D
Deichgräfin
Gast
Hallo K.
nun auch noch eine Gehirnhautentzündung.(??)
Wann wurde das Kind zum letzten Mal einem Allgemeinmediziner
Internisten,Neurologen ,vorgestellt ?
Es müssen schier unerträgliche Kopfschmerzen gewesen sein.
Kann mir nicht vorstellen,dass das Kind in diesem Fall
über viele Tage die Schmerzmittel verweigert hat.
Trat nach diesem langen Zeitraum keinerlei Nackenstarre auf ?
Ging es dem Kind dabei so gut,dass ihr gestern ganz einfach
ohne Probleme die Klinik aufsuchen konntet?
Wie äußert sich eine Meningitis?
Bakterien (vor allem Meningokokken, Pneumokokken und Haemophilus influenzae B) oder Viren können über die Blut- bzw. Lymphbahn an die Hirnhäute gelangen und dort eine Entzündung auslösen. Bakterien bilden dann sogar Eiterschichten um die Hirnhaut (eitrige Meningitis).
Kennzeichen sind deutliche Nackensteife, starker Kopfschmerz, Erbrechen und hohes Fieber. Die Krankheitszeichen treten sehr rasch auf (innerhalb von 24 Stunden) und führen zu schweren allgemeinen Krankheitserscheinungen wie Verwirrtheit,Schläfrigkeit, Krampfanfällen, Teilnahmslosigkeit u.a.m.
Ich war bisher der Meinung deine Tochter wäre außer den Gesprächsterminen
bei der Psychiaterin in ärztlicher Behandlung .
Warst du nicht mit ihr zusammen beim deinem Arzt ?
Gestrige Zitate der "neuen" Ärztin :
Erklärte mir dann, dass zu einem Medikamentenentzug die geschilderten Symptome nicht passen, ein Kind verweigert aus psychischen Gründen keine Medikamente (das können nur die Eltern),
Da sie ja den letzten Bericht hatte, ist sie der Meinung, dass hier irgendwo etwas hängt. Auch die Untersuchungen der Blutwerte, die aller drei Wochen vorgenommen werden sollen, fehlten.
Wie kann es sein,dass diese Blutuntersuchungen fehlen?
Wer bekam den Abschlußbericht vom Krankenhaus ?
Wer sollte diese Untersuchungen vornehmen ?
Von wem wurden die Medikamente, welche die Kliniken für deine Tochter wollten, ohne Untersuchungen ständig neu verschrieben ?
Psychisch kranke Menschen, und hier ist es noch dazu ein Kind, kommen in der Regel nicht zum Arzt, sondern müssen dazu aufgefordert werden.
Wie soll das gehen,wenn die Mutter selbst psychisch erkrankt ist
und versucht an entsprechenden Stellen mit Hilfe der Tochter ihre
eigene Erkrankung zu verheimlichen , die Tochter zu Stillschweigen verpflichtet ?
Da meine Tochter ihre Klappe auch nicht halten konnte fragte mich die Ärztin nach meinen psychischen Problemen.
Aus all den Schilderungen von mir und meiner Tochter sagte sie, dass sie aufgrund dessen keine Berichte anfordern wird.Welche Berichte sind damit gemeint ?
Wieso habe ich in deinen Schilderungen ständig das Gefühl,
dass dich deine Angelegenheit mit der Schule mehr beschäftigt als
die Gesundheit deiner Tochter.
Der Gesundheitszustand deiner Tochter sich anscheinend in dem Maß verschlechtert,je weniger du gegen die Schule voran kommst ?
Es gibt hier so viele Erklärungen von dir,die ganz genau
hinterfragt werden müssten.
Oftmalige Klinikeinweisungen mit den schlimmsten Symptomen,..
immer ohne Befund.
Das Schlimme daran ist,dass keiner der Ärzte genau weiß,was abläuft und
bisher abgelaufen ist.
Jeder Einzelne kennt nur einen Bruchteil einer Geschichte,hinter der
etwas ganz Ungeheuerliches stecken kann.
Die Wahrheit kennst nur du und zu einem Teil auch deine Tochter.
Ich persönlich habe mir ein eigenes Bild von dieser Geschichte gemacht,
glaube dir nicht,dass du alles tust oder getan hast um deiner Tochter
helfen zu wollen.
Ich sehe nur das Gegenteil und kann die Gründe dafür nur ahnen.
