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Sexprobleme in der Ehe.

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Für weitere Antworten geschlossen.
Die am zweiten Abend miteinander ins Bett gesprungen sind, fallen unter "längerfristigere Anbahnung"? 😀

Scherzkeks ! Mathematisch betrachtet sind es immerhin 100 % später 😛 Duckundwech...

Gruß

Heinz
 
Genau darin liegt in Wahrheit schon der Fehler. Eine Frau die Dich wirklich als Mann begehrt, die will mit Dir ins Bett - auch ohne Dich näher zu kennen, auch ohne Beziehungsversprechen - einfach weil sie scharf auf Dich ist. Wenn Dich eine Frau recht viel länger als bis zum kanonischen 3. Date hinhält, dann sollten schon alle Alarmglocken läuten, denn diese Frau begehrt Dich nicht wirklich, sondern betrachtet ihre Sexualität als Tauschmittel und wird Sex mit Dir immer als Zugeständnis betrachten. Sie sucht einen "Versorger" (nicht zwangsläufig im materiellen Sinne) und keinen Liebhaber.



Das ist ganz typisch. Sie hatte mit Dir nur Sex um sich damit Sicherheit zu erkaufen. In dem Moment wo sie die erreicht hat und davon ausgehen kann damit durchzukommen, gibts keinen Grund mehr, mit Dir noch weiter welchen zu haben. Das muss sie gar nicht bewußt so geplant haben, denn das geht ganz von selber. Ein Stückweit ist das bei jeder Frau so, weil es einfach dem natürlichen weiblichen biologischen Programm entspricht - Eine Frau hat aus zwei Gründen Sex: aus körperlicher Anziehung (um schwanger zu werden) und zur Aufrechterhaltung der Beziehung (um den Versorger solange wie nötig bei der Stange zu halten). Für letzteren Zweck ist Sex aber immer nur das allerletzte Mittel und sie wird nur soviel davon wollen bzw. zulassen wie unbedingt notwendig ist.

Wenn der Sex also vorher schon "nicht berauschend" war, wenns da von Anfang an nicht viel echtes, körperliches Begehren gegeben hat, dann sind es nach sehr kurzer Zeit nurmehr Unsicherheit, Verlustangst und Eifersucht die eine Frau dann noch aus der Reserve locken können.

Das eine vom andern zu unterscheiden ist gar nicht so schwer: Wenn die Initiative zum Sex nicht auch öfters von ihr ausgeht, wenn sie beim Sex nicht mit Lust bei der Sache ist oder wenn sie sich häufiger verweigert, dann ist klar dass eine langfristige Liebesbeziehung zum Scheitern verurteilt ist. Gerade wenn da noch nicht mehr als allenfalls die Kaution für eine Mietwohnung verloren ist sollte man sich sofort trennen und nicht versuchen was dran zu ändern, denn es wird mit jedem Mehr an Sicherheit für sie und mit jeder weiteren Festigung der Beziehung schlimmer und nicht besser werden. Wenn man👎 sie par tout nicht ziehen lassen will, dann bleibt nur zu versuchen, sie so lange es geht in permanenter Unsicherheit halten, d.h. kein Treueversprechen, kein Zusammenziehen, keine gemeinsamer Alltag, keine Rechenschaft über getrennt verbrachte Zeit und selbstverständlich keine Heirat und keine Kinder. Wenn letzteres allerdings das Ziel sein sollte, dann hilft nur eine andere Kandidatin.

digitus

Meine Reaktion(en) während des Lesens:
😕 🙄 😕 😀 😕 :wein: 🙄
 
Meine Reaktion(en) während des Lesens:
😕 🙄 😕 😀 😕 :wein: 🙄



Beachtlich, wirklich beachtlich!!! Man sollte dir einen Award verleihen für die nichtssagenste Antwort hier im HR.

Obwohl sie ja so nichtssagend nicht ist, denn sie sagt sehr viel über dich aus. Danke für die ungewollte Offenbarung.

