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"Schlag zurück!!"

Hallo K.

nun auch noch eine Gehirnhautentzündung.(??)

Wann wurde das Kind zum letzten Mal einem Allgemeinmediziner
Internisten,Neurologen ,
vorgestellt ?


Es müssen schier unerträgliche Kopfschmerzen gewesen sein.
Kann mir nicht vorstellen,dass das Kind in diesem Fall
über viele Tage die Schmerzmittel verweigert hat.

Trat nach diesem langen Zeitraum keinerlei Nackenstarre auf ?
Ging es dem Kind dabei so gut,dass ihr gestern ganz einfach
ohne Probleme die Klinik aufsuchen konntet?

Wie äußert sich eine Meningitis?
Bakterien (vor allem Meningokokken, Pneumokokken und Haemophilus influenzae B) oder Viren können über die Blut- bzw. Lymphbahn an die Hirnhäute gelangen und dort eine Entzündung auslösen. Bakterien bilden dann sogar Eiterschichten um die Hirnhaut (eitrige Meningitis).
Kennzeichen sind deutliche Nackensteife, starker Kopfschmerz, Erbrechen und hohes Fieber. Die Krankheitszeichen treten sehr rasch auf (innerhalb von 24 Stunden) und führen zu schweren allgemeinen Krankheitserscheinungen wie Verwirrtheit,Schläfrigkeit, Krampfanfällen, Teilnahmslosigkeit u.a.m.



Ich war bisher der Meinung deine Tochter wäre außer den Gesprächsterminen
bei der Psychiaterin in ärztlicher Behandlung .

Warst du nicht mit ihr zusammen beim deinem Arzt ?

Gestrige Zitate der "neuen" Ärztin :


Erklärte mir dann, dass zu einem Medikamentenentzug die geschilderten Symptome nicht passen, ein Kind verweigert aus psychischen Gründen keine Medikamente (das können nur die Eltern),
Da sie ja den letzten Bericht hatte, ist sie der Meinung, dass hier irgendwo etwas hängt. Auch die Untersuchungen der Blutwerte, die aller drei Wochen vorgenommen werden sollen, fehlten.

Wie kann es sein,dass diese Blutuntersuchungen fehlen?
Wer bekam den Abschlußbericht vom Krankenhaus ?
Wer sollte diese Untersuchungen vornehmen ?
Von wem wurden die Medikamente, welche die Kliniken für deine Tochter wollten, ohne Untersuchungen ständig neu verschrieben ?

Psychisch kranke Menschen, und hier ist es noch dazu ein Kind, kommen in der Regel nicht zum Arzt, sondern müssen dazu aufgefordert werden.

Wie soll das gehen,wenn die Mutter selbst psychisch erkrankt ist
und versucht an entsprechenden Stellen mit Hilfe der Tochter ihre
eigene Erkrankung zu verheimlichen , die Tochter zu Stillschweigen verpflichtet ?

Da meine Tochter ihre Klappe auch nicht halten konnte fragte mich die Ärztin nach meinen psychischen Problemen.

Aus all den Schilderungen von mir und meiner Tochter sagte sie, dass sie aufgrund dessen keine Berichte anfordern wird.
Welche Berichte sind damit gemeint ?

Wieso habe ich in deinen Schilderungen ständig das Gefühl,
dass dich deine Angelegenheit mit der Schule mehr beschäftigt als
die Gesundheit deiner Tochter.
Der Gesundheitszustand deiner Tochter sich anscheinend in dem Maß verschlechtert,je weniger du gegen die Schule voran kommst ?

Es gibt hier so viele Erklärungen von dir,die ganz genau
hinterfragt werden müssten.
Oftmalige Klinikeinweisungen mit den schlimmsten Symptomen,..
immer ohne Befund.
Das Schlimme daran ist,dass keiner der Ärzte genau weiß,was abläuft und
bisher abgelaufen ist.
Jeder Einzelne kennt nur einen Bruchteil einer Geschichte,hinter der
etwas ganz Ungeheuerliches stecken kann.
Die Wahrheit kennst nur du und zu einem Teil auch deine Tochter.

