Hier mal eine Zusammentragung einiger wichtigen Gedanken
zum Thema Vegetarismus. Auch ich lebe natürlich seit meiner
Geburt streng vegetarisch. Kadaver-essen halte ich für eine äußerst
barbarische Angelegenheit. Die folgende Ansammlung von
schriftlich niedergelegten Gedanken erhebt keinen Anspruch auf
Vollkommenheit. Wen das Thema wirklich interessiert, kommt schnell
drauf, dass das Kadaver-essen weder nötig noch sinnvoll ist, sondern
vielmehr die Umwelt schädigt und die Gesundheit des Menschen ebenfalls,
mehr noch, sogar den Hunger in der Welt fördert. Du hast richtig
gelesen: Fleischessen fördert den Hunger ( in Drittländern )
Das Problem des Kadaver-essens hat hoch eine ganz andere
Dimension. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass umso mehr
Menschen Fleisch essen, entsprechend der Relation der Welthunger steigt.
Oder andersrum: Je weniger Menschen Fleisch essen, desto besser
kann der Welthunger bekämpft werden. Wieso ?
--------> Dies is nur ein Ausschnitt, lest im an. LINK weiter:
Erst einmal dieses:
Zitat Anfang:
Frage von A. Deutsch
Schadet Fleischkonsum dem Klima?
Es gibt Organisationen, die behaupten, dass Tiernutzung hauptverantwortlich
für den Klimawandel ist. Was ist an dieser These dran?
Drei schwarzbunte Milchkühe„Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf
der Erde so steigern wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung.“ Das hat
der überzeugte Vegetarier Albert Einstein einmal gesagt. Er ahnte nicht, wie
aktuell seine Erkenntnis einmal sein würde. Denn die Tierhaltung trägt sehr
stark zum vom Menschen gemachten Treibhauseffekt bei. Da einige extreme
Szenarien zu dem Ergebnis kommen, es könne infolge der globalen Erwärmung
zu furchtbaren Katastrophen (Dürre, Flut etc.) mit vielen Millionen Toten
kommen, durch die unser Planet in weiten Teilen unbewohnbar wird, ist der
Zusammenhang zum Überleben auf der Erde durchaus gegeben.
Zitat Ende
Quelle und weiterlesen, hier :
http://www.focus.de/wissen/wissensch...aid_50827.html
und woanders lesen wir:
Zitat Anfang
Der Hunger ist ein Verteilerproblem. Die Weltbevölkerung könnte theoretisch
überernährt sein, wenn die vorhandenen Nahrungsmittel richtig verteilt
würden. Der Hunger wird gemacht, und zwar von den reichen
Industrieländern. Wenn die reichen Länder ihren Fleischkonsum nur um 10%
senken würden, so könnte rein rechnerisch der Hunger in der Welt behoben
werden. Dann würden genügend Nahrungsmittel für alle heute noch
Hungernden zur Verfügung stehen. Wenn die 300000 Tonnen Ölsaaten, die
1982 alleine aus der Sahelzone als Futtermittel abgezogen wurden, zur
menschlichen Ernährung genutzt worden wären, hätte man den jährlichen
Eiweißbedarf von etwa fünfeinhalb Millionen Menschen decken können. Hinzu
kommt, daß die Umwandlung vom pflanzlichen in tierisches Eiweiß sehr
uneffektiv ist. Beim Rind müssen ungefähr 16 Kilo Sojabohnen und Getreide
verfüttert werden, um ein Kilo Rindfleisch zu erhalten. Wieviele Menschen
könnten davon satt werden? Hier geschieht eine unglaubliche Vernichtung
von Nahrungsmitteln durch die Verwendung als Viehfutter. Frances Moore-
Lappe sprach hier von einer „umgekehrten Proteinfabrik".
Zitat Ende
Quelle und weiterlesen:
http://www.vebu.de/nv/dv/dv_1990_5__...heit,_Rezi.htm
Schon auf Grund dessen, was ich oben als Argumente nannte, müsste
ausreichen, kein Fleisch mehr zu essen. Nachweislich wird der
Welthunger hierdurch entscheidend beeinflussts. Nachweislich
benötigt der Mensch kein Fleisch, um gesund zu bleiben. Nachweislich
benötigen auch Kinder kein Fleisch. Tiere, die uns überhaupt nix getan
zu töten, ist barbarisch. Sie sind auch nicht gleichzusetzen mit den
Planzen, denn Tiere, vor allem die höherentwickelten sind dem Menschen
ziemlich ähnlich, was Gefühle und Schmerzen betreffen.
Der Vergleich mit den Pflanzen hinkt gewaltig. Bei diesem Thema ist es
wie mit den Alkoholikern:
Die größten Suffsäcke haben die miesesten Argumente und faulsten
Ausreden, wenn es um ihre Alkoholsucht geht.
Ich halte es mit Leo Tolstoi:
"Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben".
Das ist der Punkt. Es geht auch um die Ethik, selbstverständlich.
Vom Schlachten der Tiere ist das Schlachten von Menschen nur eine
graduelle Gratwanderung, wie die Geschichte der Menschheit übrigens
detailiert Auskunft gibt.
Leo Tolstoi hat auch hier recht.
Zitat Anfang
Das Motiv des Schlachtens in der Literatur von Susann Witt-Stahl
"Kaum zu glauben, dass der Mensch zu Beginn des 21. Jahrhunderts immer
noch einen Großteil seiner Nahrungsmittel durch Tierschlachtung gewinnt. Das
mittlerweile pasteurisierte, aber nach wie vor blutige Gemetzel liefert wohl
den augenfälligsten Beweis dafür, dass die Aufklärung nicht nur Freiheit
verheißt, sondern auch den Keim zum Rückschritt enthält: Heute reagieren die
meisten Menschen äußerst empfindlich auf Tierquälerei; viele haben die Tiere
längst (wieder) als ihre leidensfähigen Verwandten erkannt. Aber die totale
Verdinglichung und industrielle Verwertung tierlicher Individuen als
Massenware schreitet – scheinbar – unaufhaltsam voran.
Mit ihrem neuesten Buch „Der Weg allen Fleisches“ über die Tierschlachtung
in der Literatur der Moderne weist Manuela Linnemann auf die Dialektik des
Zivilisationsprozesses hin. Vor allem aber zeigt die Publizistin, dass im
fortgeschrittenen Kapitalismus hauptsächlich die Kunst die überaus wichtige
Aufgabe lösen kann, „die Evidenz des Leidens der Tiere erfahrbar zu machen“.
Damit hat sie nach „Brüder – Bestien – Automaten“, einer Sammlung von
philosophischen und theologischen Texten über das Tier im abendländischen
Denken von der Antike bis zur Gegenwart, nun schon eine zweite Anthologie
vorgelegt, die zumindest im deutschen Sprachraum einmalig ist.
Zitat Ende, Quelle und weiterlesen hier:
http://www.tierbefreier.de/tierbefre...hlachtens.html
Das Flaggschiff der Tierschützer:
Verein gegen Tierfabriken VgT
Es geht um das bewusste Töten von Tieren, die uns in der Empfindung
der Gefühle ähnlich und ähnlich hoch entwickelt sind.
Die Hemmschwelle Menschen zu töten sinkt, wenn man auch Tiere tötet,
höherentwickelte natürlich. Darauf hat Leo Tolstoi und auch
Einstein deutlich hingewiesen.
Diese beiden Menschen gelten in vielerlei Hinsicht für sehr viele
Menschen als Vorbild und so auch für mich. Und es gibt noch sehr viel
mehr prominente Befürworter des Vegetarismus.
Tiere töten (lassen) und Kadaver essen würde meinen Charakter verderben.
Deswegen, und auch aus gesundheitlichen Gründen, mache ich so etwas
nicht.
.
Noch einmal den LINK hier
Verein gegen Tierfabriken VgT
Diejenigen die Fleisch essen sollten entweder selber mal im
Schlachthaus sich das Schlachten von Tieren ansehen und dabei die
Angst in den Augen der Tieren bemerken wollen, vielleicht sogar selber
mit dem Messer ein Tier ermorden ( es ist ja ganz klar Mord, darüber
gibt es überhaupt keinen Zweifel ), um anschließend den Kadaver
aufzuessen.
.
Wer A sagt, muss auch B sagen.
.
Tiere töten zu lassen ( dabei werden die zu tötenden Tiere quer
durch Europa gefahren, qualvoll) halte ich für barbarisch.
Eine Scheibe Fleisch auf den Teller; das andere interessiert
uns überhaupt nicht. Auch nicht, dass sogar Geschlechtsteile
und Augen in Würste verarbeitet werden und natürlich auch nicht
welchen Qualen die Tiere ausgesetzt werden, nicht nur bei der
Haltung in kz-ähnlichen Käfigen, nein auch beim Schlachten.
