G
Gelöscht 29614
Gast
Inzwischen ist ein Jahr vergangen und ich will einfach mal den Weitergang berichten.
Allerdings vorher nochmal im Telegrammstil meine Geschichte schreiben:
unehelich geboren-schwere Schuldgefühle-schlimme Botschaften-mich häßlich und nicht liebenswert gefühlt-2 x Frau gesucht, die das bestätigt-mit 60 mich entdeckt und auf den Weg gemacht...
Da ihr sicher fragt wie ich mich entdeckt habe, gleich die Antwort:
Im Vorfeld des 60. Geburtstages habe ich beschlossen im engen Kreis eine Grillparty zu machen. Dazu habe ich eine Einladung am PC gebastelt, in der unzählige Bilder von der Wiege bis ganz aktuell drin sind. Wie ich so die alten Bilder
ansah, fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Ich war ja gar nicht häßlich. Ab diesem Tag begann ich mich zu verändern.
Inzwischen habe ich einige Persönlichkeitstests gemacht, u.a. den HSP-Test mit 265 von 300 Punkten, dann BigFive und DISC, sowie einen Empathietest. Kenne mich nun besser.
Auch habe ich meine Frau gedrängt mir mehr Zuwendung und Liebe zu geben, dazu machte ich ihr den Vorschlag, eine gemeinsame Paartherapie zu machen - Fehlanzeige, sie hat alles abgelehnt... Da ich nicht leicht aufgebe, hab ich die Vorschläge mehrfach gemacht - Negativ! Dann habe ich für mich 2012 im Februar einen Therapeuten gesucht und gefunden, leider zu spät bemerkt, dass es ein Verhaltenstherapeut ist, gesucht hatte ich einen Tiefenpsychologen, das mache ich jetzt.
Hab mal meine Situation vor Jahren hier gepostet: (verfremdet, um die Erkennung zu vermeiden)
http://forum.gofeminin.de/forum/couple2/__f89235_couple2-So-weiterleben.html#6r
In der Vergangenheit habe ich mich aus Rücksicht sehr bedeckt ausgedrückt, das brauche ich nun nicht mehr.
Meine tiefenpsychologisch fundierte Therapie läuft gut, Erkenntnisse sind/waren, ich machte zu viele schlechte Kompromisse, war mir nicht wichtig genug, usw... Alles Dinge, die in meiner "Wertlosigkeit" begründet sind.
"Lustig" ist, dass meine Frau heute reklamiert, ich hätte mir zuwenig Mühe gegeben. Den gleichen Vorwurf richtet sie auch an den Verhaltenstherapeuten (2012)... nur bei sich sucht sie nie!
Er hat in meinem Beisein ihr gesagt, sie wäre eine Meisterin im Worteverdrehen...
Inzwischen weiß ich, sie geht in die Opferrolle, indem sie Passagen in Gesprächen "vergisst" und sich dann als Opfer hinstellt, was aber definitiv nicht stimmt. Dazu ein Beispiel: Jetzt kann ich es sagen, wir waren ein Turniertanzpaar, sie hat mir mir im Juni 2010 an einem Donnerstag abend, wir sprachen über das Gruppentraining, Wiener Walzer wäre dran gewesen und ich weiß sie mochte zu der Zeit keinen WW, da habe ich den Vorschlag gemacht, wir schwänzen und gehen gut essen, das Tanzen schlagartig vor die Füße geworfen mit den Worten: Such dir eine Dame.. Ich habe daraufhin ein befreundetes Paar um Vermittlung geben, was diese auch zusagten.
2 Tage später hing meine Frau alles an die große Glocke und hat damit die Vermittlungsgespräche sabotiert.
Das verschweigt sie gekonnt, sie erzählt, ich hätte mir sofort eine Dame gesucht...
Meine Frau hat sich in 20 Jahren, die wir uns kennen nur ein einziges Mal bei mir entschuldigt und das erst am Ende unserer Zeit... Sie fühlt sich für nichts verantwortlich...
