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Schwester Miterbin terrorisiert mich nach dem Tod der Mutter

ich kann jetzt nochmal ausholen, die Schwester hat mir die 6 Kisten nur über eignet, wenn ich ihr schriftlich, vertraglich verbriefe und unterschreibe, dass sie meine geerbten Gegenstände, die in meinnEigentum übergegangen sind, also meine Sachen, nachträglich noch wieder ausleihen darf.
Das hab ich ihr leider schriftlich gegeben, weil die Meditation schon 6000€ gekostet hatte und es schon 23. Uhr war, das hat der Mediator mitgemacht.
Schwester wollte gar nichts machen , nur mit gut zureden.
Also allein die Teilung des Hausrates hat 6000€ gekostet, weil sie Schwester einen schriftlichen Teilungsvertrag verlangt hat.
Das durfte sie.

Und 6 popelige Kisten mit Hausrat waren dir ein paar tausend Euro, viel Zeit und Nerven wert.
Für mich nicht nachvollziehbar, ich hätte (habe das schon 2 x) gesagt, dass die Schwester den kompletten Hausstand haben kann, ihr das schriftlich gegeben, gerne bei Notar oder Mediator, wenn sie darauf besteht und die Kosten dafür trägt.

Ein wenig entsteht bei mir der Eindruck, dass deine Schwester und du mehr Ähnlichkeiten habt als ihr vermutet.
 
das Haus war voller Andenken Gegenstände an meinem Vater. Der war ein weltreisender Zoologe und war auf der ganzen Welt und in der Antarktis. Diese hatte die Mutter nie an uns Kinder gegeben oder auch nicht zur Verfügung gestellt, weil die Mutter den Mann für sich haben wollte und hamstern wollte und nicht haben konnte, dass die Kinder glücklich sind.
Ich wollte mir das jetzt gerne ansehen und durcharbeiten.
Ich hatte auch der Schwester gesagt, ich nehme ein paar Sachen zuerst und gebe dir das dann.
Sie hatte kein Bock , dass ich was kriege, wollte alles.
Das geht so nicht. Das ist mein Vater und ich will sehr gerne diese Sachen ansehen, auch vielleicht erst mit 65 oder 67. Die Schwester hatte sich nie dafür interessiert, aber ich seit 30 Jahren danach gefragt.
Die Mutter hatte die Trauer der Kinder unterdrückt und beide Kinder somit in eine krasse emotionale Abhängigkeit von der Mutter hinein-erzogen /abgerichtet.
Ich bin darüber seit Ende der 90er Jahre bewusst geworden und hab mich diesem psychischen Misbrauch der Mutter entzogen, was psychisch auf meiner Seite schwer genug war.
Die Schwester hatte nie diesen gesunden Cut mit der emotional misbrauchenden Mutter gemacht und war wie in einer symbiotischen, sektenartigen mentalen Abhängigkeit zur Mutter und und den Polaritäten gefangen Schwester will frei sein versus Schwester will eine Beziehung zur Mutter haben.
Ich dachte, endlich ist die Mutter weg und all das hat ein Ende.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn man so einen Bruder hat, braucht man keine Feinde mehr.

sich 20 Jahre verkrümeln, aber sobald die Mutter stirbt, dann die Hand aufhalten
das Thema wurde hier schon abgearbeitet und wiederlegt.
Es besteht keine Pflicht bei familiärem Missbrauch, Kontakt zur mißbrauchenden und stalkenden
Familie zu halten. Auch generell nicht.
Abgrenzung ist gesund und psychsch gesund.
Familien und Eltern haben keine menschlichen Sonderrechte, ihre erwachsenen Kinder zu schädigen.
Abgrenzung.
Man darf komplett seinem eigenen Lebenswandel folgen.
Hab die Mutter vor 20 Jahren mehrfach aus verschiedenen Gründen angezeigt, da anhaltend Probleme von ihr ausgingen, auch gegen mich als Erwachsenen.
Mutter hat kurz vor ihrem Tod Testament beim Notar gemacht, beide Kinder erben gleich.
Mutter war auch geschäftsfähig als sie das Testament gemacht hat. Sie war bis 1 Wo vor ihrem Tod normal geschäftsfähig. Bin normal Erbe geworden, wie die Schwester.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dagegen sagt ja auch keiner was. Es besteht aber auch keine Pflicht, ein Erbe anzunehmen.
Die Probleme mit der Schwester waren bis zur Ausschlagungsfrist mir nicht klar, zumal das Erbe normal rechnerisch und materiell durch zwei teilbar war, ohne weiteres, also einfach zu teilen.
Ausschlagen kam nicht in Frage, da es um zu viel ( Vermögenswert) ging.
 
Ausschlagen kam nicht in Frage, da es um zu viel ( Vermögenswert) ging.
Das meinte ich eben und das ist auch das, worum es einigen Usern hier ging. Viele, die mit ihrer Familie brechen, tun das von ganzem Herzen und könnten sich selbst schlecht ins Gesicht schauen, wenn sie sich für das Geld am Ende aber nicht zu schade sind.

Ist natürlich individuell unterschiedlich, wie der innere Kompass funktioniert.
 
das Haus war voller Andenken Gegenstände an meinem Vater. Der war ein weltreisender Zoologe und war auf der ganzen Welt und in der Antarktis. Diese hatte die Mutter nie an uns Kinder gegeben oder auch nicht zur Verfügung gestellt, weil die Mutter den Mann für sich haben wollte und hamstern wollte und nicht haben konnte, dass die Kinder glücklich sind.
Ich wollte mir das jetzt gerne ansehen und durcharbeiten.
Ich hatte auch der Schwester gesagt, ich nehme ein paar Sachen zuerst und gebe dir das dann.
Sie hatte kein Bock , dass ich was kriege, wollte alles.
Das geht so nicht. Das ist mein Vater und ich will sehr gerne diese Sachen ansehen, auch vielleicht erst mit 65 oder 67. Die Schwester hatte sich nie dafür interessiert, aber ich seit 30 Jahren danach gefragt.
Die Mutter hatte die Trauer der Kinder unterdrückt und beide Kinder somit in eine krasse emotionale Abhängigkeit von der Mutter hinein-erzogen /abgerichtet.
Ich bin darüber seit Ende der 90er Jahre bewusst geworden und hab mich diesem psychischen Misbrauch der Mutter entzogen, was psychisch auf meiner Seite schwer genug war.
Die Schwester hatte nie diesen gesunden Cut mit der emotional misbrauchenden Mutter gemacht und war wie in einer symbiotischen, sektenartigen mentalen Abhängigkeit zur Mutter und und den Polaritäten gefangen Schwester will frei sein versus Schwester will eine Beziehung zur Mutter haben.
Ich dachte, endlich ist die Mutter weg und all das hat ein Ende.
Hallo Trecker,
Du machst Dir Unmengen von Gedanken warum in der Familie was wie gelaufen ist. Was wichtig ist um abschließen zu können. Irgendwie habe ich aber den Eindruck, in Eurer Familie kann niemand abschließen. Leider scheint auch keine-/r keinem verzeihen zu können. Und dadurch scheint auch keiner loslassen zu können und zu WOLLEN.

So wie sich diese Situation für mich persönlich darstellt wird keine Eurer (noch lebenden) Seelen jemals Ruhe bekommen - wenn das so weitergeht - selbst dann, wenn der finanzielle Aspekt für alle befriedigend gelöst werden könnte (wozu ich keine Chance sehe).

Ob Ihr Euch damit vielleicht selber schadet? Ich höre schon Dein Argument: "aber meine Schwester...." Nein, jede-/r kann zum Zeitpunkt seiner Wahl aus diesem jahrzehntedauernden Spiel aussteigen.

Grisu
 
die Mutter war Realschullehrein, Beamtin.
Durch den Arbeitsunfall-Tod des Vaters 1983 bekam die Mutter die Lebensversicherung des Vaters 500.000 DM ausgezahlt und eine Schadenersatz Summe 260.000 DM von dem Verursacher.
Zusätzlich bekamen die Kinder mit 4 und 7 Jahren Halbwaisenrente plus Unfallrente durch den Arbeitsunfall. Dies bis zum 27. Lebensjahr, wegen Studium/Ausbildung.
Die Mutter bekam ab 1983 Witwenrente mit 38 und ebenfalls Unfallrente.
So kam es, dass die Kinder mit 4 und 7 Jahren bereits 1000 DM Einkommen hatten.
Die Familie wurde nach dem Tod des Vaters mit Geld zugeschissen.
Die Mutter hat das Vermögen bis zu ihrem Tod bewahrt.
Die Mutter hatte bis zu ihrem Tod mit 78 ein Alterseinkommen von insgesamt 4850 Euro monatlich, und war deswegen abgehoben und realitätsfern. Sie wusste in einem Gespräch nicht, dass es in Deutschland Rentner gibt, die nur 1000 € Rente haben.
 

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