Wenn es in der gleichen Form weiter läuft wie bisher,sehe ich in Dir
die Gefahr für das Leben deiner Tochter.
Auch jetzt wurde deine Tochter mit einem verfälschten Blutbild in die
Klinik eingeliefert.
Kein Mensch kann mehr genau bestimmen,was deiner Tochter in der
letzten Zeit an Medikamenten, in welcher Dosierung, verabreicht wurde.
(Waren diese Medikamente jemals wirklich nötig ?
Wie stand in dem Bericht der letzten Klinik:Es zeigen sich massiv somatoforme Krankheitsbilder)
Du hast deine Tochter einen eiskalten Entzug machen lassen.
Aus welchem Grund ?
Weil deine Tochter verweigert hat wie du bisher angegeben hast ?
Eine körperliche Verweigerung wegen der angeblichen Hirnhautentzündung kann man nicht gelten lassen ,denn diese trat erst nach dem Entzug der Medikamente auf,wurden als Entzugserscheinungen angenommen.
Zitat der Ärztin :
ein Kind verweigert aus psychischen Gründen keine Medikamente (das können nur die Eltern),
Warum musste dein Kind total entziehen ?
Weil der Zeitpunkt der Einweisung in eine psychiatrische Klinik immer
näher rückte ?
Bei einer Blutentnahme aufgefallen wäre ,dass etwas mit den
Medikationen nicht stimmt?
Deine Versuche für deine Tochter ärztliche Hilfe zu bekommen waren
in meinen Augen,von Anfang an halbherzige Alibifunktionen,
um die Verantwortung für dein Handeln und die Folgen in andere Hände zu legen :
Ich habe euch einmal angerufen,"ihr" hättest euch
sofort darum kümmern müssen.
(Zitat Ärztin :
Psychisch kranke Menschen, kommen in der Regel nicht zum Arzt, sondern müssen dazu aufgefordert werden.)
Ein kleines Beispiel ,Deine Erklärungen zu dem Tag nach dem Schulunfall als deine Tochter nicht wach wurde.
Ich habe mich nicht getraut sie zu schütteln um sie wach zu bekommen.....
Man muß einen Menschen nicht schütteln um zu testen ob er bewusstlos
ist oder nur schläft.Man kann einen Menschen kneifen um zu testen,
ob er fühlt.
Jede "normale "Mensch hätte dieses in solch einem Fall getan.
K.in meinen Augen bist du bist psychisch sehr ,sehr krank und handelst auch so.
Wie sich der Unfall mit deinem Sohn zugetragen hat,in welchem Alter,
in deiner alleinigen Gegenwart:
Doppelte ,offene Schädelfraktur mit "nachgewiesenem"Austritt
von Hirnmasse,
das traute ich mich gar nicht zu fragen.
Du hast mir auf meine Fragen versichert hier kein einziges Mal gelogen zu haben.
Warum solltest du uns die Wahrheit sagen,wenn du sogar deinen Arzt dermaßen angelogen hast,dass es ihm die Sprache verschlagen hat.
Lügen sind immer vorsätzlich und kein kein Versehen.
Ich zitiere dich aus der Erinnerung.
Ich habe aus Versehen meinen Arzt angelogen,dass es ihm die Sprache
verschlug. Nun muß ich sehen,dass ich meine Therapeutin erwische
bevor er zu ihr Kontakt aufnimmt um diese Sache wieder
"gerade zu biegen"!!!!!!!!!!!!!
Mich kannst du nicht von der Wahrheit deiner Aussagen überzeugen.
Ich bin der festen Überzeugung diese ganze Geschichte wird von
dir gebogen und ich hoffe aus tiefstem Herzen,dass es endlich einem Menschen auffällt und dein Kind deinem "Zugriff" total entzogen wird,
um dich daran zu hindern ,dich weiterhin an deinem Kind zu versündigen,
oder um diese "Ungeklärtheiten" endlich mal aus der Welt zu schaffen.
Nur auf diese Art kann Euch "wirklich" geholfen werden.
Mir musst du nicht mehr darauf antworten,bei mir erzeugt
schon deine Unterteilung in deinem letzten Beitrag
in einen "gemütlichen" und in einen "ungemütlichen" Teil
eine Gänsehaut.
Habe ich es richtig gelesen ?
Als gemütlichen Teil bezeichnest du die Erkrankung deiner Tochter.( ???)
Als ungemütliche Teil deine eigene Erkrankung (???)
