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Sexprobleme in der Ehe.

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Warum sagt dann der Sexverweigerer, dass er den Partner immer noch liebt? Warum sagt er nicht klar und deutlich, was ihn stört?
Wer sagt das das nicht schon lange passiert ist, nur nicht deutlich gehört von Sexforderer und inzwisschen komplett verdrängt?
Warum sagt der Sexforderer das er den Partner noch liebt, obwohl er den Sexverweiger sich mittels Gesetzestexten in sein recht fühlt?
Ist dein Tipp irgendwie begründet oder reines Glücksspiel? Der Sexforderer hat sich nach der Schilderung hier sehr um seine Partnerin bemüht, vielleicht hie und da etwas ungeschickt. Was soll er denn noch alles tun, wenn sich sein Partner nicht äußert?
Begründung: Erfahrung!
Naja, ob wie hier das Urteilsvermögen der Sexforderer als objektiv betrachten können?
Allein der Kombination von bemühen und Sex bringt bei mir Brechreiz.
Wie ich schon geschrieben habe, der sexforderer sollte das Problem nicht an das Symptome aufhängen sondern nach die Ursache im Alltägliche Umgang mit den Anderen suchen. Der Sexverweigerer findet der Sexforderer nicht mehr attraktiv, mag ihm aber noch, nur das drängen auf sex die der Sexverweiger nicht will macht ihm immer unattraktiver.
Mögliche Vor- und Nachteile hatte ich ja ausführlich geschildert.
Das Dumme dabei ist nur, dass die meisten Vorteile auf Seiten des Sexverweigerers und die meisten Nachteile auf Seiten des Sexforderers liegen, also ein totales "Machtungleichgewicht" vorliegt (was im Fall echter Liebe kaum eine Rolle spielt, aber bei auftretenden Konflikten voll zum Tragen kommt).
Ich sehe keine Vorteile, nicht handeln tut man grundsätzlich aus Angst.
 
Wenn am Anfang der Beziehung Sex in alle gewünschte Art und genug vorhanden war ist der jetzt nicht mehr vorhanden ist, liegt dies nicht zwangsweise an der Sexverweigerer. Der Sexforderer kann das genauso verursacht haben. Ich tippe selbst das es eher an der Sexforder liegt als an den Sexverweigerer. Leider schiebt der Sexforderer der schuld auf die Sexverweigerer und schaut nicht nach die eigene Fehler. Solange der Sexforderer so denkt wird sich nichts ändern.

Dann solltest du nachlesen...

Selbst ganz am Anfang war Sex auch nicht berauschend, aber durchaus ausbaufähig. Der drastische Knick kam mit dem Tag des Einzuges bei mir, da war schlagartig das Interesse weg.


Gruß

Heinz
Heinz,

da ich nicht alles fotografisch behalten habe, fängt der satz nicht für nicht mit "Wenn" an.

Wie war der Sex den wenn der sex nicht berauschend dennoch aufbaufähig war?

Und wie lange hast du die drastische Knick akzeptiert ohne da mit ihr darüber zu reden?
 
Wer sagt das das nicht schon lange passiert ist, nur nicht deutlich gehört von Sexforderer und inzwisschen komplett verdrängt?

Ist natürlich möglich, wäre aber eine reine Vermutung. Wir müssen uns schon auf das stützen, was uns hier im Forum berichtet wird.


Warum sagt der Sexforderer das er den Partner noch liebt, obwohl er den Sexverweiger sich mittels Gesetzestexten in sein recht fühlt?

Ich denke mal das mit den Gesetzestexten war nur eine Reaktion auf die männerfeindlichen Angriffe mancher Forenschreiber. Seiner Frau gegenüber wird er wohl kaum mit dem Gesetzbuch in der Hand seinen Sex einfordern.

Allein der Kombination von bemühen und Sex bringt bei mir Brechreiz.

Ist es denn nicht immer ein gegenseitiges Bemühen, gerade auch wenn man sich frisch kennenlernt? In der Situation akzeptiert es ja wohl auch jeder Mann, dass die Partnerin nicht gleich mit ins Bett hüpft. Aber hier ist das Bemühen doch sehr einseitig geworden und deshalb sehr ungut, da geb ich dir recht. In einer normalen Beziehung (wie ich sie verstehe) haben beide Freude am Sex und leben das auch aus.

Wie ich schon geschrieben habe, der sexforderer sollte das Problem nicht an das Symptome aufhängen sondern nach die Ursache im Alltägliche Umgang mit den Anderen suchen. Der Sexverweigerer findet der Sexforderer nicht mehr attraktiv, mag ihm aber noch, nur das drängen auf sex die der Sexverweiger nicht will macht ihm immer unattraktiver.

