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schlechte mutter?

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Gast

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Hallo ich weiss gar nicht wo ich Anfängen soll.Mein ältester Sohn,wohnt schon lange nicht mehr zuhHause.Kein Schulabschluss,keine Lehre gemacht,seit Ende der Schule Hartz Empfänger.Trotzdem habe ich ihn immer unterstützt auch wenn ich gemerkt habe er lügt.Spielsucht,schulden ohne Ende,und jetzt zum Schluss Drogenkonsum.Immer wieder habe ichhHilfe angeboten,nichts hat er angenommen.Jetzt Entzug in einer Klinik gehabt,da wurden dann angeblich schwere Depressionen festgestellt,und borderline,wegen seiner verlassen Ängste.Das weiss ich aber nicht von ihm sondern von jemanden der mit ihm auf Entzug war.Jetzt wirft man mir als Mutter vor daran schuld zu haben,er hätte nie ein Familienleben kennengelernt,er wurde nie geliebt,er war nur gut um Geschwister aufzupassen.Ich wäre schuld das er so ein scheiss leben hat,weil ich mich nicht gekümmert habe.Er will mich anzeigen,.Die Ärzte und Psychologen haben ihm dazu geraten den Kontakt zu mir abzubrechen,weil er Suizid gefährdet ist.So jetzt zu mir,verheiratet seit 29 Jahren,mein Mann arbeitet seit 42 Jahren,obwohl wir viele kinder haben,alles wunschkinder,haben wir alles mögliche für unsere Kinder getan,jeder Wunsch wurde erfüllt,jedes Jahr Urlaub manchmal 2 mal,besonders ich als Mutter lasse nichts schlechtes an meine Kinder ran,besonders beim dem ältesten,wenn einer ihm was wollte wurde ich zur furie,und jetzt werden nur schlechte Dinge über mich erzählt,dazu muss ichsagen das ich vor 7 jJahren einen Schlaganfall mit schwerster Hirnblutung hatte,von der ich im CH nur körperlich erholt habe,aber das soll jetztnicht als Ausrede zum Mitleid mit mir sein.Was habe ich so schlimmes gemacht das er jetzt Überall sowas erzählt,vielleicht weil ich den geldhahn zu gedreht habe? Oder weil mein zweitältester noch zu Hause wohnen darf? Meine Augen sind zugeweint,meine anderen Kinder leiden,weil ich seit einer Woche nur Weine,ich hätte nie nie nie im leben mitsowas gerechnet,er geht nicht mehr ans hHandy und seine Freundin droht mir,was soll ich bloss machen.
 

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Biokatze

Aktives Mitglied
Hallo Gast
Ich finde es schwer anhand deiner Worte zu bestimmen ob du eine schlechte Mutter bist, aber du klingst sehr besorgt um dein Kind und auch so als hättest du dich sehr fühhr ihn eingesetzt. Aber auch wenn du Schuld tragen würdest, wärst du nicht die Einzige. Viele Verschiedene Faktoren und Einflüsse spielen eine Rolle in der Entwicklung eines Menschens.
Hat dein Sohn denn noch Kontakt zu seinem Vater, deinen Mann? Vielleicht könne er ihm ja sagen, was du davon hälst. Und im allgemeinen was denkt er dazu? Ich finde, dass du deinen Sohn nicht bedrängen solltest. Er würde mit Sicherheit nur abblocken. Du müsstest entweder abwarten, bis er sich meldet, oder du gehst durch die "Hintertür", indem du mit deinem Mann sprichst (fals er noch Kontakt hat.)
Ich hoffe du kannst mit meinen Gedanken was anfangen und hast Erfolg.
 

Nordrheiner

Sehr aktives Mitglied
Liebe Gast-Schreiberin,

dem Beitrag von Bio-Katze schliesse ich mich an.

