Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Schwester Miterbin terrorisiert mich nach dem Tod der Mutter

Auch Deine Beiträge @Trecker drehen sich nur ums Geld.
Ich weiß jetzt auch nicht ob Du nach 20 Jahren brechen mit der Familie - zumindest der Mutter - deren Gefühle und Gedanken innerhalb des letzten Jahrzehnts beurteilen kannst.

Ich empfinde Deinen letzen Beitrag über Deine Mutter herz- und empathielos. Sie stand da mit zwei kleinen Kinden für deren Zukunft sie sorgen musste. Ohne zu wissen ob sie gesund bleibt oder die Kinder oder sie vielleicht für die Kinder auf Grund von eventueller Krankheit Sicherheiten in finanzieller Form benötigt.

Mit tut Deine Mutter von ganzem Herzen leid was deren Seele aushalten musste und wofür sie alleine Verantwortung tragen musste!

Grisu
 
Auch Deine Beiträge @Trecker drehen sich nur ums Geld.
Ich weiß jetzt auch nicht ob Du nach 20 Jahren brechen mit der Familie - zumindest der Mutter - deren Gefühle und Gedanken innerhalb des letzten Jahrzehnts beurteilen kannst.

Ich empfinde Deinen letzen Beitrag über Deine Mutter herz- und empathielos. Sie stand da mit zwei kleinen Kinden für deren Zukunft sie sorgen musste. Ohne zu wissen ob sie gesund bleibt oder die Kinder oder sie vielleicht für die Kinder auf Grund von eventueller Krankheit Sicherheiten in finanzieller Form benötigt.

Mit tut Deine Mutter von ganzem Herzen leid was deren Seele aushalten musste und wofür sie alleine Verantwortung tragen musste!

Grisu
die Mutter ist nach dem Tod ihres Mannes an einer Angsterkrankung erkrankt und war deswegen in einer Klinik 1985.
Seit dem nahm sie Antidepressiva.
Auch mal Valium später.
1985 hatte sie auch eine TotalOp und 1 Eierstock raus, wegen einem Tumor.
 
Mir kommt es so vor, dass Du, TE, auf Dein Dir zustehendes Erbe nicht verzichten willst, weil es sich im Grunde genommen um Deinen Vater und Eurer Beziehung zu ihm handelt. Du forderst sozusagen die Anerkennung für ihn, die man (also anscheinend hauptsächlich Eure Mutter) ihm ungerechter- und unnatürlicherweise entzogen hat, endlich wieder zuteilt, weil er sie ausserdem auch verdient hat. Die Aufzählung des wirklich grosszügigen materiellen Schadenersatzes auf den Verlust des Vaters zeigt ja, wie gut er für seine Familie gesorgt hat, und dass noch über seinen Tod hinaus. Warum wurde das in seiner Familie nicht gebührend mit Liebe und Dankbarkeit geschätzt?
Nach meiner Empfindung sind die übertriebenen Besitzansprüche mancher Mütter/Ehefrauen dermassen hochgeschraubt, dass genau das die Familie krank macht und sie zerstört.
In vielen Erbschaftsangelegenheiten vermischen sich die materiellen Zustände mit affektiven Missständen aus der jeweiligen Lebensgeschichte der Angehörigen. Deshalb kommen wahrscheinlich alle Ressentiments wieder hoch, und man kann nicht locker lassen. Ausserdem sind die Bewusstseinswege jedes Einzelnen sehr verschieden, so dass der Eine viel weiter sein kann als der Andere.
Da kann ich nur sagen, kommt Zeit, kommt Rat.
 
Mutter hat kurz vor ihrem Tod Testament beim Notar gemacht, beide Kinder erben gleich.
Ich finde ja auch, dass der letzte Wille eines Menschen respektiert werden sollte.
Andersherum kann man sich auch fragen, was denn die Schwester verlieren würde, wenn sie die Aufteilung in zwei gleiche Teile akzeptieren würde.
 

Anzeige (6)

Autor Ähnliche Themen Forum Antworten Datum
S Mit Schwester in Psychiatrie telefonieren. Familie 15
Mary14 Schwester informieren? Familie 46
S Schwester Familie 28

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben