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Schwiegertochter mag mich nicht...

Zermarter dir nicht das Hirn, das muss nicht an dir liegen, sondern kann auch rein egoistische Motive deiner Schwiegertochter haben.

Tatsächlich hast du aber wenig Möglichkeiten, an der Situation etwas zu ändern, wenn die Schwiegertochter das nicht will. Sei eher froh, dass sie deinen Sohn nicht noch gegen dich aufzuhetzen versucht oder dass er sich davon nichts annimmt.

hallo pfefferminzdrops, ja, das stimmt....
Ansonsten könntest du mal überlegen, wie du sonst noch Freude in dein Leben bringen kannst, so dass dich diese Geschehnisse nicht so runterziehen. Wie wäre es denn mit einer Leihomaschaft für eine Familie, die dringend Hilfe gebrauchen kann. Vielleicht bekommst du dort dann die Wärme, die du über deine leibliche Familie nicht so erhälst -

darüber hatte ich auch schon mal nachgedacht... würde ich auch sicher tun... aber (ich bin Rentnerin) noch bin ich in meinem alten Beruf teilzeitmäßig tätig und das genügt mir erstmal an "Zeitvertreib" .... 😉
 
Die Kinder sind jetzt in einem Alter, da könnten sie doch regelmäßig bei dir die Ferien verbringen?
Der Vater bringt sie, kann ja eine Nacht übernachten und du und die Enkel können eine sehr schöne Zeit miteinander verbringen.
Ich fände das als sehr angenehm für alle Beteiligten.

hallo Floridah, hatten wir schon mal so gemacht. Wir haben uns "in der Mitte" getroffen, also für jeden
ca 150 km zum Treffpunkt "Kinder/Auto-Wechsel" und gleich wieder zurück. Fand ich super.
Die Kinder waren ein paar Tage bei mir - war super 🥰

Es geht leider nur in den Ferien oder mal an Brückentagen... aaaaber: Ferien und Brückentage sind
fast immer schon im Vorfeld von den Eltern verplant (lange Urlaube, Kinder sind in "Feriencamps" ,
Termine mit den Freunden der Kinder etc... )
 
Mein Sohn und seine Familie haben ein bewegtes Leben - ist ja auch ok !!! Aber für mich bleibt da
wenig Spielraum und an (schlechten) Tagen macht mich das sehr traurig.

Ihr habt mir wunderbare Tipps gegeben und auch eure Meinungen decken sich mit der meinigen...

Es tut gut, eure Mitteilungen zu lesen und ich fühle mich von euch "in den Arm genommen" 🥰 .

Es fühlt sich für mich gut an, dass ich aus euren Berichten lesen kann, dass ich mit meinen
Gedanken eigentlich richtig liege und auch, dass ich es einfach so akzeptieren muss wie es
ist...

Ich danke euch, dass ihr euch Zeit genommen habt 😍 .
 
Meine Schwiegertochter (45) mag mich nicht. Von Anfang an war das zu spüren.
Hallo Giulia66,
wenn sie dich von Anfang an nicht mochte, spricht das eher dafür, dass ihr einfach nicht "gleich tickt". Vielleicht hat niemand etwas falsch gemacht. Ihr könntet einfach unterschiedliche Menschen sein – das ist ja der Alltag und kommt ständig vor. Nur meidet man solche Menschen ansonsten, nur in Familien oder auch in Teams ist man gezwungen, trotzdem miteinander auszukommen.

Deine Schwiegertochter vermeidet hier den Lernprozess durch Abstand und Zurückweisung. Wenn dir etwas an der Beziehung liegt, könntest du versuchen, neue Beziehungsangebote zu machen, die ihr den Weg leichter machen. Beispiele wurden hier schon genannt, kürzere Besuche etwa.

Offenbar passt es auf der emotionalene Ebene nicht. Und die praktische Rolle, die Omas sonst oft einnehmen, geht nicht wegen der Entfernung. Du könntest mal ausprobieren, wie sie darauf reagiert, wenn du ihr einen Brief schreibst, sagst, dass es dir leid tut, dass du sie so wenig unterstützen kannst und ihr dann einen Geldbetrag überweist, der dir "wehtut" – mit dem Kommentar, sie soll mit dem Geld bitte etwas kaufen, das sie für sinnvoll hält. Du könntest sie auch fragen, was du sonst noch für sie tun kannst, damit du deiner Großmutterrolle gerechter wirst (so nimmst du die Verantwortung für die gescheiterte Beziehung auf dich und öffnest ihr die Tür, ihre eigenen Fehler zu sehen und einzugestehen). Auch das kostet dich natürlich etwas, aber es bietet die Chance auf Verbesserung.