Ich persönlich habe mir ein eigenes Bild von dieser Geschichte gemacht,
glaube dir nicht,dass du alles tust oder getan hast um deiner Tochter
helfen zu wollen.
Ich sehe nur das Gegenteil und kann die Gründe dafür nur ahnen.

Wenn es in der gleichen Form weiter läuft wie bisher,sehe ich in Dir
die Gefahr für das Leben deiner Tochter.

Auch jetzt wurde deine Tochter mit einem verfälschten Blutbild in die
Klinik eingeliefert.
Kein Mensch kann mehr genau bestimmen,was deiner Tochter in der
letzten Zeit an Medikamenten, in welcher Dosierung, verabreicht wurde.

(Waren diese Medikamente jemals wirklich nötig ?
Wie stand in dem Bericht der letzten Klinik:Es zeigen sich massiv somatoforme Krankheitsbilder)

Du hast deine Tochter einen eiskalten Entzug machen lassen.
Aus welchem Grund ?
Weil deine Tochter verweigert hat wie du bisher angegeben hast ?
Eine körperliche Verweigerung wegen der angeblichen Hirnhautentzündung kann man nicht gelten lassen ,denn diese trat erst nach dem Entzug der Medikamente auf,wurden als Entzugserscheinungen angenommen.
Zitat der Ärztin :
ein Kind verweigert aus psychischen Gründen keine Medikamente (das können nur die Eltern),

Warum musste dein Kind total entziehen ?
Weil der Zeitpunkt der Einweisung in eine psychiatrische Klinik immer
näher rückte ?
Bei einer Blutentnahme aufgefallen wäre ,dass etwas mit den
Medikationen nicht stimmt?

Deine Versuche für deine Tochter ärztliche Hilfe zu bekommen waren
in meinen Augen,von Anfang an halbherzige Alibifunktionen,
um die Verantwortung für dein Handeln und die Folgen in andere Hände zu legen :
Ich habe euch einmal angerufen,"ihr" hättest euch
sofort darum kümmern müssen.

(Zitat Ärztin :
Psychisch kranke Menschen, kommen in der Regel nicht zum Arzt, sondern müssen dazu aufgefordert werden.)

Ein kleines Beispiel ,Deine Erklärungen zu dem Tag nach dem Schulunfall als deine Tochter nicht wach wurde.

Ich habe mich nicht getraut sie zu schütteln um sie wach zu bekommen.....
Man muß einen Menschen nicht schütteln um zu testen ob er bewusstlos
ist oder nur schläft.Man kann einen Menschen kneifen um zu testen,
ob er fühlt.
Jede "normale "Mensch hätte dieses in solch einem Fall getan.

K.in meinen Augen bist du bist psychisch sehr ,sehr krank und handelst auch so.

Wie sich der Unfall mit deinem Sohn zugetragen hat,in welchem Alter,
in deiner alleinigen Gegenwart:
Doppelte ,offene Schädelfraktur mit "nachgewiesenem"Austritt
von Hirnmasse,
das traute ich mich gar nicht zu fragen.


Du hast mir auf meine Fragen versichert hier kein einziges Mal gelogen zu haben.

Warum solltest du uns die Wahrheit sagen,wenn du sogar deinen Arzt dermaßen angelogen hast,dass es ihm die Sprache verschlagen hat.
Lügen sind immer vorsätzlich und kein kein Versehen.

Ich zitiere dich aus der Erinnerung.

Ich habe aus Versehen meinen Arzt angelogen,dass es ihm die Sprache
verschlug. Nun muß ich sehen,dass ich meine Therapeutin erwische
bevor er zu ihr Kontakt aufnimmt um diese Sache wieder
"gerade zu biegen"!!!!!!!!!!!!!


Mich kannst du nicht von der Wahrheit deiner Aussagen überzeugen.
Ich bin der festen Überzeugung diese ganze Geschichte wird von
dir gebogen und ich hoffe aus tiefstem Herzen,dass es endlich einem Menschen auffällt und dein Kind deinem "Zugriff" total entzogen wird,
um dich daran zu hindern ,dich weiterhin an deinem Kind zu versündigen,
oder um diese "Ungeklärtheiten" endlich mal aus der Welt zu schaffen.

Nur auf diese Art kann Euch "wirklich" geholfen werden.

