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Sexprobleme in der Ehe.

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Was soll das Heinz?

Das Ganze hatten wir hier doch zu genüge.

Trenn dich und such dir eine Frau die zu dir passt auch sexuell.



Und warum ist mein Antwort auf dein Beitrag 441 gelöscht? 😕
 
Und warum ist mein Antwort auf dein Beitrag 441 gelöscht? 😕

Weiß ich nicht. Was stand denn drin?

Gruß

Heinz
 
Die Damen sind für ihre eigene Lust und ihre Beziehung selbst verantwortlich.

*g* Wie schöööön...
Sich so einfach und elegant jeglicher Verantwortung entziehen zu können.

Äh, täusch ich mich da jetzt gewaltig und warst nicht gerade du ein glühender Verfechter dieser These??
Dass gerade der Mann da keine Verantwortung drüber hat und nur die Frau ganz allein darüber bestimmt (und damit der Mann zumindest über die LUST der Frau keinerlei "Bestimmungsgewalt" zu haben hat und daher letztlich auch keine Verantwortung hat (hört sich so formuliert natürlich sehr krass an, aber das ist doch die Folgerung aus dem ganzen?!)
Dass ja niemand einer Frau einzureden habe, wann und auf was sie LUST hat...

Falls ich mich da jetzt irre, erklärs mir doch bitte.
 
Äh, täusch ich mich da jetzt gewaltig und warst nicht gerade du ein glühender Verfechter dieser These??
Dass gerade der Mann da keine Verantwortung drüber hat und nur die Frau ganz allein darüber bestimmt (und damit der Mann zumindest über die LUST der Frau keinerlei "Bestimmungsgewalt" zu haben hat und daher letztlich auch keine Verantwortung hat (hört sich so formuliert natürlich sehr krass an, aber das ist doch die Folgerung aus dem ganzen?!)
Dass ja niemand einer Frau einzureden habe, wann und auf was sie LUST hat...

Falls ich mich da jetzt irre, erklärs mir doch bitte.

Ist echt etwas anstrengend mit dir.

Sicherlich kann der Mann da nicht viel machen. Und BESTIMMUNGSGEWALT hat er schon gar keine.

Es jedoch so zu sehen, dass die Frau ALLEINIGE Verantwortung für ihre Lust trägt, ALLEINIG dafür verantwortlich wäre, diese wieder herzustellen und damit ALLEINE dafür verantwortlich wäre, wenn die Beziehung nach Nichtwiederherstellung in die Brüche geht - das ist zu einfach gestrickt.

In den allermeisten Fällen ist der Grund von Sexunlust in einer Interaktion zwischen den Partnern zu suchen (entweder auf sexuellem und/oder auf partnerschaftlichem Gebiet). Es ist dann im Vorfeld etwas schief gelaufen.

Ist ein Partner generell sexunlustig, dann ist der andere Partner auch ein wenig mitverantwortlich - denn, er hat den Partner so kennengelernt und akzeptiert. Sich dann später darüber zu beklagen zeugt von mangelnder Reflektion.

Aber ich befürchte, das führt jetzt wieder zu ewigen Diskussionen, die uns wieder keinen Schritt weiterführen.
 
Sicherlich kann der Mann da nicht viel machen. Und BESTIMMUNGSGEWALT hat er schon gar keine.

Ist ein Partner generell sexunlustig, dann ist der andere Partner auch ein wenig mitverantwortlich - denn, er hat den Partner so kennengelernt und akzeptiert.

Widerspricht sich für mich trotzdem, ohne wieder lange Diskussionen anzufachen. Ist halt so. Du hast deine Meinung, ich meine. Würd mich ja gerne mit Argumenten überzeugen lassen, sehe aber keine überzeugenden Argumente.
 
