Hallo zusammen, ich bin neu hier und bräuchte unparteiischen Rat.
Wir leben eigentlich in einer intakten Familie. Wir (52/50) lebten 2022mit 3 Kindern jetzt (23/20/17) in einem Haushalt. 2022 lernt unser Sohn seine Freundin kennen da bei ihr alles etwas kompliziert war haben wir es erlaubt das sie bei uns einziehen kann unter der Voraussetzung das sie sich im Haushalt beteiligt im Sinne von Unterstützung beim Kochen aufräumen ihre Wäsche selbst zuerledigen. Da sie zu diesem Zeitpunkt nicht arbeiten konnte brauchte sie auch finanzielle sich nicht beteiligen. Nach einem Jahr war bei mir die Geduld zu Ende da sie die Abmachung nicht eingehalten hatte. Hab ich gesagt wenn das so nicht funktioniert müsse sie zu ihren Eltern zurück. Also haben sich beide ein Wohnung gesucht und sind innerhalb 2 wochen ausgezogen. Ok das haben wir akzeptiert. 2025 stand ein weiterer umzug an den wir ebenfalls unterstützt haben. In der Zwischenzeit war das Verhältnis einigermaßen ok. Unser Sohn hat ihr einen heiratsantrag gemacht. Leider hatte sie in im ersten Drittel eine fehlgeburt. Natürlich haben wir versucht zu trösten aber das war irgendwie nicht gewünscht. Als sie dann kurz darauf wieder schwanger war haben wir uns sehr gefreut wobei wir schon gemerkt haben das sie keinen zu engen kontakt möchte. Habe auch angeboten das zu klären aber es kam immer nur die Antwort alles ok. Zu allem entsetzt hatte sie im 4 monat eine weiter Fehlgeburt. Wir standen natürlich unterstützend an der Seite. Vor einiger Zeit fand die Hochzeit statt alles schön und gut soweit waren aber nicht erwünscht bei den Vorbereitungen das hat uns schon ziemlich verletzt besonders das wir das Fest ohne braut aufgeräumt haben und sie hat sich bisher auch nicht gemeldet. Das Verhältnis zu unserem Sohn ist gut
Sorry für den langen Text bräuchte einen Rat wie wir uns verhalten sollen
Wir leben eigentlich in einer intakten Familie. Wir (52/50) lebten 2022mit 3 Kindern jetzt (23/20/17) in einem Haushalt. 2022 lernt unser Sohn seine Freundin kennen da bei ihr alles etwas kompliziert war haben wir es erlaubt das sie bei uns einziehen kann unter der Voraussetzung das sie sich im Haushalt beteiligt im Sinne von Unterstützung beim Kochen aufräumen ihre Wäsche selbst zuerledigen. Da sie zu diesem Zeitpunkt nicht arbeiten konnte brauchte sie auch finanzielle sich nicht beteiligen. Nach einem Jahr war bei mir die Geduld zu Ende da sie die Abmachung nicht eingehalten hatte. Hab ich gesagt wenn das so nicht funktioniert müsse sie zu ihren Eltern zurück. Also haben sich beide ein Wohnung gesucht und sind innerhalb 2 wochen ausgezogen. Ok das haben wir akzeptiert. 2025 stand ein weiterer umzug an den wir ebenfalls unterstützt haben. In der Zwischenzeit war das Verhältnis einigermaßen ok. Unser Sohn hat ihr einen heiratsantrag gemacht. Leider hatte sie in im ersten Drittel eine fehlgeburt. Natürlich haben wir versucht zu trösten aber das war irgendwie nicht gewünscht. Als sie dann kurz darauf wieder schwanger war haben wir uns sehr gefreut wobei wir schon gemerkt haben das sie keinen zu engen kontakt möchte. Habe auch angeboten das zu klären aber es kam immer nur die Antwort alles ok. Zu allem entsetzt hatte sie im 4 monat eine weiter Fehlgeburt. Wir standen natürlich unterstützend an der Seite. Vor einiger Zeit fand die Hochzeit statt alles schön und gut soweit waren aber nicht erwünscht bei den Vorbereitungen das hat uns schon ziemlich verletzt besonders das wir das Fest ohne braut aufgeräumt haben und sie hat sich bisher auch nicht gemeldet. Das Verhältnis zu unserem Sohn ist gut
Sorry für den langen Text bräuchte einen Rat wie wir uns verhalten sollen