So etwas nennt man Verdinglichung, eine der Geißeln in der
gegenwärtigen Gesellschaft. Von den Verbrechen an den unschuldigen
Tieren, deren Kadavcer man nach barbarischer Sitte auffrissst
bis hin zur Tötung der Menschen ist es nur ein winzig kleiner Schritt.
Alle Menschen, die Ahnung haben, wissen das.
.
Zitat von jemanden, der es wissen muss, Autor von
"Angst im Kapitalismus", Dr. Dieter Duhm, Psychoanalytiker
"
Es ist unvorstellbar, was sich Menschen heute gegenseitig antun,
und was sie Tieren antun .
Können wir noch etwas tun, um die Erde von dieser unermeßlichen Gewalt und
Angst zu befreien? Ich schiebe alle Illusionen beiseite und antworte trotzdem:
Ja, wir können es, wenn wir es mit allen Kräften wollen und tun.“
mehr...
Kontakt / Impressum
INSTITUT FÜR GLOBALE FRIEDENSARBEIT
PR – Dieter Duhm
Heilungsbiotop I Tamera
Monte do Cerro
P - 7630 Colos
Portugal
weiterlesen hier:
Quelle:
Dr. Dieter Duhm
In vielen Fällen erscheint es mir völlig uneffektiv, mit Fleischessern über
die Qualen der Tiere zu sprechen. Es ist wie bei den Alkoholikern:
Man kann nur sehr bedingt mit ihnen über ihr Suchtverhalten
reden, wenn sie es nicht wollen oder nicht einsehen.
.
Deswegen unterhalte ich mich hier nur mit denjenigen Mitmenschen
die die innere Freiheit besitzen darüber zu schreiben. Kein
Abhängiger jedoch kann sie so richtig besitzen: Die innere Freiheit,
speziell bei diesem Thema, wie Fleischessen und Suchtverhalten.
Wahrscheinlich sind Fleischessen und Suchtverhalten Zwillingspärchen
des ein und desselben Verhaltens. In anderen Worten: Fleischessen
ist eine Sucht. Süchtige haben natürlich immer die besseren Argumente,
nein nicht wirklich aber aus ihrer Sichtweise !
.
Die Kardinal-Frage, die sich mir nun stellt, ist:
"Wie kommt der Fleischsüchtige von seiner Sucht runter ?"
Hier hat die Wissenschaft entsprechende Therapien zu entwickeln
In der Tat, offensichtlich ist das eine besonders schwerwiegende
Sucht mit furchtbaren Folgen für wehrlose Tiere und auch schlimmen
Folgen für die Menschen.
Unser Motto müsste sein:
Fleischessen ist unsensibel und eigentlich nichts für empfindsame
Menschen
Kann ja keiner behaupten, das Abstechen, Erschießen, Erschlagen ( von
Tieren ) sei sensibel.....
Wer so etwas abstreitet, dem ist ohnehin nicht mehr zu helfen.
Mitleid mit der leidenden Kreatur ist ein Merkmal mitfühlender Menschen.
Punkt.
Nachtrag
Wer das mit der Fleischsucht nicht glaubt, sollte sich mal die
Frage stellen, warum diese Menschen sogar Gammelfleisch essen,
Tiere, die nachweislich aus kz-ähnlicher Tierhaltung kommen,
Würste gegessen werden, in den Tierinnereien verarbeitet
werden wie Geschlechtsteile, Augen etc.
Manche Mitmenschen essen sogar die Hoden von Schweinen,
Bullen etc.
Unglaublich zu was für Blüten diese Sucht treibt.
Die unsinnschwadronierenden jagenden Jäger: Tiere müssen geschossen werden, damit sie sich nicht so stark vermehren, bla bla bla ....
Leider zieht auch dieses Argument nicht, wenn man die Umstände
der Jagd, sowie die Umstände der Vermehrung der Tiere im Wald
genau kennt.
Es müsste kein Wildtier gschossen werden. Vielleicht kranke Tiere, aber
die werden wohl ( hoffentlich) nicht zu Nahrung verarbeitet.
Warum aber werden dennoch gesunde Tiere abgeballert ?