L.G.Karin
nun auch noch eine Gehirnhautentzündung.(??)
Wann wurde das Kind zum letzten Mal einem Allgemeinmediziner
Internisten,Neurologen ,vorgestellt ?
Es müssen schier unerträgliche Kopfschmerzen gewesen sein.
Kann mir nicht vorstellen,dass das Kind in diesem Fall
über viele Tage die Schmerzmittel verweigert hat.
Trat nach diesem langen Zeitraum keinerlei Nackenstarre auf ?
Ging es dem Kind dabei so gut,dass ihr gestern ganz einfach
ohne Probleme die Klinik aufsuchen konntet?
Wie äußert sich eine Meningitis?
Bakterien (vor allem Meningokokken, Pneumokokken und Haemophilus influenzae B) oder Viren können über die Blut- bzw. Lymphbahn an die Hirnhäute gelangen und dort eine Entzündung auslösen. Bakterien bilden dann sogar Eiterschichten um die Hirnhaut (eitrige Meningitis).
Kennzeichen sind deutliche Nackensteife, starker Kopfschmerz, Erbrechen und hohes Fieber. Die Krankheitszeichen treten sehr rasch auf (innerhalb von 24 Stunden) und führen zu schweren allgemeinen Krankheitserscheinungen wie Verwirrtheit,Schläfrigkeit, Krampfanfällen, Teilnahmslosigkeit u.a.m.
Ich war bisher der Meinung deine Tochter wäre außer den Gesprächsterminen
bei der Psychiaterin in ärztlicher Behandlung .
Warst du nicht mit ihr zusammen beim deinem Arzt ?
Gestrige Zitate der "neuen" Ärztin :
Erklärte mir dann, dass zu einem Medikamentenentzug die geschilderten Symptome nicht passen, ein Kind verweigert aus psychischen Gründen keine Medikamente (das können nur die Eltern),
Da sie ja den letzten Bericht hatte, ist sie der Meinung, dass hier irgendwo etwas hängt. Auch die Untersuchungen der Blutwerte, die aller drei Wochen vorgenommen werden sollen, fehlten.
Wie kann es sein,dass diese Blutuntersuchungen fehlen?
Wer bekam den Abschlußbericht vom Krankenhaus ?
Wer sollte diese Untersuchungen vornehmen ?
Von wem wurden die Medikamente, welche die Kliniken für deine Tochter wollten, ohne Untersuchungen ständig neu verschrieben ?
Psychisch kranke Menschen, und hier ist es noch dazu ein Kind, kommen in der Regel nicht zum Arzt, sondern müssen dazu aufgefordert werden.
Wie soll das gehen,wenn die Mutter selbst psychisch erkrankt ist
und versucht an entsprechenden Stellen mit Hilfe der Tochter ihre
eigene Erkrankung zu verheimlichen , die Tochter zu Stillschweigen verpflichtet ?
Da meine Tochter ihre Klappe auch nicht halten konnte fragte mich die Ärztin nach meinen psychischen Problemen.
Aus all den Schilderungen von mir und meiner Tochter sagte sie, dass sie aufgrund dessen keine Berichte anfordern wird.Welche Berichte sind damit gemeint ?
Wieso habe ich in deinen Schilderungen ständig das Gefühl,
dass dich deine Angelegenheit mit der Schule mehr beschäftigt als
die Gesundheit deiner Tochter.
Der Gesundheitszustand deiner Tochter sich anscheinend in dem Maß verschlechtert,je weniger du gegen die Schule voran kommst ?
Es gibt hier so viele Erklärungen von dir,die ganz genau
hinterfragt werden müssten.
Oftmalige Klinikeinweisungen mit den schlimmsten Symptomen,..
immer ohne Befund.
Das Schlimme daran ist,dass keiner der Ärzte genau weiß,was abläuft und
bisher abgelaufen ist.
Jeder Einzelne kennt nur einen Bruchteil einer Geschichte,hinter der
etwas ganz Ungeheuerliches stecken kann.
Die Wahrheit kennst nur du und zu einem Teil auch deine Tochter.
Ich persönlich habe mir ein eigenes Bild von dieser Geschichte gemacht,
glaube dir nicht,dass du alles tust oder getan hast um deiner Tochter
helfen zu wollen.
Ich sehe nur das Gegenteil und kann die Gründe dafür nur ahnen.