Heinz aus der Pfalz
Allerdings vorher nochmal im Telegrammstil meine Geschichte schreiben:
unehelich geboren-schwere Schuldgefühle-schlimme Botschaften-mich häßlich und nicht liebenswert gefühlt-2 x Frau gesucht, die das bestätigt-mit 60 mich entdeckt und auf den Weg gemacht...
Da ihr sicher fragt wie ich mich entdeckt habe, gleich die Antwort:
Im Vorfeld des 60. Geburtstages habe ich beschlossen im engen Kreis eine Grillparty zu machen. Dazu habe ich eine Einladung am PC gebastelt, in der unzählige Bilder von der Wiege bis ganz aktuell drin sind. Wie ich so die alten Bilder
ansah, fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Ich war ja gar nicht häßlich. Ab diesem Tag begann ich mich zu verändern.
Inzwischen habe ich einige Persönlichkeitstests gemacht, u.a. den HSP-Test mit 265 von 300 Punkten, dann BigFive und DISC, sowie einen Empathietest. Kenne mich nun besser.
Auch habe ich meine Frau gedrängt mir mehr Zuwendung und Liebe zu geben, dazu machte ich ihr den Vorschlag, eine gemeinsame Paartherapie zu machen - Fehlanzeige, sie hat alles abgelehnt... Da ich nicht leicht aufgebe, hab ich die Vorschläge mehrfach gemacht - Negativ! Dann habe ich für mich 2012 im Februar einen Therapeuten gesucht und gefunden, leider zu spät bemerkt, dass es ein Verhaltenstherapeut ist, gesucht hatte ich einen Tiefenpsychologen, das mache ich jetzt.
Hab mal meine Situation vor Jahren hier gepostet: (verfremdet, um die Erkennung zu vermeiden)
http://forum.gofeminin.de/forum/couple2/__f89235_couple2-So-weiterleben.html#6r
In der Vergangenheit habe ich mich aus Rücksicht sehr bedeckt ausgedrückt, das brauche ich nun nicht mehr.
Meine tiefenpsychologisch fundierte Therapie läuft gut, Erkenntnisse sind/waren, ich machte zu viele schlechte Kompromisse, war mir nicht wichtig genug, usw... Alles Dinge, die in meiner "Wertlosigkeit" begründet sind.
"Lustig" ist, dass meine Frau heute reklamiert, ich hätte mir zuwenig Mühe gegeben. Den gleichen Vorwurf richtet sie auch an den Verhaltenstherapeuten (2012)... nur bei sich sucht sie nie!
Er hat in meinem Beisein ihr gesagt, sie wäre eine Meisterin im Worteverdrehen...
Inzwischen weiß ich, sie geht in die Opferrolle, indem sie Passagen in Gesprächen "vergisst" und sich dann als Opfer hinstellt, was aber definitiv nicht stimmt. Dazu ein Beispiel: Jetzt kann ich es sagen, wir waren ein Turniertanzpaar, sie hat mir mir im Juni 2010 an einem Donnerstag abend, wir sprachen über das Gruppentraining, Wiener Walzer wäre dran gewesen und ich weiß sie mochte zu der Zeit keinen WW, da habe ich den Vorschlag gemacht, wir schwänzen und gehen gut essen, das Tanzen schlagartig vor die Füße geworfen mit den Worten: Such dir eine Dame.. Ich habe daraufhin ein befreundetes Paar um Vermittlung geben, was diese auch zusagten.
2 Tage später hing meine Frau alles an die große Glocke und hat damit die Vermittlungsgespräche sabotiert.
Das verschweigt sie gekonnt, sie erzählt, ich hätte mir sofort eine Dame gesucht...
Meine Frau hat sich in 20 Jahren, die wir uns kennen nur ein einziges Mal bei mir entschuldigt und das erst am Ende unserer Zeit... Sie fühlt sich für nichts verantwortlich...
Heinz aus der Pfalz
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