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Schwierige Menschen im Freundeskreis

Sie leben vom Klatsch und Tratsch. Du entscheidest wie weit du gehst. Meine Wenigkeit macht um jeden Verein den größt möglichen Bogen. Freundeskreis kann das nicht genannt werden.
Bei dem Essen hättest du ihr sagen können, dass du das Essen gerne warm essen möchtest und wenn du wartest bis alle etwas haben, dann ist dein Essen kalt. Aber aufgrund des Überraschungsefektes wäre mir spontan möglichweise auch nichts eingefallen. Dann hätte ich es ihr beim nächsten Essen unter die Nase gerieben, was sie gesagt hat.
 
Ich würde einen Verein oder eine Gruppe auch nicht als Freundeskreis sehen.
Vor allem würde ich es nicht als Freundeskreis sehen, wenn so unmögliche Menschen dabei sind.
 
Was ich nicht verstehe, wieso redest du von Freundeskreis, wenn es ein Verein ist.
Das ist ein großer Unterschied. Ein Verein muss kein Freundeskreis sein.
Wenn sonst keine Freunde vorhanden sind und man auf die Gruppe angewiesen ist, dann hat man nicht viel Auswahl etwas gegen die Personen zu unternehmen.
Viele Menschen höre sich gerne Tratsch und Klatsch an. Wenn sich keiner dazu äußert, dann bleibt es so.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich würde schauen mit wem der Leute ich mich am besten verstehe, und dann Einzeltreffen machen.

Und den unmöglichen Tussen nix davon erzählen.
Es geht die rein gar nix an, jeder ist ein freier Mensch und kann sich aussuchen, mit wem man die Freizeit verbringt.

Ich würde keinen Wert auf einen Verein legen, wo so ein Verhalten herrscht.
Da würde ich mich nicht frei fühlen.

Lieber sich an ausgewählte Personen halten und sich einzeln treffen ist besser.

Ich glaube du verklärst es, in einem "Freundeskreis" zu sein.
Man kennt das halt aus Filmen und Serien und denkt, man braucht das zum cool sein oder glücklich sein.
Ist aber nicht so.

Glücklich ist man, wenn man stressfrei ist und nix mit Personen zu tun hat, die nerven oder bösartig sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich muss hier etwas klarstellen: Wir waren nicht schon immer ein Verein. Manche Leute bei uns sind zusammen in die Schule gegangen (zwei Personen kennen sich noch aus dem Kindergarten). Der Freundeskreis hat seinen Ursprung den 80ern. Anfangs war das eine kleine Gruppe von 4-5 Menschen, die im Laufe der Jahre immer größer wurde. Jetzt sind wir um die 35 Personen und erst seit 2 Jahren offiziell ein Verein.

Das Verhalten von Gina und Shirin hat nicht unbedingt was damit zu tun, das wir ein Verein sind. Ich kenne das wie gesagt auch von früheren Freundeskreisen, die keine Vereine waren. Jedes Mal haben 1-2 Leute einen auf dominantes Alpha-Tier gemacht und angefangen, sanftmütige Personen unterzubuttern.

In meinem jetzigen Freundeskreis war das viele Jahre nicht der Fall, das haben mir einige bestätigt. Als Gina und Shirin zu uns kamen, hätte ich ihnen das gar nicht zugetraut. Beide wurde von einem Pärchen, das Mitleid mit ihnen hatte, in den Kreis aufgenommen. Beide Frauen haben nämlich "Schicksal". Gina hat den Kontakt zu ihren Eltern abgebrochen, Shirins Eltern sind früh verstorben. Dieses Pärchen hat ihnen über Vitamin B Jobs und Wohnungen besorgt (beide Frauen kommen von woanders her) und allgemein sehr viel für sie getan. Wenn ich eine der diesen beiden Frauen wäre, würde ich große Dankbarkeit empfinden und nicht im Traum darauf kommen, ständig unverschämte Forderungen zu stellen und andere zu piesacken.

Einige bei uns in der Truppe haben übrigens gar keine Lust auf Vereinsarbeit. Dass wir jetzt ein Verein sind, war kein gemeinsamer Beschluss. Das hat eine Handvoll Leute festgelegt, u. a. Gina und Shirin. Sie haben sogar mal damit gedroht, alle rauszuwerfen, die sich weigern zu arbeiten. Die haben sich als Neulinge in einen lange existierenden Freundeskreis geschlichen und wollen nun bestimmen, wer was zu tun hat.

Wenn ich wenigstens Verbündete hätte. Leider nehmen die meisten netten Menschen bei uns die beiden Frauen immer wieder in Schutz, egal wie sie sich verhalten. Vermutlich haben sie Angst vor ihnen.
 