Sicherlich grübelst Du viel. Dazu möchte ich Dir einen Gedanken mit auf den Weg geben:
Manchmal erreicht man mit Zuwendung zu Kindern genau das Gegenteil. Kinder benötigen klare und gute Werte sowie klare Regeln für das Leben. Kinder brauchen Orientierung. Wenn Kinder weitgehend regellos aufwachsen, keine Grenzen kennenlernen, dann – so denke ich mir – startet ein Mensch in das Leben, wie Dein Sohn gestartet ist.

Für sein Leben ist Dein Sohn verantwortlich. Egal was Du falsch gemacht haben könntest – und Dein Mann natürlich auch – Dein Sohn hat irgendwann eine Reife erreicht, bei der er das Gute oder das Schlechte wählen konnte. Und er hat seine Wahl getroffen. Damit ist er auch für seine jetzige Situation verantwortlich.

Die Frage, der Du nachgehen könntest, lautet: Haben wir unseren Sohn zu sehr verwöhnt? Wie klar waren die Grenzen, die er zu beachten hatte? Welche Werte gaben wir ihm auf den Weg? Wie genau haben wir darauf geachtet, dass er diese Werte – sofern sie gut sind – auch verinnerlicht und lebt?

Beispiel: Wenn ich meinem Sohn z.B. predige, dass Fleiss wichtig ist, dann habe ich auch darauf zu achten, dass mein Sohn sich danach richtet. Achte ich nicht darauf oder viel zu wenig, dann entspricht mein Verhalten als Vater nicht meinen Worten. Ich wäre in dem Fall nicht authentisch.
Es gibt noch so viele gute Werte…. bei denen es sich nicht anders verhält.

Verwahrlosung ist gegeben, wenn sich Eltern nicht oder zu wenig um ihr Kind kümmern. Verwahrlosung ist auch gegeben, wenn sich Eltern so sehr um ihr Kind kümmern, dass es Selbstverantwortung sowie das Leben guter Werte nicht lernt. Liebe ist lebenswichtig. Richtig ist auch: Liebe kann erdrücken.

Liebe Gast-Schreiberin, ich will Dich nicht beschuldigen. Ich hoffe lediglich, dass Du konstruktiv die Familienvergangenheit überdenkst. Sich grundlos schuldig fühlen ist nicht konstruktiv. Und wenn Du Dich konkret schuldig fühlst, weil Du genau weisst, was auf Elternseite falsch lief, dann gibt es jemanden, bei dem wir unsere Schuld abladen können.

LG; Nordrheiner
 
G

Gast

Gast
Lieber Gast,

Ich schreibe das als jemand, der vor kurzem seinen Neffen verloren hat, der den gleichen Weg eingeschlagen hat, wie dein Sohn. Er hat den Kampf gegen die Depression - oder besser gegen die Schäden, die die Drogen in seinem Hirn angerichtet haben - verloren. Die ganze Familie ist im Schock. Es ist schlimm.

Sieh in dein Herz, und sieh dir bitte deine anderen Kinder an, und frage dich dann, ob du wirklich eine schlechte Mutter bist.
Ich tippe mal auf Nein.

Bitte sieh den Prozess, den dein Sohn derzeit durchmacht, als Abnabelungsprozess an. Der würde sicher eleganter und ganz sicher auch fairer gehen, aber er hat nunmal in seiner Hilflosigkeit diesen gewählt. Auch wenn es wahrscheinlich unglaublich schwer fällt, nimm es nicht persönlich, kümmere dich wie bisher um deine anderen Kinder, bis dein - leider kranker - Sohn einen Schritt weiter ist. Hoffentlich einen Schritt Richtung normalem Leben, das er jetzt ohne dich führen muß. Vielleicht muß er dich dafür hassen, auch wenn es logisch gesehen nicht angebracht wäre. Aber wenn es ihm hilft, mußt du das ertragen und ihn ziehen lassen.

Sei stark und halte durch.
 
G

Gast

Gast
Hallo Gast
Ich finde es schwer anhand deiner Worte zu bestimmen ob du eine schlechte Mutter bist, aber du klingst sehr besorgt um dein Kind und auch so als hättest du dich sehr fühhr ihn eingesetzt. Aber auch wenn du Schuld tragen würdest, wärst du nicht die Einzige. Viele Verschiedene Faktoren und Einflüsse spielen eine Rolle in der Entwicklung eines Menschens.
Hat dein Sohn denn noch Kontakt zu seinem Vater, deinen Mann? Vielleicht könne er ihm ja sagen, was du davon hälst. Und im allgemeinen was denkt er dazu? Ich finde, dass du deinen Sohn nicht bedrängen solltest. Er würde mit Sicherheit nur abblocken. Du müsstest entweder abwarten, bis er sich meldet, oder du gehst durch die "Hintertür", indem du mit deinem Mann sprichst (fals er noch Kontakt hat.)
Ich hoffe du kannst mit meinen Gedanken was anfangen und hast Erfolg.
Hallooo biokatze,ich meinen Sohn sehr früh gekriegt,er ist jetzt 28, ich habe ihn von allen gefahren beschützt,vielleicht hätte ich ihn wirklich nicht bemuttern sollen,und ich habe gedacht,ich mach alles richtig.Und jetzt?
 
G

Gast

Gast
Hallo Gast
Ich finde es schwer anhand deiner Worte zu bestimmen ob du eine schlechte Mutter bist, aber du klingst sehr besorgt um dein Kind und auch so als hättest du dich sehr fühhr ihn eingesetzt. Aber auch wenn du Schuld tragen würdest, wärst du nicht die Einzige. Viele Verschiedene Faktoren und Einflüsse spielen eine Rolle in der Entwicklung eines Menschens.
Hat dein Sohn denn noch Kontakt zu seinem Vater, deinen Mann? Vielleicht könne er ihm ja sagen, was du davon hälst. Und im allgemeinen was denkt er dazu? Ich finde, dass du deinen Sohn nicht bedrängen solltest. Er würde mit Sicherheit nur abblocken. Du müsstest entweder abwarten, bis er sich meldet, oder du gehst durch die "Hintertür", indem du mit deinem Mann sprichst (fals er noch Kontakt hat.)
Ich hoffe du kannst mit meinen Gedanken was anfangen und hast Erfolg.
Er kommt ja hier nicht mehr hin,also hat er auch zu Vater und Geschwister kein Kontakt,Handy Nr wechselt er fast monatlich,
 
G

Gast

Gast
Liebe Gast-Schreiberin,

dem Beitrag von Bio-Katze schliesse ich mich an.

Sicherlich grübelst Du viel. Dazu möchte ich Dir einen Gedanken mit auf den Weg geben:
Manchmal erreicht man mit Zuwendung zu Kindern genau das Gegenteil. Kinder benötigen klare und gute Werte sowie klare Regeln für das Leben. Kinder brauchen Orientierung. Wenn Kinder weitgehend regellos aufwachsen, keine Grenzen kennenlernen, dann – so denke ich mir – startet ein Mensch in das Leben, wie Dein Sohn gestartet ist.

Für sein Leben ist Dein Sohn verantwortlich. Egal was Du falsch gemacht haben könntest – und Dein Mann natürlich auch – Dein Sohn hat irgendwann eine Reife erreicht, bei der er das Gute oder das Schlechte wählen konnte. Und er hat seine Wahl getroffen. Damit ist er auch für seine jetzige Situation verantwortlich.

Die Frage, der Du nachgehen könntest, lautet: Haben wir unseren Sohn zu sehr verwöhnt? Wie klar waren die Grenzen, die er zu beachten hatte? Welche Werte gaben wir ihm auf den Weg? Wie genau haben wir darauf geachtet, dass er diese Werte – sofern sie gut sind – auch verinnerlicht und lebt?

Beispiel: Wenn ich meinem Sohn z.B. predige, dass Fleiss wichtig ist, dann habe ich auch darauf zu achten, dass mein Sohn sich danach richtet. Achte ich nicht darauf oder viel zu wenig, dann entspricht mein Verhalten als Vater nicht meinen Worten. Ich wäre in dem Fall nicht authentisch.
Es gibt noch so viele gute Werte…. bei denen es sich nicht anders verhält.

Verwahrlosung ist gegeben, wenn sich Eltern nicht oder zu wenig um ihr Kind kümmern. Verwahrlosung ist auch gegeben, wenn sich Eltern so sehr um ihr Kind kümmern, dass es Selbstverantwortung sowie das Leben guter Werte nicht lernt. Liebe ist lebenswichtig. Richtig ist auch: Liebe kann erdrücken.

Liebe Gast-Schreiberin, ich will Dich nicht beschuldigen. Ich hoffe lediglich, dass Du konstruktiv die Familienvergangenheit überdenkst. Sich grundlos schuldig fühlen ist nicht konstruktiv. Und wenn Du Dich konkret schuldig fühlst, weil Du genau weisst, was auf Elternseite falsch lief, dann gibt es jemanden, bei dem wir unsere Schuld abladen können.

LG; Nordrheiner
Ich fühle mich wie ein schwerstverbrecher,lebenslänglich mit Schuldgefühlen.
 
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Gast

Gast
Hallo Gastmutter,

ich hatte selber eine schlechte Mutter. Trotzdem werde ich jetzt nicht eine Axt rausholen und dich verurteilen.
- vielleicht kannst du mit der Person aus seinem Entzug ein Gespräch suchen
- auch solltest du mal in der Klinik nachfragen
- du hast doch noch Kinder im Haus. Die kannst du sofort fragen ob du eine gute Mutter bist.
Klar ärztliche Schweigepflicht. Aber zumindest sollten einige Hinweise drin sein.

Aber nur so zum Spaß wird man nicht drogenabhängig und das mit den schweren Depressionen willst du den Ärzten nicht glauben - oder?

Was ich dich fragen möchte:
welche Art von Hilfe hast du ihm angeboten?

Was ich auch sagen möchte - manche Menschen entwickeln sich einfach in die falsche Richtung.
Hallo ich habe alles gemacht was eine Mutter machen kann,ich wäre mit ihm zu jeder Beratung gegangen die ihm Hilfe gibt.Richtig schweigepflicht! Nach deinen aussagen bin ich also schuld an seine Depression und Drogen Konsum? Ist klar! Und genau sowas wirft mir die Person vor die mit ihm Entzug war? Kennst du die Person ? Kommt mir fast so vor.Aber egal ,mit solchen antworten muss man rechnen.Ja ich habe Fehler,ich bin keineEngel ,aber nicht ein leben lang verantwortlich für erwachsene Kinder.
 

Burbacher

Aktives Mitglied
Liebe enttäuschte Mutter,

ein wenig fühle ich mich beim Lesen deines Berichts an meine eigene Geschichte erinnert.
Kurz: Ich habe vier Kinder, die lange erwachsen sind. Hinzu kommen vier Enkel, die älteste Enkelin ist 17 inzwischen, wohnt ganz um die Ecke, und ich kenne die junge Frau nicht.

Ich war 47, als sich meine Exfrau entschied, es müsse noch ein Leben nach Mann und Kindern geben und innerhalb weniger Wochen auszog. Mein Jüngster war gerade neun Jahre alt, als seine Mutter ging.

Ich habe dann in wechselnder Formation und unterschiedlicher Dauer als alleinerziehender Vater in der Spitze mit allen vier Kindern zusammengelebt, habe sie unterhalten, ohne dass die Mutter je einen Cent abgedrückt hat. Mein Ältester diplomierte, promovierte. Ich zahlte bis zum Diplom, mit dem er hätte arbeiten können. Und ich unterhielt zwei bei mir lebende Kinder.

Sporadischen Kontakt habe ich lediglich zu meiner zweiten Tochter, mit der ich maile oder hin und wieder telefoniere.
Das ist es aber dann auch.

Natürlich habe ich Fehler gemacht, wie jeder Vater, jede Mutter, die Kinder erziehen. Und ich teile die Erfahrung mit vielen anderen Elternteilen, die sich den Po aufgerissen haben, sich gekümmert und am Ende von ihren Kindern nicht mal mit dem Hinterteil angesehen werden.

Wir Menschen neigen dazu, den einfachsten, den leichtesten Weg zu gehen. Kinder verhalten sich da nicht anders, halten sich an das Elternteil, bei dem sie am Leichtesten ihre Ziele und ihre Absichten durchsetzen können.

Lassen wir uns dann als Vater oder Mutter überfordern, ausnehmen und setzen nicht frühzeitig Grenzen, müssen wir uns hinterher den Vorwurf gefallen lassen, nicht alles getan zu haben. Derjenige, diejenige, die gleich und von Anbeginn an Grenzen setzen, sich abgrenzen, werden davon nicht berührt, weil die Kids diese Konstellation als gegeben ansehen.

Du hast viel getan, und es gibt einen Vater, der mindestens rechtlich, auch mit ihm Boot sitzt.
Lass dich nicht runterziehen.

Alles Gute!

Burbacher
 
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Gast

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Liebe enttäuschte Mutter,

ein wenig fühle ich mich beim Lesen deines Berichts an meine eigene Geschichte erinnert.
Kurz: Ich habe vier Kinder, die lange erwachsen sind. Hinzu kommen vier Enkel, die älteste Enkelin ist 17 inzwischen, wohnt ganz um die Ecke, und ich kenne die junge Frau nicht.

Ich war 47, als sich meine Exfrau entschied, es müsse noch ein Leben nach Mann und Kindern geben und innerhalb weniger Wochen auszog. Mein Jüngster war gerade neun Jahre alt, als seine Mutter ging.

Ich habe dann in wechselnder Formation und unterschiedlicher Dauer als alleinerziehender Vater in der Spitze mit allen vier Kindern zusammengelebt, habe sie unterhalten, ohne dass die Mutter je einen Cent abgedrückt hat. Mein Ältester diplomierte, promovierte. Ich zahlte bis zum Diplom, mit dem er hätte arbeiten können. Und ich unterhielt zwei bei mir lebende Kinder.

Sporadischen Kontakt habe ich lediglich zu meiner zweiten Tochter, mit der ich maile oder hin und wieder telefoniere.
Das ist es aber dann auch.

Natürlich habe ich Fehler gemacht, wie jeder Vater, jede Mutter, die Kinder erziehen. Und ich teile die Erfahrung mit vielen anderen Elternteilen, die sich den Po aufgerissen haben, sich gekümmert und am Ende von ihren Kindern nicht mal mit dem Hinterteil angesehen werden.

Wir Menschen neigen dazu, den einfachsten, den leichtesten Weg zu gehen. Kinder verhalten sich da nicht anders, halten sich an das Elternteil, bei dem sie am Leichtesten ihre Ziele und ihre Absichten durchsetzen können.

Lassen wir uns dann als Vater oder Mutter überfordern, ausnehmen und setzen nicht frühzeitig Grenzen, müssen wir uns hinterher den Vorwurf gefallen lassen, nicht alles getan zu haben. Derjenige, diejenige, die gleich und von Anbeginn an Grenzen setzen, sich abgrenzen, werden davon nicht berührt, weil die Kids diese Konstellation als gegeben ansehen.

Du hast viel getan, und es gibt einen Vater, der mindestens rechtlich, auch mit ihm Boot sitzt.
Lass dich nicht runterziehen.

Alles Gute!

Burbacher
Danke ,jetzt weiss ich ich bin nicht alleine,schon beim ersten Satz von ihnen kamen mir die Tränen.Ich bin 47 meine jüngste ist 9 ,ich verlass die familie nicht,aber ich fühle mich als versager,komplett,all die jahre bis jetzt immer zuhause geblieben für die kinder,nur hier und da ne putzstelle,ich hab für meine kinder auf alles verzichten,und jetzt kriege ich einen tritt in den........,mein mann ist aussen vor ,ihm wird nichts vorgeworfen.Ach wie soll es nur weiter gehen.
 

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