
Korrektur: Selbst der Dalai Lama ist ab und an Fleisch. Er versuchte es ohne, aber er bekam gesundheitliche Probleme. Mit ab und an meint er vielleicht 1-2x im Monat.
Meine Meinung: ist vertretbar.
In Extremen findet man nicht das Mittelmaß.
NUR Fleisch oder NIE Fleisch ist eine solches Extrem.
Wer Fleisch essen mag sollte das tun - allerdings nicht in Massen sondern in Maßen.
Jo!
Das VitaminB12-Problem löst sich durch den Verzehr von biologisch angebauter Gemüsekost. Dabei ist zu beachten, dass man die z.B. Karotte nur mit kalten Wasser abwäscht und dann futtert. Es bleiben ausreichend Mikroorganism übrig die den menschl Körper mit VitB12 versorgen.
Das funktioniert aber nicht bei Massenanbau oder wenn man das Gemüse kocht. B12 ist temperaturempfindlich.
Aus das ist im Sinne Buddhas.
In einer Studie ist belegt worden, daß gerade bei Möhren die konventionell angebauten mehr Inhaltsstoffe haben
😉.
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Generell finde ich, daß Tiere besser geschützt werden MÜSSEN!
Wenn ich alleine diese beliebte unsägliche Tierquälerei bei Pferden sehe.
Galopprennen, Trabrennen, Springreiten, Military!
Horst Stern hat mal nen schönen Satz gesagt:
Wenn es Pferden soviel Spaß macht, über hohe Hindernisse zu springen - warum laufen Wildpferde, sogar auf der Flucht, um Hindernisse herum, und springen nicht den lieben langen Tag vergnügt über Baumstämme und Felsen?
Über die immer noch viel zu vielen unnötigen Tierversuche will ich erst gar nicht reden.