Einige bei uns in der Truppe haben übrigens gar keine Lust auf Vereinsarbeit. Dass wir jetzt ein Verein sind, war kein gemeinsamer Beschluss. Das hat eine Handvoll Leute festgelegt, u. a. Gina und Shirin. Sie haben sogar mal damit gedroht, alle rauszuwerfen, die sich weigern zu arbeiten. Die haben sich als Neulinge in einen lange existierenden Freundeskreis geschlichen und wollen nun bestimmen, wer was zu tun hat.

Wenn ich wenigstens Verbündete hätte. Leider nehmen die meisten netten Menschen bei uns die beiden Frauen immer wieder in Schutz, egal wie sie sich verhalten. Vermutlich haben sie Angst vor ihnen.
Wenn klar unterschiedliche Ansichten gegenüberstehen, bleibt nichts anderes übrig, als den Verein entweder in zwei zu teilen oder G+S in "ihrem" Verein glücklich bleiben zu lassen und selber einen lockeren Freundeskreis, aber keinen Verein mehr zu machen. Ich weiß ohnehin nicht, warum ein Freundeskreis unbedingt ein Verein werden mußte, außer unnötiger Bürokratie bringt das herzlich wenig. Ich war auch mal Mitglied in einem Stammtisch (ist lange entschlafen), auch da wurde mal ein Verein diskutiert und am Ende blieb es beim Stammtisch.
Ist das in einer Stadt oder eher auf dem Land, wo keine Ausweichmöglichkeiten für gemeinsame Freizeitaktivitäten jenseits dieses Vereins existieren? Oder hat es einen anderen Grund, warum die Leute so eng aufeinander hocken müssen, um ihre Freizeit zu verbringen?
 
Seit ich denken kann, habe ich mir einen größeren Freundeskreis gewünscht. Als ich jünger war, hatte ich das schon, aber es gab leider Probleme und ging irgendwann auseinander. Jetzt bin ich älter, reife und dachte ich hätte endlich einen Freundeskreis gefunden, in dem die Menschen erwachsener sind und respektvoll miteinander umgehen. Das ist auch größtenteils so. Nur leider gibt es bei uns zwei Frauen, die aus der Reihe tanzen.

Diese Frauen - ich nenne sie einfach mal Gina und Shirin - haben zwei Gesichter. Einerseits sind sie sehr sympathisch, man kann sich super mit ihnen unterhalten, sie sind für viele Unternehmungen offen und für ihre Freunde da, wenn Hilfe gebraucht wird, wie z. B. bei einem Umzug.

Auf der anderen Seite sind sie neidisch und missgünstig auf Menschen, die was Schönes erlebt/bekommen/was-auch-immer haben. Sie lästern über Abwesende und werten sie hintenrum ab. Sie hetzen einige gutgläubige Menschen aus dem Freundeskreis gegen andere auf, die ihnen auf die Nerven gehen. Sie pampen Leute aus dem Freundeskreis grundlos wie aus heiterem Himmel vor der ganzen Gruppe an, ohne triftigen Grund und stellen sie vor allen bloß. Wenn man in einem Punkt nicht ihrer Meinung ist, werden sie pampig, machen Vorwürfe und geben einem das Gefühl, dass man sich vor ihnen rechtfertigen muss, wenn man ihre Meinung nicht teilt. Die Beiden verhalten sich oft widersprüchlich und ändern häufig ihre Meinung. Es passiert immer wieder, dass eine Meinung zu einem bestimmten Thema geäußert wird und nur kurze Zeit später haben sie eine völlig andere Meinung zum gleichen Thema.

Wie kann man einen anständigen Umgang mit solchen Menschen pflegen, ohne den Bestand des Freundeskreises zu gefährden?
Ich glaub, das ist in uns Menschen drin, so kann er sein, es sei denn, er beherrscht sich und lebt das nicht aus.
Du bist beherrschter, aber hast das auch, wie ich, wie wohl jeder mehr oder weniger ausgeprägt.
Das Teufelchen bewohnt uns, wie auch das Engelchen, das Rechte und das Linke ist in uns. Die Welt ist dual, alles hat eine Kehrseite und niemand ist NUR "schön", man hat auch eine "unschöne" Seite.
Nimms nicht so streng, das ist doch menschlich. Du kannst ja dazu beitragen, dass sie sich das eine oder andere mal fragen, warum sie den Drang haben, so zu sein? Lästern tut man eigentlich dann, wenn man sich nicht gut behandelt fühlt.
 
Ich weiß ohnehin nicht, warum ein Freundeskreis unbedingt ein Verein werden mußte, außer unnötiger Bürokratie bringt das herzlich wenig.

Wir veranstalten seit Jahren eine größere Feier. Wenn wir kein Verein wären, müsste einer von uns mit seinem Privatvermögen dafür haften. Das wollten wir vermeiden.

Die Wohnorte der Mitglieder sind breit verstreut, vom Dorf über die Kleinstadt bis zur Großstadt ist alles dabei.
 

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