Das wäre eine so genannte Musterunterbrechung bzw. eine Art paradoxe Intervention. So etwas kann eingefahrene Beziehungsmuster verwirren und zu einem Neuanfang helfen.

Alles Gute!
Werner
 
Du könntest mal ausprobieren, wie sie darauf reagiert, wenn du ihr einen Brief schreibst, sagst, dass es dir leid tut, dass du sie so wenig unterstützen kannst und ihr dann einen Geldbetrag überweist, der dir "wehtut" – mit dem Kommentar, sie soll mit dem Geld bitte etwas kaufen, das sie für sinnvoll hält. Du könntest sie auch fragen, was du sonst noch für sie tun kannst, damit du deiner Großmutterrolle gerechter wirst (so nimmst du die Verantwortung für die gescheiterte Beziehung auf dich und öffnest ihr die Tür, ihre eigenen Fehler zu sehen und einzugestehen). Auch das kostet dich natürlich etwas, aber es bietet die Chance auf Verbesserung.
Oh, das würde ich in ihrer Rolle als total übergriffig und den Versuch, Druck auszuüben, empfinden. Besser nicht machen
 
Mein Eindruck ist.....hm....ich versuche, die richtigen Worte zu finden....dass dein Sohn in deinen Beiträgen "neutral" wegkommt:

Er hat viel zu tun etc. , deine Worte ihn betreffend wirken sehr verständnisvoll und fast schon...hm....vorbeugend entschuldigend...... - bei der Schwiegertochter hingegen gehst du davon aus, dass sie dich nicht mag....

Hast du schon mal daran gedacht, dass dein Sohn (ebenfalls) keinen häufigeren Kontakt mit dir will? 300 km ist ja nicht aus der Welt - wenn er wollte, könnte er dich auch ohne seine Frau besuchen kommen.
 
3 Stunden mit dem Auto hinfahren oder 5 mit dem Zug, 2 Stunden Kaffee trinken und dann wieder 3 bis 5 Stunden zurück. Mal so locker und unverbindlich. Nicht dein Ernst!
Ich konnte das schon so machen, aber da war eine innige Verbindung da und ein hoher Anlass.

Besuch von der MamaOma ist hier in diesem Fall eher eine Ausnahme und vermutlich nicht einmal ersehnt vom Sohn, weil er weiß, dass Konfliktpotenzial da ist.

Mit ruhigem Gefühl diese paar Tage fix einplanen, kein Mehr erwarten oder verlangen, akzeptieren, so ist es jetzt...
Anpassen statt verzweifeln.
Später kann man die Kinder in den Ferien einladen, oder der Sohn bringt sie und bleibt ein paar Urlaubstage. Es kann sich alles noch ändern.
 
300 km ist ja nicht aus der Welt - wenn er wollte, könnte er dich auch ohne seine Frau besuchen kommen.

Später kann man die Kinder in den Ferien einladen, oder der Sohn bringt sie und bleibt ein paar Urlaubstage. Es kann sich alles noch ändern.


mein "Problem" ist nicht die Entfernung und auch nicht, dass wir uns nur 3 mal im Jahr sehen...

Mich bedrückt, dass - wenn ich schon mal zu Besuch komme, meine Schwiegertochter das Weite
sucht... und mir auch sonst aus dem Weg geht, wenn wir mal zusammen im Haus sind.

Sie hat dann Kopfschmerzen und muss sich stundenlang hinlegen...
Es ist alles ganz offensichtlich, dass sie mir aus dem Weg geht.... 🤷‍♀️
 
Das Hauptproblem sind diese Gefühle, diese Trauer und das Niedergedrücktsein.

Den Kindern geht es gut, dem Ehepaar geht es gut, es lässt sich nur nicht machen, dass man als MamaOmaSchwiegermutti mehr integriert ist. Ist das wirklich so ein Nachteil?

Ich sag immer: Gottes Wille geschehe- es kann nicht alles so sein oder werden, wie vorgestellt, was nicht heißen muss, dass das schlecht ist.

Einer meiner Söhne wohnt hunderte Kilometer weg, seine Familie, die er dort gegründet hat ist glücklich, die Eltern meiner Schwiegertochter dort wohnen Tür an Tür, ihnen fehlt es an nichts.
Die Mama meiner anderen Schwiegertochter ist eine komplett gute Oma, alles ist gut.
Wer weiß, ob das nicht Sinn hat, wie es ist.
 

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