Mir musst du nicht mehr darauf antworten,bei mir erzeugt
schon deine Unterteilung in deinem letzten Beitrag
in einen "gemütlichen" und in einen "ungemütlichen" Teil
eine Gänsehaut.

Habe ich es richtig gelesen ?
Als gemütlichen Teil bezeichnest du die Erkrankung deiner Tochter.( ???)
Als ungemütliche Teil deine eigene Erkrankung (???)

L.G.Karin
 
Zuletzt bearbeitet:
A

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Re: "Schlag zurück!!"
Hallo Kuhstall,

schau mal hier:
"Schlag zurück!!". Hier findest du vielleicht was du suchst.
Hier kann man nur die Hände über dem Kopf zusammen schlagen. Heiliger Antonius, hilf !

Nun hat die Tochter auch noch Meningitis. Ob Kuhstall überhaupt weiß, dass das eine extrem gefährliche Krankheit ist? Ihrem Text nach hält sie das für etwas Ähnliches wie Migräne.

Die armen Kinder!! Eine unfähige und/oder überforderte Mutter, und man kann nichts tun. Das ist das Schlimme.

Schuld sind immer nur die anderen. Wie praktisch. Und die Kids gehen vor die Hunde.
 
Nun hat die Tochter auch noch Meningitis. Ob Kuhstall überhaupt weiß, dass das eine extrem gefährliche Krankheit ist? Ihrem Text nach hält sie das für etwas Ähnliches wie Migräne.

Also,nun mal sachlich bleiben,bitte.

Es gibt unterschiedliche Formen ,die sich u.a.durch verschiedene Erreger u.
völlig unterschiedliche Krankheitsverläufe auszeichnen.

ICH hab meningitis geschrieben,Kuhstall aber glaube ich schrieb "Hirnhautentzündung" .MEIN FEHLER? Dann :Sorry!

Was Ihr beide meint,ist die hochinfektiöse Form,bei welcher Quarantäne erfolgen muß etc.
Dies hätte die Tochter NICHT überlebt über mehrere Tage ohne Behandlung. Da wäre auch mehr aufgefallen.

Die äußert sich auch "unübersehbar"--also entweder extrem hohes Fieber mit unerträglichen Kopfschmerzen....oder..(deshalb schrieb ich "wird oft übersehen.." ) in diesen krass verlaufenden publizierten Fällen,wo vor allem Jugendliche/junge Erwachsene mit Kopfschmerz sich hinlegen...und oft ohne "großes Theater" den Eltern nur sagen: "Mir ist total übel".

Das wird dann (weil diese Altersgruppe öfter mal nen Kater hat o.kaputt von Schule ist etc. ) nicht so stark beachtet.

Der Jugendliche legt sich ins Bett--Muttern guckt anderntags...und es hat tragisch geendet. Diese Verläufe sind AUCH keine "Schuld",sondern extremste Tragik...weil innerhalb von STUNDEN die Erregerzahl explodiert.
Der Mensch fällt fix ins Koma.
Wer dann noch allein lebt,hat kaum eine Chance,denn er muß schnell in die Intensivstation und vor allem zufällig jemanden neben sich haben,der DAS richtig einschätzt! SELBST ÄRZTE VERTUN SICH DA!

Als "Hirnhautentzündung" wird ein ganzer Formenkreis bezeichnet.
Auch andere Erreger können Verursacher sein- Viren,Bakterien.

Es gibt chronische Formen und auch unbemerkte Selbstheilungen,wo man nur bei Zufallsfunden Antikörper später findet.

Diese Erläuterungen hat mir mal ne Kinderärztin verklickert,weil eines meiner Kinder auch "geringe Nackensteife" und Kopfschmerz hatte etc. und ich skeptisch war.

(Ich prüfe immer ,wenn's einem Kind mies geht: kann es den Kopf runterziehen,kann es das Bein anwinkeln,tut es weh beim Loslassen im Bauch,sind die Augen eingesunken,wie ist der Hauttonus wg. Austrocknung....)

Also : nun ist es echt genug mit dem Kritisieren.
WAS bringt denn das Gefühl, IHR hättet das alles gewußt?
Also..ich bin mir JEDESMAL unsicher bei Krankheiten .
Manchmal macht man sich lächerlich durch zu große Angst,dann wieder
übersieht man ein Leiden...Fehler passieren IMMER.

Denn:Krankheiten sagen nicht,wie sie zu verlaufen gedenken...schön wärs.
 
Zuletzt bearbeitet:
auweia, nun auch noch eine lebensgefährliche Meningitis? Ich hoffe deine Tochter kuriert diese Erkrankung für einige Wochen in der Klinik aus? Und danach würde ich direkt Behandlung in der psychiatrischen Klinik oder Klinikabteilung arrangieren.

Wie oft bist du derzeit in Behandlung? Gehst du immer noch regelmäßig zum Psychiater wegen deiner Medikamente? Gehst du auch einmal pro Woche zu einem Psychologen zur Gesprächstherapie?
Ich vermute du machst gar nichts?

Ich rate dir nochmals eindringlich und zu deinem Besten in Behandlung (ggf. Klinik) zu gehen, sonst wird das alles nix.
Denn denke daran: du bist psychisch krank und musst dich darum kümmern! Denn in dem Zustand in dem du derzeit bist halte ich dich für nicht fähig dich angemessen um deine Kinder kümmern zu können.
Meiner Ansicht nach stellst du derzeit ggf. eine Gefahr für dich und die Kinder dar.
Wenn du deine psychische Erkrankung versuchst zu verbergen wird es früher oder später doch rauskommen und dann?
Deine derzeitigen Schlafprobleme deuten darauf hin dass du ggf. derzeit wieder akut krank bist, ggf. teilweise psychotisch, also nur bedingt zurechnungsfähig, was an sich so einige deiner Posts und die bisherigen Entwicklungen bestätigen.

GEH ALSO SOFORT IN BEHANDLUNG! GGf auch in eine Klinik bevor noch was Schlimmes passiert und du noch mehr Fehler machst, die du hinterher bitter bereust.
Ich finde es nicht gut, dass du so über deine Gesundheit hinweggehst, verwirrt wirkst, von totaler Überforderung, Schlaflosigkeit schreibst und nervlich im Eimer bist, dein Kind mit schlimmer Erkrankung in einer Klinik aber du gehst weiterhin arbeiten? Du solltest mehr auf dich achten!

Du kannst dich jederzeit an Beratungsstellen wenden oder ggf. das Jugendamt, besser aber an eine Familienberatung um dort um Hilfe zu bitten. Die stellen dir sogar ggf. ne Haushaltshilfe. Mit Attest vom Arzt zahlt sogar die Krankenkasse eine Haushaltshilfe. Und es gibt Möglichkeiten die Kinder in der Zeit in der du in der Klinik bist ggf. in Pflegefamilien unterzubringen. Deine Kinder können mit einer kranken Mutter eh nicht viel anfangen, daher sollte es Vorrang haben, dass du dich gesundheitlich erst einmal stabilisierst.

Tyra

Einmal muß sie`s ja erfahren, oder wenigstens einen kleinen Teil davon?

wovon? Was muss sie erfahren? Ich gehe davon aus, dass deine Kinder über deine Gesundheit und auch den früheren Missbrauch Bescheid wissen. Alles andere wäre auch Mist! Es dient auch zum Schutz der Kinder wenn sie wissen was Sache ist! KEINE Heimlichtuereien, sei ehrlich zu deinen Kindern, die Wahrheit kommt ohnehin IMMER irgendwann ans Licht und wenn sich dann herausstellt du hast deinen Kids nur was vorgemacht ist das gar nicht gut.
Heimlichtuereien machen nur Stress und psychisch krank.
Also Schluss damit!