Gruß

Heinz
 
Also ich war ja eigentlich immer ein Mensch, der sehr auf Ausgleich bedacht ist und immer Kompromisse sucht, auch wenn es keinen Ausweg aus einer verfahrenen Situation mehr zu geben scheint. Aber wenn ich mir die Beiträge zu dem Thema hier und auch in anderen Threads und Foren so ansehe, muss ich sagen, dass ich auch kaum Möglichkeiten sehe.
Es ist halt nun einmal so, dass wenn das Verlangen nachlässt und einer der Partner keine Lust mehr auf Sex hat (meist die Frau, manchmal auch der Mann) es praktisch keine Möglichkeit gibt, dies auf Dauer zu ändern (kurzfristige "Erfolge" sind sicher denkbar, aber letztlich "tut" es einer der Partner dann doch nur aus "gutem Willen" oder weil er überredet wurde, also nix von Dauer). Alle angedachten Hilfen von mehr Entlastung für die Frau bis zum Arrangieren von "romatischen Abenden", lange Gespräche oder auch Therapien wurden doch schon vielfach bei den verschiedensten Paaren erprobt und haben letztlich wenig bis gar nichts gebracht (Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel!).

Was bleibt?

Entweder man akzeptiert, dass man eben nur noch "platonisch" als "Freunde" zusammenlebt und führt sein "normales" Alltagsleben weiter, schluckt den Frust hinunter und wenns gar nicht mehr anders geht besucht man👎 halt mal ne Prostituierte oder erleichtert sich per Handarbeit. Das ist auch nicht meine Idealvorstellung einer Partnerschaft, sehe aber keine andere Möglichkeit (man kann eben niemand "zwingen", Lust zu haben).

Oder man zieht einen Schlussstrich, was vordergründig die beste Lösung wäre. Aber wer tut das nach langer gemeinsamer Zeit und vielen Sachen, die einen verbinden (Kinder, Haus, gemeinsame Freunde, Arbeitsplatz...) schon so leicht? Auch wenn control das jetzt wieder als Schwäche bezeichnen mag, da tritt der Sex eben dann doch an die 2. oder 3. Stelle hinter anderen Sachen.

Tut mir leid, Karlo und den anderen Hilfesuchenden, dass ich euch keinen besseren Ratschlag geben kann, aber ich denke, das ist sehr realistisch gesehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Meine Reaktion(en) während des Lesens:
😕 🙄 😕 😀 😕 :wein: 🙄



Beachtlich, wirklich beachtlich!!! Man sollte dir einen Award verleihen für die nichtssagenste Antwort hier im HR.

Obwohl sie ja so nichtssagend nicht ist, denn sie sagt sehr viel über dich aus. Danke für die ungewollte Offenbarung.

Gruß

Heinz

Nun ja, Du hast es verstanden.
Macht nix, für mich unerheblich.
Ich klinke mich an dieser Stelle aus der sog. Diskussion aus.
Jeder hat seine Meinung und muß sehen, wie er damit zurechtkommt.
 
Hallo Kamille.

Falls du hier still mitlesen solltest, es würde mich interessieren wie es dir denn so geht?
 
Den selben Gedanken hatte ich heute auch.

Mein Fazit: Wenn es Wege aus der Problematik gibt, dann nur den Weg, den "Vera" beschrieben hat:

Die Damen sind für ihre eigene Lust und ihre Beziehung selbst verantwortlich.

Alles andere führt zu nichts.

Danke an alle und liebe Grüße

Heinz
 
Zuletzt bearbeitet:
Den selben Gedanken hatte ich heute auch.

Mein Fazit: Wenn es Wege aus der Problematik gibt, dann nur den Weg, den "Vera" beschrieben hat:

Die Damen sind für ihre eigene Lust und ihre Beziehung selbst verantwortlich.

Alles andere führt zu nichts.

Danke an alle und liebe Grüße

Heinz

*g* Wie schöööön...
Sich so einfach und elegant jeglicher Verantwortung entziehen zu können.
 
Und was kann der Sexfordernde tun nach deiner Meinung? (um mal bei der Klaus'schen Definition von fordern und verweigern zu bleiben) Sich kastrieren lassen, Hängolin schlucken, schwul werden, bitte sehr, wir können gerne Ideen sammeln...

Jetzt bin ich mal gespannt...

Gruß

Heinz
 
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