polgara
Aktives Mitglied
Und der Kurs über Liebe, Sex und Küssen ist sowieso immer voll belegt und niemand stört sich daran, dass er nur in Englisch angeboten wird 😉
Französisch wäre auch nett 😀
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Und der Kurs über Liebe, Sex und Küssen ist sowieso immer voll belegt und niemand stört sich daran, dass er nur in Englisch angeboten wird 😉
Hallo polgara,
schau mal hier: Sind Schulnoten notwendig?. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Weil wenn es keine Leute gibt, die erkennen, dass etwas falsch läuft und dies nicht bei jeder sich bietenden Möglichkeit kund tun und auch im eigenen Beruf so leben, es nie umgesetzt würde. Und ich bin nicht allein.
In Deutschland wird das natürlich ein schwerer Weg, weil Lehrer Beamten sind und ich unterstelle das jetzt mal ganz pauschal, da bewegt sich selten etwas schnell.
Außerdem gibt es schon solche Schulen in Deutschland, es ist also nicht ganz so idealistisch wie du vermutest. Und es gibt Lehrer, die sich fortbilden und sich über hirngerechtes Lernen informieren und dies in ihrem Unterricht umsetzen. Auch bei uns. Dies ist mittlerweile auch Thema in der Lehrerausbildung zumindest im Grundschulbereich. Es wird sich etwas ändern ganz gewiss. Denn mit der heutigen Schulform schaffen es die Schüler auch nicht den Anforderungen gerecht zu werden. Da ist anderes gefragt als stupides auswendig lernen über die Zelle und ähnliches...
Schade, dass wir nicht beide eine Schule nach unseren Idealvorstellungen aufmachen und die Kunden entscheiden lassen können.
und die Leistungen der Schüler sind durchwegs gut!
Also erstmal ist Lernen nicht gleich "stupides Auswendiglernen" - man kann Lernen (und übrigens auch Noten) durchaus auch positiv betrachten! Hirngerechtes bzw. ganzheitliches Lernen (worüber ich übrigens an der FH auch einen Kurs besucht habe) schliesst Leistung und Noten nicht aus!
Gesellschaftliche Entwicklungen gehen nunmal langsam vor sich. Wenn man daran teilhaben will, muss man in die Politik gehen... Wenn der "normale Bürger" einfach mal so leben will wie er es für richtig hält, ist das ok (solange er keine Gesetze bricht und es nicht auf Kosten der Steuerzahler tut). Aber die Schüler muss man nunmal auf das Leben vorbereiten wie es momentan ist - auch wenn sich in Zukunft etwas ändern könnte oder sollte.
Es gibt nur Zweien bei dir? Auch eine interessante Methode, mit der ich mich anfreunden könnte.
Wenn Schüler einsehen, dass Noten keine Schikane der Lehrperson sind, sondern eine Chance für sie selbst, sich einzuschätzen, auf etwas hinzuarbeiten, dann werden Noten auch angenommen und geschätzt. Ich versuche immer zu kommunizieren, dass mir etwas daran liegt, dass meine Schüler meinen Unterricht als "Dienstleistung" betrachten und mich als "unterstützend" in ihrem eigenen Lernprozess und dass mir viel daran liegt wie sie sich in meinem Unterricht fühlen.
Leider gibt es auch welche, die keinen Bezug zum Schüler herstellen können, die sich nur dafür interessieren den Lehrstoff zu vermitteln. Es ist halt nicht jeder zum Lehrer geboren, oder sie werden falsch ausgebildet.
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