Da meine Tochter ihre Klappe auch nicht halten konnte fragte mich die Ärztin nach meinen psychischen Problemen, inwieweit meine Tochter damit betroffen ist und ob ich darüber reden könnte. Kern ist, dass auch meine Tochter meine Probleme verstehen solle und nicht ins Grübeln verfällt oder sich die Schuld an der Erkrankung der Mutter gibt (sie ist auf dem Wege dahin, leider).
Ja,das war ein Schlag ins Gesicht. Die Ärztin machte mir klar: viele Eltern denken, Kind zur Therapie geben und dann kommt das Kind geheilt heraus. Auch nach abgeschlossener Therapie bleibt eine Betreuung durch den psychiatrischen Dienst, wenn gewünscht, bestehen.
Ich bin zu Allem bereit, an einer aktiven Mithilfe will ich mitarbeiten - meine Probleme dem Kind erzählen? kann ich nicht, ob ichs will? weiß ich nicht.
Sie sagte, dass auch hierbei Unterstützung geleistet wird und bevor das Kind einbezogen wird erfolgen Gespräche mit mir allein. Aber das Einverständnis muß unterschrieben werden, sie sagte noch etwas von Therapieerfolg, doch da hat mein Gehirn schon abgeschalten. Wenn Jemand was über mich wissen will, setzt halt die andere Technik ein, da steh ich neben mir.

genau, was ich sage: du musst offen reden und mitarbeiten, offenes Reden ist bereits Mitarbeit, denn deine Kinder sollten Bescheid wissen. Du bist keine Fremde, sondern ihre Mutter und deine Kinder haben das Recht darüber Bescheid zu wissen was mit dir los ist. Gut dass diese Kinderärztin sich da jetzt eingeschaltet hat, also klärt die Dinge!

Die Ärztin hat mich angestrengt mit ihren Fragen, auf die ich ihr leider keine Antwort geben konnte, wie auch, wenn man dann immer nur heult!

was für Fragen und warum musstest du heulen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Meningitis

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Der Begriff Meningitis (deutsch: Hirnhautentzündung) bezeichnet eine Entzündung der Hirn- und Rückenmarkshäute (Meningen). Die meisten Meningitiden sind infektiöser Genese. Man unterscheidet zwischen einer viralen (nichteitrigen) und einer bakteriellen (eitrigen) Meningitis. Darüber hinaus können verschiedene Systemerkrankungen (z. B. Kollagenosen, Vaskulitiden, Sarkoidose) oder bösartige Veränderungen (z. B. Meningeosis carcinomatosa) sowie ionisierende Strahlen oder
intrathekal verabreichte Medikamente eine Meningitis verursachen Eine Meningitis kann akut, chronisch oder rezidivierend verlaufen.


intrathekal verabreichte Medikamente( auch Entzündungserreger ????) können eine Meningitis verursachen
 
Zuletzt bearbeitet:
Micky hat Recht, man sollte schon unterscheiden. Hirnhautentzündung ist nicht gleich Hirnhautentzündung.
Dass das Kind direkt nach der Heilung klinisch behandelt wird, steht im Übrigen schon fest:
Jetzt der ungemütliche Teil: Meine Tochter wird die vierte Klasse in der Klinik abschließen und die fünfte Klasse auch in der Klinik beginnen. [...] sie wird heute meinen HA anrufen und ihn davon in Kenntnis setzen, dass nach Heilung des Kindes in etwa 3 Wochen der Klinikaufenthalt geplant ist.

dass es für Dich, Kuhstall "ungemütlich" ist, während sie auf der anderen Siete froh ist, dass man endlich weiß, was der Lütten fehlt, ist für mich absolut nachvollziehbar und glaubwürdig.
Aber es ist ungeheuer wichtig für Deine Kleine und auch für Dich. Schau, dass Du in der Zeit jede Menge Kraft und Energie tankst und Dich ein bisschen um Deine Seele kümmerst. Versuche, so gut es geht, Dich auf die Rückkher vorzubereiten. Hol Dir Erziehungsberater an Bord, mach Deine Therapie weiter, etc. Das wird schon.


Den Part mit dem Erzählen kapier ich aber auch nicht so ganz.
Du sollst Dich verpflichten, Deiner Lütten zu erzählen, dass Du missbraucht wurdest? Ich finde nicht, dass 10jährige Kinder das wissen müssen. Vor allem, wenn sie dann eh schon labil sind. Naja, aber wenn eine Therapeutin dabei ist, hoffe ich mal, dass die wissen, was die tun.
Lass Dich aber bitte diesbezüglich zu nichts zwingen. Mitarbeit an der Therapie Deiner Tochter heißt nicht unbedingt, dass Du Dich vor Deiner Tochter komplett entblößen musst. Sicher muss thematisiert werden, dass es Mama nicht immer gut geht, vielleicht auch, dass Mama schlechte Erfahrungen gemacht hat und ihr früher sehr weh getan wurde.
Aber Du musst auch auf Deine Grenzen achten. Und ich bin der Meinung, dass ein kleines, labiles Mädel mit so einer Info auch überfordert wäre. Auch in einer Eltern-Kind-Beziehung muss nicht alles preis gegeben werden.