Wenn jemand etwas "braucht, will, verlangt, wünscht u.s.w" der andere das alles aber "nicht braucht",
kann ihm dafür kein vorwurf gemacht werden, beiden nicht.
Der jenige der "braucht, will, wünscht u.s.w" kann versuchen dem anderen dafür Lust zu machen,
oder Wege zu finden, um ihn positiv auf solcherlei einzustellen.

Häufig hilft zu schauen, was der "nicht brauchende" vielleicht braucht.
Ist es nicht das gleiche, was dann?
Findet man das, kann man anfangen ihm da etwas zu geben.
Dann fühlt sich der, der das erste "nicht braucht" viel eher dazu bereit dem anderen auch etwas mehr zu geben.

Sollte der "brauchende" da aber nichts finden, muss er sich überlegen, ob er darauf verzichten kann oder nicht.
Danach verzichtet er, oder nicht.
Somit ist er dann auch derjenige, der die Beziehung beendet oder dennoch weiterführt.

Er hat damit selbst eine Verantwortung zu treffen.
Hat er sich selbst entschieden, kann der andere dennoch Verantwortung zeigen,
er versucht entweder, dem anderen zu sagen, nein, bitte bleib, ich geb dir dafür mehr, was du brauchst,
oder er lässt den anderen gehen.

Allerdings gibt es beim geben und nehmen Grenzen, manchmal will man nicht nur nichts geben oder annehmen,
sondern KANN nicht.

Beides kann aber schwer sein, nicht geben zu können und nicht nehmen zu können.
Somit ist letzten Endes entweder keiner Schuld, am Ende oder am weiterlaufen einer Beziehung,
oder beide.

Beide Seiten haben Rechte
Aber letzten Endes ist es immer am schwersten für den Part, der am meisten unter der Situation leidet.
Dieser Part hat somit auch meist die meiste Verantwortung, er steckt in einer Zwickmühle, bei der er entweder handeln muss,
oder es erdulden und daran vielleicht irgendwann ganz zerbricht.

Vorwürfe machen ist menschlich, aber es gibt immer zwei Seiten einer Medaille
 
Wenn jemand etwas "braucht, will, verlangt, wünscht u.s.w" der andere das alles aber "nicht braucht",
kann ihm dafür kein vorwurf gemacht werden, beiden nicht.
Der jenige der "braucht, will, wünscht u.s.w" kann versuchen dem anderen dafür Lust zu machen,
oder Wege zu finden, um ihn positiv auf solcherlei einzustellen.

Häufig hilft zu schauen, was der "nicht brauchende" vielleicht braucht.
Ist es nicht das gleiche, was dann?
Findet man das, kann man anfangen ihm da etwas zu geben.
Dann fühlt sich der, der das erste "nicht braucht" viel eher dazu bereit dem anderen auch etwas mehr zu geben.

Sollte der "brauchende" da aber nichts finden, muss er sich überlegen, ob er darauf verzichten kann oder nicht.
Danach verzichtet er, oder nicht.
Somit ist er dann auch derjenige, der die Beziehung beendet oder dennoch weiterführt.

Er hat damit selbst eine Verantwortung zu treffen.
Hat er sich selbst entschieden, kann der andere dennoch Verantwortung zeigen,
er versucht entweder, dem anderen zu sagen, nein, bitte bleib, ich geb dir dafür mehr, was du brauchst,
oder er lässt den anderen gehen.

Allerdings gibt es beim geben und nehmen Grenzen, manchmal will man nicht nur nichts geben oder annehmen,
sondern KANN nicht.

Beides kann aber schwer sein, nicht geben zu können und nicht nehmen zu können.
Somit ist letzten Endes entweder keiner Schuld, am Ende oder am weiterlaufen einer Beziehung,
oder beide.

Beide Seiten haben Rechte
Aber letzten Endes ist es immer am schwersten für den Part, der am meisten unter der Situation leidet.
Dieser Part hat somit auch meist die meiste Verantwortung, er steckt in einer Zwickmühle, bei der er entweder handeln muss,
oder es erdulden und daran vielleicht irgendwann ganz zerbricht.