Das ganze Problem der Jagd, vielmehr die bewusste Vermehrung einiger
Tierarten, wie Rehe beispielsweise und Wildschweine ins
Grenzenlose, damit auch fleißig geschossen werden kann,
mitsamt den katastrophalen Auswirkungen auf das Ökosystem, sind
wissenschaftlich reichlich beschrieben worden. Gerade die Auswirkungen
auf das Ökosystem sind im Bereich Forstwissenschaft reichlich
thematisch bearbeitet worden. Tatsache ist, dass beispielsweise Rehwild
immer wieder bewusst weit über die Grenze des Zulässigen vermehrt werden,
damit geschossen werden kann. Das ist Tatsache. Rehwild wird im Winter
zudem noch gefüttert, obwohl man weiß, dass gefütterte Rehe sich
besonders stark vermehren. Eine Tatsache die auch für Tauben gilt,
deswegen ist das Füttern der Tauben in den Städten verboten; sie
vermehren sich dann besonders stark. Rehe aber sollen sich stark
vermehren, weil dann besonders viele Tiere abgeballert werden können.
Es geht primär um das unsensible wie aggressive Abballern von Tieren, weil es
ja Freude macht. Ja, es macht sehr vielen Jägern Freude, unschuldige Wesen
zu jagen, um sie dann zu erschießen oder zu erstechen.
Unglaublich aber wahr. Das ist jedenfalls die Wahrheit, nichts als die
Wahrheit. "Jäger sind auch Heger". Mit diesem Spruch gehen sie auf Verteidigungsstellung.
Nicht wenige unkundige Bürger fallen darauf rein. Sie schieben das "Hegen"
des Waldes vor, damit man ihre eigentlichen Motive nicht merkt.
Jedenfalls wird dieses für die meisten Jäger gelten.
Nochmals zum Mitschreiben:
Es wird Rehwild, Schwarzwild usw. zur Vermehrung gebracht, damit
Tiere geschossen werden können. Das ist der einzige primäre Grund.
Jedwede andere Darstellung ist irrig und kann widerlegt werden.
Es geht fast auschließlich darum, der Jagdleidenschaft zu frönen, also
es geht schlichweg um den Tiermord.
Es geht bei der Jagd in der Hauptsache darum, Tiere wie in der Steinzeit zu
töten, abzuballern und sich daran zu ergötzen, wenn sie tot auf dem Boden
liegen. Anschließend wird noch getutet: Die Sau ist tot oder so, einen
Schnaps getrunken und dem Tier einen Tannenzweig ins Maul gestopft.
Ekelhaft, einfach nur ekelhaft. Wobei die Menschen in der Steinzeit
nur daran dachten ihren Hunger zu stillen. Jäger jagen aber nicht, um
ihren Hunger zu stillen, sondern ihre "männliche" Jagdgier zu stillen.
Was bei denen im Kopf abgeht, kann ich mir gut vorstellen, jedenfalls
nicht Angenehmes.
Das sag ich jetzt mal so hart und es ist für mich kein Problem
hier massenhaft Beweise auf den Tisch zu legen, für meine Behauptungen.
Bevor hier jemand Kritik übt, möge er im Internet selber tätig werden.
.
Gerne benenne ich hier LINKS, die sich mit diesem von mir aufgezeigten
Problem befassen.
Ich bleib dabei, so wie mit den Tieren umgegangen wird, bezeichne
ich als unsensibel und moralisch absolut verwerflich. Das ein solches
Verhalten auf den Charakter eines Menschen, auf die Seele und auch mental
entsprechende Veränderungen nach sich zieht, z.B. in der Erziehung,
liegt klar auf der Hand. Gerade bei Kindern bewirkt ein solches unsensibles
Verhalten Schlimmes. Man stelle sich vor, wie Kinder nun mal sind, sie
lieben ihr Kaninchen, was aber nun eines Tages geschlachtet wird. Dann
sollen sie es noch aufessen. Es gibt keine Kinder die so etwas freiwillig
machen. Das sollte uns zu Denken aufgeben. Kinder reagieren hier ganz
sensibel und vorbildlich. Sie lehnen es ab, Tiere zu töten, um sie dann
auzuessen. Erst später, wenn sie die Verdinglichung eingebleut bekommen
haben, eine schizoide Erziehung erlebt haben, fressen sie Tiere, die
sie eigentlich lieben wollen. Ein Kind, das freiwillig Fleisch ißt, ist seelisch
und mental bereits gestört. Es trägt ein schizoides Verhalten zu Tage.