Wichtig ist natürlich, dass DU an dieser Missbrauchssache arbeitest, dass Du da klare Grenzen ziehst (auch im Umgang mit deinen Eltern) und dass Du dann stark wirst für Deine Kinder.

Ich drück Dir ganz fest die Daumen und wünsch Deiner Lütten gute Besserung!!


Sori
 
ich finde schon, dass ein 10 jähriges Mädel das wissen sollte besonders, da der Täter in der Nachbarschaft wohnt.

Meine Nichte weiss schon ab dem 3 Lebensjahr, dass es Menschen gibt, die böse drauf sind und weiss mittlerweile (6 Jahre) auch so ungefähr (altersgerecht erklärt, also keine Einzelheiten, nur die grobe Richtung etc.) was sexueller Missbrauch oder andersartige Gewalt ist, die illegitim ist, Aufklärung schützt. Sachlich rüber bringen, das macht sich bezahlt.
Mit 10 Jahren ist das Mädel bereits Teenager und nicht mehr klein...
Biologisch gesehen werden einige Mädels in dem Alter bereits geschlechtsreif oder stehen an der Schwelle dazu und werden in anderen Ethnien kurz darauf sogar verheiratet. Ich halte nichts davon Teenager wie Kleinkinder zu behandeln und generell nichts davon Kinder vor gewissen Realitäten des menschlichen Lebens zu schützen indem man zu viele Dinge verschweigt....

Klar sollte man die eigene Grenze achten (die derzeit bei Kuhstall jedoch bei totalem Schweigen liegt und die ich nicht in Ordnung finde, da das bereits genug Schaden angerichtet hat...noch immer zu viel opfertypische Scham od.ä.) Ich denke mit einer pauschalen Info, dass der Mama früher (von ihrem Vater?)sehr weg getan wurde und sie daher derzeit krank ist eine Entlastung für die Tochter...Ich habe ganz ganz oft mit Kindern erlebt, dass die eher kaputt gehen und krank werden (siehe Kuhstalls Tochter), wenn man nicht offen mit ihnen redet..denn an sich merken Kinder ALLES und sind viel bessere Beobachter als viele glauben und wenn dann das was Mama sagt oder tut zu widersprüchlich ist erzeugt das nur Stress in der Kinderseele, eine uneindeutige Welt, viele Fragen, große Unsicherheiten.....eine klare direkte nachvollziehbare Erklärung bringt da Entlastung...

Das Kind merkt ja im Grunde, dass mit der Mutter was nicht stimmt....weiss es nur nicht einzuordnen und denkt ggf. es sei Schuld an dem Zustand der Mutter....diese Ärztin hat das ja bereits ebenfalls erkannt...und lt. Kuhstalls Post so argumentiert und ich kann da nur zustimmen. Es wird höchste Zeit, dass da mal mehr geredet wird. Das wäre ein wichtiger und bereits überfälliger Verarbeitungsschritt für Kuhstall und auch wichtig für die Therapie des Kindes...bzw. der Teenietochter! Unter ärztlicher Anleitung kann da an sich nix schiefgehen und es wäre nur zum Besten aller.

Meine Meinung dazu.

Ich finde es an sich prima von Kuhstall, dass sie bereits Zustimmung signalisiert hat und da mitarbeiten will, auch wenn es ihr ggf. (zunächst) nicht leicht fallen wird...grundsätzlich wäre das Ganze jedoch ein bereits längere Zeit überfälliger Schritt nach vorne in die richtige Richtung.

Zunächst mal die Meningitis gut überstehen..und dann ran an die Sache!

Tyra
 
Zuletzt bearbeitet:
Auch ist mein Problem, bringe ich sie in die Klinik, kann ich sie dort nicht wieder holen, sie nicht besuchen. Es kommt mir vor als hätte ich sie verraten und schlimme Dinge sind da jetzt passiert, sie ist jetzt so schmutzig wie ich und ich will sie nicht dreckig wieder haben. Ich habe Angst davor und das habe ich wirklich nicht im Griff. Dann glaube ich durchdrehen zu müssen. Das weiß der Arzt auch, deshalb will er nur notfalls die Klinikeinweisung und dann auch das gewohnte Umfeld. Bis jetzt haben wir Klinikaufenthalt und meine Therapiebesuche immer so hingekriegt, dass es irgendwie ging und ich sie da rausholen konnte, nach zwei Tagen, länger gings nicht. Mit Therapeutin (schäm mich so).

Hallo K.

Du hast es auf den letzten Pfiff wieder einmal hinbekommen,
dass dein Kind deinem ständigen Zugriff nicht entzogen wurde.😉

Deine Tochter kommt im Anschluß an den Krankenhausaufenthalt
in die "von dir gewünschte " Tages Klinik .
Meinst du ihr Beide werdet unter diesen Umständen wieder "sauber" ???

Die geschlossene Klinik,in die sie eigentlich heute durch deinen Hausarzt
eingewiesen werden sollte ist aus dem Rennen.

Verspürst du nun "echte" Erleichterung ?

Oder hoffst du insgeheim selbst,dass es mal einem Menschen
auffällt ,der dem Ganzen endlich ein Ende setzt.... wirklich hilft ?
Du bist dazu nicht in der Lage.(Kann ich sogar verstehen)

Schade , ich hatte so gehofft,dass du dich endlich für den richtigen Weg
entscheidest.
Du hast es nicht getan.
Du gehst den gefährlichen Weg weiter.

Zitat K.:
(schäm mich so).

Mehr an Gefühle hast du nicht über ?
Kein Mitgefühl für deine Tochter ?
Keinerlei Unrechtsbewusstsein ?

Münchhausen Stellvertreter Syndrom ????

Münchhausen-Stellvertretersyndrom – Wikipedia

Zu diesem Thema gibt es noch viel aufschlußreichere Seiten.

Hier noch einen Link mit einer Erklärung zu dem massiven
somatoformen Krankheitsbild deiner Tochter,welches in
der letzten Klinik diagnostiziert wurde.

somatoforme Störung

Damit "auch du" weißt wovon gesprochen wurde.
Du erweckst hier nämlich ,gewollt (?),den Anschein,als hättest du von all dem was die Krankheiten deiner Tochter betrifft keinerlei Ahnung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es kommt mir vor als hätte ich sie verraten und schlimme Dinge sind da jetzt passiert, sie ist jetzt so schmutzig wie ich und ich will sie nicht dreckig wieder haben.


ich frage mich was genau da eigentlich passiert ist? Ebenfalls Missbrauch? Wieso Verrat? Kapier ich alles nicht so ganz.

Es wäre mal erfrischend, wenn endlich mal klare Antworten kämen...anstatt immer nur Andeutungen.
Und bleibt zu hoffen, dass Kuhstall doch noch vernünftig wird und ebenfalls in eine Klinik geht und ihre Tochter mal ne Weile in Ruhe läßt und ihre Therapien machen läßt.

Wie sieht es aus Kuhstall, meinst du du bekommst das hin?

Tyra
 
Durch die zum Teil nicht wahrheitsgemäßen Schilderungen und anschließenden Berichtigungen,
auch über die Krankheit und den Suizidversuch der Tochter, der nach späteren Aussagen der Mutter niemals stattgefunden hat.
Ich fragte genauer danach.
Die Mutter gab es zu einem späteren Zeitpunkt in einem Satz selbst zu,
"sie hat sich n i c h t selbst verletzt ,die Schwere der Verletzungen ließen mich keinen Arzt rufen."
bin ich durch Google auf folgende Informationen gestoßen.


