Amory
Aktives Mitglied
Wie gesagt, ich kenne das überhaupt nicht so, dass Singles ausgegrenzt werden. Egal in welchem Alter. Und finde auch nicht, dass Paare / Familien in die Pflicht genommen werden sollen, sich extra um die Singles zu kümmern. Es ist nett, wenn sie es tun. Aber für mich als Single ist es selbstverständlich, dass ich auf die Leute zu gehe und nicht zu Hause sitze und mich frage, wieso mich keine Sau anruft. Ich kann es nachvollziehen, wenn es nicht jedem gegeben ist offensiv zu sein. Aber es ist zu empfehlen.Das habe ich auch nicht behauptet. Ich habe es in dem Zusammenhang mit meinem Hinweis darauf geschildert, dass Singles nicht nur keinen Partner, sondern oft mit zunehmendem Alter auch immer weniger andere Sozialkontakte haben, weil Freunde mit Partner und Familie nämlich lieber unter ihresgleichen bleiben, als einen Single bei Einladungen etc einzubeziehen. Hierdurch droht die Gefahr der Vereinsamung.
Menschen mit Partner lernen das erst kennen, wenn sie verwitwet oder geschieden sind und Kinder oder Enkel nicht vorhanden sind oder nicht in der Nähe wohnen.
Dass Menschen, die den Partner verlieren und plötzlich alleine sind, sich erst neu orientieren müssen, kann ich nachvollziehen. Aber ich denke für diejenigen, die andere Freundschaften immer schon gepflegt haben, ist auch das nicht so ein grosses Problem.