Um zu dieser Feststellung zu kommen, benötigen
wir auch keine studierten Psychologen, wenn wir als Nichtsüchtige
argumentieren. Natürlich sind Fleischesser in den meisten Fällen süchtig
nach Fleisch, denn sonst würden sie ja ihr Fehlverhalten ändern.
Sie ändern sich nicht, weil sie ihr Fehlverhalten nicht einsehen wollen,
jedenfalls die meisten unter ihnen. Das ist so, wie bei jeder Suchtproblematik.
Erst wenn Leidensdruck aufkommt, dann bemühen sie sich vom
Kadaver-essen wegzukommen. Sie wollen es nicht, weil sie süchtig sind.
Deswegen suchen sie verkrampft nach jedem Argument für das
Fleischessen und übersehen dabei, dass es überhaupt kaum ernstzunehmende
Argumente dafür gibt.
Selbst wenn Ameise schreibt, dass geschossene Wild sollte der Nahrungskette
zugeführt werden, so ist das ein Scheinargument. Sie meint natürlich
damit, es in der menschlichen Nahrungskette zuzuführen. Warum nicht
aber der tierischen Nahrungskette ?
Menschen die Fleisch essen, riechen auch oft sehr unangenehm aus
dem Mund. Bei Kleinkindern, die kein Fleisch bekommen, stinkt der
Stuhlgang auch nicht so extrem widerlich. Jeder Mutter, die ihr Kleinkind
nicht mit Fleisch füttert, weiß das.
Hinzu kommt, dass Fleisch erst eßbar ist, wenn es "abgehangen" wurde.
"Abgehangen" bedeutet im Klartext: Das Fleisch ist erst genießbar, wenn
es in den Prozess der Verwesung gekommen ist.
Jeder Metzger weiß das.
Irgendwann wird auf diesem Planeten kein Fleisch mehr gegessen werden.
Aus moralischen Gründen und weil man Frieden möchte, nicht nur
unter den Menschen, sondern auch zwischen Tier und Mensch.
.
Nur unter dieser Prämisse glaube ich an die Zukunft der Menschheit.
.
Der Geruch jedenfalls ist die eine Seite, die genaue Herkunft die andere.
Fleischreste, auch mikroskopische klein, verwesen zwischen den
Zahnlücken und beginnen ( weil sie verwesen ) über z.B. Nacht zu stinken.
Man lasse nach einem ausreichendem Fleischessen den Mundgeruch
beurteilen. Später zum Vergleich ein Essen mit Pflanzen.
Anders jedenfalls ist es bei Pflanzenresten. Der Verwesungsvorgang ist
anders. Das alles kann ja jeder bei sich überprüfen.
Das mit der Schizoidität dürfte eigentlich leicht nachvollziehbar sein,
jedenfalls für alle die Kinder zu betreuen haben. Sprecht mit den Kindern
über diese Problematik des Schlachtens oder geht sogar mit ihnen
in das Schlachthaus, wo z.B. Schweine erschlagen oder erstochen werden.
Zitat Anfang
"Beim Besuch des Dalai Lama in Hamburg haben wir auf unserem Stand für den
Gedanken der fleischfreien oder fleischarmen Ernährung geworben, wie sie von
Buddha gefordert wurde. Auch der Dalai Lama spricht sich für eine Ernährung
aus, die nicht Tod und Qualen für Millionen Lebewesen täglich bedeuted. Der
UNO Klimabericht sagt, dass der übermässige Konsum von Fleisch heute mehr
Umweltbelastung für unser Klima bedeutet, als der gesamte Auto-, Bahn- und
Flugverkehr zusammen. WAS FÜR EIN IRRSINN ! !Hier auf der Webseite legen
wir die verschiedenen Standpunkte dar und eröffnen ein
Diskussionsforum: “Buddhismus ohne Gewalt”
Hier noch einmal GANZ AKTUELL aus Freiburg, 28.7.2007, als er nach dem
Problem der Massentierhaltungen gefragt wurde:
“…ja, das ist wirklich sehr sehr traurig, ekelhaft wie all diese wehrlosen
Hühner und andere Tiere gequält werden.,auch diese Tiere, die die Leute so
gerne essen…die Hummenr. Ganz,ganz schrecklich !! Auch habe ich jetzt
gelernt wie unglaublich schädlich diese massenhafte Tierhaltung für unsere
Umwelt ist. Genau so sind Tierversuche ein Greul. [...]