[FONT=Verdana,Arial,Helvetica][SIZE=-1]Beim erweiterten Münchhausen-Syndrom (auch Münchhausen in Vertretung genannt) handelt es sich um eine besonders unfassbare Störung dieser Art, weil nicht nur der Betroffene, sondern noch eine weitere Person einbezogen ist. Und das meist noch in Form von Mutter und Kind.[/SIZE][/FONT] [FONT=Verdana,Arial,Helvetica][SIZE=-1]Hier manipulieren dann die Mütter nicht an sich (wenngleich bisweilen zusätzlich), sondern an einem oder mehrerer ihrer Kindern. Es sollen also Symptome vorgetäuscht oder verstärkt werden, um das Kind in Kliniken aufnehmen zu lassen, ja um medizinische Eingriffe bis hin zu Operationen zu provozieren.[/SIZE][/FONT]
[FONT=Verdana,Arial,Helvetica][SIZE=-1]Solche Mütter erscheinen - nach außen - erst einmal besonders fürsorglich und besorgt. In Wirklichkeit liegt hier eine krankhafte Identifikation vor, also eine in gemütsmäßiger Hinsicht krankhafte Gleichsetzung mit einer anderen Person, in diesem Fall zwischen jemand mit Münchhausen-Syndrom, der dieses Leiden auch noch auf sein Kind überträgt. Dabei fällt zuerst einmal die überaus enge Beziehung zwischen beiden auf. Und dann der sonderbare Umstand, dass dieses Kind selbst schmerzhafte Eingriffe geduldig über sich ergehen lässt, wenn sie von der Mutter in die Wege geleitet wurden.[/SIZE][/FONT]
[FONT=Verdana,Arial,Helvetica][SIZE=-1]Tatsächlich "gewinnen" dabei nur die Mütter, falls man überhaupt von einem "Krankheits-Gewinn" sprechen kann. Sie scheinen durch diese Manipulationen an ihrem Kind eigene schwere seelische Krisen abwehren zu können. Und wenn dies durch eine aufgeschreckte Umgebung verhindert wird, dann geraten sie in eine ernste seelische Krise, d. h. dekompensieren psychotisch oder legen sogar Hand an sich.[/SIZE][/FONT]
[FONT=Verdana,Arial,Helvetica][SIZE=-1]Hier zeigt sich dann deutlich, dass zwischen fremd-aggressiven (d. h. zu Lasten des eigenen Kindes) und selbst-aggressiven Regungen bzw. Handlungen mitunter kaum ein Unterschied besteht, bzw. das eine rasch ins andere umkippen kann.[/SIZE][/FONT]
[FONT=Verdana,Arial,Helvetica][SIZE=-1]Dazu trägt vor allem das erwähnte Phänomen bei, dass bei solchen Müttern das Kind nicht als eigenes Individuum, sondern als ein Teil des eigenen Lebens und der eigenen Person empfunden und entsprechend behandelt wird. Will sich also die Mutter psychologisch durch Selbstmanipulationen entlasten, kann sie das beim erweiterten Münchhausen-Syndrom auch dadurch, dass sie ihr Kind in nutzlose medizinische Manipulationen schickt. Und wird ihr das verwehrt, so ist ihr damit eine Art "selbst-therapeutische Behandlungsschiene" genommen, und sie gerät in eine schwere psychische Notsituation.[/SIZE][/FONT]

DAS MNCHHAUSEN-SYNDROM

An anderen Stellen über dieses Syndrom las ich :
Mütter eignen sich detailliertes Fachwissen über Krankheiten an und verstehen es, die entsprechenden Symptome bei ihrem Kind vorzutäuschen oder mit zum Teil grausamen Methoden auszulösen.Sie erzeugen Krämpfe, Fieber,Durchfall, Erbrechen, Hautausschlag, Herzrhythmusstörungen oder Atemstillstand. Torturen, die mehr als 10 Prozent der Kinder nicht überleben. Die Väter der Kinder sind häufig abwesend oder tolerieren das kranke Verhalten der Mütter, vor allem indem sie vorgeben, es nicht zu merken.


Sogar Schilddrüsenerkrankungen und Epilepsie können manipuliert werden.Krämpfe, Fieber,Durchfall, Erbrechen, Hautausschlag, Herzrhythmusstörungen, Atemstillstand.

Genau diese Krankheiten /Krankheitssymptome treten/traten bei diesem Kind auf .

Die Ursachen für diese Krankheiten sind allen behandelnden Ärzten des Kindes unerklärlich,...nicht einsehbar!!!!!!
 
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