Vorwürfe machen ist menschlich, aber es gibt immer zwei Seiten einer Medaille

Danke Gast, für deinen Beitrag. 🙂
 
Allerdings gibt es beim geben und nehmen Grenzen, manchmal will man nicht nur nichts geben oder annehmen,
sondern KANN nicht.


Dazu 2 Dinge:

1. Wir sind nicht in der Politik, denn dort wird das Wort "will nicht" keiner sprechen. Politiker sagen immer "kann nicht".

Was heißt "kann" nicht? Bitte erklären, denn ich sehe keinen Grund, das kann nicht durch will nicht zu ersetzen.

2. Gerade beim letzten "Gast" frage ich mich doch, wer der ist.... Da halte ich eine generelle Registrierungspflicht für besser. Äh, man schreibt sich selbst eine Antwort und applaudiert dann. Sicher selber, wohlgemerkt...

Gruß

Heinz
 
Liebe?

Der Grund, warum auf mich einige Ansichten so ekelerregend und abstoßend wirken, ist folgender:
Aus Liebe eine feste, lebenslange, verantwortungsvolle Beziehung (ob mit oder ohne Trauschein) einzugehen, hat, neben der Liebe für Kinder, den größten Wert im Leben. Es bedeutet zu Hause sein, dem Leben nicht mehr allein begegnen zu müssen, Wertschätzung, Wärme.....


Jeder gereifte, in sich ruhende und reflektierte Mensch wird, was die Qualität eines Lebens angeht, irgendwann feststellen: Sex ist es nicht, Geld ist es nicht, die Einbauküche ist es nicht, das Auto und der Jahresurlaub sind es nicht, das alles füllt nicht unsere Sehnsuchtslücke.
Es ist ein zu Hause haben, emotional, Liebe.
Es ist, die Hand des anderen zu halten und zur Ruhe kommen. Angenommen, wie man ist, nichts mehr verstecken zu müssen. Und das – ein Leben lang, egal was passiert, frei von jeder Oberflächlichkeit.
Geld kann man verdienen, Sex gibt es schon an der nächsten Straßenecke, das IST ES NICHT!.


Meine Mutter starb einen grausamen Krebstod. Der, nach 16 Jahre langem Leid durch Chemo, Ops und Nachsorgemaßnahmen zerhackte Körper hatte kein Bedürfnis mehr nach Sex, mein Vater konnte das nicht begreifen, in all seiner Dummheit und.......Punkt.


In meinem eigenen Leben habe ich die Erfahrung gemacht, alles was du suchst, der Versuch, Halt zu finden, wenn du mal wieder abschüssiges Gelände betrittst, Sex, ist es nicht. Sex ist nicht die Antwort.


Warum schreibe ich das hier. Weil mich einige Posts hier anwidern, es schüttelt mich bei der Vorstellung, welche dummdreisten Prioritäten einige hier vertreten. Ich kann mir einen runterholen, aber dann kann ich mich wieder den WICHTIGEN, wirklich WERTVOLLEN Dingen im Leben zuwenden. Wenn man am Grab des anderen steht, schämt man sich wahrscheinlich in den eigenen Tod ob der eigenen Dummheit und Oberflächlichkeit.


Viele Menschen, Tiere – Geschöpfe – leiden unendlich.
Sex ist es nicht. Genausowenig wie Geld oder andere dumme Eitelkeiten.
Warum schreibe ich diesen Unfug hier? Ich weiß, dass es viele kluge, warmherzige lebens-und leidgeprüfte Menschen gibt.
Aber dass es einige so dumme Menschen gibt, die glauben, sie hätten irgendwelche Rechte an anderen Menschen oder oberflächlichen Befriedigungen erstaunt mich immer noch. Und stößt mich unglaublich ab.


Danach war mir gerade.
Das war es.
Danke fürs lesen.
 
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