Ja aber an was als den Symptomen soll er sich denn orientieren, wenn sie sich weiter nicht äußert?


Ich sehe keine Vorteile, nicht handeln tut man grundsätzlich aus Angst.

... ich kann beim Sexverweigerer keine Angst erkennen.
 
Klaus,

du wirfst mich vermutungen vor obwohl ich nur im Frage stelle was der schreiber schreibt.
Schon mal was vom Fremdbild und Selbstbild gehört?

dazu schreibst du selber "ich denke...." ist das den keine vermutung?

Ich habe mir beim Sex noch nie bemüht, und will da mit 51 auch nicht mit anfangen müssen. 😉

Ja aber an was als den Symptomen soll er sich denn orientieren, wenn sie sich weiter nicht äußert?
Er kann sich nur an eins orientieren, die Scheidung, zumindest solange er nicht einsehen will das der Sexverweigerung nicht vorkommt aus der Unlust an Sex an sich, sondern an der Unlust auf Sex mit Ihm. Und wenn der Sexverweigerer grundsätzlich kein/weniger Lust auf Sex hat, dann nützt drängen auch nichts.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie war der Sex den wenn der sex nicht berauschend dennoch aufbaufähig war?

Nun, sie war gehemmt.

Und wie lange hast du die drastische Knick akzeptiert ohne da mit ihr darüber zu reden?

einige Wochen, nehme ich an. Hab mich auch etwas geschämt, weil ich mir gierig vorkam.

Gruß

Heinz
 
Klaus,

du wirfst mich vermutungen vor obwohl ich nur im Frage stelle was der schreiber schreibt. dazu schreibst du selber "ich denke...." ist das den keine vermutung?

ich werfe dir das doch nicht vor. Nur - deine Frage klingt so, als ob es feststeht. Wenn ich schreibe "ich denke" kennzeichne ich ja damit, dass das meine Meinung ist.


Ich habe mir beim Sex noch nie bemüht, und will da mit 51 auch nicht mit anfangen müssen. 😉

Dann sei glücklich und preise jeden Tag, wo das so bleibt. Allerdings wirst du Glücklicher dich dann auch kaum in die Gemütsverfassung z.B. von Karlo hineinversetzen können...

Er kann sich nur an eins orientieren, die Scheidung, zumindest solange er nicht einsehen will das der Sexverweigerung nicht vorkommt aus der Unlust an Sex an sich, sondern an der Unlust auf Sex mit Ihm. Und wenn der Sexverweigerer grundsätzlich kein/weniger Lust auf Sex hat, dann nützt drängen auch nichts.

Ist denn wirklich die Scheidung die einzige Möglichkeit? Ich denke (!), wenn man viele Jahre zusammen verbracht hat, wirft man das nicht einfach so weg, nur wenns gar nicht anders geht...
 
Hallo Heinz,

danke für die Antworten.
Wenn eine Frau gehemt ist und du sie da nicht aus diese Hemmung rausbekommst hast du Sie während der Sex Sie nicht so berühren können damit die Hemmung weggeht. (Das ist nicht als versagen zu sehen sondern das passiert. Nicht jeder ist mit jedem Kompatibel auch sexuell nicht).

Für mich ein Zeichen das es nicht passt und ein absolute Stopper für eine Beziehung.
Eine Frau auch selber ein gewisses Verlangen haben Sex mit mir zu haben, und mir das auch zeigen. Eine Frau die Sex als notwendiges Übel sieht passt nicht bei mir.
Darauf zu hoffen das das besser wird kannst du vergessen, wie du selber auch gemerkt hast.
Jetzt noch darauf zu drängen bringt gar nix.

einige Wochen, nehme ich an. Hab mich auch etwas geschämt, weil ich mir gierig vorkam.
da kann ich nur den Kopf schütteln, du kamst dich gierig vor? Das ist doch Unsinn.

Problem jetzt ist das es nicht zurück zu drehen ist. Es geht jetzt nur noch um Schadenbegrenzung.
Deine Frau bedrängen und oder auf dein Recht und ihre Pflicht zu pochen wird niemals früchten.
Entweder ihr findet eine ander Lösung, zB du kannst dir dein bedürfnis nach Sex außer Haus befriedigen, oder ihr Trennt euch.

Eine Lösung habe ich noch vergessen. Du leidest und jammerst weiter.

Nicht schön das alles, nur drumherum reden bringt dir auch nichts.
 
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