Wenn es in der gleichen Form weiter läuft wie bisher,sehe ich in Dir
die Gefahr für das Leben deiner Tochter.
Auch jetzt wurde deine Tochter mit einem verfälschten Blutbild in die
Klinik eingeliefert.
Kein Mensch kann mehr genau bestimmen,was deiner Tochter in der
letzten Zeit an Medikamenten, in welcher Dosierung, verabreicht wurde.
(Waren diese Medikamente jemals wirklich nötig ?
Wie stand in dem Bericht der letzten Klinik:Es zeigen sich massiv somatoforme Krankheitsbilder)
Du hast deine Tochter einen eiskalten Entzug machen lassen.
Aus welchem Grund ?
Weil deine Tochter verweigert hat wie du bisher angegeben hast ?
Eine körperliche Verweigerung wegen der angeblichen Hirnhautentzündung kann man nicht gelten lassen ,denn diese trat erst nach dem Entzug der Medikamente auf,wurden als Entzugserscheinungen angenommen.
Zitat der Ärztin :
ein Kind verweigert aus psychischen Gründen keine Medikamente (das können nur die Eltern),
Warum musste dein Kind total entziehen ?
Weil der Zeitpunkt der Einweisung in eine psychiatrische Klinik immer
näher rückte ?
Bei einer Blutentnahme aufgefallen wäre ,dass etwas mit den
Medikationen nicht stimmt?
Deine Versuche für deine Tochter ärztliche Hilfe zu bekommen waren
in meinen Augen,von Anfang an halbherzige Alibifunktionen,
um die Verantwortung für dein Handeln und die Folgen in andere Hände zu legen :
Ich habe euch einmal angerufen,"ihr" hättest euch
sofort darum kümmern müssen.
(Zitat Ärztin :
Psychisch kranke Menschen, kommen in der Regel nicht zum Arzt, sondern müssen dazu aufgefordert werden.)
Ein kleines Beispiel ,Deine Erklärungen zu dem Tag nach dem Schulunfall als deine Tochter nicht wach wurde.
Ich habe mich nicht getraut sie zu schütteln um sie wach zu bekommen.....
Man muß einen Menschen nicht schütteln um zu testen ob er bewusstlos
ist oder nur schläft.Man kann einen Menschen kneifen um zu testen,
ob er fühlt.
Jede "normale "Mensch hätte dieses in solch einem Fall getan.
K.in meinen Augen bist du bist psychisch sehr ,sehr krank und handelst auch so.
Wie sich der Unfall mit deinem Sohn zugetragen hat,in welchem Alter,
in deiner alleinigen Gegenwart:
Doppelte ,offene Schädelfraktur mit "nachgewiesenem"Austritt
von Hirnmasse,
das traute ich mich gar nicht zu fragen.
Du hast mir auf meine Fragen versichert hier kein einziges Mal gelogen zu haben.
Warum solltest du uns die Wahrheit sagen,wenn du sogar deinen Arzt dermaßen angelogen hast,dass es ihm die Sprache verschlagen hat.
Lügen sind immer vorsätzlich und kein kein Versehen.
Ich zitiere dich aus der Erinnerung.
Ich habe aus Versehen meinen Arzt angelogen,dass es ihm die Sprache
verschlug. Nun muß ich sehen,dass ich meine Therapeutin erwische
bevor er zu ihr Kontakt aufnimmt um diese Sache wieder
"gerade zu biegen"!!!!!!!!!!!!!
Mich kannst du nicht von der Wahrheit deiner Aussagen überzeugen.
Ich bin der festen Überzeugung diese ganze Geschichte wird von
dir gebogen und ich hoffe aus tiefstem Herzen,dass es endlich einem Menschen auffällt und dein Kind deinem "Zugriff" total entzogen wird,
um dich daran zu hindern ,dich weiterhin an deinem Kind zu versündigen,
oder um diese "Ungeklärtheiten" endlich mal aus der Welt zu schaffen.
Nur auf diese Art kann Euch "wirklich" geholfen werden.
Mir musst du nicht mehr darauf antworten,bei mir erzeugt
schon deine Unterteilung in deinem letzten Beitrag
in einen "gemütlichen" und in einen "ungemütlichen" Teil
eine Gänsehaut.
Habe ich es richtig gelesen ?
Als gemütlichen Teil bezeichnest du die Erkrankung deiner Tochter.( ???)
Als ungemütliche Teil deine eigene Erkrankung (???)
L.G.Karin
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