Zitat Ende,
Quelle und weiterlesen:
Pauenhof - Dharmasala
Der Pauenhof liegt übrigens am linken Niederrhein in der Nähe von
Duisburg ( für den Fall, dass dort mal jemand hin möchte), fast
im Wald in schöner Umgebung. Germ war schon mehrfach dort. Der
Pauenhof liegt übrigens in einem Waldgebiet; sehr schöne Gegend !
Wer sich wirklich brennend für dieses Thema interessiert
und die Argumente von Tierschützern und Tierrechtlern
kennenlernen möchte und das in einer kontroversen Art, ist
hiermit vielleicht gut bedient:
Thema runterladen für ca 10 Euro:
"Über Tierrecht, Tierschutz und die Gleichstellung von Mensch und Tier - Eine
moralische Betrachtung unter Berücksichtigung Gaitas Position"
Fachbereich Philosophie, Universität Leipzig.
.
GRIN Verlag: Über Tierrecht, Tierschutz und die Gleichstellung von Mensch und Tier - Eine moralische Betrachtung unter Berücksichtigung Gaitas Position - Hausarbeit
.
Das mit der Schizoidität halte ich für dermaßen gut bewiesen und
leicht nachvollziehbar, dass ich diese meine Darstellung hier nicht
näher einfließen lassen möchte. Bevor man den schizoiden Anteil
in der von mir beschriebenen Erziehung ignoriert oder gar abstreitet,
sollte man sich erst einmal in Ruhe die Situation des Kindes klar vor Augen
führen. Mit ein wenig guten Willen erkennen die meisten tatsächlich
ernsthaften interessierten Mitmenschen die Problematik einer
schizoiden Erziehung.
Notfalls muss man nachfragen.
.
LINKS:
European Vegetarian Union News - Vegetarier und Nichtvegetarier:
Verein gegen Tierfabriken VgT
Berühmte Vegetarier:
Berühmte Vegetarier
Vegetarismus « barbara streisand, berühmte vegetarier, neckermann reisen, vegatarismus, vegetarisch ernähren « Stillen - Tragen - Ernährung
Es erscheint mir fast unmöglich, mit Tieress-süchtigen über
ihre Sucht zu sprechen, da sie trotz guter prominenter Vorbilder,
sehr guten Argumenten, wissenschaftlichen Erkenntnissen auch
aus der Philosophie einfach nicht einsichtig werden. Aber das ist
so bei Süchtigen nun einmal so. Es verhält sich wie mit der Zigarettensucht
auf den Schulhöfen, wo noch die Lehrer mitgeraucht haben:
Letztendlich musste der Staat eingreifen. Es wird auch hier früher
oder später der Staat eingreifen müssen, bis hin zum Fleischverzehrverbot.
Das Fleischverzehrbot wird kommen, da bin ich mir sicher.
Leonardo da Vinci: "Es wird die Zeit kommen, da das Töten von
Tieren genauso geahndet wird, wie das Töten von Menschen."
So ist es richtig. Natürlich. Diese Zeit wird kommen, wie das
Amen in der Kirche.
Wer gibt den Fleischessern eigentlich das Recht, Tiere zu ermorden ?
Es ist die raffgierige Wirtschaft, der destruktive Kapitalismus, der
Frauen genauso vermarktet, wie Frischfleisch und auch Gammelfleisch an der
Theke bei Real. Und die Menschen, die potentiellen Kunden ? Sie würden
auch S**** fressen, Hauptsache die sieht gut aus und schmeckt gut.
Das ist die Wahrheit, verehrtes Publikum, nichts als die Wahrheit.
Mit freundl. Gruß
Germ
post scriptum:
So, es erscheint mir müßig, noch weiter hier zu diskutieren. Ich habe
ausreichend viel geschrieben zu diesem Thema. Wer wirklich daran
interessiert ist, lernen zu wollen, sich sensibler und empfindsamer
zum Mitgeschöpf Tier zu verhalten, der begebe sich dorthin wo sich
Gleichgesinnte aufhalten, die für das Leiden und das Schicksal der Tiere
ein offenes Herz haben.
Meine Ansicht dazu kennt ihr ja jetzt zur Genüge
Das war's.
Noch einmal : Herzlichst !
Germ